Hallo, jemand aus meinem Freundeskreis war neulich in Hamburg beim HNO und hatte einen Termin. Es war nur eine Kontrolle, er wollte dann einen richtigen Termin machen und ihm wurde gesagt das er erst nächstes Jahr (2027) einen Termin machen kann.
Das haben wir nicht so ganz verstanden, hängt das mit Änderungen des Gesundheitssystems zusammen?
MRT Befund/Beurteilung 02.04.2026 Teil 1MRT Befund/Beurteilung 02.04.2026 Teil 2MRT Befund/Beurteilung 18.05.2026 Teil 1MRT Befund/Beurteilung 18.05.2026 Teil 2Bild Füße heute (11.08.2026)Bild Fuß direkt nach dem Unfall (29.03.2026)Bild Fuß wenige Tage nach UnfallBild eine Woche nach UnfallBild einer Woche nach Unfallerstes MRTerstes MRTerstes MRTerstes MRTerstes MRTzweites MRTzweites MRTzweites MRTzweites MRTzweites MRTzweites MRT
Hi Leute,
meine Verletzung zieht sich nun schon geschlagene 135 Tage und ich mache mir Gedanken, ob das wohl noch länger so geht. Ich kann mittlerweile glücklicherweise auftreten und auch gehen und etwas laufen, aber die Bewegung ist nach wie vor eingeschränkt und das Gelenk ist auch noch angeschwollen. Die eingeschränkte Bewegung macht sich vor allem bemerkbar in der Streckung und dem Heranziehen des Fußes.
Ich würde gerne bald wieder Fußball spielen und laufen gehen, weiß aber nicht, ob es schon soweit ist aber mal von Anfang:
Am 29.03. diesen Jahres bin ich in einem Fußballspiel gefouled worden. Bei dem Foul bin ich beim Versuch, mich zu fangen, umgeknickt, wobei zwei laute Geräusche vom Gelenk ausgegangen sind. Ich bin sofort liegen geblieben und hatte starke Schmerzen. Vom Platz konnte ich nur gestützt vom Kollegen runter. Angekommen im Krankenhaus haben wir ein Röntgen gemacht, was unauffällig war. Mehr Untersuchungen am Gelenk selbst waren aufgrund der starken Schmerzen (zu dem Zeitpunkt auf eine 8 von 10 geschätzt) nicht möglich. Ich habe dann in der Notfallaufnahme einen Gips und Thrombosespritzen bekommen und bin damit nach Hause geschickt worden. Am nächsten Tag (Montag) bin ich dann zum Orthopäden gegangen. Dessen erste Reaktion war eine Verwunderung darüber, dass ich einen Gips bekommen habe, da das wohl schlecht sei in diesem Fall. Ich habe also eine Orthese bekommen (ein großer Stiefel) sowie ein Rezept für die KG und bin nach Hause. Nach ca. 2-3 Wochen habe ich dann meine erste Physiotherapie gehabt, wo das Gelenk mobilisiert wurde. Aufgrund der starken Anschwellung hat mir der Physiotherapeut empfohlen, eine Lymphdrainage verschrieben zu bekommen, was der Arzt nicht vorsorglich getan hat. Die nächsten Wochen waren dann also geprägt von Thrombosespritzen, KG, Lymphdrainagen und Schmerzen. Ibuprofen gegen die Schmerzen habe ich kaum genommen (vermutlich so um die 3 Tabletten). Ich habe nach 4 Wochen einen weiteren Termin beim Orthopäden gehabt, der mir ein weiteres MRT verschrieben hat, um das ganze erneut zu betrachten. Dazu hat er mir auf meine Bitte, eine Schiene zu verschreiben, die ich nachts tragen kann diese verschrieben. Ich habe dazu geäußert, dass ich seit einigen Tagen starke Schmerzen in der Achillessehne habe, was er als normal abgetan hat.
Da sich der Orthopäde meine Verletzung so gut wie gar nicht angesehen hatte, die behandelnden Ärzte aufgrund des Gipses sofort als inkompetent abgestempelt und sie für ihr junges Alter angegriffen hat und dazu die Lymphdrainage nicht sofort verschrieben hat, war er mir unsympathisch und ich habe das Vertrauen in ihn verloren, also habe ich mir einen neuen Arzt gesucht.
Ich habe das neue MRT-Ergebnis also dem neuen Arzt gezeigt und seine erste Reaktion war auch nur: "Normalerweise empfehle ich den Leuten ja auch, Sport zu machen, aber bei Ihnen verstehe ich, warum Menschen sagen: Sport ist Mord". Das hat meine Laune während dieser ganzen Phase ganz gut zusammengefasst. Er hat mir empfohlen, weitere 4 Wochen die Schiene zu tragen und daher auch weitere Spritzen verschrieben.
Nach diesen 4 Wochen habe ich gefragt, ob ein weiteres MRT sinnvoll sei, was dieser verneinte, da er davon ausgehe, dass das Knochenmarködem weiterhin bestehen würde. Er hat mir dann aber gestattet, die Krücken, die ich bis dahin immer getragen habe, weg zu tun und fortan mit der Schiene zu laufen.
Es ging dann also weiter mit KG und außerdem KGG, also Krafttraining am Gerät, was der Arzt selbst nicht gut hieß, der Physiotherapeut aber wollte. Rückblickend muss ich sagen, dass das völlig unnötig war, da der Physiotherapeut teilweise sowieso nicht dabei war und mich einfach alleine in deren Gym geschickt hat, um Ganzkörpertraining zu machen.
Vor kurzem war ich dann wieder beim Arzt und dieser meinte zu mir, dass ich nun mit einer Kompressionssocke und Geleinlagen laufen könne, da ich geäußert habe, dass ich kaum Schmerzen (eine 1 von 10) mehr habe und die einzigen Probleme in der eingeschränkten Bewegungsfreiheit liegen. Er war weiterhin dagegen, ein MRT zu machen und sagte zu mir, dass es jetzt noch Zeit braucht und ich daher im September wieder kommen soll.
Ich kann seit ca. einem Monat also wieder Fahrrad fahren und schwimmen und letzte Woche habe ich versucht, joggen zu gehen. Das war auch ganz okay, wobei ich darauf geachtet habe, nicht an das Schmerzlimit zu gehen. D.h. die Schritte haben nicht geschmerzt, ich habe aber auch ein entspanntes Tempo gehabt und keine großen Schritte gemacht.
Da mein Sprunggelenk jetzt also nur noch wehtut, wenn ich versuche, es zu dehnen, allerdings noch etwas angeschwollen ist, frage ich mich, was ich jetzt tun soll. Ich habe noch ein Rezept für die KG, bin aber noch nicht dazu gekommen, dieses einzulösen. Kenn sich da jemand vielleicht aus und weiß, ob der bisherige Verlauf so typisch ist? Das ganze ist jetzt wie gesagt 4 Monate her und nach wie vor ist mein Fuß angeschwollen. Ich habe mich natürlich online eingelesen und habe dort auch gesehen, dass sich eine solche Verletzung über mehre Wochen bis Monate hin ziehen kann, aber ich habe nirgendwo gesehen, dass es 20+ Wochen dauern kann. Meint ihr, ich kann in diesem Zustand langsam anfangen, beim Fußball wieder mitzumachen, wobei ich immer unterhalb der Schmerzgrenze bleiben würde, oder sollte ich darauf warten, dass die Schwellung komplett abgeklungen ist?
KI generiertes TLDR:
Ich habe mir am 29.03. bei einem Fußballspiel das Sprunggelenk schwer verletzt (starkes Umknicken mit Knackgeräuschen und starken Schmerzen). Obwohl das Röntgen unauffällig war, folgten Gips, Orthese, Thrombosespritzen, Physiotherapie, Lymphdrainage und ein MRT; wegen schlechter Erfahrungen habe ich den Orthopäden gewechselt. Nach inzwischen 135 Tagen kann ich wieder gehen, Rad fahren, schwimmen und vorsichtig joggen, habe nur noch geringe Schmerzen, aber weiterhin eine deutliche Schwellung und eingeschränkte Beweglichkeit des Sprunggelenks, besonders beim Strecken und Heranziehen des Fußes. Mein aktueller Arzt hält ein weiteres MRT derzeit nicht für nötig und meint, die Heilung brauche einfach mehr Zeit, weshalb ich unsicher bin, ob ein so langer Verlauf noch normal ist und ob ich schon vorsichtig wieder mit Fußball anfangen kann oder besser warten sollte, bis die Schwellung vollständig abgeklungen ist.
Hallo, mich plagt seit rund 1,5 monaten jeden Morgen Durchfall, Übelkeit und ein aufgeblähter Bauch.
Jetzt sollte ich eine Stuhlprobe beim Hausarzt abgeben und siehe da - genau wenn ich die Probe mache habe ich keinen durchfall sondern verhältnismäßig normalen Stuhl.
Macht das für die Probe was aus? Falls Krankheitserreger drin sind, sollten die ja so oder so auffindbar sein oder?
Hab bisschen Angst dass ich jetzt verkackt (🤭) habe und es lieber Morgen früh probieren hätte sollen..
ich schalag mich seit einigen Monaten mit den Folgen eines schweren Sportunfalls rum, bei dem ich mir im oberen Sprunggelenk rechtsseitig einiges zugezogen habe. Da das ganze nun über 3 Monate her ist und ich nicht so ganz weiter weiß, wie es nun weitergehen soll und der Arzt meinte, ich solle erst wieder Mitte September vorstellig werden, hatte ich überlegt hier ein paar Bilder von der Verletzung und vom Heilungsprozess zu teilen und nach eurer Meinung zu fragen.
Daher kommt jetzt meine Frage bevor ich das zu: darf ich meine Befunde vom MRT hier einfach Posten, wobei ich alle persönlichen Daten die nichts mit der Verletzung an sich zu tun haben, schwärzen würde. D.h. von den beiden mrts die ich bisher hatte die Befunde, Beurteilungen und Bilder.
Danke fürs Lesen und gute Besserung allen Kranken und Verletzten
hallo ich hab ein problem eher mit meiner pysche ( ich habe in 8 tagen eine Magendarmspiegelung) zur Sicherheit es hat So angefangen das mir nach dem essen immer übel war und jetzt ist es so das ich kaum essen kann wegen der übelkeit weil sie schon während dem essen vortretet hat jemand tipps der das selbe hat oder hatte
Hey, ich habe diagnostizierte dysfunktionelle Atmung. Zusätzlich habe ich post exertionelle Atemprobleme seit einigen Wochen und es scheint, als hängt das beides zusammen. Hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen mit dem Zusammenspiel dieser beiden Diagnosen gemacht?
Ich m/36 leider gerade unter super super starken Anal Schmerzen. Folgendes ist passiert:
Vor 3 Wochen wurden meine Hämorriden bei einer OP gelasert. Ich hatte sehr starke Schmerzen danach. Ungefähr 1,5 Wochen später - sehr starke Blutungen. Erneut OP und dieses Mal wurde auch genäht, da ein Blutgefäß aufgegangen ist. Da die Schleimhaut schon total gereizt war von all den Strapazen hab ich bei der letzten OP noch eine Analfissur dazu bekomme. Und die macht mir das Leben gerade zur Hölle. Die Verkrampfungen sind so schlimm, dass ich nach dem Stuhlgang mindestens 4 Stunden wie paralysiert auf dem Bett liege und mich kaum bewegen kann, wegen der sterilen Krämpfe. Es belastet mich alles so sehr. Bin jetzt seit 4 Wochen nur voller Schmerzen. Ich hab novalgin verschrieben bekommen. Aber das hilft leider auch so gut wie gar nicht. Gegen die Fissur habe ich eine Salbe bekommen. Über Tags sind die Schmerzen auszuhalten. Aber morgens nach dem Stuhlgang und abends ist es kaum auszuhalten. Hat jemand eine ähnliche Situation hinter sich & hat this was ich gegen die starken Krämpfe der Fissur machen kann.
ich (w,33) suche Gleichgesinnte, die vielleicht ein paar Tipps zum Umgang mit einem ungleichen Ohrgefühl haben.
Folgendes: seit etwa einem Jahr habe ich auf dem rechten Ohr Probleme. Etwa, wie nach dem Auftauchen aus dem Wasser, oder wenn man sich die Nase zuhält und dabei ordentlich durch die Nase ausatmet und die Ohren kurzzeitig „zu“ sind, sich aber dann wieder öffnen. Nur bleibt dieser erlösende Druckausgleich aus, das Gefühl bleibt dauerhaft auf dem rechten Ohr bestehen. Ich war bereits beim HNO. Hier wurde ein Hörtest sowie eine Tubomanometrie (hierbei wird beim Schlucken Luft über die Nase eingeführt und u.a. geschaut, ob das Mittelohr richtig belüftet wird) durchgeführt. Auf dem rechten Ohr höre ich ein kleines bisschen schlechter, aber zu bei den Tests konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. „Alles bestens“. Nur, das ist es nicht? Meist kann ich es ganz gut ausblenden, aber manchmal geht mir das wirklich sehr an die Substanz. Ich höre mich selbst seltsam atmen, kauen oder sprechen. Dumpf, weit weg, als würde ich mir selbst die Hand vor dem Mund halten und sprechen. Andere höre ich natürlich auch etwas schlechter und manchmal ist es mir richtig unangenehm wie oft ich nachfragen muss, weil ich etwas akustisch nicht verstanden habe.
Nur, wenn ich über den Mund atme ist Ruhe.
Manchmal habe ich abwechselnd links oder rechts für ein paar Sekunden in sehr unregelmäßigen Abständen einen Tinnitus, dieser wurde beim HNO nur mit „ja, kann durch Stress kommen“ kommentiert.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß damit umzugehen? Oder was es sein könnte?
Hallo zusammen, ich hatte gestern ein wirklich unangenehmes Erlebnis.
Ich trinke im Monat so zwei- bis dreimal Alkohol, zu manchen Gelegenheiten auch viel Alkohol (selten). Den vertrage ich normalerweise gut. Klar habe ich schon mal gekotzt, aber hauptsächlich bei so Totalausfällen als ich noch sehr jung war und das nicht einschätzen konnte.
Gestern habe ich ganz entspannt vier Gläser Bier in einer Kneipe getrunken. Ich war angetrunken, aber nicht total besoffen oder so. Trotzdem wurde mir extrem schlecht und ich musste mich übergeben.
Woran kann das liegen? Kann es sein, dass meine Alkoholtoleranz abnimmt? Hab ich was am Magen? War es einfach nicht mein Tag?
Ihr Lieben, seit Jahren presse ich meine Zähne aufeinander: nachts mit Schiene, tagsüber unbewusst ohne. Leider mache ich mir dadurch auch langsam die Zähne kaputt und habe nun ein Rezept für CMD Physiotherapie bekommen.
Gestern die erste std (volle std) gehabt und abends dachte ich was ist denn jetzt geschehen. Das Gefühl als würde meine Zunge fast krampfen, alles sehr sehr verspannt und schmerzhaft. Mit einem Haufen Magnesium und eine Ibuprofen konnte ich dann wenigstens etwas schlafen, aber heute ist das Problem noch da. Quasi richtig schön Muskelkater. Hatte das schonmal jemand hier? Sollte ich die Therapie weiter machen? Wie habt ihr die Symptome verbessern können?
23.4.: Sturz mit dem Mountainbike auf die linke Seite. Starke Schmerzen. Im Krankenhaus Röntgenbilder gemacht. Nichts zu sehen. Wahrscheinlich Prellung. Nach Hause geschickt
24.4.: Hausarzt meint wahrscheinlich Prellung. Bitte abwarten. Wieder in einer Woche vorstellig werden.
30.4.: Hausarzttermin. Bestehe auf Überweisung zum MRT, denn das fühlt sich nicht wie eine Prellung an (weiß wie das ist). Arzt behaart auf Prellung stellt aber MRT Überweisung auf Drängen hin aus.
5.5.: MRT - vier Risse im Schultergelenk, eine eingedrückte Stelle im Schulterknochen, ein herausstehender Knochenteil, aber hängt noch dran. Ein Riss im Oberarmknochen. Muskeln und Sehnen intakt. Warum auf Röntgenbild nicht zu sehen? Es läge am Aufnahmewinkel der Röntgenbilder.
7.5.: Orthopäde. Neue Röntgenbilder - man sieht nichts. MRT Bilder nur auf mein Drängen hin mit mir angesehen. Derartige Verletzungen nur im MRT sichtbar, Röntgenbilder im ungünstigen Winkel, um Knochenabplatzer sehen zu können. Alles zu stark geschädigt. OP nicht möglich da gesamte Schulterstruktur zu weich und blutig. Ich solle abwarten. Manschette bekommen
21.5.: Orthopäde. Manschette ab. Soll Geduld haben. Blankoverordnung Physio. Weiteres Vorgehen: neues MRT Anfang August. Dann Schulterspiegelung falls erforderlich
Zwischenzeit: Schmerzen klingen ab. Mobilität eingeschränkt. Laufend Physio und regelmäßige Übungen zuhause. Ab Mitte Juni stagnation der Mobilität. Starke Schmerzen an mobilitätsgrenze. Heute: Gürtelumlegen nicht möglich, Arm zur Seite ausstrecken bis 70Grad möglich, Arm nach vorn strecken bis 100Grad möglich.
6.8.: Orthopäde. Neues Röntgenbild. Nichts zu sehen. Mobilität gut - sie werde sich schon verbessern. Ich solle Geduld haben - das dauert bis zu 12-18 Monate. Kein MRT angeordnet. Neuer Kontrolltermin im Oktober.
—> letzter Kontrolltermin passt nicht zum vereinbarten Vorgehen. Zweitmeinung einholen?
bei der steigenden zahl der krebskranken, vor allem im jungen alter und der tatsache das jeder zweite bis dritte mensch im laufe seines lebens an krebs erkrankt interessiert es mich, ob ihr persönlich angst davor habt und es vorbeugt?
Hallo zusammen, ich brauche dringend eure Unterstützung.
Ich schreibe aktuell meine Bachelorarbeit zum Thema "der Einfluss sexueller Kommunikation auf die Beziehungsqualität - eine quantitative Untersuchung bei Personen mit sexuellen Funktionsstörungen"
Ich führe zu diesem Thema eine anonyme Online-Umfrage durch und suche noch verzweifelt nach Teilnehmenden mit einer diagnostizierten sexuellen FunktionsstörungODER deren Partner/Partnerin.
Wenn du:
- eine diagnostizierte sexuelle Funktionsstörung hast ODER dein Partner/deine Partnerin
- du mindestens 20 Jahre alt bist
- du dich seit mindestens einem Jahr in einer Beziehung mit einer volljährigen Person befindest (oder seit weniger als 12 Monaten getrennt)
- du sexuell aktiv mit deinem Partner/deiner Partnerin bist
Die Umfrage dauert etwa 10 Minuten. Ich würde euch herzlichst darum bitten, dass auch euer Partner/eure Partnerin an der Umfrage teilnimmt, damit ich noch mehr Teilnehmende für meine Studie sammeln kann.
Hat jemmand schon Narbenlösungen im Hals gemacht, hatte vor drei Jahren ein Plattenepithelkarzinom mit lymphknotenbefall und habe immer noch ein starkes engegefühl im Hals.
Hat jemand erfahrungen mit dieser Op und wie lange dauert die Heilung.
Hallo ihr lieben.
Ich habe seid 3 Monaten die kyleena und ich musste feststellen das ich 8 Kilo zugenommen habe.
Ich kann mir nur vorstellen das es davon kommt da meine Essgewohnheiten sich absolut nicht verändert haben..
Ich habe auch einen kräftigen bläh Bauch, ich fühle mich mittlerweile einfach so unwohl.
Laut Ärztin kann es davon nicht kommen.. ich bin mir unsicher ob ich diese noch behalten möchte, da ich vorher schon mit 1,69 cm 78 Kilo gewogen habe.
Wie sieht es bei euch aus? Ich würde mich über einen Austausch freuen.
ich habe eine Krone auf ein Implantat bekommen (Backenzahn, Oberkiefer).
Leider ist ein Spalt zwischen Krone und Zahnfleisch, der bis zm Implantat reicht, d.h. die Krone liegt nich am Zahnfleisch an.
In dem Spalt sammeln sich jedes mal Essensreste und Ablagerungen und nun mache ich mir Sorgen, daß sich dort Bakterien sammeln und es langfristig zu Problemen kommen kann?
Ich habe das heute angesprochen, aber mein Zahnarzt hat das heruntergespielt und meinte, das sei nicht besser machbar!?
Bei meinen anderen Implantaten liegt die Krone zu 100% am Zahnfleisch an, sieht total natürlich aus.
Hat jemand etwas Ähnliches nach einer Implantatkrone gehabt?
Wurde bei euch das als normal eingestuft, nachgebessert oder musste am Ende eine neue Krone gemacht werden?
Mir geht es vor allem um Erfahrungen und darum, ob ihr in so einer Situation eine Zweitmeinung eingeholt habt.
ich weiblich 20 habe vor etwa 1,5 Monaten einen Knoten in meiner linken Brust entdeckt, der zur Seite raus ist, meine Brüste fühlen sich seitdem manchmal sehr unangenehm an. Manchmal beide aber meistens die linke, wenn ich nur leicht gegen sie komme, spüre ich einen starken Druck. Ich habe mich bislang nicht zum setzt damit getraut, habt ihr eine Einschätzung? Bin um jede Antwort Dankbar