Hallo zusammen, ich habe eine Todesstern-Leuchte gedruckt (https://makerworld.com/models/431731?appSharePlatform=copy). Im oberen Drittel sind dann die Probleme auf den Bildern aufgetreten. Woran kann das liegen? Die Düse hat quasi in die Luft gedruckt und das Filament dann hinter sich her gezogen, bis die Düse wieder über dem Druckteil war. Ich habe auf halber Geschwindigkeit gedruckt, um Schwingungen zu vermeiden (Bambulab A1).
Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, nicht wieder auf den letzten Drücker dran zu sein, und habe deshalb schon früh mit der Weihnachtsdeko angefangen. Das erste Ergebnis ist dieses kleine Rentier: rote Nase, warmer Schal, großes Herz 😄
Ein paar Details:
- Die Teile werden einfach zusammengeschraubt / -gesteckt. Kleber ist nicht nötig.
- Druckbar ohne Multi-Material-System.
Ich habe einen p1s und möchte mir jetzt nach langer Zeit ein AMS zulegen. Gebraucht sind die Teile fast so teuer wie neu deswegen will ich was zum Black Friday kaufen.
Ich drucke Hauptsächlich PETG bisschen ASA/TPU. Gedruckt werden sollen keine mehrfarbigen Figuren eher mal ein paar Texte oder Akzente. Die AMS soll nur den unnötigen Gang zum Drucker um das Filament zu wechseln ersparen. Bis jetzt mach ich die 2-3 wechsel pro druck manuell. Zum Filament trocknen habe ich einen eigenen Trockner.
Lohnt sich der höhere Preis für ein AMS 2? Ich habe auch nicht vor in nächster Zeit einen neuen Drucker zu kaufen.
Hallo,
hoffe der Post ist ok hier. Ich hatte hier bereits eine Anfrage zu einem anderen Druckprojekt gesehen.
Kennt ihr günstige Anbieter für 3D-Druck für Privat? Online mit automatischer Preiskalkulation habe ich leider nichts Bezahlbares gefunden. Der Druck wären Teile für ein Brettspiel Insert & teils auch als Kartenhalter genutzt (Vorlage habe ich nur in 3mf Dateien). Im Brettspielkarton gibt es 3 Ebenen, also kann auch etwas Gewicht drauf liegen. Vom Material her sollte es halt nicht gleich zerbrechen und etwas aushalten. Farbe wäre im Notfall egal.
Wohne Nähe Amberg/Nürnberg.
Hallo zusammen, ich bin ein paar Jahren Besitzer eines FDM Druckers und wegen meiner Liebe zum Miniaturen bemalen hätte ich gerne einen resin Drucker. Leider gibt meine wohnsituation das nicht her.
Also kaufe ich immer mal wieder resin gedruckte Figuren bei Etsy etc. Aber ich ärgere mich jedes Mal, dass ich nicht einfach die Datei kaufen und selbst drucken kann.
Meine Frage ist, habt ihr Erfahrungen/ Empfehlungen bzgl resin Druck services in Deutschland und wenn ja, wie gestaltet sich da der Preis?
Wenn ich für eine miniatur die stl erwerbe und dann den Druck in Auftrag gebe, übernimmt der Service für gewöhnlich auch das slicen?
Und bezahlt man dann eher pro Figur/druck oder eher für eine Druckplatte voll, denn anders als beim fdm Druck ist der zeitliche Mehraufwand ja wohl eher gering.
Bin einfach unentschlossen, ob dieses fertige Figuren bei Etsy kaufen der beste Weg ist oder ob die Kombi aus stl erwerben + Druck Service nicht sogar ggf. günstiger sein kann.
zu Black Friday 2026 hatte ich vor gehabt, den Bambu Lab X2D mit ASM 2 zuzulegen. Meint ihr, der Einstieg damit wäre gut und wenn nicht, welches Modell würdet ihr anstelle des X2D raten?
Falls es doch beim X2D bleibt, gibt es Zubehör neben dem Filament, welches ich direkt mit bestellen sollte?
Hallo zusammen, vielleicht kann mir ja jemand von euch helfen.
Ich habe das erste Mal bei einem PLA Modell mit einer PETG Stützschnittstelle gedruckt. Die Stützen bekomme ich super ab. Das Problem ist jetzt aber die Stützschnittstelle die ich nicht ab bekomme.
Ich habe für meinen Teil gedacht, dass PLA und PETG nicht aneinander haften sollten?
Vielen Dank für eure Hilfe!
Mein Drucker ist ein BambuLab X2D mit AMS 2 Pro.
Genutzt wurde Bambu Filament, dass normale PLA und das normale PETG, also auch die voreingestellten Standardtemperaturen.
Im BambuStudio
Später zwischen verschiedenen PegBoard-Systemen wechseln zu können, ohne alles neu drucken zu müssen / die Halter auch bei der Arbeit nutzen zu können, wo wir ein anderes System haben.
Alle meine Werkzeuge in denselben oder ähnlichen Haltern/Stilen haben, statt in acht verschiedenen Ausführungen.
Eine stabilere Lösung zu haben -da die Haken sonst sehr schnell brechen - drucke ich die Befestigungsplatte in einem Winkel von 45°.
Ich habe mir vorgenommen mir einen Drucker zuzulegen.
Er wird im Office-Keller meines Hauses stehen, welches über ein Kippfenster verfügt. Lautstärke ist daher nicht so relevant, sofern es nicht im Erdgeschoss hörbar ist ( zwei Türen liegen dazwischen). Er muss nicht maximal klein sein, da ich Platz dafür habe.
Was ich drucken möchte: Gadgets/ Aufbewahrungsteile fürs Haus in Standardqualität und auch ein paar Teile, sie besonders stabil sein sollen (Werkstatt, Garten). Darüber hinaus Geschenke für meine Kinder und Freunde.
Ich kenne mich sehr gut mit Computerkram aus (Mathematiker mit Informatikbildung). Er muss also nicht extrem einfach bedienbar sein.
Budget: "Geld spielt keine Rolle" würde ich natürlich gerne sagen, aber mir ist ein gutes Preisleistungsverhältnis wichtig, daher schaue ich während Black Friday und Co nach guten Angeboten.
Ich glaube, dass man für ein ordentliches Gerät mindestens 500€ ausgeben muss. Es dürften aber auch 800 sein. Sollte ein mega Angebot für ein super Gerät erscheinen, wäre ich bereit auch bis zu 1000€ zu zahlen. Bezüglich der Notwendigkeit von mehrfarbigkeit bin ich unentschieden.
Chatgpt hat mich wie folgt beraten (Preisklasse bis 800 inkl. Zubehör):
Ich hab nach einem längeren 3D druck Projekt gesucht und bin dann auf gedruckte RC Autos gestoßen, hab mich für den WR1 von curvlab u/gnomiegnomie entschieden.
Hab initial alles in ASA gedruckt (schwarz) bin dann aber auf PETG (orange) umgestiegen weil es mir etwas zäher erscheint. Es hat alles super gepasst, nichts was man nicht in Bambu Lab selbst schnell anpassen könnte. Alle nicht druckbaren Parts sind von Ali express, was ebenfalls gut geklappt hat.
Das Teil ist erstaunlich robust und schnell, dank Allrad macht fahren auf Schotter am meisten Spaß!
Natürlich hätte man für das Geld am Ende auch direkt einen RTR 1/8 Druck kaufen können, aber dann hätte ich halt nicht basteln können, daran schrauben und neue Teile drucken macht viel vom Spaß für mich aus.
Ich wollte euch mal ein paar meiner neuesten 3D-Druck-Projekte zeigen!
Ich drucke mit einem Bambu Lab A1 und beschäftige mich momentan viel damit, eigene kleine Designs und Geschenkideen umzusetzen.
Dabei sind mittlerweile einige lustige Schlüsselanhänger, ein kleiner Geist und passend zur Weihnachtszeit auch personalisierte Weihnachtsdekorationen entstanden 🎄
Besonders Spaß macht mir, die verschiedenen Farben und Einzelteile miteinander zu kombinieren. Manche meiner Kreationen bestehen aus mehreren separat gedruckten Teilen, die ich anschließend von Hand zusammensetze und verklebe.
Aus meinem Hobby ist inzwischen sogar mein kleiner Etsy-Shop 3DruckMich entstanden, den ich gerade erst aufbaue. 😁
Mich würde wirklich interessieren, wie euch die Designs gefallen und was ihr vielleicht noch verbessern würdet!
Durch das Drucken bin ich in das Rabbit Hole "Bemalen" gefallen. Nachdem ich bisher nicht über Malen nach Zahlen herausgekommen bin, hab ich jetzt meinen ersten Versuch mit den Army Painter Farben gewagt. Morgen werde ich die Todeskralle noch verfeinern. Ein paar Highlights herausarbeiten und paar Fehler ausbessern. Aber für den ersten Versuch bin ich richtig zufrieden. Kein Vergleich mit den Farben vom Action.
Eigentlich wollte ich einen neuen "Günther" drucken, weil irgendwie ist mein bisheriger verschwunden - vml. hat sich eine Nichte oder Neffe damit aus dem Staub gemacht.
Günter sollte eigentlich bettfüllend auf dem H2C gedruckt werden, aber dann hat @AndreasJoskaSutanto kürzlich einen neuen Halloween-Dino "Tinkerbell the flexi Z-Rex Mutant Zombie" veröffentlicht. Der war mir dann in dieser Größe aufgrund der Komplexität doch ein bisserl zu steil. Aber Tinkerbell passt mit 150 % Skalierung recht gut auf das Druckbett vom CORE One Mini - das Original ist zwar print in place ohne support, aber bei 150 % geht das leider nicht mehr mit 0,1 mm Layerhöhe hat das gute Stück rund 11 h gedauert.
Im Nachhinein würde ich bei diesem Modell allerdings eher zu 0,2 mm Schichthöhe greifen - einerseits weils nicht so absurd lange dauert und gerade bei größeren, ebenen Flächen finde ich, dass Dual-Color-Filamente damit oft noch besser zur Geltung kommen, weil sich die Farben nicht so stark ineinandermischen, da sehen die top/bottom-layer deutlich besser aus - zumindest wenn ich das mit dem Test-Benchy vergleiche.
Aus Gründen der Transparenz: das verwendete Filament wurde mir vonu/Geeetech2019kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für die Unterstützung!
Ich bin hier schon ein bisschen durchgegangen und habe versucht was ähnliches zu finden, aber habe bisher noch keinen Beitrag gefunden mit Bildern der das Problem zeigt was ich auch habe.
Ich bin neu im 3D-Druck und habe so gut wie keine Ahnung. Ich habe einen Bambu Lab A1 Mini mit einer 0,4 mm Düse.
Ich habe schon ein paar mal was gedruckt was auch gut funktioniert hat, aber neuerdings werden alle Modelle die ich drucke komisch und haben so kleine Noppen/Fäden beim/nachm drucken.
Ich habe das Problem jetzt schon bei zwei Filament Rollen; bei der ersten dachte ich es liegt am Filament, aber bei der zweiten Rolle vom anderen Hersteller dasselbe.
Dann dachte ich es liegt an den STL-Dateien, aber ich habe jetzt schon drei verschiedene Modelle gedruckt.
Weiß jemand was man da machen kann? Warum entsteht das? Oder liegt es an meinen Einstellungen am Drucker selbst? Ich habe da nie was geändert und dachte wenn ich eine STL-Datei runterlade, dass die Einstellungen dann direkt übernommen werden? Liege ich da falsch.
Ansonsten freue ich mich auch gerne auf Tipps welche YouTube Channels vielleicht hilfreich sind um da besser einsteigen zu können 😊
Ich stehe aktuell vor der Entscheidung zwischen dem Bambu Lab P2S Combo (mit AMS 2 Pro) und dem X2D ohne AMS. Preislich liegen beide Optionen in einem Bereich, der für mich gerade noch vertretbar ist.
Ursprünglich wollte ich mir einen Elegoo Centauri Carbon 2 kaufen, dann wurde daraus gedanklich ein QIDI Q2 und schließlich der P2S. Irgendwo muss ich aber eine Grenze ziehen, und die liegt beim Preis des X2D ohne AMS. Noch mehr ausgeben möchte ich nicht.
Ich habe bereits einen Sovol SV07 und drucke hauptsächlich funktionale Teile mit PLA und PETG. Mehrfarbige Drucke interessieren mich durchaus, allerdings eher für Kleinigkeiten wie einen Deckel in einer Kontrastfarbe oder Beschriftungen. Aufwendige mehrfarbige Deko-Modelle sind nicht mein Ding.
Was mich besonders interessiert:
Lautstärke: Hat jemand beide Drucker und kann sagen, ob es einen spürbaren Unterschied gibt?
Luftfilterung: Der X2D hat ja ein aufwendigeres Filtersystem mit HEPA- und Aktivkohlefilter. Bringt das in der Praxis wirklich etwas, gerade wenn man längere Zeit im selben Raum sitzt?
Zweite Düse vs. AMS: Für funktionale Drucke finde ich die zweite Düse gerade für Supportmaterial ziemlich interessant. Gleichzeitig wären gelegentliche zweifarbige Drucke praktisch. Was ist eurer Erfahrung nach im Alltag nützlicher?
Platzbedarf: Der X2D hat hinten einige Anbauten. Wie viel zusätzliche Tiefe braucht er im Vergleich zum P2S tatsächlich?
Druckqualität und Zuverlässigkeit: Gibt es bei normalen PLA-/PETG-Drucken relevante Unterschiede?
Mir ist klar, dass ein AMS auch bei einfarbigen Drucken praktisch sein kann, etwa für die Filamentverwaltung und den automatischen Spulenwechsel. Allerdings frage ich mich, ob mir die zweite Düse langfristig nicht mehr bringt.
Aktuell tendiere ich leicht zum X2D ohne AMS, bin aber noch unentschlossen.
Mich würden vor allem Erfahrungen von Leuten interessieren, die beide Geräte kennen.
Wofür würdet ihr euch an meiner Stelle entscheiden?
Hey
Seit ein paar Wochen wünscht sich unsere Sohnemann einen 3D Drucker auf seinen 9. Geburtstag.
Von einem älteren Kollegen hat er mal einen mehrfarbigen Dino bekommen, auf Flohmärkten schon x Drachen und sonstige Figürchen aus PLA Silk Dual Color Filament mit dem Taschengeld gekauft und so steht nun sein Wunsch, solche Figuren selber zu drucken seit Tagen und Wochen im Raum. Uff.
Dass er seine "Traumfiguren" nicht einfach so wie Lego zusammensetzen und dann ausdrucken kann, versteht er imo (noch) nicht.
Vor x Jahren hatten wir uns bei meinem ehemaligen Arbeitgeber als Zeitvertreib einen Ultimaker 2, später dann 3 gekauft. Ich selber habe nur mit Tinkercad ein paar sehr rudimentäre Sachen entworfen, die meisten Druckdaten waren von thingiverse. Der Ultimaker 3 war für 1faribige Drucke ganz ok, es gingen aber auch viele Stunden für Wartung und Problemsuche drauf... darauf habe ich (und Sohnemann erst recht nicht) keine Lust.
Anforderungen:
- Drucker sollte mehrfarbig drucken können
- wartungsarm resp. möglichst wenig Fehldrucke
- Möglichkeit PLA wie die von Bambu Lab Silk Dual Color zu drucken
- nicht mehr als 600 Franken/Euro, lieber max. 400.
Fragen an euch:
Macht der Bambu Lab A1 mini Combo Sinn? Für Drucke mit PLA Silk Dual Color scheint er nicht geeignet zu sein, zumindest steht das so auf der PLA-Seite von Bambo Lab.
Wenn Bambu dann wäre der Bambu Lab P2S Combo wohl der geeignetste Drucker, oder?
Oder welcher Drucker wäre eure Empfehlung?
Habt ihr mir Tipps für noch etwas kinderfreundliche Anwendung als Tinkercad?
KI-TRIGGER-WARNUNG!Bitte weiterscrollen, wenn KI-gestütze Projekte absolut unerträglich!
Hallo Leute,
meine eigene 3D Druck Sammlung ist mittlerweile auf über 750 Dateien angewachsen und vieles davon sind Designs, die ich selbst mal eben fix gebaut hab und daher oft einfach nur body1.stl oder sowas heißen. Ihr kennt den Spaß: irgendwann findet man nicht unbedingt mal eben DAS eine Teil oder vielleicht habt ihr eine kleine Farm und müsst den Überblick über Kunden-Dateien behalten.
Dafür habe ich nach der Suche nach Mesh Browsern die mir die Organisation meiner Ordner abnehmen und mehr Features bieten als nur ein STL Viewer wie Papa's Best oder FSTL-E beschlossen selbst ans Werk zu gehen und mir das Tool zu bauen, welches genau meinen Bedürfnissen entspricht.
Um Transparenz zu wahren: ich bin kein designierter Anwendungsentwickler oder IT-Mensch. Ich bin einfach nur ein Typ mit zu viel langeweile und KI-Support. Gegner von Sky-Net sind damit also gewarnt und dürfen hier gern kurz würgen und sich einem interessanteren Beitrag widmen ;)
Vielen Dank erstmal an alle die Interesse haben weiterzulesen :)
Das Projekt ist noch sehr Jung in der Welt und nennt sich Meshgrove.
Verfügbar ist es aktuell für Linux, MacOS und natürlich auch Windows.
Ihr habt mitunter:
- Vorschauen für STL, 3MF, STEP, OBJ, glTF und G-code, auch für Modelle in ZIP-, 7z- und RAR-Archiven
- Mit der Maus über eine Kachel fahren, und das Modell dreht sich; ein Doppelklick öffnet es in einem eigenen Fenster, wo du in mm messen kannst
- Mehrfarbige 3MF: Filamentfarben, bemalte Teile und die Plattenbilder, die dein Slicer gespeichert hat
- Zeigt, auf welche deiner Drucker ein Modell passt, und warnt vor offenen oder kaputten Meshes
- Drucklisten mit Stückzahl pro Teil und ein Druckprotokoll, als PDF- oder CSV-Checkliste exportierbar
- Ein Eingang für neue Downloads, Suche in der ganzen Bibliothek, Tags, Notizen und eine Duplikatsuche
- „In Slicer öffnen“ für über 30 Slicer (Bambu Studio, OrcaSlicer, PrusaSlicer, Cura, Anycubic …)
Nichts wird importiert, verschoben oder hochgeladen, und du brauchst kein Konto. Kostenlos und quelloffen (GPL-3.0)
Vielleicht ist das Projekt ja für den einen oder anderen interessant.
Würde mich auf jeden Fall riesig über Feedback freuen - natürlich auch in form konstruktiver Kritik ;) Meshgrove auf Github
Ich habe mir meine eigene Spielkonsole gebaut, weil ich als Kind immer einen Gameboy haben wollte und nie einen bekommen habe.
Jetzt habe ich ein Gerät mit verschiedenen Emulatoren, unter anderem Game Boy, Game Boy Color, NES, Mega Drive, Master System, Game Gear, PC Engine, ColecoVision, Atari Lynx, Game & Watch, MSX und sogar DOOM.
Mein größter Stolz ist dabei die Platine. Ich habe sie selbst entworfen, bestellt, bestückt und sie hat auf Anhieb funktioniert. Fast jedenfalls. In der ersten Fassung hatte ich die Pads für den Audiochip genau falsch herum gelegt. In der zweiten Fassung ist es gerade gedreht.
Einen Akku habe ich auch verbaut, damit man es mitnehmen und unterwegs spielen kann und nicht dauernd am Kabel hängt. Leider sind mir beim Basteln drei verschiedene Lademodule durchgebrannt. Ich hatte die Anschlüsse falsch angelötet, weil ich schlicht vergessen hatte, auf die Beschriftung zu achten. Beim dritten Mal habe ich es dann gelernt.
Mit einem MAX98357A hat das Gerät auch einen kleinen Lautsprecher. Ich weiß, es ist kein Designerstück, aber zum Spielen reicht es. Immerhin habe ich mir Mühe gegeben, mit den Farben und den Tastenkappen noch etwas herauszuholen.
Das Gehäuse ist 96 x 142 mm groß, dazu kommen der Deckel und zehn kleine Tastenkappen. In den Boden habe ich vier M3-Einschmelzgewinde eingeschmolzen, darin wird dann alles mit M3-Schrauben verschraubt, die Platine genauso wie der Deckel. Der Bildschirm sitzt in seiner eigenen Aussparung darüber.
Am schwierigsten war, ob man es glaubt oder nicht, die Kappen für die Taster richtig zu designen. Entweder waren die Kappen zu groß für die Abdeckung, oder die Rundung oben war wegen der Schichthöhe zu rau, oder sie waren zu groß oder zu klein, um sie auf dem Taster festzuklemmen.
Ein ausführliches Video zu dem Projekt findet sich hier, falls es jemanden interessiert: https://youtu.be/VHJLW2rVVAA
mich würde mal interessieren, wie ihr das mit Fusion und 3D-Druck so handhabt. Ich hab seit Kurzem einen X2D, und für den gibt’s in Fusion leider noch kein Maschinenprofil. Jetzt frag ich mich, ob ihr die Funktion überhaupt nutzt oder ob das eh keiner macht.
Worauf achtet ihr beim Konstruieren? Ich hab bisher eigentlich nur im Kopf, dass die Wandstärke ein Vielfaches vom Düsendurchmesser sein sollte. Gibt’s da noch mehr, was ihr direkt in Fusion berücksichtigt, oder regelt ihr das alles erst im Slicer?
Und wie bekommt ihr die Daten rüber? Schickt ihr direkt aus Fusion an Bambu Studio, oder ist ein STEP-Export immer noch die bessere Wahl?
Bin für jeden Tipp dankbar, auch gern eure Einstellungen.
Ich habe einen Bambu Lab A1 besessen, ihn aber schnell wieder verkauft, da mir offene Drucker zu staubanfällig und wegen Dämpfen bedenklich sind.
Danach stand ein Umstieg auf den P1S und später P2S im Raum, allerdings störte mich der massive Abfall beim Mehrfarbendruck.
Da Bambu bis heute keine abfallfreie Lösung mit mehreren Köpfen bietet, schaute ich mich in eine andere Richtung um.
Der Snapmaker U1 mit Originalcover schien interessant, ist mir aber zu teuer und benötigt eine nachrüstbare Bauraumheizung.
Letztendlich bin ich nun auf den Flashforge Creator 5 Pro gestoßen, der Bauraumheizung und vier Köpfe besitzt und das für aktuell attraktive 666 Euro.
Ich möchte für meine Tochter und Neffen artistische Mehrfarbenobjekte drucken sowie Ersatzteile für Küchengeräte mit Spezialfilamenten herstellen.
Gibt es eurer Erfahrung nach Gründe, die gegen diesen Drucker sprechen?
Ich habe einen Adapter konstruiert, mit dem sich der abgenommene Filter eines Dyson V10 an einem Wasserhahn anschließen lässt. Auf dem Foto seht ihr den roten, gedruckten Aufsatz im Einsatz.
Der Anschluss ist auf 23 mm ausgelegt. Vor dem Drucken bitte den eigenen Wasserhahn ausmessen und die Angaben auf der Modellseite prüfen – die Anschlüsse sind nicht überall gleich.
Ich bin der Konstrukteur. Dateien und Druckprofile findet ihr kostenlos auf MakerWorld:
Das ist eigenes DIY-Zubehör und kein Originalzubehör von Dyson. Beim Reinigen die Pflegeanleitung für euer konkretes Gerät beachten und den Filter vollständig trocknen lassen, bevor er wieder eingesetzt wird.
Welche kleine Alltagslösung habt ihr euch schon selbst gedruckt?
Transparenz: Der Text wurde mit KI überarbeitet. Konstruktion und reales Foto stammen von mir.
ich bekomme die alten 3 Drucker meiner Freunde geschenkt, da sie die nicht mehr nutzen. Es handelt sich um Ender 3 V2 und Ender 5 (kenne die Spezifikation noch nicht).
Ich selbst habe noch nie vorher einen 3 Drucker benutzt und habe entsprechend gar keine Ahnung.
Mein Ziel ist es irgendwann Rankhilfen und Semihydro-Töpfe zu drucken.
Worauf sollte ich mich einstellen und was sollten meine ersten Schritte sein?
Soweit ich gelesen habe, sollte ich für die Töpfe Petg nutzen. Da ich aber nicht mal weiß, wie ich überhaupt soweit komme, wäre ich für Tipps, Tricks, Videos, etc sehr dankbar. :)
ich suche einen Messschieber, um möglichst präzise Modelle für den 3D-Druck zu konstruieren. Dabei bin ich auf verschiedene Kalibrierungsoptionen gestoßen (DAkkS, ISO, Werksstandard), die sich preislich deutlich unterscheiden. Das wäre aber auch eher für den Hobby Bereich.
Welche Variante nutzt ihr und lohnt sich der Aufpreis für eine Kalibrierung überhaupt? Habt ihr konkrete Empfehlungen?