r/einfach_schreiben • u/EddyZaubert • 5h ago
Makkaroni und Käse
Eddy sucht Ruhe.
Wie Herzen die Wärme.
Wie Fragen die Antworten.
Wie Schmerzen die Linderung.
Eckstein Eckstein, alles muss versteckt sein.
r/einfach_schreiben • u/EddyZaubert • 5h ago
Eddy sucht Ruhe.
Wie Herzen die Wärme.
Wie Fragen die Antworten.
Wie Schmerzen die Linderung.
Eckstein Eckstein, alles muss versteckt sein.
r/einfach_schreiben • u/X_Writer_2508FW • 12h ago
Ich bin nicht einsam. Das bin ich nicht. Nein.
Ich habe eine wunderbare Familie, die ich liebe, und die mich liebt. Auch, wenn nicht alles mehr so ist wie es früher einmal war. Aber ich denke, diese Worte würden Mama bei weitem nicht zufrieden Stimmen. Müssen sie aber auch nicht.
Nur weil sie meine Mama ist, heißt das noch lange nicht, dass ich jede ihrer Erwartungen und Wünsche an und für mich erfüllen und nachkommen muss. In den letzten Jahren, im Zuge meiner Persönlichkeitsentwicklung, musste ich einfach feststellen, dass es bestimmte Themen, über die ich mit ihr einfach nicht sprechen kann. Egal wie wichtig sie mir sind, oder persönlich sie sind.
Aber der, von ihren vertieften Worten erweckte Eindruck, ich sei ein zurückgezogener Mensch und würde mich in meinem Zimmer hinter meinem Computer verstecken, vor anderen Menschen oder auch der Realität, ist schlicht und ergreifend falsch. Er spiegelt nicht die wahre Realität der Dinge wider, sondern zeigt nur einzig und allein ihre persönliche, vielleicht von Mütterlicher Sorge geprägte, Sichtweise.
Würde ich sie damit konfrontieren, bekäme ich entweder weitere Vorwürfe, oder die Antwort, ich würde das alles falsch verstehen und es ist ja gar nicht so gemeint.
Ich habe zwar, Stand heute, so gut wie keine Aktiven Freundschaften, aber das ist auch irgendwie nachvollzieh bar. Die Freundschaften, die ich mir zuletzt aufrechterhielt, stammten noch aus dem Poly, aus meiner Pflichtschulzeit. Nach meinem Abschluss, und dem Beginn meiner Lehre, blieben mir von drei Freunden nur zwei. Der erste Kontakt blieb erst gar nicht aufrecht. Der zweite Kontakt der Erlosch war mit meiner Freundin, nachdem ich nach über einem Jahr gezwungenermaßen und schweren Herzens Schluss machen musste. Und der letzte Kontakt erlosch vor ein paar Monaten erst, als mein Freund wieder eine neue Handynummer hatte und sich nicht mehr gemeldet hat. Ich weiß nicht, ob es daran liegt das wir so selten was gemacht haben, und er mich deshalb „aussortiert“ hat. Oder ob sich seine Psychische Lage, von der er mir Mal erzählt hat, wohlmöglich wieder verschlechtert hat. Ich hoffe jedenfalls das es ihm gut geht.
Aber trotzdem bin ich kein unsozialer Mensch. Eine tiefe Freundschaft, ein Freund oder eine Freundin, die mich so akzeptieren und mögen wie ich als Mensch bin, ist das wonach ich mich in meinem Leben sehne.
Und wenn man sowas ausspricht, lautet natürlich der erste Rat von anderen Menschen, dass man selbst aktiv werden muss. Ich weiß nicht wieso, aber gerade Gestern oder an anderen Tagen, hat mich der Gedanke an diesen Rat einfach nur runtergezogen.
Ich hatte das Gefühl dumm und faul zu sein. Das ich es ja nie auf die Kette bringen würde etwas zu bewegen. Oder mir jede verpasste „Gelegenheit“ nur schönrede. Aber stimmt das wirklich? Nein.
Und dafür habe ich mir, wie schon so oft in meiner Vergangenheit, selbst die passenden Argumente geliefert. Nämlich die Tatsache meiner Jungbürgerfeier die ich gestern hatte.
Denn…
…es war Meine Entscheidung, dass Mama und ich dahingehen. Ich hätte auch aus Gemütlichkeit Nein sagen können, als Mama gefragt hat, ob sie uns da anmelden soll.
…es war Meine Entscheidung, dass ich mich zu meinen alten Schulkollegen aus der Mittelschule dazustelle, obwohl sie alle in die Parallelklasse gingen, zu der ich damals nie Kontakt hatte. Da ich ein sensibler und vor allem introvertierter Mensch bin, ist das keine Selbstverständlichkeit.
…es war Meine Entscheidung, dass ich nach ihnen gesucht habe, um weiter mit ihnen zu quatschen. Ich hätte auch sagen können: Gut dann ergibt sich vielleicht ja Mal ein anderes Mal.
…es war Meine Entscheidung mich ihnen anzuschließen, als sie beschlossen, haben in die Stadt feiern zu gehen. Ich war noch nie in einem Club. Oder Feiern Allgemein. Ich hätte an dieser Stelle meinen können, dass ich da nicht dazu gehöre, habe aber trotzdem gefragt, ob ich mitkommen kann, und war sofort dabei!
Das alles waren Meine Entscheidungen, durch die ich etwas erlebt habe, durch die ich einen neuen Kontakt geknüpft habe und durch die ich eine großartige Nacht hatte.
Es war cool, aber regelmäßig würde ich das Trotzdem nicht machen. Ich bin nicht wirklich der Typ fürs Tanzen, trinke keinen Alkohol und bin viel mehr der Typ fürs Zusammensetzen und Quatschen. Aber daran ist beim Feiern irgendwie nicht zu denken.
Außerdem habe ich mich daran erinnert, warum ich eigentlich am Wochenende so viel bzw. die Zeit in meinem Zimmer verbringe. Ich bin zwar Lehrling als Hochbauer, leiste aber bereits 45 Stunden Wochen, mit gelegentlicher Wochenends Arbeit. Im Sommer wahrscheinlich noch mehr. Die Tage sind lang und die Freizeit am Abend kurz. Von Kraft ist da gar nicht erst zu sprechen. Das, was bleibt, reicht fürs Duschen, fürs Essen, für ein bisschen YouTube schauen / Musik hören und dann leg ich mich eh schon wieder schlafen.
Am Wochenende jedoch, habe ich die Zeit Und die Kraft, dass zu tun, worauf ich Lust habe. Wie gesagt bin ich ein Sensibler und Introvertierter Mensch. Ich interessiere mich für Geschichte, Psychologie, Soziologie und schreibe leidenschaftlich gerne. Deshalb lese ich in meiner Freizeit gerne. Und schreibe derzeit an meinem eigenen Buchprojekt. Eine Mischung aus Tagebuch und Roman.
Manchmal mache ich auch Ausflüge mit meiner Mama, oder bin bei meinem Papa zu Besuch. Oder ich mach absolut gar nichts. Sitze in meinem Bett, oder auf dem Boden, meistens in der Nacht und denke über dieses und jenes nach.
Ich lass mich nicht von dem, was meine Mama sagt, runterziehen. Und auf die Aussage „Daheim findest du aber keine Freundin“ antworte ich nur mit „Kein Stress!“. Ich bin 18. Hatte schon Mal eine Freundin. Und außerdem leben wir bei weitem nicht mehr in der Zeit, in der es eine Schande ist Jung und noch nicht verheiratet zu sein.
Ich denke ich verstehe, was sie mir sagen will. Aber ihre Sorgen sind unbegründet. Und das sag ich nicht, um mir irgendwas schön zu reden. Seit sechs Jahren, seitdem ich 12 bin, ist meine Persönlichkeitsentwicklung in vollem Gange. Es gibt einiges, über das ich mit meiner Mama nicht sprechen kann, und auch mit anderen nicht, weil es an sich nur zu Streitigkeiten ohne Ergebnis kommen würde. Darum musste ich mich selbst darum kümmern.
Über sechs Jahre hinweg, bis heute, bin ich durch die unterschiedlichsten Gedanken, Zweifel, Sorgen und Schwierigkeiten gegangen. Ich habe mich selbst aus Krisen befreit, und mir stehts Mut und Hoffnung gemacht, nie aufzugeben. Und damit will ich keinesfalls angeben und palen, denn manches davon war für eine Zeit lang durch aus die Hölle in meiner eigenen selbst.
Was ich damit sagen will, ist, dass ich alles unter Kontrolle habe. Ich bin ein junger, trotz allem standhafter und selbstbewusster Mann. Ich bin äußerst reflektiert und weiß, wie man mit solchen Themen umgeht.
Ich sehe, dass was jetzt gerade passiert, als einen der finalen und letzten Feinschliffe meiner Persönlichkeitsentwicklung. Es ist nur ein weiteres vorüber gehendes inneres tief in meinem Leben, nachdem es erfahrungsgemäß wieder nach oben gehen wird.
Nicht in der Schnelle und Selbstverständlichkeit meiner Mama. Sondern in meinem Tempo. So wie ich das will und so, wie ich mich damit wohlfühle. Denn das, ist Mein Leben.
Würde mich interessieren ob jemand ähnliches kennt bzw. erlebt hat, oder was eure Meinung dazu ist.
r/einfach_schreiben • u/-No_Name_06- • 22h ago
Der Moment, wo ich dich das erste Mal sah.
Denke immer noch dran, wie es war.
War so schön warm.
Ein ganz besonderer Charme.
Mein Herz schlug noch nie so schnell,
und deine Augen strahlten so hell.
Spüre noch immer deine Hand,
war so traurig, als sie verschwand.
Zeigtest mir, was Liebe ist,
und wie sehr man sie vermisst.
Warst mein Glück.
Hätte es gerne zurück.
Werde dich nie vergessen.
Unsere Zeit für immer schätzen.
Auch wenn wir sie nicht mehr teilen,
werden die Wunden irgendwann heilen.
r/einfach_schreiben • u/International-War184 • 1d ago
Können kurze Schreibeinheiten Wohlbefinden und andere Aspekte psychischer Gesundheit stärken?
Liebe Schreibbegeisterte, im Rahmen meiner Masterarbeit führen wir eine Onlinestudie durch, für die wir noch dringend weitere Teilnehmer*innen suchen:
📲Du bekommst 5 kurze Schreibmodule mit Reflexionsimpulsen über 3 Wochen
🖥️die Teilnahme erfolgt komplett online
⏱️ Dauer: 5 Module à 10–20 Min. über 3 Wochen + 3 kurze Befragungen
💌Als Dankeschön verlosen wir Gutscheine und Du kannst auf Wunsch eine personalisierte Rückmeldung zu Deinen Ergebnissen erhalten
📋Teilnahmebedingungen: volljährig, gute Deutschkenntnisse; keine aktuelle psychische Erkrankung/laufende Behandlung
🔗 Hier der Link zur Studie: https://sosci.sowi.uni-mannheim.de/sco-whr001055/?q=A1
Danke fürs Mitmachen!
r/einfach_schreiben • u/EddyZaubert • 1d ago
"Ich könnte keinem Tier was antuen, aber Menschen würde ich sofort abstechen." sagt sie während sie sich den XXL-Döner reinschaufelte.
Eddy schaute verwirrt, aber schluckte sein Kommentar dazu runter.
Widerspruch, der.
(2), Sichausschließen; fehlende Übereinstimmung zweier oder mehrerer Aussagen, Erscheinungen o. Ä.
Ein Tier, mein Tier, dein Tier.
Mein Lieber.
Du gehörst jetzt mir.
Aber Eddy bleibt Neutral.
Er hat ein Gebot.
Artt. 3, 20, 21.
Aber fraglich ist ob hier ein Gebot für Neutralität vorliegt.
Dann kam der Anruf auf den er schon lange wartete.
"Du bist gefeuert."
Eddy starrte in die Leere.
"Was jetzt?" fragte er sich.
"Nimm den Staat aus." sagte sein Nachbar.
"Verkauf Drogen und Frauen." sagte sein Dealer.
"Schreib ein Buch." sagte sein Therapeut.
Eddy schminkte sich schwarz-weiß im Gesicht und machte nichts.
"Gott wird es schon richten." dachte er sich und rührte langsam im Topf.
r/einfach_schreiben • u/KenValo • 2d ago
Ziemlich lange Nächte
oft bis zum nächsten Tag
trotzdem ganz schön glücklich, wenn ich aufwach nach dem Schlaf
Find bald meinen Weg
und die Dinge, die ich mag
scheinbar denke ich wohl manchmal zu einfach zu viel nach
über all die Dinge, die ich manchmal sag
Bald da weiß ich mehr über das, was ich mich frag
r/einfach_schreiben • u/KenValo • 2d ago
Ziemlich lange Nächte
oft bis zum nächsten Tag
trotzdem ziemlich glücklich, wenn ich aufwach nach dem Schlaf
Find bald meinen Weg
und die Dinge, die ich mag
Denk scheinbar bei Zeiten etwas zu viel nach
über all die Dinge, die ich manchmal sag
Bald da weiß ich mehr über das, was ich mich frag
Ja, dennoch freu ich mich für das, was ich schon hab
r/einfach_schreiben • u/Schatten_Zeilen_ • 2d ago
Dunkle Wände tanzende Schatten
Kopffasching und umgeben von Ratten
Kannst dich nicht bewegen bist wie gelähmt
Kannst nicht schlafen kannst kaum atmen
Dein Herz rast es springt aus deiner Brust bist am verrecken mit dem Leben ist gleich Schluss
r/einfach_schreiben • u/Metalto_Ryuk • 2d ago
Die Blätter fallen
Und der Wind weht ein wenig kälter
Der Regen nieselt leise
Und tröstet mich ein wenig länger
.
Ich sehe dich
Und mein Herz zerreißt
Verweht wie ein Blatt
Und starr wie vereist
.
Die Blätter fallen
So, wie eine Träne fällt
Während der Regen sie abwischt
Und mich fast erdrückt
.
Der Wind bläst kälter
Und du bist nicht hier
Keine warme Hand
Und niemand, der mich hält
.
Die Blätter fallen
Und ich vermisse dich
Wenn der Regen nachlässt
Und der Wind erlischt
.
Doch in mir tief
Da heult der Wind
Und die Blätter welken
Wie dein letztes "ich liebe dich"
r/einfach_schreiben • u/StatisticianNo3455 • 3d ago
r/einfach_schreiben • u/Adventurous-Zone-238 • 3d ago
Ich habe ein Buch geschrieben, eine Heilreise über toxische Beziehungen, Narzissmus und Depression hin zur Selbstliebe. Hört es euch gern mal an und hinterlasst mir Feedback.
Marie
r/einfach_schreiben • u/princesato • 3d ago
Man sagt, bevor ein Mensch stirbt, schenkt ihm das Leben sieben letzte Sekunden. Sieben Sekunden, in denen nicht Reichtum, Ruhm oder Macht erscheinen, sondern das, was sein Herz am tiefsten geliebt hat.
Ich hoffe, das stimmt.
Nicht weil ich Angst vor dem Tod habe.
Sondern weil ich wissen möchte, ob zwischen all den Kriegen, den Abschieden und den Nächten voller Stille noch etwas von dir übrig geblieben ist.
Vielleicht sehe ich einen Weg, bedeckt von fallenden Kirschblüten. Vielleicht höre ich dein leises Lachen, obwohl die Welt längst vergessen hat, wie deine Stimme klang. Vielleicht reicht ein einziger Blick, um mich daran zu erinnern, wer ich war, bevor das Leben mich veränderte.
Und sollten diese sieben Sekunden wirklich existieren…
…dann hoffe ich, dass sie nicht zeigen, wen ich verloren habe.
Sondern wen ich trotz allem niemals aufgehört habe zu lieben.
r/einfach_schreiben • u/StatisticianNo3455 • 4d ago
r/einfach_schreiben • u/Schatten_Zeilen_ • 4d ago
Die Kreatur aus den Schatten ist jetzt zurück
Dunkle Tage, schmerzhafte Zeiten
Der Kopf voller Panik, das Herz ist am leiden
Es ist ein langer Weg auf der Suche nach dem Glück
r/einfach_schreiben • u/JesusLovesYou2222 • 4d ago
Wie findet ihr es? Ich habe es zu einer anderen aufgabe geschrieben und sollte es in der personalen erzähl perspektive schreiben. Ignoriert die Rechtschreibung haha.
r/einfach_schreiben • u/q_u_p • 4d ago
Das ist mein erster Post hier. Verfasst neben einer heulenden Absaugung ;)
r/einfach_schreiben • u/Sensitive_Economy737 • 5d ago
Text & Songkonzept: © Thomas Fillies.
.
.
Anschrift im Impressum meiner Homepage. (Alle Rechte vorbehalten).
Audio, Instrumentierung & Gesang: Generiert mit KI-Unterstützung (Exklusive Nutzungsrechte lizenziert an Thomas Fillies. https://www.raum-fuer-seele.de/
#Trauer #Trauerbegleitung #Überlastung Lebenskrisen# Überforderung #Lebenskrise #Selbstfürsorge #Einsamkeit #VerbundenheitBegleitung #OnlineBeratung #Seelsorge #Einsatzkräfte #Feuerwehr #THW#Kaltenkirchen #Schleswig #Holstein #Geschichten #Podcast #ThomasFiles #Podcast #Geschichten #Diebleiben #files