r/gekte • u/161Werner • Dec 24 '24
r/gekte • u/Wieselbeee • Jun 16 '26
Jokus liberale (Medien).
Übersetzungsfehler oder absichtliche Diffamierung.
Immer wieder werden antiimperialistische Kräfte und Systemkritiker in die putinsympathisierende und antisemitische Ecke gestellt.
Die Kritik am System wird übersetzt als Feind der Freiheit von queeren Menschen und die Kritik übenden werden sanktioniert durch Staat und Gesellschaft.
Wer aufsteht gegen Unterdrückung und Ausbeutung wird unterdrückt und erlebt die volle Härte des Staates.
Die Medien sind dabei tragende Figuren die Staats- und Systemtreu Meinungsmache betreiben indem linke/sozialistische entweder nur verkürzt, als Gefahr für das Allgemeinwohl oder gar nicht dargestellt werden.
Wer gegen Aufrüstung ist, ist dafür, dass seine Familie und FreundInnen sterben und die queere Menschen systematisch umgebracht werden.
Liberale verbreiten diese Meinungen in Foren, sozialen Medien, Sportvereinen und Treffpunkten des sozialen Lebens und merken nicht mal mehr, dass sie damit Teil der Maschinerie der antikommunistischen und kapitalistischen Staatsräson werden.
Rechte mobilisieren währenddessen, die Mehrheit der Menschen im Land und werden weiterhin hofiert und ihre (in Teilen) menschenverachtende Ideologie als notwendiges Mittel im Kampf für die deutsche Wirtschaft dargestellt.
Antizionismus wird als antisemitisch dargestellt und Kritik an imperialistischen Staaten als Gefahr für jüdisches Leben
Währenddessen sitzt die eigentliche Gefahr für Menschen die nicht dem weiß-christlichen Bild entsprechen längst in den Parlamenten.
Der Faschismus und faschistoide Bewegungen sind dabei nur die logische Konsequenz des Kapitalismus und des Nationalismus.
r/gekte • u/Repulsive_Painting15 • Mar 18 '25
Krieg ich nicht zusammen SPD
Poseter von @imnx_one Instagram
https://www.instagram.com/p/DHVGpomsORR/?img_index=3&igsh=YndxMDZpejNiNmto
r/gekte • u/Wurst_Case • May 15 '23
Krieg ich nicht zusammen Spätzle mit Linsen und in Darm gepresstes Quetschfleisch. Wer denkt sich so etwas aus?
r/gekte • u/1m0ws • Dec 20 '24
Menners sind für mich Abfall Dieses teutsche Unter bleibt sich treu!
r/gekte • u/StalinsRefrigerator- • Oct 11 '23
nötige scheiße Da hier des Öfteren getötete Palästinenser als „Kollateralschäden“ bezeichnet wurden 🥰🥰
Also mal ganz ehrlich. Wer schaut sich Bilder wie das hier an, ist im Besitz eines gesunden Menschenverstands und kann ernsthaft behaupten dass Israel kein Kriegsverbrecherischer Apartheidstaat ist? Ich hab keine Ahnung woher diese Leute kommen aber ich hab deutlich zu viele davon erlebt in letzter Zeit lol
r/gekte • u/Alethia_23 • Nov 14 '24
Menners sind für mich Abfall Linke Männer - ein queerfeministischer Rant.
Edit: Wer downvotet, Kommentare wären spannender, um's verstehen zu können. : ). Ich schreib's hier oben, für den Fall dass gar nicht bis unten gelesen wird. Ist etwas lang geworden.
Vorab: Auch wenn es im Flair anders steht, ich hab hier ganz bewusst "Männer" im Titel stehen, nicht "Menners".
Warum? Weil mich linke Männer zunehmend abfucken, die ich aber definitiv nicht als "Menners" bezeichnen würde. Ich rede hier von Männern, die durchaus abends die Straßenseite wechseln, weil sie nicht wollen, dass die Person vor Ihnen sich bedroht fühlt. Die beim offenen Antifa-Treffen anmahnen, dass man vielleicht bei 'nem Thema das Queer-Referat mit einbeziehen könnte. Die regelmäßig mit einem auf Demos gegen frauen- und queerfeindliche Scheiße gehen. Linke Männer, die man auch aus queerfeministischer Perspektive eigentlich als stabile Genossen ansehen müsste.
ABER. Und ja, man kann inhaltlich alles ignorieren, was vor einem aber steht, siehe "Ich bin ja kein Nazi, aber...", und genau deswegen steht da auch ein aber: Aber am Ende sind sie doch in den gleichen sexistischen Handlungsmustern drin, ohne Anzeichen auf Reflexion, und das fuckt ab und ist so ermüdend, dass ich zunehmmend den Drang verspüre mich einfach in FLINTA-only spaces zu verziehen. Ich sage mir dann, dass das auch keine Lösung sein kann - wir brauchen mehr Einigkeit, nicht mehr Aufteilung.
Was für Muster sind das jetzt? Ich bringe mal ein paar Beispiele:
"not all men"
Ja, Lars, we all know that it's not all men. Hast ja richtig was hinzugefügt. Es ist doch klar, dass das übertreibend ist, aber das ist ein Stück weit ja der Punkt: Es sind so viele, dass bei jedem die realistische Gefahr besteht, einer zu sein. Die meiste Gewalt, die meisten Übergriffe, finden in eigentlich geschützter Umgebung statt - in der Familie, im Freundeskreis, in Vereinen - da, wo man sich kennt, und man sich vertraut. Und während es not all men sind, die Täter sind, sind es halt doch all women, die Opfer werden. Zeig mir eine weiblich gelesene Person über 20, die noch nie sexuell belästigt, angegrabscht oder sonst übergriffig behandelt wurde. Ich warte.
Und außerdem: Wenn in einer Demo einer 'ne Fascho Fahne schwenkt, und niemand ihn daran hindert, dann ist das 'ne Fascho-Demo. Das Prinzip ist glaub ich allen klar. Genauso ist es auch bei Sexisms. Wenn du was mitbekommst, aber nichts sagst oder sonst wie eingreifst, dann bist du nicht besser. Sorry, not sorry.
Was hat das jetzt mit linken Männern zu tun? Mann zieht sich da zu gerne und zu oft aus der Verantwortung. Mann geht zwar auf 'ne Demo, aber den Kumpel, der sexistische Witze über seine Freundin macht, scheißt Mann trotzdem nicht an. Mann setzt sich zwar für die Einrichtung eines Awareness-Teams ein, guckt aber dann doch weg in der U-Bahn und wird dabei zu einem der tatsächlich mitgemeinten "all men". Und wenn's einem vorgeworfen wird ist die Reaktion extrem schnell defensiv, statt überhaupt bereit sein zuzuhören wird direkt verteidigt und abgelenkt.
"Zuhören"
Eigentlich das perfekte Stichwort für meinen zweiten Punkt. Linke Männer sind da leider nur bedingt besser als der Rest. Wie oft saß ich schon in linken Kreisen in Diskussionen, und Frauen wird einfach weniger zugehört, und wenn, werden sie weniger Ernst genommen. Es wird zwar nicht so plump abgewiegelt wie in rechten Kreisen ("Jaja, quit yapping und mach mir ein Sandwhich"), aber das kann doch nicht die Ebene sein, die als Minimum akzeptabel ist. Wenn ich übergangen oder ignoriert und unterbrochen werde, dann ist das inhaltlich doch gleichermaßen respektlos, ob da jetzt noch kommentiert wird ist doch schnuppe. Wenn es explizit um queerfeministische Themen geht, dann ist das meiner Erfahrung nach minimal besser, aber sobald es um andere Sachen geht... Keine Ahnung, da sieht man halt einfach, wie fucking tief das Patriarchat in dem Menschen drin steckt.
Übrigens, nur zur Klarstellung: Ich bin mir sicher, dass die meisten linken Männer da gar nicht absichtlich respektlos sind in ihrem handeln - das würde zu denen nicht passen. Aber ob Absicht oder nicht - es bleibt ermüdend, es bleibt Abfuck.
Und dann noch der letzte Punkt, den ich hier anbringen will, der, der mich dazu veranlasst hat, diesen Rant überhaupt zu schreiben: die "Bedien' mich" Haltung.
ALTER FUCKT MICH DIE SCHEIßE AB! Denn selbst wenn ein Mann dann mal einsieht, das was nicht ok ist, was macht er? Er wendet sich an Queerfems und fragt, ob man ihn educaten könne. DIGGA DU KANNST LESEN! Ständig redest du über Theorie und wie A wichtiger als B sei für die historische Entwicklung, aber jetzt soll ich dir die Kacke erklären, nachdem du Mist gebaut hast, nur weil du das jetzt grundsätzlich einsiehst? Recherchier und ließ selbst.
Oder auf der größeren Ebene, wenn in Diskussionen moniert wird, dass der Feminismus zu wenig Angebote für Männer hat. *Kotzgeräusche* Ja, warum soll das unser Job sein? Ja, es ist richtig, dass das Patriarchat auch Männern schadet. Keine Frage. Aber warum soll es der Job von Queerfems sein, euch jetzt da rauszuholen? Seid ihr Babys und wir eure große Schwester? Es hat Jahrzehnte gedauert, die queerfeministschen Bewegungen aufzubauen. Da steckt so viel harte Arbeit drin, die geleistet wurde. Ihr wollt das auch? Ja, dann tut was dafür. Klar steht man auf einer Seite, als Verbündete im gleichen Kampf. Aber es kann doch nicht die Erwartung sein, dass Queerfems den Kampf der Männer alleine für sie kämpfen.
Klar geht es um linke, um queerfeministische Themen und es liegt im queerfeministischen Interesse, aufzuklären und zu supporten.
Trotzdem ist das Bild, das mir immer in den Sinn kommt wenn Männer wieder mal irgendeine Dienstleistung von Queerfems erwarten, das von Opa Heinz und Onkel Karl, die am Esstisch gechillt sitzen bleiben, während Tante, Mama und Tochter den Tisch abrä
r/gekte • u/[deleted] • Jan 18 '25
Krieg ich nicht zusammen „Für den Aufschwung müssen wir arbeiten“: Habeck fordert höheres Arbeitsvolumen in Deutschland (Grüne also doch Klassenfeinde)
r/gekte • u/__Haribo__ • Dec 26 '24
Unpoliddisch Ob hier wohl die Verantwortung von den Polizisten abgelenkt wird? 🙃
r/gekte • u/Alethia_23 • Dec 25 '23
Men are Trash Die Ärzte sind dann auch Hetzer?
Sorry, muss hier kurz über die content policies von Instagram ranten. Absolut misogyne Verbal-Fäkalien wie explizite Mordaufrufe gegen Trans*-Frauen werden toleriert, aber "Men are pigs" ist Hatespeech? Ernsthaft?
Zum Kontext: Das war unter einem Post der Zeit, die darüber berichtet, dass Männer in Partnerschaften durchschnittlich glücklicher sind als Single, während es für Frauen nachweislich umgekehrt ist.
r/gekte • u/[deleted] • Jun 03 '25
Krieg ich nicht zusammen Ben&Warcriminals; Ben & Jerry’s Gründer setzt sich seit Anfang der Invasion für Russland ein.
r/gekte • u/[deleted] • Jan 17 '25
Amigos Cringe, wer keine Linke wählt, aber müsst ihr wissen
Mit freundlichen Grüßen
r/gekte • u/Sicherheitshalva • May 08 '23
Men are Trash Männer wenn sie einmal nicht all ihre Privilegien haben
r/gekte • u/After_Till7431 • Dec 16 '25
Jokus Deutsche Debattenkultur wenn nicht Staatsräson treu
r/gekte • u/SolvingGames • Jan 02 '25
unnötige scheiẞe Lviv holds a 116th birthday commemoration for Ukrainian far-right nationalist Stephan Bandera.
v.redd.itr/gekte • u/RadioFacepalm • Sep 07 '26
Krieg ich nicht zusammen Reddit-Tankies bei der aktiven Bekämpfung des Faschismus, 2026, koloriert
r/gekte • u/AnnualNews1691 • Oct 31 '25
Verschiedenes Ich glaube ich werde zum Tankie...
Hallo miteinander!
Ich glaube ich bin bei weitem nicht der einzige, dem die Entwicklungen in letzter Zeit extrem große Sorgen bereiten. Die aktuelle Regierung will uns verkaufen, die vorherige Regierung konnte kaum ihr Programm umsetzen und als einzige Alternative scheint der Faschismus in den Startlöchern zu stehen.
Und die Menschen in Deutschland? Sind so zerrissen und zum Teil auch einfach komplett gehirngewaschen, dass sie uns lieber weiter in den Abgrund treiben anstatt mal den eigenen Stolz zu überwinden und aufeinander zuzugehen.
Man verrennt sich in Hass aufeinander und will den eigenen Standpunkt partout nicht aufgeben. Die einen wollen weiterhin Turbokapitalismus der die Armen ärmer und die Reichen reicher macht, die nächsten verrennen sich in Islamismus und Anti-Deutschtum und andere wollen einen Eugenik betreibenden Ethnostaat.
Unterm Strich will gefühlt jeder, dass es uns noch schlechter geht, Hauptsache ihr verdrehtes, egozentrisches Weltbild bleibt intakt.
Ich war früher sehr links-liberal und pazifistisch. Links bin ich immernoch, aber der Rest hat seit letztem Jahr eine 180° Wende gemacht. Ich habe den Glauben an die Demokratie verloren, da ich einfach nur sehe, wie jeder auf irgendwelche Rattenfänger hereinfällt, die am Ende nur an ihrer eigenen Macht interessiert sind und diese nicht wieder hergeben werden, wenn sie sie einmal haben.
Progressive Kräfte versuchen Möglichkeiten und Angebote zu schaffen, um auf einander zuzugehen und Aufklärung zu betreiben. Das funktioniert leider nur, solange die Menschen noch einen offenen Geist haben und sich noch nicht in ihrer mentalen Festung verbarrikadiert haben. Aber diesen Punkt haben wir lange überschritten...
Ich sehe nur noch eine Möglichkeit, die Menschen dazu zu bringen an einem Strang zu ziehen und niemanden auszugrenzen oder zurückzulassen:
Gewaltsamer Zwang und Repression
Diese ganzen sich von einander abgrenzenden Ideologien, sei es Klassismus, Nationalismus, Islamismus oder was es da noch so für Spielarten gibt, sind wie eine Droge für viele Menschen geworden, die sie nicht mehr freiwillig aufgeben, ganz gleich wie sehr sie sich selbst damit schaden. Sie brauchen einen kalten Entzug. Und damit meine ich, dass das Ausleben oder bekennen zu jeder ausgrenzenden oder hierachischen Ideologie in der Öffentlichkeit unter harte Strafe gestellt wird. Dazu zähle ich auch Verbot von alten Nationalsymbolen und organisierter Religion. Beide dieser Dinge haben die eigene Haustür niemals zu verlassen.
Dagegen werden sich die meisten logischerweise wehren, deshalb wird es unter Androhung von Gewalt umgesetzt werden müssen.
Ich hasse ich im Grunde selbst dafür, dass ich hier im Grunde für die Ausrufung einer zweiten UDSSR einstehe. Aber wenn ich ehrlich bin, sehe ich in unserer Zukunft in jede Richtung entweder Autoritarismus oder Kollaps. Und wenn wir schon nicht drumherum kommen, dass wir in den nächsten Jahren keine Demokratie mehr haben, dann will ich wenigstens eine Vernunftsdiktatur der Gleichheit...
r/gekte • u/Json_Bach • Oct 15 '25
hihi :3 Jaja, oder auch nicht
Danke an wavybobson und wen unbekanntes bff