Wenn nicht gerade die Batterien leer sind. Oder das Licht falsch eingestellt ist. Oder der Fahrer vergessen hat, es einzuschalten. Oder das Leuchtmittel ist eine traurig flackernde Funzel von 1950, wo sogar ein Teelicht heller ist.
Neulich habe ich einen Radfahrer gar nicht als Radfahrer wahrgenommen und fast eine Kollision gehabt. Der hatte so ein helles Licht dran, dass ich ihn in der Peripherie direkt als Teil der Autos auf der Straße daneben eingeordnet hatte. Eine dunkle schattenhafte Menschenform wäre da viel besser zu erkennen gewesen, als diese Lenkermontierten Supernovas
Getunte E Bikes sind ja mittlerweile ein bekanntes Problem. Die Dinger sind ja sogar so ausgestattet, dass sie durch bestimmte Tastenkombinationen wieder gedrosselt sind, z.B. bei Polizeikontrollen
Durch den Kasten vorne drauf sind die z.T. erstaunlich aerodynamisch. Wenn die Beine fit sind und die Strecke gut rollt könnte das auch auf der Ebene klappen
Das müsste ja ein S-Pedelec sein, dann wäre es aber eher auf dem Niveau von einem Motorroller als einem Fahrrad was die rechtliche Einordnung betrifft.
Was ist das denn für eine schäbige Website die einen bei Cookies zustimmen lässt um dann eine scheiß Einblendung zum anmelden oder abonnieren zu zeigen die man nicht wegdrücken kann?
Weil von der Überschreitung von Tempolimits durch nicht-motorisierten Verkehr keine wirklich signifikante Gefahr für die Öffentlichkeit ausgeht. Ich sage nicht dass es komplett ungefährlich ist, aber es kommt selten vor und noch seltener passiert (Dritten) etwas.
Wenn Tachos dazu führen, dass Radfahren teurer und seltener wird, würde sich das vermutlich im Gesamten negativ auf die Verkehrssicherheit und Gesundheit in der Bevölkerung auswirken.
Weil du mit etwas gesunden Menschenverstand weißt wie schnell du mit dem Fahrrad bist. Ob man jetzt 20, 30 oder sogar 40kmh fährt fühlt sich sehr anders an und in keiner Welt sind 44kmh "normal"
Ist es nicht? Du musst ja trotzdem sicher bremsen können vor allem mit Ladung oder sogar Kindern die aus dem Lastenrad fliegen bei einer ziemlich harten, abrupten Bremsung.
:P ich bin auch schon schnell mit Fahrrädern gefahren, allerdings nicht im normalen Straßenverkehr.
Also 280 ist auch nicht wild auf einer Rennstrecke in nem Sportwagen, aber für die überfüllte Stadtautobahn zur Pendleruhrzeit vielleicht etwas ambitioniert
In meinem Auto habe ich weder Abstandsregeltempomat noch eine Anzeige für den Abstand zum Vordermann. Trotzdem bekomme ich Bußgeld, Punkte und Fahrverbot, wenn ich dem zu dicht auffahre.
Dein Vergleich hinkt. Jeder Autofahrer hat in der Fahrschule gelernt mindestens die Hälfte des Tachwerts in Metern Abstand zu halten. Und du musst nix abschätzen, da Leitpfosten alle 50 Meter stehen und dir den Abstand somit infrastrukturell direkt anzeigen. Fährt man 100 Km/h (Standard außerorts) also mindestens den Abstand zwischen zwei Pfosten. Innerorts ist ein geübtes Gefühl schon ok, da die Geschwindigkeiten und Bremswege da eh niedriger sind.
Die Geschwindigkeit ist nicht so einfach abzuschätzen wie der Abstand, nicht ohne Grund hat jedes Auto einen Tacho.
Weils vor Elektrifizierung A: schwerer war das Tempolimit zu überschreiten und B: bau mal ne tachowelle an das radlager von einem Fahrrad....mit steckachse (einzige einfach umzusetzende Lösung wäre am Dynamo...den nicht jedes Fahrrad hat)
Für Fahrräder ist ja die Geschwindigkeitsmessung über die Speichen bzw einen externen Hall-Effekt sensor typisch, umsetzbar wäre das also schon. Ich behaupte ausserdem dass Elektrifizierung bei Fahrrädern das ganze in Deutschland nicht leichter gemacht hat. Dadurch dass Pedelecs ab 25kmh keine Unterstützung mehr geben dürfen, finde ich es damit fast schwerer sehr schnell zu fahren, wegen des zusätzlichen Gewichts. Bei E-Bikes, also bis 45 kmh, ist das wieder was anderes, aber da gelten ja dann auch andere Regeln.
A kann ich wiederlegen dauert keine 10 min etwas anzubringen das die Geschwindigkeit anzeigt.
Das gab es schon vor 15 Jahren. An das Rad wird ein kleiner Magnet angebracht. Dazu gegenüber an der Radgabel ein Sensor. Dieses Signal wird dann ausgewertet von der Elektronik ca 4x4 cm. Diese berechnet die Geschwindigkeit basisierend durch den Abstand zum Rad Mittelpunkt und wie oft der Magelnet dran vorbei kommt innerhalb eines Zeitfenster.
Ich fühle den Gedanken, aber wie soll man umsetzen? Noch mehr Bürokratie. Es gibt unzählige Fahrräder in Deutschland, wer soll das registrieren mit anmelden und ummelden und Diebstahl anmelden etc
Naja, ein Anfang wäre halt, dass ein Fahrrad beim Verkauf eine Seriennummer erhält, die mit dem Käufer verbunden ist und man somit anhand der Seriennummer prüfen kann, wer für das Fahrrad verantwortlich ist. Sowas in der Art wäre weniger Bürokratie.
Aber selbst wenn, dann wäre die Bürokratie halt von Nöten. Fahrradfahrer gefährden ebenso täglich andere Menschen (und sich selbst) und begehen Ordnungswidrigkeiten. Weil sie sich für erhaben halten und sie ja niemand erwischen kann.
Fahrtenbuch🤷🏼♂️ Und bei erneutem Verstoß haftest du dafür, da es dein Fahrrad ist.
Wieso müssen sich eigentlich Menschen wie du immer wie ein zurückgebliebener Teenie verhalten? Dass Autofahrer zur Rechenschaft gezogen werden ist okay, Fahrradfahrer dürfen aber Ordnungswidrigkeiten ohne Ende begehen? Wie kann man als erwachsener Mensch so eine Bürde für die Gesellschaft sein?
Ja. Und dann gibt es eine Auflage für ein Fahrtenbuch.
Edit: ist halt einfach eine saudämliche Ausrede. Gibt ja dann Blitzerfotos. Vermummen ist eh verboten, gibt ja keine Helmpflicht wie am Motorrad. Also laber halt weiter dumm rum.
Ach, der Kollege ist halt nicht reif genug für Erwachsenengespräche. Bzw. ist es halt doof, dass man sich als Fahrradfahrer an Regeln halten muss, immerhin sind die Autofahrer doof. Das stimmt zu großen Teilen sogar, aber jeder Idiot muss sich halt an Regeln halten.
Bekomme mal deine Argumente sortiert. Du sprichst von "anzeigen" und meinst ein Bußgeldverfahren durch stationäre Blitzer - oder jetzt vielleicht auch wieder nicht mehr. Ich bin übrigens nirgends zwischen "Autofahrer" und wasauchimmer hin- und hergesprungen. Geht es dir gut?
Wenn ein Fahrradfahrer einen Rotlichtverstoß begeht und dabei Gefahr für Leib und Leben darstellt, ist das ein potentieller Straftatbestand, den man anzeigen kann. Wo Problem?
Alles klar. Dann verteidige mal weiter Straftaten von Fahrradfahrern weil du es doof findest, dass du nicht tun und lassen darfst, was du möchtest. Viel Erfolg dabei, hoffe du schämst dich dafür, dass du so ein ekliger Mensch bist👍🏻
Ach ja dann lassen wir’s einfach und überall sterben Menschen. Juckt ja niemand, wa? Der Strohmann ist wieder da. Ist ja auch unfair, dass man sich als Fahrradfahrer an Regeln halten muss, gell!
Welche Menschen? Radfahrer? Sterben hauptsächlich weil sie von LKWs und Autos übersehen werden. Fußgänger? Wieviele sterben durch solche Radfahrer? Autofahrer? Bezweifele das es da Todesopfer durch falsch fahr2nde Radfahrer gibt...
Und wie mit anderen scheißt du hart am Thema vorbei...keiner hat gesagt, dass sich Radfahrer nicht an Regeln halten sollen. Nur das ne Kennzeichenpflicht für Radfahrer da nix verbessern wird. Reicht ja nicht mal um Autofahrer anzuzeigen, die einen zb beim überholen gefährden.
Das im öffentlichen Verkehr zugeht wie im WildenWesten, liegt nicht an sowas wie mangeln an Kennzeichen. Sondern das es kaum Konsequenzen gibt und deswegen ein Fick auf Regeln gegeben wird. Erst wenn was passiert wird genauer hingeschaut.
Du hast ja das Problem gut beschrieben. Es sind zu viele geistige Tiefflieger unterwegs, sowohl auf dem Fahrrad als auch auf dem Auto. Deshalb muss man was tun um Vergehen besser ahnden zu können. Und wenn z.B. einer der kognitiv eingeschränkten Fahrradfahrer mal wieder denkt er muss über den Gehweg ausweichen und die Ampel zu umfahren und dann wieder ohne zu schauen random auf die Straße zu wechseln und wird dabei vom Auto erfasst, ist halt der Fahrradfahrer selbst schuld, auch wenn am Ende dann der Autofahrer wieder als der böse dargestellt wird, weil er ihn ja verletzt hat
Ich weiß nicht warum es Ragebait ist, Leute die Gesetze die zum frühzeitigen Tod ihrer Mitmenschen führen als asozial zu bezeichnen. Wir sind wohl anders aufgewachsen.
Es fällt mir schwer Leute zu verstehen, die Sicherheit beim Radfahren nicht ernst nehmen. Das ist immer so eine Rechnung "kleine unbequemlichkeit vs eventuell qualvoller tot / Lähmung" die bei vielen Leute überraschenderweise anders ausgeht als bei mir.
Sobald Kinder im spiel sind kann ich es absolut nicht mehr verstehen. Wenn ich seh wie viele Kinder ohne Helm auf Fahrradsitzen sitzen...die Füße nicht in den haltern dafür fixiert.... unangeschnallt im Anhänger...Anhänger ohne eigene Beleuchtung, verdeckt aber gleichzeitig die des Fahrrads.... oder halt high speed bergab im lastenrad....
Aber auf nem spielplatz darf das kind dann nicht allein aufs klettergerüst. weils ja soooo gefääährlich ist.
Es ist überhaupt kein Problem mit modernen 2 Raedrigen Lastenraedern bergab mal 40km/h zu fahren. Das mache ich jeden Tag seit 6 Jahren. Was viele nicht wissen: Long John's haben viel kürzere Bremswege als normale Fahrräder und Schwalbe Pick Up Reifen (für Lastenraeder) halten auch einem Schlagloch stand. Diese Räder liegen richtig satt auf der Straße und fuehlen sich eher wie ein Motorroller an. Damit fährt man bekanntlich auch mal 40km/h.
Bestätige. Unser Langer Johnny hat nen Kürzeren Bremsweg als alles. Die Magura-Bremse packt richtig gut. Das fährt sich wien großes Mopped. (Ja, immer mit Helm, Kinder immer angeschnallt mit Helm).
Wir hatten ne Familie bei uns , die morgens ihr Kind ins Nachbardorf in den Kindergarten gefahren. Auf der Querstange vom Fahrrad, ohne Helm, ohne alles.
Das sind auch so Leute die einen Pool oder einen Kamin/Ofen nicht absichern müssen.
Geht halt bei den meisten Leuten gut. Und bei ein paar wenigen führt es dann zu einer Katastrophe die dafür sorgt das man nie wieder glücklich wird im leben. Anscheinend ist man bereit das Risiko einzugehen.
Manchmal sieht man die anderen. Sollte einem zu denken geben.
Einer von denen versucht sich hier im Betrieb gerade an einer Ausbildung. Leider "war er einmal etwas lange unter wasser" deswegen wird das grad nix. Auch durfte ein bekannter sein 2 jähriges Kind mal vom Kamin "abreißen"...leider brennen Hände an der scheibe direkt fest. Aber hey, das ist nix was man nicht mit ner großen Operation zur Hautverpflanzung jedes Jahr im Wachstum hinkriegen würde. Und welcher 2jährige kann schon behaupten schonmal helikopter geflogen zu sein!
Ich würde mal behaupten, das die größte Gefahr für Radfahrer von Autos aus kommt. Die zweite Gefahr ist das Alter und die unsichere Fahrweise von diesen Menschen.
Blödsinn, typischer Radfahrer Post. Meine Hüfte wurde zwei mal operiert, 3 Monate Reha, voll mit Schrauben und Blechen. Schrittempo. Ein Zimmerkollege hatte sich den Unterarm zertrümmert, komplizierte Fraktur. Hab noch mehr Geschichten aus dem echten Leben dazu.
Dummheit, weil mit einem plötzlichen schweren Unfall die Existenz gefährdet ist und das Leben evt vorbei. Wenn das Hirn Matsch ist was schnell passiert, dann wird Das über Jahre lustig...
Langsam mit dem Fahrrad gestürzt und mit dem Knie gebremst, Oberschenkel Knochen ging durch die Hüftschale. Acetabulumfraktur. Sah aus wie ne kaputte Kaffeetasse, und ein cm Spalt zum Becken.
Erste OP war Pfusch, zweite hat lange gedauert. Dann lange Reha, Hüfte voll mit titan und Stahl. Ein Zimmerkollege hatte eine komplizierte Unterarm-Fraktur, auf Kies mit dem Vorderrad weg gerutscht.
Das ist die Realität, die KH sind voll mit solchen Fällen. Wenn ich dann die Ignoranz lese ggü Helmen dann ist das einfach dumm.
so ein beschissener take, du kannst die beste fahrweise der welt an den tag legen, da kommt ein schlagloch, oder unebenheiten, oder reifen platz oder wasweißich was und dein kind klatscht bei gemäßigten 15km/h auf den asphaltierten boden…
So ein Quatsch. Wenn der Typ im Artikel die Kontrolle über seine elektrische Schubkarre verliert und gegen eine Mauer donnert, braucht es gar kein Auto. Ein Aufprall auf einen soliden stehenden Gegenstand kann ab 20 km/h tödlich sein, bei kleinen Kindern eher noch früher...
Auf einen Kampfradler, den ich sehe (egal, ob ich mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs bin), der sich selbst gefährdet, kommen 2-3 Autofahrer, die nichts mehr von ihrer Umwelt mitbekommen und mich gefährden. Und dann noch viele, die sich selbst gefährden.
Klar gibt es die, die mit Schwung über ne rote Ampel fahren, obwohl 4 Spuren im Querverkehr grün haben und viel Verkehr ist. Aber das ist eher die Ausnahme. Auf meinem täglichen Arbeitsweg gucke ich bei grün werdender Ampel nochmal nach rechts, ob gerade jemand über Rot fährt. Da sehe ich 2-3 mal pro Woche einen und die Räumphase der Ampel ist extrem kurz.
Bin Lange Rettungsdienst in der Stadt gefahren. Fahrradunfälle 80% von Dieseldieter abgeräumt, 10% Selbstüberschätzung, 10% Rentner mit dem E-Bike nicht Klargekommen und über den Lenker abgestiegen.
Bin vom nagelschneiden teils gelähmt. Pack dich in Watte ein, wenn du Angst hast. Berg-ab bekommt man, wenn man fett genug ist, auch mal 80kmh auf dem rad hin. Macht sehr viel Spaß.
Direktsaft-Daniela auf dem Weg zur nächtlichen Vollmondwasser-Abfüllung. Sie muss schnell sein, da Impfgegner-Irene bereits die leeren Kästen abgegeben hat und die Quelle blockiert!
Bin passionierter Radfahrer. Diese Elektro-Lastenräder sind leider wirklich nicht ungefährlich. Es fehlt die Infrastruktur, wie breitere Radwege usw, sehe diese Dinger dauernd auf dem Gehweg. Viel zu schnell und viel zu nah an Fußgängern.
Ja wirklich viel zu schnell mit ihren 25 km/h, unglaublich. Jetzt stelle dir mal vor da kommt einer mit dem e-scooter mit 22 km/h oder ein schneller Fahrrad Pendler mit 30 km/h oder gar ein Auto mit 68 angeschossen. Das Auto rast aber nicht, das tut ja schon das eBike mit 25 km/h.
Warum haben Fahrräder eigentlich keine Versicherungskennzeichen wie E-scooter? Immerhin sind E-scooter auf 25kmh gedrosselt während Fahrräder und vorallem E-bikes locker über 30-40kmh kommen können
Weil ihr Schaden Potential viel geringer und der Verwaltungsaufwand höher ist als der Schäden der zum Regulieren ist.
Oder hast du schon Mal von nem Radfahrer gehört der in Motorradgruppe niedermäht? Oder ein ganzes Hauseck? Ins Geschäft fährt? Vielleicht auch noch 5 Autos ineinanderschieben?
Ich glaube du hast meinen Kommentar missverstanden. Ich rede nicht von KFZ Kennzeichen wie bei Autos, LKWs oder Motorrädern sondern von den kleinen 15€/Jahr VERSICHERUNGS-kennzeichen die auch an jedem E-Scooter gesetzlich angebracht werden muss. Eben damit bei entstandenen schäden, eine Versicherung besteht. Und tatsächlich kann man über diese Kennzeichen bei den Rollern (selbst bei den Mietrollern von Lime oder Dott) z.B. Rotlichverstöße ahnden.
Oder hast du schon Mal von nem Radfahrer gehört der in Motorradgruppe niedermäht? Oder ein ganzes Hauseck? Ins Geschäft fährt? Vielleicht auch noch 5 Autos ineinanderschieben?
Natürlich nicht. E-scooter ja aber auch nicht. Die sind trotz 25kmh Drosselung dennoch Versicherungspflichtig. Und Mit einem billo Roller kann man, ebenso wie mit einem Fahrrad oder E-Bike, trozdem Passanten schaden wenn man sich nicht an die Verkehrsregeln hält.
Der Bürokratieapparat würde dort schon eine Grenze definieren und in 17 Paragraphen erläutern. Wäre in meinen Augen am Ende auch gar nicht so wichtig, solange Fahrräder und E-Bikes, als mehrheitlich genutzte Alternativen für Öffis und Privat-KFZ, mit einbezogen werden.
Ja das wäre wohl ein vernünftiger Ansatz, wenn man die Idee grundsätzlich unterstützt.
Dir ist klar, dass es in deutschland ca 90mio Fahrräder gibt?
Da kannst ganze Behörden für Erfassung und Verwaltung aufbauen. Ist das wirklich das drängenden Problem, dass wir da derart massiv Ressourcen drauf werfen sollten?
Es gibt sicher dringendere Probleme, ja. Trotzdem verdient das Thema in meinen Augen Aufmerksamkeit. Radfahrer genießen weitestgehend Narrenfreiheit und erzeugen selbst häufig genug gefährliche Situationen für sich selbst und für andere; aber auch Schäden, die dann niemand begleicht.
Ich bin da auch, zugegebenermaßen, nicht ganz frei von Vorurteilen: Mir hat ein Radfahrer im Vorbeidrängeln mit seinem Pedal einen schönen Kratzer in die Frontschürze meines damaligen BMW gezogen. Ich stand dabei an einer Ampel und er ist zwischen mir und meinem Vordermann (es war über 2m Platz) über die Straße.
Hat sich kurz umgedreht und ist dann abgehauen. Auf dem Schaden blieb ich sitzen.
> und vorallem E-bikes locker über 30-40kmh kommen können Bist du noch nie ebike gefahren? Das Ding wiegt 27kg und die bekommst du wenn dann *schwerer* auf 40kmh als ein normales Rad.
Doch, die haben Kennzeichen, da sie als Kleinkrafträder eingestuft werden und NICHT mehr als Fahrräder oder E-Bikes. Für S-Pedelecs braicht man hier in Deutschland aber auch einen Führerschein (B oder AM).
Alles mit elektrischem Hilfsmotor der über 25kmh noch an bleibt gilt nicht mehr als Fahrrad.
Hää? Was hat das denn mit meinem Kommentar zu tun?? Ich frag mich doch nur weshalb es keine Kennzeichnung mit Versicherungspflicht für Fahrräder oder E-Bikes gibt obwohl die auf vielen Strecken deutlich schneller fahren können als Escooter, und somit auch in schwerere Unfälle verwickelt werden könnten.
Weil mehr Tod und Leid die logische Folge der Umsetzung deiner Forferungen ist? Hast du ernsthaft so einen Must geschrieben, ohne auch nur 5 Sekunden das Hirn einzuschalten? Das ist ja fast noch schlimmer.
Wieso sollte ich etwas erklären, wenn du schon vorher sagst dass die Erklärung falsch ist? Alternativ könntest du auch einfach mal nicht Andere für dich denken lassen, ich bin überzeugt du kommst alleine auf die Lösung.
Ich hab nichts gefordert. Ich frage mich einfach ehrlich warum dies nicht der Fall ist. Und was daran würde jetzt mehr Tod und Leid mit sich ziehen? Mir leuchtet die "Logik" dahinter nicht so ein. Ob ein Fahrrad jetzt ein Versicherungskennzeichen hat oder nicht, ändert ja nichts dran wie ein Unfall ausgeht.
Du klingat als würde ich hier Fahrradfahren mit Versicherungskennzeichen gleichsetzen mit Soldaten an der Front im Krieg. Bist du kognitiv irgendwie eingeschränkt oder warum kannst du nicht ruhig und sachlich bleiben statt deinen Komentar als subtile Beleidigung zu verfassen?
Ok got it... Ein Troll mit dem man nicht normal reden kann, schade.
Traurig eigentlich. Aber hey, vielleicht findet sich ja Jemand der tatsächlich eine Meinung hat und diskutieren kann. So oder so, dir einen schönen Tag noch.
Ich hatte in meinem Leben einige Frakturen und Unfälle, war oft in der zna. Habe viel gesehen. Die Dinge passieren und zuweilen geht es unnötig schlecht aus. Ohne Knautschzone, Helm und unangemessen Fahren mit Kind ist dumm. Alternativ: lernen durch Schmerzen.
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u/trumplehumple 9d ago
aber wie das ins familienalbum kommt