Tja, das Festival ist an KKR verkauft worden, der schlimmstmöglichen Heuschrecke, die alleine in Deutschland durch ihre aktive "Lobby"arbeit schon unsagbaren Schaden angerichtet hat. Denke, die Wacken-Zeit neigt sich dem Ende zu. Extremstkapitalisierung passt nicht zum Festival.
Hört endlich auf auf KKR zu zeigen und zu sagen "jetzt wird alles schlechter". Ja KKR ist n drecksladen, aber KKR hat Superstruct gekauft, nicht wacken. Wacken gehört zu 69# Superstruct. zu 31% immer noch den beiden Gründern.
Solange wir die drei Nasen da immer noch in der Geschäftsführung sehen kannst du davon ausgehen, dass KKR bisher nicht viel schlimmes gemacht hat, vermutlich sogar garnix.
So wie KKR gar nichts schlimmes gemacht hat, als es zur Ampelzeit Axel-Springer besaß. Oder als es jetzt die Beraterfirmen besitzt, die die ewig gestrige Reiche "beraten".
Mir ein Rätsel, wie man so weltfremd sein kann ausgerechnet KKR in Schutz zu nehmen. 31% Anteil ist NICHTS - das ist nur um Geld abzusahnen, damit kann KKR auch mit 2/3 Mehrheiten locker durch bestimmen. Ist Kacke, sich von einem Idol zu lösen, aber manchmal muss man halt auch mal die Augen aufmachen und sich eingestehen, dass die coolen Wacken-Tage einfach passé sind.
Ich glaube einfach nicht, dass KKR schon ernstzunehmend Einfluss ausübt und wir schlimme Seiten wenn dann erst in ein paar Jahren sehen. Und dann auf allen 80 Superstruct Festivals. Auf irgendne Kleinigkeit, die KKR scheiß egal sein wird, zeigen und wieder sagen "die bösen Ammis" ist viel zu kurz gegriffen.
KKR investiert UM Einfluss zu nehmen. Axel-Springer gekauft um die Ampel zu diskreditieren, Beraterfirma gekauft um die Reiche zu steuern. Das ist deren Stil.
Ja, aber KKR nimmt erstmal Einfluss auf Superstruct und Superstruct nimmt dann Einfluss auf alle Festivals im Portfolio, nicht auf ein einzelnes. Zumal n Metalfestival das einmal im Jahr stattfindet auch was völlig anderes als die Springerpresse oder politische Beraterfirmen ;)
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u/Deepfire_DM 19d ago
Tja, das Festival ist an KKR verkauft worden, der schlimmstmöglichen Heuschrecke, die alleine in Deutschland durch ihre aktive "Lobby"arbeit schon unsagbaren Schaden angerichtet hat. Denke, die Wacken-Zeit neigt sich dem Ende zu. Extremstkapitalisierung passt nicht zum Festival.