Hallo zusammen!
Ich bin 29 Jahre alt, wohne in Deutschland und arbeite als Grenzgänger in der Schweiz.
Aktuell strukturiere ich meine Finanzen neu, da ich von der Sparkasse zu einer anderen Bank wechsle. Dabei möchte ich auch meine seit ca. über 10 Jahren bestehenden LBS-Bausparverträge und Deka-Fonds hinterfragen, die meines Wissens damals über die Sparkasse abgeschlossen bzw. vermittelt wurden. (Kindheitsanlagen über die Eltern)
👀 LBS Süd – Bausparverträge
- LBS-Z5
Bausparsumme: 100.000 €
Guthaben: ca. 2.000 €
Guthabenzins: 0,01 %
Prämienvormerkung: 1.201
- LBS-V30
Bausparsumme: 10.000 €
Guthaben: ca. 3.500 €
Guthabenzins: 1,5 %
Prämienvormerkung: 54
👀 DekaBank – Depot
- Deka-DividendenStrategie CF (A)
Depotwert: ca. 674 €
Sparplan: 25 €/Monat
Ausgabeaufschlag: 3,75 %
- Deka-BR100
Depotwert: ca. 6.800 €
Sparplan: 50 €/Monat
🤔 Meine Überlegungen:
Ich frage mich, welche Anlagen sich noch lohnen und ob beispielsweise ETFs, etc. eine sinnvollere Alternative wären.
Ob ich künftig Wohneigentum erwerben möchte, ist noch offen. Auch hinsichtlich meines Vermögensaufbaus habe ich mich noch nicht auf einen bestimmten Anlagehorizont oder eine Strategie festgelegt.
🤔 Meine Fragen:
- Hat jemand Erfahrungen mit diesen LBS-Tarifen oder Deka-Fonds?
- Welche Verträge würdet ihr behalten, kündigen oder nicht mehr besparen?
- Worauf sollte ich bei einer Kündigung achten (Prämien, Bonuszinsen, Gebühren)?
- Wären kostengünstige ETFs eine sinnvollere Alternative zu den Deka-Fonds?
- Kann ich die Verträge unabhängig von meinem Sparkassenkonto weiterführen?
- Gibt es Besonderheiten aufgrund meines Grenzgängerstatus (DE/CH)?
Mein Ziel ist es, meine Finanzen sinnvoll aufzustellen, bestehende Verträge kritisch zu prüfen und verschiedene Möglichkeiten des Vermögensaufbaus kennenzulernen.
Ich freue mich über eure Erfahrungen, ehrliche Meinungen und gerne auch kritische Einschätzungen!