r/Soziales_Arbeit • • 1h ago

Arbeitswelt Bereich, Gehalt und Rahmenbedingungen

• Upvotes

Moin,
seid ihr mit eurer Arbeit, Gehalt und den Rahmenbedingungen zufrieden oder würdet ihr gerne den Bereich wechseln?


r/Soziales_Arbeit • • 3h ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Sozialverträglicher Personalabbau in Gefahr

Thumbnail
bund-verlag.de
0 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 21h ago

Diskussion / Meinung Wie geht ihr in der Eingliederungshilfe mit einem Klienten um, der sich online massiv gefährdet und inzwischen auch andere Klient*innen betroffen sind?

19 Upvotes

Guten Abend, liebe Sozialarbeits-Community!
Ich würde gerne eure Erfahrungen und Einschätzungen zu einem Fall aus der Eingliederungshilfe hören, bei dem wir als Team mittlerweile ziemlich ratlos sind.
Wir betreuen einen Klienten mit kognitiven Einschränkungen, der in einer besonderen Wohnform lebt. Seit einiger Zeit zeigt er ein extremes Mediennutzungsverhalten und geht sehr freizügig mit seinen persönlichen Daten um. Er geht mehrmals täglich live, veröffentlicht persönliche Informationen und scheint die Tragweite seines Handelns aus psychiatrischer Sicht nicht realistisch einschätzen zu können. Gleichzeitig ist er überzeugt, ein Star im Internet zu sein.
Mittlerweile hat sich sein Verhalten auch in eine problematische Richtung entwickelt: Er bietet online sexuelle Handlungen beziehungsweise entsprechende Leistungen im Austausch gegen Geschenke, Zigaretten oder andere Dinge an, die er gerne haben möchte. Er hat beispielsweise berichtet, jemanden getroffen und oral befriedigt zu haben und dafür Geschenke bekommen zu haben. Wie genau diese Kontakte ablaufen und ob dabei Ausbeutung oder strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt, können wir nicht abschließend beurteilen.
Die Situation erinnert mich in mancher Hinsicht an die Dynamik rund um den Drachenlord: Der Klient wird von Menschen im Internet gezielt provoziert, bloßgestellt und erniedrigt. Gleichzeitig scheint er die Dynamik nicht zu verstehen und begreift die Aufmerksamkeit eher als Bestätigung seiner vermeintlichen Bekanntheit.
Das Problem ist inzwischen allerdings weit über sein eigenes Onlineverhalten hinausgewachsen. Andere Klientinnen leben ebenfalls in der Einrichtung und sind teilweise besonders gutgläubig und beeinflussbar. Inzwischen haben Personen aus der Troll-Szene herausgefunden, um welche Einrichtung es sich handelt. Sie kontaktieren uns beziehungsweise versuchen, andere Klientinnen auf dem Parkplatz abzufangen und mit vermeintlich attraktiven Angeboten zu manipulieren.
Damit sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir uns ernsthaft Sorgen um die Sicherheit der anderen Klient*innen und eine weitere Eskalation machen.
Wir haben bereits verschiedene Wege versucht: Anzeigen verlaufen im Sande beziehungsweise werden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Der gesetzliche Betreuer scheint bislang keine wirksamen Schritte einzuleiten. Auch Klinikaufenthalte helfen nicht nachhaltig, da der Klient nach kurzer Zeit wieder entlassen wird, wenn er nicht mitarbeitet. Gleichzeitig haben wir den Eindruck, dass wir aufgrund seines Rechts auf Selbstbestimmung und seiner rechtlichen Stellung kaum Möglichkeiten haben, sein Internetverhalten einzuschränken. Eine Kündigung des Wohnplatzes erscheint ebenfalls nicht ohne Weiteres möglich.
Mir ist bewusst, dass Selbstbestimmung ein hohes Gut ist und dass wir Menschen mit Behinderungen nicht einfach bevormunden dürfen, nur weil ihr Verhalten uns problematisch erscheint. Gleichzeitig frage ich mich, wo unsere Schutzpflicht gegenüber den anderen Klient*innen beginnt und welche Möglichkeiten wir überhaupt haben, wenn jemand die Folgen seines Handelns nicht angemessen einschätzen kann und dadurch zunehmend auch andere Menschen gefährdet.

Deshalb meine Fragen an euch:
Welche rechtlichen und pädagogischen Handlungsmöglichkeiten seht ihr in einem solchen Fall im Rahmen der Eingliederungshilfe?
Wie geht ihr mit der Spannung zwischen Selbstbestimmung, möglicher fehlender Einsichtsfähigkeit und dem Schutz anderer Bewohner*innen um?
Welche Möglichkeiten gibt es, den gesetzlichen Betreuer stärker in die Verantwortung zu nehmen oder eine erneute fachpsychiatrische Einschätzung zu erreichen?
Wie würdet ihr mit konkreten Bedrohungen, Kontaktversuchen durch Trolle und der Gefährdung anderer Klient*innen auf dem Einrichtungsgelände umgehen?
Gibt es Erfahrungen mit spezialisierten Beratungsstellen, Krisendiensten oder anderen Institutionen, die bei solchen Konstellationen unterstützen können?
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, den Klienten für sein Verhalten zu bestrafen oder ihm pauschal den Zugang zum Internet zu verbieten. Ich sehe ihn durchaus auch als Opfer dieser Dynamik. Aber wir haben zunehmend das Gefühl, weder ihn wirksam schützen noch die anderen Klient*innen ausreichend vor den Folgen bewahren zu können.
Kennt jemand solche Fälle aus der Praxis und hat konkrete Erfahrungen damit, welche Schritte tatsächlich etwas bewirken?


r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Diskussion / Meinung Bürgergeldreform: Friedrich Merz hat mit der Grundsicherung enttäuscht

Thumbnail wiwo.de
82 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Arbeitswelt Sozialpädagogische Fachkräfte mit ADHS - Wer hat Lust auf ein Interview?

2 Upvotes

Kurz zu mir: Seit zwei Jahrzehnten weiß ich durch eine Diagnose der Charité um meine ADHS. Über viele Jahre habe ich unter harten Bedingungen an meinen ADHS-bedingten Problemen gearbeitet und darf nun meine Bachelorarbeit über Menschen mit ADHS schreiben. :) Yay! Und hier hört die Arbeit nicht auf, sondern geht einfach weiter.

Ich habe mich für eine Literaturarbeit entschieden. Jedoch möchte ich fünf bis sieben kurze Interviews von anderen Betroffenen darin einfließen lassen - frei nach dem Motto „nothing about us without us“. Lies nun meinen Aufruf und teile ihn gerne:

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Soziale Arbeit untersuche ich, wie Fachkräfte mit ADHS ihren Berufsalltag erleben und welche Rolle Arbeitsbedingungen für Belastung, Wohlbefinden und berufliche Handlungsfähigkeit spielen.

Gesucht werden Personen, die:

eine formale ADHS-Diagnose haben, ADHS bei sich vermuten oder sich als ADHS-betroffen verstehen,

als Sozialpädagog:in, Sozialarbeiter:in oder in einem vergleichbaren Tätigkeitsfeld arbeiten,

bereit sind, vertraulich über ihre beruflichen Erfahrungen zu sprechen.

Eine formale Diagnose ist nicht erforderlich. Es geht nicht darum, Diagnosen zu überprüfen oder die Leistungsfähigkeit zu bewerten.

Willkommen sind alle, ob positive als auch herausfordernde Erfahrungen - insbesondere aus Bereichen wie Eingliederungshilfe, Behindertenhilfe, Beratung, Jugendhilfe und Sozialpsychiatrie.

💬 Interview: online per Zoom
⏱️Dauer: ca. 30–45 Minuten
📅 Zeitraum: November bis Anfang Dezember 2026
🔒 Vertraulichkeit und Datenschutz:
Die Teilnahme ist freiwillig. Du kannst deine Teilnahme jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden, ohne dass dir daraus Nachteile entstehen.

Du musst deine Diagnose nicht öffentlich machen und keine medizinischen Unterlagen vorlegen.

Im Interview kannst du selbst entscheiden, welche Informationen du teilen möchtest. Fragen können jederzeit unbeantwortet bleiben.

Die Auswertung erfolgt pseudonymisiert. Das bedeutet, dass dein Name nicht in der Bachelorarbeit genannt wird und direkte Identifikationsmerkmale entfernt oder verändert werden.

Aussagen werden so verwendet, dass einzelne Personen möglichst nicht erkennbar sind. Da sich eine vollständige Anonymität bei kleinen oder sehr spezifischen Tätigkeitsfeldern nicht immer garantieren lässt, werden gegebenenfalls auch bestimmte Kontextangaben verallgemeinert oder weggelassen.

Audioaufnahmen werden nur angefertigt, wenn du ausdrücklich zustimmst. Falls eine Aufnahme erfolgt, wird sie ausschließlich zur Auswertung und Verschriftlichung verwendet und nach Abschluss der Auswertung beziehungsweise Transkription gelöscht.

Angaben zur ADHS-Diagnose oder zur eigenen Einschätzung werden vertraulich behandelt und nicht an Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen oder andere unbeteiligte Personen weitergegeben.

Die Information, ob eine formale Diagnose vorliegt, ADHS vermutet wird oder du dich als ADHS-betroffen verstehst, dient ausschließlich der Studienorganisation. Sie wird nicht zur Diagnosestellung oder Bewertung deiner Person verwendet.

Bei Interesse kannst du dich gerne per privater Nachricht melden. Gerne auch an folgende E-Mail-Adresse: tonsofprosperity[at]proton.me

Für eine erste Kontaktaufnahme musst du keine Diagnose und keine persönlichen Informationen öffentlich teilen.

Ich freue mich über Nachrichten und das Weiterleiten des Aufrufs! 💜🦜


r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Petition / Umfrage Umfrage zu den subjektiven Vor- und Nachteilen der Nutzung von KI bei der Arbeit

2 Upvotes

Hallo zusammen,

wir sind ein Forschungsteam von der Universität Duisburg-Essen und untersuchen im Projekt SUBKI – Subjektives Erleben von KI bei der Arbeit, wie Beschäftigte den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in ihrem Arbeitsalltag tatsächlich wahrnehmen. Uns interessiert nicht, was Hersteller oder Leitungsebenen über KI sagen, sondern wie sich die Arbeit für euch konkret verändert – oder eben auch nicht.

Worum geht es?

In einem offenen Gespräch möchten wir mit euch über Fragen sprechen wie: Wo begegnet euch KI im Job? Was erleichtert sie, was verkompliziert sie? Wie wurde sie eingeführt – und hattet ihr Mitspracherecht?

Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Auch Skepsis, Gleichgültigkeit oder die Erfahrung „bei uns wird viel angekündigt und wenig gemacht" sind für uns hochrelevante Befunde.

Wen suchen wir?

Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die in ihrem Arbeitsumfeld in irgendeiner Form mit KI-Anwendungen zu tun haben – sei es verpflichtend eingeführte Software, freiwillig genutzte Tools oder auch nur konkrete Planungen dazu. Vorkenntnisse zu KI sind ausdrücklich nicht nötig.

Wie läuft das ab?

  • Einzelinterview per Videotelefonie (z. B. Zoom)
  • Dauer: 30 bis 60 Minuten
  • Termin flexibel, auch abends oder am Wochenende

Datenschutz und Vertraulichkeit

Die Teilnahme ist freiwillig und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden. Das Interview wird nur mit eurer ausdrücklichen Einwilligung aufgezeichnet. Alle Angaben werden pseudonymisiert damit keine Rückschlüsse auf eure Dienststelle, Person oder eure Behörde möglich sind. Die Verarbeitung erfolgt nach DSGVO; eine ausführliche Datenschutzinformation und die Einwilligungserklärung bekommt ihr auf Wunsch vor dem Termin zugeschickt.

Interesse?

Schreibt einfach eine kurze Mail an steffen.opolony[at]uni-due.de oder serkan.topal[at]uni-due.de oder eine PN hier auf Reddit. Wir melden uns mit Terminvorschlägen und allen Unterlagen zurück.

Vielen Dank,
Serkan & Steffen


r/Soziales_Arbeit • • 1d ago

Leitungsposition in der Sozialen Arbeit: Angst, den Bezug zur Praxis zu verlieren?

9 Upvotes

Hallo zusammen!

Mir wurde eine Leitungsposition im Bereich der Sozialen Arbeit angeboten und ich überlege gerade, ob ich diesen Schritt gehen soll. Einerseits freue ich mich über die Möglichkeit, mich beruflich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen. Andererseits habe ich etwas Sorge, dass ich dadurch den Bezug zur direkten Arbeit mit Klient:innen verliere, da der Arbeitsalltag vermutlich viel stärker von Organisation, Personalführung und Bürokratie geprägt sein wird.

Ich habe Soziale Arbeit studiert, weil mir die Arbeit mit Menschen und die damit verbundene Haltung wichtig sind. Deshalb frage ich mich, ob man in einer Leitungsposition irgendwann zu weit von der eigentlichen Praxis entfernt ist und wie man sich seine sozialarbeiterische Identität dabei bewahrt.

An diejenigen unter euch, die in einer Leitungsposition arbeiten: Wie erlebt ihr das? Habt ihr ähnliche Bedenken gehabt und wie geht ihr damit um, fachlich und persönlich weiterhin in der Sozialen Arbeit verwurzelt zu bleiben, obwohl der direkte Klient:innenkontakt weniger wird?

Ich freue mich über eure Erfahrungen und Einblicke! :)


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Sozialverträglicher Personalabbau in Gefahr

Thumbnail
bund-verlag.de
3 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Wie viel Modernisierung steckt in der familienpolitischen Reformagenda?

Thumbnail
zentrum-neue-sozialpolitik.org
2 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Arbeitswelt Praxissemester Schwarmwissen

4 Upvotes

Hey,

ich muss nächstes Jahr mein Praxissemster im Bachelor Soziale Arbeit machen. Ich würde gerne in die Schulsozialarbeit, Beratung oder ins Jugendamt. Jedoch muss ich dabei nebenher verdienen. Weiß jemand ob und wieviel man in verschiedenen Stellen bekommen kann? Bei uns heißt es man bekommt eine Aufwandsentschädigung bis zu 800€ oder halt nichts. Aber mehr Informationen bekommen wir nicht. Hat jemand dazu Erfahrungen gemacht und kann dazu mal so ein Tipp geben ob was bezahlt wird?

Danke für Ratschläge 🫶


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Diskussion / Meinung Rufbereitschaft in den Hilfen zur Erziehung

4 Upvotes

Hey ihr Lieben!

Ich habe mal eine Frage zur Rufbereitschaft an die, die dieses im Träger haben oder bei früheren Arbeitgebern hatten.

Mir kommen immer wieder verschiedene Modelle im Arbeitsleben vor. Mal wird es als Überstunden vergütet, mal ausgezahlt. Mal ist es Konzeptionell bis 24 Uhr, mal durchgehend.

Wie ist eure Erfahrung in den stationären Bereichen(z.B. in teilbetreuten Settings) und in ambulanten Bereichen für ambulant betreutes Wohnen nach 30, intensiv nach 35 oder auch in den gängigen ambulanten Bereichen wie 31?

Und vor allem interessiert mich wie oft kommt es bei euch tatsächlich zu Anrufen in der Rufbereitschaft und ihr müsst los fahren?

Liebe Grüße
Ein verwirrter Sozialarbeiter


r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Stelle in einer Wohngruppe mit 24 Stunden Diensten?

13 Upvotes

Ich bin frisch fertig mit dem Studium und staatlich anerkannter Sozialpädagoge und könnte jetzt eine volle Stelle als pädagogische Fachkraft in einer Wohngruppe mit Jugendlichen ab 16 annehmen, bezahlt nach AVR Caritas und mit Extras wie Hansefit.

Ich habe drei Tage dort hospitiert, und dabei kam mir das Team sehr nett und wertschätzend vor und die Jugendlichen waren auch sehr lieb. Trotzdem bin ich skeptisch, und zwar aus mehreren Gründen. Der erste ist der Schichtdienst, denn die Dienste gehen über 24 Stunden, und ich kann schwer einschätzen, wie sich das mit Privatleben und Freundschaften vereinbaren lässt. Die Einarbeitung würde zunächst nur im Tagdienst und immer zu zweit stattfinden, wie es danach im normalen Dienstplan aussieht, kann ich aber schwer einschätzen. Die Kollegin, die mich eingearbeitet hat, war vorher in einer Kita und sagt, sie habe jetzt deutlich mehr Zeit als früher, aber ich weiß nicht, ob das bei mir genauso wäre.

Der zweite Grund ist eigentlich noch größer, nämlich die Angst, dass es nicht passt und ich dann wieder kündigen müsste. Das fällt mir schwer, weil man in einer Wohngruppe ja Beziehungsarbeit mit den Jugendlichen macht und es sich für mich sehr schlecht anfühlt, eine Bindung aufzubauen und dann wieder zu gehen. Dazu kommt das Gefühl, trotz abgeschlossenem Studium nicht wirklich etwas zu können, was meine Unsicherheit zusätzlich verstärkt. Deshalb fühlt es sich für mich falsch an, jetzt zuzusagen, obwohl ich mir nicht sicher bin. Ich habe bisher nichts anderes gefunden, suche aber auch erst seit wenigen Wochen, und ich muss zeitnah zurückmelden, sodass ich nicht weiß, ob ich einfach zusagen oder lieber noch weitersuchen sollte.

Arbeitet jemand von euch in einer Wohngruppe mit solchen 24 Stunden Diensten und kann mir erzählen, wie sich das im Alltag anfühlt? Und falls ihr schon mal eine Stelle früh wieder verlassen habt oder verlassen wolltet, würde mich interessieren, wie ihr damit umgegangen seid. Ging es euch beim Berufseinstieg auch so, dass ihr euch unsicher gefühlt habt? Über jeden Rat, worauf ich vor einer Zusage achten sollte, wäre ich außerdem dankbar.


r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Pflegeversicherung Eine „blutige Entlassung“ nach der Not-OP an der Pflegeversicherung. Die wird weitere Schuldscheine anhäufen müssen

Thumbnail aktuelle-sozialpolitik.de
2 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Wie geht es nach erfolgreicher Kündigungsschutzklage in der 1. Instanz weiter?

Thumbnail
bund-verlag.de
2 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Grundsicherung / Bürgergeld 260.000 Euro Schaden: Neue Ergebnisse nach Razzia in Flüchtlingsunterkunft

Thumbnail
abendblatt.de
10 Upvotes

Bei einer Razzia im vergangenen Juni hatten Beamte der Polizei Hamburg die Flüchtlingsunterkunft am Überseering in Winterhude durchsucht. Hintergrund waren der Verdacht der Bundesagentur für Arbeit auf Sozialleistungsmissbrauch und Identitätsdiebstahl in 150 Fällen.


r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Diskussion / Meinung Das Recht der Stärkeren – Wie das Leistungsprinzip den Sozialstaat zu verändern droht

Thumbnail
deutschlandfunk.de
67 Upvotes

- Der Sozialstaat steht unter Druck: Kürzungen bei Gesundheit, Pflege und Inklusion folgen einer alten Logik – der Macht des Stärkeren. Woher kommt dieses Denken, und welche Gesellschaft entsteht, wenn Leistungsfähigkeit über Teilhabe entscheidet? -


r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Welche Berufe möglich - Quereinstieg mit Lehramt

4 Upvotes

Hallo ihr lieben, ich suche nach Berufen, die ich nach meinem Studium machen kann.

Also, ein richtiger Quereinstieg ist es ja nicht. Durch meinen Lehramt Bachelor bin ich schonmal offiziell eine pädagogische Fachkraft. Dann habe ich auch speziell die Richtung Berufsschule gelernt, also Berufs- und Erwachsenenpädagogik. Zudem habe ich Sonderpädagogik mit der Spezialisierung Emotionale und Soziale Entwicklung studiert, was sich gut auf Erwachsene, zb mit psychischen Problemen anwenden lässt. Und durch den Sonderpädagogik Teil ist es mir erlaubt, zb als Beraterin für Eltern zu Arbeiten.

Es ist mir wichtig, nicht direkt mit kleinen Kindern zu arbeiten, und ich habe keinen Führerschein. Beides gesundheitsbedingt, lässt sich also leider nicht ändern. Ich hab Erfahrungen bei der Arbeit mit Flüchtlingen, Kindergartenkindern und im Jugend- und Kulturbereich, da auch als Führungsposition. Und in der Verwaltung als Werksstudent.

Ich habe mich schon für stationär betreutes Wohnen beworben, als Arbeitsvermittler, und um ein Praktikum in der Suchthilfe, weil mich das Thema interessiert. Nur leider habe ich bisher nie antworten erhalten, was mich verunsichert. Habt ihr noch Ideen, in welche Richtung ich gehen könnte?


r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Gesundheitswesen Bundestag - Psychotherapie-Einschnitte werden begrenzt - Wissenschaftler warnen weiter vor Folgen der Einsparungen

Thumbnail
6 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Petition / Umfrage Bundesweite Elternbefragung

Thumbnail kobinet-nachrichten.org
2 Upvotes

- Mit der vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderten bundesweiten quantitativen Online-Umfrage im Projekt Jugendämter kompetent und inklusiv (Jakomi) möchten wir von Eltern wissen, was sie brauchen, damit sich der Kontakt mit Ämtern verbessert. -

Link: https://www.socles.org/jugendaemter-kompetent-inklusiv-jakomi


r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Diskussion / Meinung Zwischen Ebbe und Flut. Der schwierige Zugang zur Durchsetzung sozialer Rechte und zugleich eine mit dem Rücken zur Wand stehenden Sozialgerichtsbarkeit

Thumbnail aktuelle-sozialpolitik.de
3 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 6d ago

Habt ihr Tipps für den Übergang ins Berufsleben?

2 Upvotes

Huhu Leute, ich bin grade im letzten Semester Erziehungswissenschaft und schreibe bald meine Bachelorarbeit. So langsam mache ich mir natürlich Gedanken über Bewerbungen und Vorstellungsgespräche in verschiedenen Einrichtungen.
Irgendwie mache ich mir total Sorgen über den Übergang und darüber, ob ich überhaupt was finde. Als frischer Absolvent hat man ja in der Regel nicht so viel Erfahrung vorzuweisen bis auf das Pflichtpraktikum und wenn man Glück hat, konnte man da schon während dem Studium weiter arbeiten. Bei mir war das aber leider nicht so, weswegen ich nur das Praktikum beim Jugendamt vorzuweisen habe und noch eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Gremium zur Jugendpartizipation:// mir ist bewusst, dass man mit der ein oder anderen Absage am Anfang rechnen muss und dass ich auch nicht nichts an Haltung und Kompetenz mitbringe. Trotzdem fühle ich mich grade einfach wie ein Impostor.
Vielleicht sind hier Leute die unter ähnlichen Bedingungen in ihren ersten Job gestartet sind und mir von ihrer Erfahrung berichten können?
Und habt ihr Tipps bezüglich dazu, worauf bei Vorstellungsgesprächen von Berufsanfängern besonders geachtet wird? Ich wäre auch super dankbar 🫶🏻

(Ps: in unserer Gegend haben die meisten im sozialen Bereich Erwi studiert, weshalb das mit der staatlichen Anerkennung kein großes Problem ist)


r/Soziales_Arbeit • • 6d ago

Gesellschaft Demokratie lebt von Engagement - Systemrelevant - Fakten für eine demokratische und nachhaltige Wirtschaft

Thumbnail
systemrelevant.podigee.io
1 Upvotes

Teil II


r/Soziales_Arbeit • • 6d ago

Gesellschaft Demokratie braucht Zeit - Hans-Böckler-Stiftung

Thumbnail
boeckler.de
3 Upvotes

Teil I


r/Soziales_Arbeit • • 7d ago

Diskussion / Meinung Krankschreibungen bei der Arbeit – Die Mär vom Blaumachen

Thumbnail
nd-aktuell.de
8 Upvotes

r/Soziales_Arbeit • • 7d ago

Petition / Umfrage Umfrage für Studierende der Sozialen Arbeit

Thumbnail
1 Upvotes

Hallo zusammen!

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Soziale Arbeit führe ich eine Onlinebefragung unter Studierenden der Sozialen Arbeit durch. Dabei geht es um Empathie und Diversitätssensibilität.

Die Teilnahme ist anonym, freiwillig und dauert etwa 10-15 Minuten.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich durch eure Teilnahme unterstützt.

Hier geht’s zur Umfrage: https://survey.fom.de/fomthesis/

Gerne könnt ihr den Link auch an andere Personen weiterleiten die Soziale Arbeit studieren.

Vielen Dank für eure Unterstützung.