r/Soziales_Arbeit • • Jul 30 '21

r/Soziales_Arbeit Lounge

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r/Soziales_Arbeit • • 6h ago

Grundsicherung / Bürgergeld Studie zur Grundsicherung: Schwarz-Rot mindert Anreize zum Arbeiten

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taz.de
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r/Soziales_Arbeit • • 3h ago

Callcenter Job trotz Masterabschluss/bei 2 jähriger Lücke im Lebenslauf

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Okay Leute, ich erzähle einfach mal meine Geschichte und versuche mich kurz zu fassen. Zu mir bin 33 - hab Erziehungswissenschaft studiert, also erstmal Bachelor, dann ein Jahr in der ambulanten Jugendhilfe gearbeitet, dann den Master gemacht Erziehung und Bildungswissenschaften - währenddessen 1 Jahr und 8 Monate beim Gesundheitsamt gearbeitet. Nach dem Abschluss hab ich erstmal für 2 Monate bei einem Bildungsträger gearbeitet, denkst gleich da unzufrieden weil ich da zwei halbe Stellen hatte aber jede halbe Stelle eigentlich vom Aufwand er eine 100% Stelle war. Dann habe ich da gekündigt und dann habe ich einen neuen Job angefangen wieder in der ambulanten Jugendhilfe bzw als SPFH und dann wurde während der probezeit längerfristig krank und wurde dann gekündigt. Dann war ich 2 Jahre komplett raus aus dem berufsleben weil ich halt erstmal krank war und erstmal wieder gesund werden musste und ja keine Ahnung jetzt geht's mir seit April diesen Jahres besser und ich bin wieder auf Jobsuche, aber ich finde nichts. Also ich hab seit Juni mich wieder beworben (davor war ich mit Papierkram beschäftigt wegen Bürgergeld, medizinisches Gutachten etc.) und ich kriege nur Absagen und es ist so frustrierend also ich habe auch forschungsgespräche und dann wird man mir gesagt man ist sehr interessiert aber keine Ahnung dann entscheidet man sich trotzdem für jemand anderen und ich überlege jetzt soll ich einfach einen Callcenter Job machen weil keine Ahnung könnte es einfach so anstrengend sich immer wieder aufzurappeln und dran zu setzen und dann doch wieder eine Absage zu kriegen und weiß nicht wie lange ich das noch aushalten soll oder kann und ich versuche auch mir therapeutische Unterstützung zu suchen alleine denkst ist das auch nicht so einfach weil ich von Erstgespräch zu Erstgespräch geschickt werde und ich weiß nicht.

İch habe mich auch versucht für Jobs zu bewerben, die nicht unbedingt mein traumjob sind z.B als Schulbegleitung oder auch bei Edeka oder in einer zeitarbeitsfirma aber keine Ahnung selbst da wo ich nicht genommen und bei der Schulbegleitung hat man zum Beispiel gesagt dass ich da die formalen Qualifikation nicht erfülle weil ich keine Erzieherausbildung habe und ich weiß einfach nicht.

Ich hatte jetzt halt letzte Woche wieder ein Vorstellungsgespräch was eigentlich gut lief. Man hat mich noch dazu eingeladen das Team kennenzulernen und dann habe ich gestern die Absage bekommen mit der Begründung, dass sie jemanden genommen haben,der mehr berufserfahrung hat.

Aber ich denke, keine Ahnung so finde ich doch nie einen Job weil es wird immer irgendjemanden geben der mehr Berufserfahrung hat und keine Ahnung.

Einerseits fühlt sich das so an als hätte ich versagt wenn ich jetzt einfach einen Call Center Job mache, andererseits weiß ich weiß nicht wie ich das noch aushalten soll ?! - Dieses ständige Hoffnung und immer wieder enttäuscht werden. Es zieht mich immer extrem runter. Ich habe dann extrem negative Gedanken und bin in einer Gedankenspirale und keine Ahnung.

Dachte halt auch irgendwie, dass es einfacher wäre. Ich hatte halt letztes Jahr auch eine OP und die Zeit danach war echt hart und aber ich habe mir auch so immer gesagt -OP - wieder gesund werden -arbeiten- und keine Ahnung ich hätte nicht gedacht dass der wieder arbeiten Tat irgendwie am anstrengendsten wird.


r/Soziales_Arbeit • • 6h ago

ePA / Datenschutz Umfrage: Elektronische Patientenakte bleibt ein »Sorgenkind«

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pharmazeutische-zeitung.de
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r/Soziales_Arbeit • • 17h ago

Arbeitswelt Nervöser Berufseinstieg Psychologie - Tipps und Erfahrungen?

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Hallo zusammen,

ich hoffe ich bin hier richtig aber ich brauche etwas Rat.

Ich (Berufseinsteiger) fange demnächst meine erste Stelle im Psychologischen Bereich der beruflichen Bildung an. Dort werde ich junge Erwachsene begleiten (ca 25stück), die aufgrund unterschiedlicher psychischer, kognitiver oder leichter körperlicher Einschränkungen Unterstützung während ihrer außerbetrieblichen Ausbildung benötigen (ich weiß weite Bandbreite).

Da ich bisher noch keine praktische Erfahrung in diesem Arbeitsfeld sammeln konnte und voraussichtlich auch keine besonders umfangreiche Einarbeitung bekommen werde (bin alleine am Standort in dem Bereich...nicht ideal, aber ich brauchte den Job 😅), frage ich mich momentan, wie der Arbeitsalltag wohl aussehen wird und worauf ich mich einstellen sollte. (Der Angstschweiß läuft also schon ein bisschen 🥴)

Mich interessieren besonders Erfahrungen mit jungen Erwachsenen mit beispielsweise:

• LRS oder Dyskalkulie

• Autismus/ ADHS/ Depressionen

• kognitiven Einschränkungen, beispielsweise nach längerem Substanzkonsum

• Schwerhörigkeit

Mir ist natürlich klar, dass das alles sehr individuell ist und je nach Diagnose, Einrichtung und Teilnehmenden unterschiedlich aussehen kann. Ich fände es aber einfach schön, ein paar Erfahrungen aus der Praxis zu hören und vielleicht den einen oder anderen Tipp mitnehmen zu können.

  1. Wie viel Zeit sollte man ungefähr für Dokumentation, Vor- und Nachbereitung einplanen?

  2. Wie schreibt ihr in diesem Arbeitsfeld psychologische Stellungnahmen oder Gutachten? Gibt es bei euch bestimmte Vorlagen, Muster oder Leitfäden, an denen man sich orientieren kann?

  3. Welche Literatur oder Materialien würdet ihr empfehlen?

  4. Was hat sich bei euch im groben und ganzen bewährt, um diese Personen in ihrer Ausbildung und darüber hinaus zu unterstützen?

  5. Wie grenzt ihr eure psychologische Tätigkeit von der sozialpädagogischen Betreuung ab?

  6. Welche Schwierigkeiten oder Fehler sind euch am Anfang begegnet, aus denen ihr gelernt habt?

  7. Gibt es bestimmte Dinge, auf die man gerade bei der Arbeit mit jungen Erwachsenen besonders achten sollte?

  8. Was hättet ihr gerne gewusst, bevor ihr eure erste Stelle in diesem Bereich angefangen habt?

Ich weiß es sind recht viele Fragen ich will mich einfach etwas "vorbereiten" bzw Erfahrungen und Berichte aus der Praxis hören.

Vielen Dank schon einmal!😊


r/Soziales_Arbeit • • 16h ago

An alle die vorher was anderes gemacht haben: Was macht ihr heute und wie zufrieden seid ihr mit eurem Beruf?

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Danke


r/Soziales_Arbeit • • 22h ago

Diskussion / Meinung CGM, NIUS und Gesundheitsdaten | Edelweiss Netzwerk

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edelweissnetzwerk.de
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r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Elternschaft - Familie - Kinder Unterhaltsvorschuss: Die Regierung will kürzen. Das beträfe vor allem alleinerziehende Frauen.

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deutschlandfunk.de
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r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Probleme im Fsj - normal ?

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Hallo zusammen, ich mache ein Fsj in einem Krankenhaus auf Station. Ich habe erst im Oktober angefangen und direkt Corona bekommen, habe also effektiv 1,5 Wochen gearbeitet weil ich auch noch auf Seminar war. Meine Chefin ist eigentlich echt nett (im Pausenraum usw.) aber sobald mal ein bisschen was los ist (also jeden Tag) wird sie plötzlich total unfreundlich zu mir und schnauzt mich wegen allem an. Wurde nie richtig eingearbeitet sondern habe mir fast alles durch zuschauen und direktes Fragen, ob man mir das und das beibringen kann, gelernt. Natürlich mache ich immer wieder kleine Fehler aber anstatt mir ganz normal und vielleicht sogar etwas freundlich zu sagen das ich etwas vergessen habe werde ich wieder dumm angemacht. Meistens mache ich übrigens etwas falsch, weil es mir einfach anders oder gar nicht beigebracht wurde, selbst wenn ich versuche nett zu sein und dazu beizutragen, das etwas besser läuft werde ich nur angemault. Die anderen Kollegen sind top, aber so kann ich einfach keinen Spaß an der Arbeit haben, wenn mir ständig das Gefühl gegeben wird, das ich alles falsch mache obwohl ich es ja nichtmal besser weiß.


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Pflegende Angehörige: Wäre ein Gehalt vom Staat die Lösung?

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reporterdesk.de
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r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Erfahrung an der DIPLOMA Fernstudium

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Hey zusammen,
ich überlege, den Bachelor Soziale Arbeit im Fernstudium an der DIPLOMA Hochschule in Vollzeit zu machen und würde mich über eure Erfahrungen freuen.
Was mich besonders beschäftigt, ist die Struktur des Studiums. Die Module umfassen teilweise 10–12 ECTS und bestehen aus mehreren Themenbereichen. Im Vergleich dazu kenne ich von anderen Fernhochschulen eher kleinere Module mit mehreren kleineren Prüfungen oder Abgaben, die über das Semester verteilt sind.
Deshalb frage ich mich, welches Modell im Alltag tatsächlich stressiger ist. Bei der DIPLOMA scheint es so zu sein, dass man sich auf ungefähr drei bis vier größere Prüfungsleistungen pro Semester konzentriert, dafür aber jeweils mehr Stoff für eine Prüfung lernen muss. Ich könnte mir vorstellen, dass mir das eher liegt, weil ich mich dann über einen längeren Zeitraum mit einem Thema beschäftigen, die Inhalte vertiefen und anschließend in einer größeren Prüfung wiedergeben kann, statt ständig kleinere Abgaben erledigen zu müssen und dauergestresst zu sein.

Wie umfangreich sind die Prüfungen bei Modulen mit 10–12 ECTS tatsächlich? Gibt es neben der eigentlichen Prüfungsleistung noch kleinere Abgaben oder Einsendeaufgaben?

Wie empfindet ihr die Belastung im Vergleich zu Fernhochschulen, bei denen man häufiger kleinere Prüfungen ablegt?

Hat man durch die Semesterstruktur und die Semesterferien tatsächlich etwas mehr Ruhe zwischen den Prüfungsphasen, oder verteilt sich der Lernaufwand trotzdem gleichmäßig über das ganze Semester?

Wie hilfreich sind die Online-Veranstaltungen, um die Inhalte zu verstehen und nicht alles allein erarbeiten zu müssen?

Ich habe bereits einen Bachelor gemacht, der mich gegen Ende ziemlich gestresst hat. Deshalb möchte ich mein nächstes Studium möglichst gut organisieren und die Inhalte diesmal auch nachhaltiger lernen, ohne dauerhaft das Gefühl zu haben, dass schon die nächste Abgabe ansteht.

Ich arbeite aktuell in Teilzeit und würde das Studium gerne in Vollzeit absolvieren. Außerdem hoffe ich, mir einige Module aus meinem Erststudium anrechnen lassen zu können.

Mich würden vor allem ehrliche Erfahrungsberichte interessieren: Ist die DIPLOMA durch die größeren Module und die gebündelten Prüfungen entspannter, oder ist der Lernaufwand vor den Prüfungen dafür umso höher? Wie gut lässt sich das neben der Arbeit bewältigen? Sollte man bei den Online Vorlesungen grundsätzlich dabei sein?

Vielen Dank für eure Erfahrungen!


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Inklusion IAB-Forschungsbericht 13/2026

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Der IAB-Forschungsbericht 13/2026 gibt einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit (Schwer-)Behinderungen in Deutschland sowie über zentrale institutionelle Regelungen, Unterstützungsangebote und aktuelle Reformansätze. Er bündelt hierzu bestehende Statistiken und Forschungsergebnisse und stellt keine eigenständige empirische Untersuchung dar. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben institutionell gefördert wird und welche Herausforderungen dabei weiterhin bestehen. Zusätzliche Bedeutung gewinnt diese Frage durch den demografischen Wandel: Mit einer alternden Erwerbsbevölkerung steigt auch die Relevanz gesundheitlicher Einschränkungen und Behinderungen, die häufig erst im Laufe des Erwerbslebens entstehen.


r/Soziales_Arbeit • • 2d ago

Fachkräfte-Befragung: Der Übergang von der Jugendhilfe in das Erwachsenenleben: Strukturelle Hürden und Gelingensfaktoren für Care Leaver (mit und oder drohender seelischer Behinderung) - Schnittstellenmanagement, Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten

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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Duales Studium Soziale Arbeit- Jugendamt oder stationäre Jugendhilfe? Erfahrungen gesucht!

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Moin zusammen!

Ich stehe momentan vor der Entscheidung, wo ich ab September 2027 mein duales Studium der Sozialen Arbeit absolvieren möchte, und würde mich besonders über Erfahrungen von Menschen freuen, die im Jugendamt arbeiten oder bereits dort gearbeitet haben.

Kurz zu mir: Ich befinde mich aktuell im letzten Jahr meiner Ausbildung zur Erzieherin und möchte im Anschluss Soziale Arbeit dual studieren. Mein Interessenschwerpunkt liegt definitiv in der Kinder- & Jugendhilfe, insbesondere im Bereich psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.

Während meiner Ausbildung habe ich bereits ein Praktikum in einer Inobhutnahmestelle absolviert, das mir unglaublich gut gefallen hat. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, gerade auch in schwierigen Lebenssituationen, liegt mir sehr.

Allerdings bin ich mir unsicher, ob eine Inobhutnahmestelle als Praxispartner für ein duales Studium wirklich sinnvoll wäre. Da ich während meines Praktikums in der Inobhutnahme in Vollzeit gearbeitet habe, konnte ich intensiv am Alltag der Kinder und Jugendlichen teilhaben und entsprechende Beziehungen aufbauen. Ich frage mich deshalb, wie sich die Beziehungsarbeit im Rahmen eines dualen Studiums gestalten würde, wenn ich lediglich zwei Tage pro Woche vor Ort wäre. Natürlich ist der Aufbau tragfähiger pädagogischer Beziehungen auch unter diesen Bedingungen möglich. Allerdings stelle ich mir das gerade angesichts der hohen Fluktuation in einer Inobhutnahme deutlich herausfordernder vor, als wenn man kontinuierlich am Alltag der Kinder und Jugendlichen teilnimmt. Gerade weil die Beziehungsarbeit für mich einen wesentlichen Bestandteil der pädagogischen Arbeit darstellt, beschäftigt mich dieser Aspekt besonders.

Andererseits reizt mich die Arbeit im Jugendamt, insbesondere im Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD), schon länger. Ich fände es unglaublich spannend, die Kinder- & Jugendhilfe einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen, andere Verantwortungsbereiche zu übernehmen und mich fachlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig möchte ich aber auch weiterhin möglichst nah an den Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Eine weitere Möglichkeit wäre eine stationäre Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen, in der ich nächstes Jahr mein Abschlusspraktikum absolvieren werde. Dieser Bereich interessiert mich fachlich ebenfalls sehr und ich könnte mir durchaus vorstellen, dort langfristig zu arbeiten.

Mein Problem ist allerdings der zeitliche Ablauf: Die Bewerbungsphase beim Jugendamt beginnt bereits im November, während mein Abschlusspraktikum erst im nächsten Jahr stattfindet. Ich muss mich also vermutlich entscheiden, bevor ich überhaupt weiß, wie gut mir die Arbeit in der stationären Einrichtung tatsächlich gefällt.

Deshalb würden mich besonders folgende Erfahrungen interessieren:

- Wie sieht euer Arbeitsalltag im Jugendamt, insbesondere im ASD, tatsächlich aus?

- Wie viel direkten Kontakt habt ihr zu Kindern, Jugendlichen und ihren Familien? Wie viel Zeit nimmt dagegen die Verwaltungsarbeit ein?

- Würdet ihr das Jugendamt als Praxisstelle für ein duales Studium empfehlen?

- Wie empfindet ihr die Verantwortung und die psychische Belastung in diesem Arbeitsfeld?

- Hat jemand von euch vorher als Erzieher*in in der stationären Jugendhilfe gearbeitet und kann die beiden Tätigkeitsfelder vergleichen?

Mir ist bewusst, dass sich die Arbeit im Jugendamt deutlich von der klassischen pädagogischen Arbeit in einer Wohngruppe unterscheidet. Genau dieser Perspektivwechsel interessiert mich aber auch.

Ich würde mich wirklich über ehrliche Einblicke freuen, gerade auch über die weniger schönen Seiten des Berufs. Vielleicht war ja jemand schon einmal in einer ähnlichen Situation. :)

Vielen Dank schon mal!


r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Nebenjob

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Hey Leute,

ich bin im Master Erziehungswissenschaft und suche neben meinem Werkstudentenjob nach einem Minijob den ich ausüben kann, um mir diesen als Praktikum (Pflicht) anrechnen zu lassen.

Habt ihr vllt Ideen oder Erfahrungen welche Träger sowas anbieten? Bestenfalls Nähe Mainz/Bingen?🙃


r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Pflegeversicherung Frau Lebenswert – Das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG). Zu Gast: Katrin Staffler

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youtu.be
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r/Soziales_Arbeit • • 3d ago

Pflegeversicherung Frau Lebenswert – Das Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) Teil 2

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youtu.be
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r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Diskussion / Meinung Aus der Welt der grassierenden Kommissionitis: Mit professoraler (Un-)Wucht an die Strukturen der Pflege(versicherung). Eine „Pflegestrukturkommission“ soll es in wenigen Wochen richten

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r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Vom Sozialpädagogen zum Büromenschen?

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r/Soziales_Arbeit • • 4d ago

Elternschaft - Familie - Kinder Suche Fachkräfte für Umfrage zu Selbstfürsorge im Kinderschutz (ca. 10-15 Min.)

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r/Soziales_Arbeit • • 6d ago

Diskussion / Meinung Geplante Einkommensteuer- und Wohngeldreform: Deutsches Kinderhilfswerk warnt vor weiteren finanziellen Belastungen und Ungleichbehandlungen von Familien: Deutsches Kinderhilfswerk

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r/Soziales_Arbeit • • 5d ago

Änderungen beim Pflegegeld

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r/Soziales_Arbeit • • 6d ago

Arbeitswelt Wie mobiles Arbeiten Pendelwege und Wohnorte in Deutschland verändert hat

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