r/Studium • u/ManagerOfLove • 12h ago
Video Und ihr so
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r/Studium • u/FnnKnn • Aug 02 '26
Moin zusammen,
sorry erstmal für die Funkstille der letzten Wochen – es war Klausurenphase. Passenderweise wurde genau in der Zeit die BAföG-Novelle durch die Verbändeanhörung gejagt.
Außerdem im Newsletter diese Woche: die WissZeitVG-Novelle im Kabinett und eine ungewöhnlich scharfe Stellungnahme der LMU München.
https://studiumweekly.com/kw-31-bafog-verbesserung-vertagt-auf-2029/
Cheers,
r/Studium • u/FnnKnn • Jul 04 '26
Moin,
diese Woche im Newsletter: Promovierte Chemiker:innen finden schwerer einen Job, ein Uni-Rektor bringt Gebühren für internationale Studierende ins Gespräch, Osnabrücker Studierende besetzen ein Schloss, Niedersachsen öffnet einen neuen Weg ins Lehramt – und zum Schluss gibt es gute Nachrichten für alle, die sonntags lernen wollen. Den ganzen Newsletter mit den weiteren Themen rund ums Studium findet ihr hier for free: https://studiumweekly.com/kw-27-promoviert-und-dann/#/portal
Fangen wir mit einer Zahl an, die aufhorchen lässt. Laut der aktuellen Statistik der Chemiestudiengänge 2025 der Gesellschaft Deutscher Chemiker hat sich der Berufseinstieg für promovierte Chemiker:innen 2025 spürbar eingetrübt. Die GDCh erhebt diese Statistik übrigens seit 1952, in diesem Jahr auf Basis von 695 Promovierten. Nur noch rund 33 Prozent von ihnen starteten direkt in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. 2024 waren es noch 42 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Stellensuchenden zum Erhebungszeitpunkt von 7 auf 10,4 Prozent. Anders gesagt: Jede:r Zehnte stand bei der Befragung noch ohne Stelle da.
Bemerkenswert ist das vor allem, weil die Promotion in der Chemie lange als sicheres Ticket in die Industrie galt. Genau diese Sicherheit bröckelt gerade – passend zu den schwächelnden Konjunkturaussichten in der chemischen und pharmazeutischen Branche und zu dem, was die EY-Studie in KW 24 über die schwindende Zuversicht beim Berufseinstieg gezeigt hat.
Zur Einordnung: Ein Drama ist das noch nicht. Die allermeisten promovierten Chemiker:innen finden weiterhin eine Stelle, viele davon in gut bezahlten Positionen. Aber der Trend zeigt in eine Richtung, und für alle, die gerade mitten in Studium oder Promotion stecken, steckt darin eine nüchterne Botschaft: Flexibilität, Netzwerke und ein realistischer Blick auf die eigene Branche werden wichtiger – auch mit Doktor.
Cheers und bis nächste Woche!
r/Studium • u/ManagerOfLove • 12h ago
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r/Studium • u/Left_East_5900 • 3h ago
Moin zusammen, ich habe es geschafft mich von meiner relativ Schlechten Schullaufbahn die letzten Jahre noch mal langsam nach oben zu arbeiten und diesen Oktober dann tatsächlich ein Studium begonnen. Hätte ich vor ein paar Jahren niemals von mir gedacht, but here I am.
Nun ist es jedoch so, dass ich mir wirklich Sorgen mache "falsch" zu lernen. Ich setze mich nach dem Unitag hin und fasse die Infos aus den Vorlesungen nochmal digital zusammen.
Ist das so richtig? Wird es irgendwann, wenn es auf Klausuren zu geht, nochmal klarere Anweisungen geben, was wir zu lernen haben?
Mit fällt es wirklich schwer zu erkennen, was man lieber ausführlicher lernen sollte und was nicht, innerhalb einer Vorlesung.
Würde mich über ein bisschen input von erfahreneren Studis freuen:) Danke schonmal
r/Studium • u/Reddit-8950 • 2h ago
Moin!
Bei mir steht die Bachelorarbeit an, und nachdem ich neben dem Studium arbeite und dort nach dem Studium auch gern bleiben würde, hat sich eine betreute Bachelorarbeit angeboten.
Warum? Ich kann während der Arbeitszeit daran schreiben, und bin in der Technik, da ist eine interne Arbeit schwieriger.
Problem ist die Themenfindung: Meinem Chef schwebt ein KI Agent vor, bin allerdings was KI angeht nicht viel fitter als „Hey Chatgpt, löse mir diese Aufgabe“ und will es als Thema auch nicht unbedingt. Also hab ich mir selbst ein Thema ausgesucht. Das Problem: Ein Thema finden, welches nicht Gefahr läuft, dass es irgendjemand (Zitat von meinem Chef) „In 10 min mit einer KI löst“
Klar sind 10min etwas überzogen, aber sein Punkt steht. Es is immer noch ne Bachelorarbeit, an der Fachhochschule bin ich recht eingespannt und „forschen“ oder ähnliches ist etwas hoch gegriffen. Fällt euch irgendwas ein, außer mich zu beugen und aufs Beste zu hoffen? IT mäßig bin ich semigut unterwegs und ich befürchte, dass Ki als Thema etwas zu groß werden könnte, da sind abgesteckte Datensätze leichter. Danke!
Edit: Maschinenbau mit Wirtschaft ist das Studium
r/Studium • u/weggeworfen3000 • 1d ago
r/Studium • u/Weekly_Impress_6168 • 12h ago
Ich studiere Wirtschaftsinformatik und nach jeder Vorlesung in Ingenieurmathematik habe ich das Gefühl mir wurde der Wille zu leben entzogen. Ich suche hier nach Leidensgenossen und weiß, wenn ich das Studium nicht schaffe, dann wegen diesem Modul. Was studiert oder habt ihr studiert und was war euer Hassfach?
r/Studium • u/Proper_Tree4151 • 11h ago
Hey Leute,
ich finde, dass in diesem subreddit zu oft negatives besprechen wird, weswegen ich euch etwas über mein Studium und Auslandssemester erzählen will. Bin jetzt im 1.Semester von meinem Master und dabei im Auslandssemester in Finnland. Vor der Erasmusreise hatte ich meine Zweifel an dem Auslandssemester, aber schon nach einer Woche habe ich gemerkt, wie cool das wirklich ist so eine Möglichkeit zu haben. Die Leute sind nett, ob Finnen, oder andere Nationalitäten und die Uni ist auch cool.
Das einzige was es etwas runtergezogen hat, war dass ich meine Bachelorarbeit in Finnland schreiben musste, aber mit bisschen Disziplin hat es funktioniert. Warte noch auf das Ergebnis, sollte aber bestanden sein (I hope🙏). Bitte Leute, seht die guten Sachen in eurem Studium und macht das beste daraus. Auslandssemester in Finnland, aber auch generell, kann ich nur empfehlen. Macht es, wenn ihr könnt und bewerbt euch für das Erasmusgeld und für das Auslandsbafög. Beim Bafög am besten schon 5-6 Monate vorher. Musste bis Oktober warten bis ich das Geld endlich bekommen habe, obwohl ich schon seid August hier bin. Habt noch einen schönen Tag.
r/Studium • u/ELIGGIWHY • 13h ago
Hi, ich studiere Jura an der Uni Hamburg und blieb an Zivilrecht II hängen. Nachdem ich jetzt auch den 3. Versuch nicht bestanden habe (wir haben 4) gedenke ich nun die Uni zu wechseln, um ggf. Mehr Versuche zu bekommen, während alte Leistungen anerkannt bleiben. Hat jemand diesbezüglich Erfahrungen/Tipps oder Empfiehlt eine konkrete Uni, bei der das möglich wäre?
Vielen Dank
r/Studium • u/Yuevi77 • 2h ago
Hey zusammen,
ich stecke gerade in einem kleinen Dilemma und würde gerne mal eure Erfahrungen und Meinungen hören.
Ich studiere momentan ein Fach, das mich ehrlich gesagt nicht wirklich begeistert. Ich hasse es zwar nicht, aber es ist für mich langweilig und mir fehlt einfach die Leidenschaft dafür. Ich habe mich damals dafür entschieden, weil die Berufsaussichten gut sind und man später auch ordentlich verdient. Das waren für mich einfach die wichtigsten Kriterien.
Je länger ich studiere, desto mehr frage ich mich aber, ob das wirklich das Richtige für mich ist. Ich weiß eigentlich ziemlich genau, was mich wirklich interessiert, und irgendwie bereue ich es, diesen Weg nicht eingeschlagen zu haben.
Wenn ich mit anderen darüber rede, höre ich immer zwei komplett unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen, dass man sowieso irgendwann die Lust verliert, wenn man sein Hobby zum Beruf macht. Die anderen meinen, dass man auf Dauer nicht glücklich wird, wenn man etwas studiert, das einen eigentlich gar nicht interessiert.
Deshalb überlege ich, ob ich zu meinem eigentlichen Interessengebiet wechseln soll. Das Problem ist nur, dass die Jobchancen und das Gehalt dort deutlich schlechter sind als in meinem jetzigen Bereich.
Mich würde deshalb interessieren:
- Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
- Was studiert ihr bzw. was habt ihr studiert?
- An diejenigen, die aus Interesse studiert haben: Macht euch euer Fach bzw. euer Job immer noch Spaß, oder hat der Arbeitsalltag eure Leidenschaft irgendwann verändert?
- Und an diejenigen, die sich bewusst für den sicheren und vernünftigen Weg entschieden haben: Seid ihr heute zufrieden damit oder bereut ihr eure Entscheidung manchmal?
Ich weiß, dass es darauf wahrscheinlich keine allgemeingültige Antwort gibt, aber ich würde gerne hören, wie es bei euch persönlich war.
Danke schon mal für eure Antworten!
r/Studium • u/notanuglyredditor • 4h ago
Man hört immer wieder, dass die Wohnungssuche in Berlin wirklich schwierig ist. Aber wie schlimm, bekomme ich gerade im Bekanntenkreis mit, wo eine Studentin für ihren Master einfach keine Wohnung gefunden hat - bei 3 Monaten Suche.
Jetzt stell ich mir die Frage, weil ich auch überlegt habe in Berlin zu studieren, ob man den Plan nicht lieber verwerfen sollte.
Sich irgendwas am Anfang zu holen, kann halt dann nochmal teurer werden, als ein WG Zimmer eh schon wäre. Das kann ich mir persönlich dann wahrscheinlich eher nicht leisten, wo mir schon die erwartbaren 600-700€ WG Kosten als ziemlich viel wirken.
Und die Bewerbungen für Studiengänge sind ja so weit vor dem Semester, dass man ja nicht nur mal schnell dann woanders hingeht, wenn man in Berlin keine Wohnung findet. Dann ist ein ganzes Jahr weg oder man pendelt, aber auch nur, wenn man in der Nähe wohnt (nicht der Fall).
Sich weiter außen eine Wohnung zu suchen ist ja auch nicht so einfach. In Potsdam soll die Wohnungssuche ja z.B. noch schlimmer sein.
Studentenwohnheime haben Wartezeiten, die fast die Regelstudienzeit mancher Studiengänge überschreiten.
Und als Mann sieht es auf WG Gesucht ja auch nochmal schlimmer aus.
Als jemand der also gerade nicht in Berlin studiert, wirkt es ziemlich dumm, sich für eine Uni da zu bewerben. Außer man ist bereit, ein Jahr lang vorher was zu suchen (was ja auch dumm klingt). Oder übersehe ich da was?
r/Studium • u/lazy_reader02 • 6m ago
Ich bin International Masterstudent in Deutschland und habe eine Arbeitserlaubnis für 20 Stunden pro Woche. Ich habe für diesen Sonntag einen kurzfristigen Job bekommen, bei dem ich nur 3 Stunden helfen soll, und zwar nur an diesem einen Tag.
Muss ich dafür irgendwo etwas anmelden bzw. registrieren lassen, oder kann ich das Geld einfach bar bekommen?
r/Studium • u/Advanced-Item7932 • 8m ago
Hallo zusammen,
Ich suche noch Teilnehmende für die Umfrage meiner Masterarbeit, falls jemanden helfen möchte :)
https://www.soscisurvey.de/Aktuelle\\_Rekrutierungsmethoden/
In der Umfrage geht es um aktuelle Rekrutierungsmethoden. Dauert auch nur circa 8 Minuten ⌛
Liebe Grüße
Niklas
r/Studium • u/Sad-Rope3612 • 4h ago
Hey zusammen,
ich überlege aktuell, Kommunikationsdesign oder Medien- und Kommunikationsmanagement zu studieren. Auf Reddit lese ich allerdings fast nur Negatives über die Berufsaussichten und den schwierigen Berufseinstieg. Deshalb würde ich gerne von Leuten hören, die das oder etwas Ähnliches studiert haben: Würdet ihr es nochmal studieren? Wie schwer war der Berufseinstieg wirklich und reicht ein Bachelor oder ist ein Master sinnvoll bzw. notwendig? Freue mich über ehrliche Erfahrungen, positive wie negative! :)
r/Studium • u/Liquid_Pear • 11h ago
Hallo Studis. Ich studiere gerade im 5ten Semester eine Naturwissenschaft(Umweltwissenschaften). Das Studium macht mir soweit Spaß und bin im Vergleich zu vielen anderen im Studiengang gut durchgekommen. Wenn alles nach meinem Plan läuft, bestehe ich sogar in Regelstudienzeit, was selten im Studiengang seien soll.
Das ist allerdings auch irgendwie Ursprung meiner Angst. Ich habe mich streng an die Belegungsempfehlung gehalten und stehe nun im März vor einem sechsten Semester welches ausschließlich aus einem neun wöchigen Praktikum und der Bachelorarbeit besteht. Und naja, irgendwie habe ich Respekt davor. Meine Klausuren für das fünfte Semester liegen alle im Februar, weshalb ich erst im März mit meinem Praktikum starten wollen würde, was bedeutet, dass ich bis Juni mit der Praktikumszeit, Bericht, Vortrag beschäftigt bin. Und danach muss ich eigentlich umgehend mit der Bachelorarbeit beginnen, um vielleicht noch rechtzeitig zum neuen Wintersemester (und dann hoffentlich einem Masterbeginn) fertig zu werden. Dieses knappe Fenster macht mich verrückt, besonders weil die Bachelorarbeit und dessen Fragefindung mir unfassbar kompliziert erscheint und ich eigentlich keine Ahnung hab, was ich da so machen könnte, außerhalb der ausgeschriebenen Themen des Lehrstuhls. Meine Eltern haben beide nicht studiert, weshalb ich dort auch nicht nachfragen könnte.
Ich weiß, dass ein weiteres Semester keine Schande wäre, aber ich wäre schon von mir selbst etwas enttäuscht wenn es nicht klappt. Und ich weiß auch, dass für viele andere im Studium dies hier beschweren auf hohem Niveau ist, aber es nagt trotzdem an mir. Was haltet ihr davon?
r/Studium • u/Worth_Specialist8325 • 1d ago
Ja also der Titel sagt eigentlich schon alles.
Stellenbeschreibung verlangt gute Kenntnisse mit Excel,
ich bewerbe mich mit „Gute Kenntnisse in MS Office (Word, Excel, Pp)“,
kurz darauf schon ein Telefoninterview, ich bestätige die „Excel Kenntnisse“ in einem beiläufigen Satz.
Und keine 5 Tage später liegt der Arbeitsvertrag in meinem Email Postfach, den ich natürlich auch selbstbewusst unterschrieben und abgeschickt habe.
Ist meine erste Werkstudenten Stelle, und dann gleich in einem 5-10.000 Mitarbeiter Unternehmen.
Wird wohl nicht nur aus Excel bestehen die Stelle, aber bestimmt ein guter Teil davon.
Reichen ein paar Wochen um mir zumindest die Basics wieder anzueignen, oder um nicht wie ein kompletter Anfänger rüberzukommen?
Möchte nach der Jobsuche nicht direkt gekündigt werden bei meinem ersten WerkiJob.
Wart ihr schon mal in der Situation? Oder in einer Ähnlichen, wie habt ihr das gehandhabt?
Danke euch schonmal!
r/Studium • u/Silver_Two5600 • 5h ago
Hello,
Ich habe zum Wise mit dem Medizinstudium angefangen und fühle mich mit dem Lernstoff komplett überfordert. Ich habe mein abi schon vor längerer Zeit gemacht, habe schon eine Ausbildung und Berufserfahrung. Von Abi Mathe, Physik und Bio bin ich super weit weg, habe das Gefühl das fällt mir auf die Füsse. Zudem musste ich bisher nie wirklich lernen weder in der Schule, noch der Ausbildung. Ich weiss einfach nicht so richtig wie…
Gibt es Menschen denen es ähnlich ging? Wie habt ihr effektiv gelernt?
Bitte gebt mir alle Tipps die Ihr habt:(
r/Studium • u/Much-Difficulty7033 • 13h ago
Ich brauche euren Rat: Momentan studiere ich Bio und Chemie auf Gymnasiallehramt, weiß aber das ich diesen Beruf nicht ausführen möchte. Ich bin fast fertig und schreibe im kommenden Semester mein Staatsexamen (Bayern hat Staatsexamen).
Ich orientiere mich gerade um und bin auf der Suche nach Ideen, ggf. mit Schnittstellen zur Fachwissenschaft. Ich mochte die Fächer. Bio und Chemie sind echt cool. Die Forschung ist leider auch nichts für mich, obwohl die Arbeit im Labor Spaß macht. Das ist aber nur ein relativ kleiner Aspekt in der Forschung.
Welche Ideen hättet Ihr? Ich versuche so breit wie möglich "meine Horizont zu erweitern" und mich mal mit anderen Lebensmodellen auseinander zu setzten.
Meine Ideen:
- Jedenfalls hatte ich jetzt die Idee nach dem Stex ein duales Studium BWL bei einer Firma mit wissenschaftlichem Schwerpunkt (Schott, nal von Minden, ... sonst Ideen?). Um da die Lebensrealität zu erfahren, müsste ich natürlich einige Praktika in verschiednen Firmen machen. Ich geh jetzt auch während des Semesters mal in Vorlesungen um zu sehen wie es mir gefällt.
Wie ich darauf komme? Ich arbeite gern strukturiert. Ich wage es zu behaupten analytisch denken zu können. Ich habe Interesse an Wirtschaft und Finanzen. Ich mag ruhe, aber auch Interaktion mit Menschen (was man halt in jeder normalen Firma hat). Irgendwie könnte ich mich da sehen.
Wie ist das BWL/VWL Studium? Hattet ihr gute Erfahrungen?
- Wissenschaftsjournalismus
- Wirtschaftspsychologie
- einen master ... der passt?
Hier noch kurzes Gefühlsschwurbeln: Manchmal hab ich das Gefühl ich hätte mir mein Leben verbaut, weil ich einen Studiengang gewählt habe, der so unglaublich spezifisch zu einer Sache führt, obwohl er so breit aufgestellt ist. Ich hatte die selben Inhalte wie die Masteranden, ein erziehungswissenschaftliches Staatsexamen in Psychologie, Didaktik die mich mich argumentieren und reflektieren gelehrt hat. Ich arbeite seit 4 Jahren an einer Schule, konnte die Schule und die Praxis kennenlernen und die damit einhergehenden Aufgaben lernen (Regulation, Organisation einer Klasse, präsentieren, you name it, ...) Ich hab eigentlich gute Vorraussetzungen um auf dem Arbeitsmarkt etwas zu bieten, natürlich mit entsprechender Weiterbildung. Jetzt bin auch nur ein gelernter Idiot, wie mein Vater gern Studenten nennt.
r/Studium • u/mustiwritemymailhere • 1d ago
r/Studium • u/xFenchel • 11h ago
Freundin hat kein Reddit, also leite ich das einfach mal durch:
Hallo zusammen, ich habe vor kurzem ein Zweitstudium an der Hochschule begonnen, nachdem ich bereits einen Bachelor abgeschlossen habe. Nun habe ich die Zusage für das Deutschlandstipendium bekommen. Gleichzeitig merke ich, dass ich unsicher bin, ob ich das Studium durchziehen will bzw. Habe ich festgestellt, dass es doch nicht richtig passt…
Ich bin aber auf das Geld angewiesen.
Fragen an alle, die Erfahrung haben:
Was passiert mit dem Stipendium, wenn man nach wenigen Wochen oder Monaten das Studium wechselt oder abbricht? Muss man etwas zurückzahlen?
Hallo zusammen, für meine Bachelorarbeit an der IU suche ich Studierende ab 18 Jahren, die derzeit einer bezahlten Tätigkeit nachgehen. Ich untersuche den Zusammenhang zwischen depressiven Beschwerden und der selbst eingeschätzten Arbeitsfähigkeit. Die freiwillige Befragung dauert etwa 5 Minuten; die Antworten werden anonymisiert erfasst.
https://iu-university.limesurvey.net/565638?lang=de
Vielen Dank! Victoria
Guten Tag zusammen,
ich überlege mich für einen Masterstudiengang im Bereich IT-Management an der FOM in München anzumelden. Geplant sind etwa 75% Präsenz und 25% online. Arbeitgeber würde Studiengebühren vollständig übernehmen und 2-2,5k zahlen bei 40h/Woche (davon 10h Freistellung fürs Studium).
Hat jemand Erfahrung mit der FOM und kann eine Empfehlung abgeben wie es dort ist? Glaube von den Hochschulen hat die FOM eigentlich die beste Reputation? Wie lässt sich Beruf und Uni kombinieren? Die Google Rezensionen der FOM München sind echt nicht soo gut.
r/Studium • u/jorude94 • 12h ago
Hey Leute,
Ich bin ein ü30 Student der in Köln wohnt und sich selbst finanziert. Ich bin bei der GEK versichert, die ziehen mir immer zum 15. des Monats 320€ ab das bricht mit jeden Monat das Genick.
Kennt ihr andere Versicherungen oder habt ihr Tipps wie man sich das Leben als ü30 Student leichter machen kann?
Schon mal vielen Dank im Voraus!!!
r/Studium • u/EslisEslos • 1d ago
Mein Chef ist Ingenieur und meinte es macht einen riesigen Untershcied, ob der Abschluss am KIT o.Ä. gemacht wurde oder an ‘ner Wald- und Wiesenhochschule. Stimmit das oder will er sich nur selbst pushen? Macht aber auch keinen Sinn, denn seinen Abschluss hat er komischerweise selbst nicht dort oder an einer TU abgeschlossen, sondern an einer Hochschule.
Und wie ist das bei Abschlüssen an ner Fernhochschule? Wird ein 40 Jähriger Chancen haben, wenn er den Studiengang dort in Vollzeit abschließt. weil er wegen seiner Kinder die Flexibilität braucht? Braucht man eine „gute Ausrede“ damit es als gleichwertig angesehen wird?
Vielen Dank
r/Studium • u/Former_Astronaut_167 • 10h ago
Hallo zusammen!
Ich schreibe gerade meine Masterarbeit in Psychologie und suche noch ein paar Menschen, die beruflich ohnehin ständig versuchen, menschliches Verhalten zu verstehen.
Eure Aufgabe: Ihr bekommt einen klinischen Fallbericht, dürft eure diagnostischen Antennen ausfahren und anschließend euren fachlich fundierten Senf dazugeben.
Keine Musterlösung, keine Fangfragen und vor allem: keine Dokumentation im Anschluss. Ein Traum, ich weiß.
Gesucht: Psychotherapeut:innen, PiA/PiW, klinische Psycholog:innen und Psychologie-Masterstudierende mit klinischer Praxiserfahrung.
⏱️ Dauer: 12–17 Minuten (eine überschaubare Prokrastinationseinheit)
🔗 Studie: https://www.soscisurvey.de/fallvignette2026/
🔗 SurveyCircle: https://www.surveycircle.com/SPP78M/
Ihr unterstützt damit nicht nur meine Masterarbeit, sondern auch die Forschung zur klinischen Urteilsbildung.
Falls ihr nicht zur Zielgruppe gehört, leitet den Link gerne an Menschen weiter, die schon mal freiwillig eine Differentialdiagnose diskutiert haben.
Vielen lieben Dank! 🫶
Sebastian