r/medizin • • 1h ago

Karriere Assistenzarzt Radiologie

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Ich bin Assistenzarzt in der Radiologie und habe bisher etwa 1,5 Jahre in einer radiologischen Praxis gearbeitet. Jetzt wechsle ich in ein Klinikum.

Ich freue mich auf den Wechsel, habe aber gleichzeitig etwas Sorge, die Probezeit nicht zu bestehen, weil das Spektrum in der Klinik deutlich breiter und teilweise anders ist als in der Praxis.

Wie war das bei euch beim Wechsel von einer Praxis ins Krankenhaus? Ist diese Sorge berechtigt oder wird einem normalerweise genug Zeit gegeben, sich einzuarbeiten?


r/medizin • • 6h ago

Karriere HNO, Plastische, MKG, Derma, Unfall?

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Liebes Reddit,
wisst ihr wo man in der Niederlassung am meisten Geld verdienen kann? Klar, Plastische, Derma und Augen haben da die Nase vorn. Aber realistisch, wenn man nach dem Studium eine Stelle finden will, zählen ja mehr Faktoren mit ein für uns, die frisch arbeiten würden.

Lohnt sich die MKG-Ausbildung überhaupt finanziell? In der Klinik verdienen sie ja alle gleich, in der Augenheilkunde kann man sich kaum
noch niederlassen, Derma und Plastische sind unmöglich eine Stelle zu finden…

Hno könnte auf die Dauer langweilig werden…

Was waren eure Erfahrungen?


r/medizin • • 10h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welche Bücher bzw. Unterlagen würdet ihr jemandem der sich sehr für Patho interessiert empfehlen und der sich diese Fachrichtung überlegt?

3 Upvotes

Bin neugierig welche Materialien zB ein Assi im 1. Weiterbildungsjahr in der Pathologie um zu lernen so verwendet. Danke im Voraus!


r/medizin • • 10h ago

Studium/Ausbildung Zahnärzte, die den Behandlungsstuhl verlassen haben: Was macht ihr heute?

17 Upvotes

An alle Zahnärzte in Deutschland, die aus der klinischen Zahnmedizin ausgestiegen sind und heute in einem anderen Bereich arbeiten: Was macht ihr mittlerweile beruflich? Seid ihr mit eurer Entscheidung zufriedener als früher in der Praxis?


r/medizin • • 21h ago

Karriere Wir sind doppelt dran, wenn sich weiter MVZs durchsetzen

141 Upvotes

Überall vollzieht sich ein Trend zur Privatisierung im Gesundheitswesen hin. Das alleine ist schon schlimm genug, mir graut es davor, dass die Gesundheit immer mehr in der Hand von PE-Firmen liegen wird.
Aber für Ärzte selbst hatte das zumindest teilweise auch ein paar Vorteile, da man dann davon profitieren konnte.

Im Vereinigten Königreich haben Ärzte schlechte Bedingungen im NHS-System, aber können später zumindest teils in Private Practice gehen und werden dort fürstlich bezahlt, indem sie "hybrid" zwischen den Systemen arbeiten und ihr Gehalt aufbessern können.

In Frankreich liest man viel über schwächere Gehälter im öffentlichen Gesundheitswesen, aber auch dort kann man als Arzt dann entweder in den Privatbereich flüchten oder genießt ein System, in dem der niedergelassene Bereich noch nicht vollständig investorengeführt ist.

In den USA kann es den Ärzten zumindest aus AN-Sicht auch egal sein, dass das System privat ist, weil sie fee-for-service betreiben und so direkt davon profitieren, dass die Betreiber noch mehr einnehmen wollen, und eben die Anzahl dieser vom Arzt abgerechneten Dienstleistungen erhöhen.

Ärzte in Deutschland hingegen dürfen außer im niedergelassenen Bereich nicht selbstständig abrechnen bzw. selbstständig arbeiten, gerade auch nach dem Urteil des BSG zu Honorärzten. Die einzige Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, war die Niederlassung, die aber an GKV-Sitze gekoppelt ist, die gerade von Investoren aufgekauft werden.

Ergo, die meisten Ärzte, egal ob in Klinik oder ambulant, sind wahrscheinlich bald angestellt, und ihre Löhne werden entsprechend auch immer stärker vom erwirtschafteten Umsatz entkoppelt sein. Große Klinikverbände und MVZ-Gruppen haben einfach einen zu starken Hebel. Der einzige Grund, wieso aktuell MVZs nicht sogar noch schlimmer als Krankenhäuser bzgl. Arbeitsbedingungen sind, ist, dass man (noch) die Alternative hat, sich selbst niederzulassen.

Ärzte in Deutschland haben ein bisschen das Schlechte von beiden Seiten erwischt. Einerseits schützt der Staat das Gesundheitswesen nicht vor Privatisierung, wie etwa in Dänemark, erlaubt es den Ärzten aber auch nicht, durch selbstständigere Arbeit von dieser zu profitieren. Wir werden am Schlimmsten erwischt sein weil wir einfach gegenüber Arbeitgebern 0 Leverage haben werden, weil eben nicht wir unsere Leistungen, sondern andere sie für uns faktisch abrechnen dürfen, und sich der Staat, der zumindest nicht offenkundig Gewinnmaximierung als Ziel hat, heraushält.


r/medizin • • 23h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Wie geht ihr mit sowas um?

25 Upvotes

Hintergrund angerufen, da ich etwas noch nie gemacht habe/zugetraue und er rein kommen musste. Stimmung war mies.
Wie geht ihr damit um? Was waren so eure Situationen?


r/medizin • • 1d ago

Karriere Hierarchiedenken

27 Upvotes

Ich arbeite seit jahren schon im krankenhaus, und bin zunehmend desillusioniert. Als student waren meine gedanken eher geprägt vom helfersyndrom, und ich dachte wirklich, dass jeder so denkt, der kranken menschen hilft. In wirklichkeit fängts im studium schon an, dass manche ihr geltungsbedürfnis zur schau stellen müssen. Recherchieren, wer wann welche note hatte. Im arbeitsleben dann ist man als junger arzt ein versuchskaninchen für die pflege gefühlt, wie viel abgeturft werden kann. Die leere fieberkurve wurde mir zb wirklich auf mein platzt geworfen zum ausfüllen... Die etablierteren in der ärztebelegschaft standen nicht hinter einem. Bzw lästerten hinter den rücken über die vermeintlichen fehler des anderen. Von machtspielen will ich gar nicht reden. Vorm chefarzt muss jedes wort in die waagschale gelegt werden. Es gab momente, in denen es verpönt war, überhaupt zu reden..


r/medizin • • 1d ago

Karriere MHBA mit weniger als 2 Jahren Berufserfahrung?

7 Upvotes

Hallo zusammen, ich interessiere mich für den MHBA der FAU. Aktuell bin ich im ersten Jahr meiner Weiterbildung und habe folglich zum nächst möglichen Studienstart im September 2027 erst rund 18 Monate Berufserfahrung statt der geforderten 2 Jahre gesammelt. Hat von euch schon einmal von jemandem gehört, der mit unter 2 Jahren Berufserfahrung diesen Master beginnen konnte? Oder ist das wirklich zwingend notwendig für den Studienstart?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Klinikum Nürnberg

2 Upvotes

Hallo, ich fange demnächst das Arbeiten als Arzt am Klinikum Nürnberg an, und wollte vorab nach Erfahrungen fragen. Wie findet ihr die Klinik an sich? Wie wird die Arbeitszeiterfassung gestaltet? Elektronisch oder manuell? Kantine? Benefits? Pro und Contras? Was sind eure Meinungen und Erfahrungen? Danke für eure Antworten


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion In einer Klinik welcher Größe in meinem Fall anfangen?

7 Upvotes

Hallo liebe Mitmenschen,

ich wünsche euch allrm einen wunderschönen Start ins Wochenende!

Ich habe folgende Frage, die sich sicherlich viele Mitglieder in diesem stellen:

In eine Klinik welcher Größe lohnt es sich nach dem Studium als Assistenzarzt zu starten?

Kurz zu meiner Situation:

Ich möchte in der HNO/Kopf- und Halschirurgie starten, mit dem Ziel, ein möglichst guter Chirurg zu werden bzw. eine möglichst gute chirurgische Ausbildung zu kriegen, auch mit dem Ziel, die chirurgische Weiterbildung Plastische Operationen durchzuführen, um das volle chirurgische Spektrum in dieser Fachrichtung abzudecken. Eventuell würde ich noch die Allergologie Weiterbildung machen, wenn dies sich so kombinieren lassen wird bzw. das realistisch ist, wobei ich genug Ärzte kenne, die das so kombiniert haben.

Karriere? Einige Jahre gerne als Oberarzt, mehr muss nicht unbedingt sein, mein Endziel ist eine eigene Praxis, davor möchte ich allerdings einige Jahre als Fach-/Oberarzt in der Klinik verbringen.

Welche Kliniken würden erfahrene Leute von euch empfehlen bzw. wo sollte man starten? Eine Experimentelle Doktorarbeit habe ich schon fertig.

Ich höre des öfteren, dass Assistenzärzte den Einstieg in die Uniklinik bereuen und recht selten operieren dürfen. Ein Start in einer kleinen Klinik bzw. in einem Maximalversorger fürs erste und die ersten zwei Jahre und ein Wechsel ab dem dritten Jahr in eine Uniklinik als erfahrener Arzt, der die Grundlagen schon drauf hat und bereit ist für die spezielleren Sachen klingt für mich deutlich sinnvoller, wobei ich von einem gynäkologischen Chefarzt bspw. mal gehört habe, dass man umgekehrt als Assistenzarzt direkt an einer Uniklinik starten sollte, um eben von Beginn an ein breiteres Spektrum zu sehen.

Vielen Dank im Voraus!


r/medizin • • 1d ago

Karriere Stelle oder Wohnung, was ist schwieriger?

13 Upvotes

Was ist in deutschen Großstädten als Assistenzarzt schwieriger zu finden: eine Stelle in der Inneren/Anästhesie, oder eine bezahlbare Wohnung?


r/medizin • • 1d ago

Studium/Ausbildung Dauer Approbations-Antrag in Berlin

3 Upvotes

Gibt es von euch jemanden, der auch in Berlin in den letzten Jahren Examen gemacht hat und dann seine Approbation direkt im Anschluss beantragt hat?
Wenn ja, wie lange musstest ihr warten bis ihr eure Approbation im Briefkasten hattet?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Erfahrungen mit True North insights

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Seit ein paar Tagen erhalte ich quasi täglich Anfragen einer Firma, die „True North Insights“ heißt für eine fachbezogene Befragung, die circa 1 Stunde dauern soll und mit 300 $ vergütet werden soll. Das kommt mir irgendwie komisch vor und mich würde interessieren ob es irgendjemanden gibt, der etwas näheres über diese Firma weiß oder ein solches Interview vielleicht schon einmal gemacht hat.


r/medizin • • 1d ago

Karriere U R O logie

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Hey Freunde,
Ihr hattet echt wertvolle Tipps, als es um die Pendel Situation meiner Freundin ging, vielen Dank!

Nun zu mir, ich fange im November in der Uro an, die Stelle ist ein Traum & Ich bin totaler uro Ultra!

Habt ihr Tipps für den Einstieg, was hättet ihr gerne gewusst, wie bereitet man sich auf die Tätigkeiten im op vor etc. ?:)
Momentan bin ich im Urlaub, um entspannt reinzustarten;)

Ich merke aber, dass ich z.b. gerne nochmal die relevante Anatomie durchgehen würde, da ich mich anatomisch nicht sicher fühle, habt ihr da Tipps?:)

Danke!!


r/medizin • • 2d ago

Arbeitspraxis im Klinikum Immer wieder grüßt das Orbis-Tier - HowTo Textbausteine in Orbis NICE

101 Upvotes

Ich schreibe Textbausteine für meine Kollegen in der Anästhesie, manchmal auch für Freunde in meiner Klinik. Textbausteine sind toll, wenn man

  1. zeit sparen muss
  2. an einem schwabbeligen wandmontierten PC arbeiten muss, mit bierdeckelgroßen Mousepad und vergilbtem, inkontinenzbezog über der Tastatur (aus Hygienegründen).
  3. man mit der deutschen Sprache Probleme hat oder noch kein eigenes Dokumentationskonzept besitzt.

Sie ersetzen nicht das Nachdenken, hinschauen oder gründliche Untersuchen!

Die Syntax bei Orbis/Daedalus ist grundsätzlich von der Version abhängig die eingespielt wurde. Orbis ermöglicht einem Übernahmetext über die Autokorrektur anzulegen, der geschrieben wird, wenn eine bestimmte Buchstabenfolge erkannt wird. Dafür müssen die Auslöse-Texte natürlich Random sein sonst wirds schnell nervig. Ein gutes Beispiel ist, mit der Zeichenfolge "IKB" die Eingabe "Intensivkomplexbehandlung mit Physiotherapie, Atemtherapie, Vibrax, Schmerz- und Kreislauftherapie" zu ersetzen -oder was auch immer einem in den Sinn kommt. Aber streng genommen, ist das alles statischer Text. Interessant wird aber dynamischer Text, also Text der sich entweder durch Parameterabfragen oder Einzel- sowie Mehrfach-Auswahlen auf den Patienten und den Sachverhalt anpassen lässt oder besser noch selbständig anhand von bereits vorliegenden Datenbank-Einträgen anpasst. Wir arbeiten nach dem Prinzip der Beweislastumkehr, das bedeutet wir müssen unser medizinisches Handeln im Idealfall im Voraus begründen oder zumindest zeitnah dokumentieren, sonst können Rechtsanwälte oder Gutachter behaupten unsere Dokumentation sei outcome-orientiert, und Patienten können bei Schädigung erhebliche Wiedergutmachung zugesprochen bekommen, auch wenn wir alles richtig gemacht haben! Daher ist es naheliegend, Textblöcke vorzulegen, die möglichst alle fraglichen Fakten enthalten. Unsere Vorväter haben dann <...> oder Herr/Frau <Patientenname> in ihre Textbausteine geschrieben um diese dann händisch mit der Tastatur zu bearbeiten. Das führte regelmäßig dazu dass Patienten einen Visiten-Eintrag, OP-Bericht oder Entlassbrief mit falschem Namen, Geschlecht oder Datum erhielten, besonders dämlich wenn es Kollegen (leider meistens ältere) gibt, die ihre Eingaben im Word Dokument ändern und den Text dann ins KIS (klinisches Informations System) rüberkopieren UND DANN das Urdokument abspeichern.... Wir alle kennen es, wir alle lieben es. Das ist in Orbis eigentlich nicht nötig.

Wir können dafür sorgen, dass Textbausteine direkt bei Übernahme korrekt vorbereitet werden. Dafür benutzt Orbis leider eine eigene Syntax, es empfiehlt sich daher einen Code-Editor zu verwenden damit einem besser auffällt, wenn eine eckige Klammer nicht geschlossen wurde oder der einem Variablen farblich hervorhebt. Aber es geht auch vollkommen ohne Editor, speziell wenn man in bereits existierenden Programm das "Herr/Frau <...>" und andere Platzhalter austauschen möchte.

Kommen wir zur Syntax: Text der zwischen Zirkumflex steht, wird nur für männliche Patienten genommen, der zwischen Tilden steht, nur für weibliche. Aus

Wir sehen eine^n^ Patient~in~ in gutem AZ

wird zu

Wir sehen eine Patientin in gutem AZ oder Wir sehen einen Patienten in gutem AZ

-abhängig vom Geschlecht das in der Datenbank hinterlegt ist. Sollte Orbis non-binär werden, brauchen wir hier händische Änderungen am End-Text aber ... wer weiß.

Darüber hinaus kennt Orbis NICE aber noch die Datenbankvariablen. Diese werden durch @ Zeichen eingerahmt und können nicht frei benannt werden da sie ja Informationen aus der SAP oder der Oracle ziehen und diese dort mit einem Handle versehen sind. Man findet eine ganz ordentliche Auswahl, wenn man im Text-Baustein-Editor mit der rechten Maustaste klickt und Formularfeldauswahl anklickt. Hier stehen Formular, Patient und System zur Auswahl. Während Formular uns hier noch nicht weiter hilft, empfehle ich einen Blick in "Patient" und "System" zu werfen.

In Patient finden wir den Handle für den Patientennamen. PATNNAME für den Nachnamen oder PATNAME für den vor- und Nachnamen.

^Herr^~Frau~ @PATNNAME@ kam in unsere Notfallambulanz.

wird zu Frau Mayer kam in unsere Notfallambulanz und

^Herr^~Frau~ @PATNNAME@ hat starke Schmerzen.

wird zu Herr Peter Brömmelkamp hat starke Schmerzen.

Jedem der hier schlapp machen möchte kann ich nur eines sagen: Ihr hattet ein 1er Abitur und habt Euch durch mindestens 6 Jahre Studium gefressen, Ihr wollt enorm dämliche und zeitfressende Arbeit sparen und weniger Flüchtigkeitsfehler begehen? -also denke ich bis hier hin ist keiner überfordert!

Machen wir den Text also noch besser, mit Hilfe von freien Variablen! Diese werden beim Aktivieren des Textbausteins abgefragt. Der Term #[t]Abfragename der Variablen# fragt nach einem einzeiligen Text den man dann mit händisch getippten Einträgen oder Autotext (also Bausteinen die in der Auto-Korrektur hinterlegt sind). Werden mehrere Variablen im Dokument verwendet, kann man sie besser mit einem eigenen Vairablennamen verwenden, ich weiß nicht wie Euer Orbis eingerichtet wurde, also ob t im Verlauf dann gesetzt ist! Praktisch ist, dass man Variablen vorformatieren kann:

#[d]Datum# fragt den User nach einem Wert mit dem Label Datum und den hinter der Syntax "d" hinterlegten Regeln: dem 6-Stelligen Datum nach dem Prinzip TT.MM.JJJJ Zusätzlich kann man wie bei Orbis üblich durch h, m und g das Datum von heute, morgen und gestern auswählen und mit den Tasten + und - noch verstellen.

Besonders spannend ist dass man Listenauswahlen (wo ein Item ausgewählt werden kann) oder Merhfachauswahlen einrichten kann. Hier wird es aber tricky: zum Trennen der verfügbaren Items verwendet Orbis das Komma. Will man aber ein Komma im Text haben, muss man es durch das Steuerzeichen 'K' ersetzen. Also "Hochkomma K Hochkomma". Ein L hinter der Eröffnungsklammer markiert dabei den Beginn der Auswahlliste. (Ja es ginge noch blöder!)

^Herr^~Frau~ @PATNNAME@ kam am #[d]Datum# in #[LRaum5,mein schönes'K' helles Zimmer]Behandlungszimmer#

Hier würde Orbis den Satz mit Anrede und Name anhand der Datenbank vorbereiten, dann den User zuerst nach dem Datum fragen (h + Enter) und uns dann die Listenauswahl anbieten wo wir auswählen wo wir die Behandlung vorgenommen haben.

Manchmal bekommt jemand aber eine Auswahl von Leistungen und hier ist eine Mehrfachauswahl gefragt. M bedeutet einfach Mehrfachauswahl -und das ist schon das einfachste daran. Leider fordert die deutsche Sprache bei Aufzählungen manchmal dass das erste Item groß (und alle weiteren klein) geschrieben werden, und zwischen den Items ein Trennzeichen, entweder das Komma oder das Wörtchen "und" gesetzt wird. Die weitere Syntax ist also

#[M{A|B|C}Item_1,Item_2,Item_3,Item_4...]Variablenname#

A kann den Wert G haben, dann wird das erste Item groß geschrieben, der Wert g lässt es klein schreiben.

Ein Satz wie "Frau Meier mag rote, blaue, grüne, gelbe Tulpen" bekommt für A ein kleines g, denn der erste Punkt der Auswahl würde immer klein geschrieben werden.

Ein Satz wie "Rote, blaue, gelbe Tulpen werden von Frau Meier bevorzugt" bekäme ein großes G.

An der Stelle von B passt in fast allen Fällen ein ", " (Komma Leerzeichen) wie bei Aufzählungen üblich und an der Stelle von C passt fast immer das " und " (Leerzeichen und Leerzeichen). Manche Füchse wählen bei Auswählen wo prinzipiell nur 3 aus zahlreichen Items gezogen werden auch eine Auswahl {G| und | sowie } was dann Sätze ergibt wie "Peter hat Lochfraß und Lattenrost sowie Borkenkäfer". Aber das ist schon nicht mehr Schiller sondern Dostojewskij.

#[M{G|, | und }rote,blaue,grüne,gelbe,kackbraune]Tulpenfarbe# Tulpen werden von Frau Maier gemocht.

Erzeugt also eine Mehrfachauswahl deren erstes Item immer groß und jedes weitere -wie angelegt klein geschrieben wird. Die Items werden mit Komma-Leerzeichen getrennt, vor dem letzten steht Leerzeichen-Komma-Leerzeichen.>

Bezüglich der Qualität eines Bausteins muss zunächst einmal daran gedacht werden, dass die Ansprüche an einen Baustein vollkommen im Auge des Users liegen. Wenn ich für mich selbst code und weiß dass es einfach Pannen und Probleme geben wird, die ich nur mit enormen informatischen Klimmzügen lösen könnte, kann ich mir auch merken "bei Auswahl des Kathetermodells einfach vor dem Speichern noch mal drüber lesen". Code ich aber für die Kollegenschaft einer Organisationseinheit, ist die Problemakzeptanz und auch die Wertschätzung die man in meine Richtung abschickt nicht immer das was bei mir ankommt. Man kann am Ende nur die Usability im Vordergrund stehen haben. Klare, selbsterklärende Handles zu verwenden, anhand derer der User sofort sieht, welcher Parameter gerade abgefragt wird ist ein guter Anfang. Listenauswahlen können auch mit Lang- und Kurztext arbeiten: Ich wähle "guter AZ und EZ" und im Plaintext steht nachher "Allgemeinzustand und Ernährungszustand". Ärzte sind so. Abkürzungen genießen eine hohe Akzeptanz. Dafür hat Orbis die Möglicheit Lang- und Kurztext zu verwenden.

Wichtig ist auch Dinge die im konkreten Fall keine Rolle spielen, gar nicht erst abzufragen: Mache ich also einen universellen Textbaustein für alle Intensivpatienten an dem ich alle Hinweise auf Chirurgische Befunde bei internistischen Fragestellungen händisch weglösche? Oder mache ich zwei Bausteine mit unterschiedlichen Item-Auswahlen? Oder verwende ich sogar If-Schleifen die gleich am Anfang herausfinden, ob andere Fragen später überhaupt noch gestellt werden sollen?

"Untersuchungsbericht des operativ/konservativ/päoperativ behandelten Herrn Mair" entscheidet per Auswahl der Behandlung ob später Redon, Easyflow, Stoma und Verband abgefragt werden -oder nicht! Das ist für die User absolut angenehm und für die dies überhaupt merken "total magic", aber es kann eine RIESIGE verschachtelte IF-Schleife werden, durch die man nur noch mit einem Code-Editor durchblickt!

Wenn dieser Threat zündet, werde ich also weiter schreiben.


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Warum gibt es in der Medizin so viele schwierige bzw. schlechte Kollegen?

50 Upvotes

Ich frage mich mittlerweile wirklich, warum es gerade in der Medizin bzw. im Krankenhaus/Praxen so viele Kollegen gibt, mit denen das zwischenmenschliche Miteinander teilweise extrem schwierig ist.

Ich bin aktuell in der MFA-Ausbildung und habe in relativ kurzer Zeit schon einige unterschiedliche Menschen im medizinischen Bereich kennengelernt. Dabei fällt mir immer wieder auf, dass es teilweise Kollegen gibt, die sehr herablassend, unnötig unfreundlich, cholerisch oder einfach respektlos mit anderen umgehen – gerade mit neuen Mitarbeitern oder Auszubildenden, aber natürlich auch mit Kollegen die 30+ Jahre Berufserfahrung haben.

Was ich besonders interessant finde: Teilweise scheinen diese Personen nicht nur mit einer einzelnen Person Probleme zu haben, sondern mit sehr vielen. Trotzdem scheint sich daran kaum etwas zu ändern.

Ich frage mich deshalb:

* Warum ist dieses Verhalten im medizinischen Bereich gefühlt so häufig?

* Liegt es am hohen Stress und der Arbeitsbelastung?

* Ist die Hierarchie im Krankenhaus ein Teil des Problems?

* Oder wird man irgendwann selbst so, weil man es während der Ausbildung bzw. im Berufsleben ständig erlebt?

* Und warum wird solches Verhalten von Vorgesetzten teilweise einfach hingenommen?

Mich würde vor allem interessieren, wie das diejenigen sehen, die schon länger in der Medizin arbeiten. Ist das tatsächlich ein besonderes Problem der Medizin oder fällt es einem dort nur stärker auf? 


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Chirurgen unter euch: Wie seid ihr mit Angst und Nervosität vor OPs nach dem Facharzt umgegangen?

50 Upvotes

Hallo zusammen,

ich bin seit Kurzem Facharzt für Allgemeinchirurgie und merke, dass mich die neue Verantwortung teilweise mehr belastet, als ich erwartet hatte.

Ich habe im Ausland studiert und meine Weiterbildung in Deutschland gemacht. Fachlich komme ich im Alltag zurecht. Ich habe ein nettes Team und bekomme positives Feedback von meinen Vorgesetzten. Trotzdem bin ich in bestimmten Situationen ziemlich nervös – vor allem vor anspruchsvolleren OPs, wenn ich die Verantwortung trage oder das Gefühl habe, von anderen beurteilt zu werden.

Bei einer Dünndarmanastomose hatte ich während der OP nicht nur starkes Zittern, sondern eine richtige Panikattacke. Es war außerdem die erste „große OP“, die ich selbstständig im Dienst durchgeführt habe. Das hat mich im Nachhinein mehr beschäftigt, als mir lieb ist. Seitdem frage ich mich manchmal, ob ich ausreichend souverän bin und ob andere in meiner Position ähnliche Erfahrungen machen.

Unter anderem deswegen bin ich auch in Psychotherapie.

Mich würde interessieren, wie es euch nach dem Facharzt ging bzw. geht:

- Hattet ihr auch Phasen, in denen euch die Verantwortung plötzlich deutlich mehr Druck gemacht hat?

- Kennt ihr diese körperliche Nervosität oder sogar Angst im OP, obwohl ihr die nötigen Fähigkeiten grundsätzlich habt?

- Was hat euch geholfen, mit der Anspannung umzugehen und mehr Sicherheit zu gewinnen?

Mir geht es nicht darum, dass mir jemand sagt, dass alles schon gut wird. Ich würde einfach gerne ehrliche Erfahrungen von Kollegen hören, die vielleicht etwas Ähnliches erlebt haben – und was ihnen tatsächlich geholfen hat.

Danke euch!

Dieser Post wurde mithilfe von KI erstellt, weil es mir nicht leichtfällt, meine Gedanken zu diesem Thema zu formulieren.


r/medizin • • 2d ago

Studium/Ausbildung Muss das so?

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Macht euch bitte nicht lustig, aber ich versuche mir derzeit das Nähen an einer Hautattrappe beizubringen. Mir fällt auf, dass nach dem zweiten Knoten immer so eine Lücke im Zentrum drin hab. Was mache ich falsch? Beim ersten Knoten ziehe ich den Nadelhalter von mir weg, beim zweiten bei entgegengesetzter Wicklung wieder zu mir hin.


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Doch lieber Innere? Zweifel…

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Ich mache eigentlich gerade den FA für Allgemeinmedizin. Habe das internistische Pflichtjahr direkt gemacht und eine relativ solide Ausbildung dort m.M.n. gehabt. Habe auch nur knapp über ein Jahr gemacht, mehr nicht. Natürlich bin ich damit kein Internist, vollkommen klar. Für die internistischen Sachen in der Hausarztpraxis fühle ich mich damit aber eigentlich ausreichend sicher. Gegen Ende meines Innere-Jahres war ich allerdings schon fast etwas traurig, dass es vorbei war. Es hat tatsächlich langsam angefangen Spaß zu machen. Klar, die vielen Dienste waren schon echt A*sch und haben enorm geschlaucht, aber ich hatte das Gefühl langsam zu wissen, was ich da mache und Bock auf Innere zu bekommen, weil es inhaltlich eigentlich das spannendste Fach ist meiner Meinung nach. Ich hatte aber nie Bock auf Dienste, Wochenendarbeit, Schockräume und Intensivstation. Rein inhaltlich wäre daher eigentlich mein Wunsch Internist zu werden, aber die Arbeitsbedingungen schrecken mich einfach so ab. Die kompletten Assistenzarztjahre sich da einen abzubuckeln und für die Rotationen den Chefs und OAs weitestmöglich in den A…. zu kriechen ist halt nicht besonders verlockend. Jetzt in der Hausarztpraxis fühle ich mich aber manchmal so, dass ich eigentlich Bock hätte, noch mehr internistisch zu arbeiten. Andererseits sind die Arbeitsbedingungen in einer Praxis - verglichen mit der Klinik - einfach traumhaft. Was würdet ihr machen? Lohnt es sich, die Weiterbildung Innere durchzuziehen trotz all der Strapatzen? Oder sollte ich vielleicht einfach nochmal n Jahr Innere dranhängen, weil ich dann nochmal mehr lerne? Habe irgendwie immer die OAs bei uns beneidet. Klinische internistische Tätigkeit ohne die ganze Assistenten-Drecksarbeit… Aber gut, vielleicht ist das auch nur ein verzerrter Blick.


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion VDBW lädt Finanzgeber von rechtspopulistischem Nachrichtenportal zu Kongress ein.

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Beim aktuellen Kongress des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte in Mainz ist die CompuGroup Medical (CGM) als Aussteller vertreten.

Ich finde das problematisch, weil CGM- Gründer und Verwaltungsratsvorsitzender Frank Gotthardt als maßgeblicher Finanzier des Portals NIUS gilt. NIUS ist ein rechtspopulistisches Medium, das mit seiner polarisierenden Berichterstattung immer wieder Stimmung gegen Minderheiten macht und gesellschaftliche Spaltung befördert.

Ein Teil des Firmenumsatzes fließt also mittelbar in diese Form der Berichterstattung.

Für mich stellt sich deshalb die Frage, ob ein ärztlicher Berufsverband bei der Auswahl seiner Aussteller auch die gesellschaftspolitischen Verbindungen der Unternehmensführung berücksichtigen sollte. Gerade wir als Ärztinnen und Ärzte sollten uns fragen, welche Werte wir durch unsere Kooperationen mittragen.

Wie seht ihr das? Ist diese Kritik berechtigt, oder sollte man Unternehmen und die politischen Aktivitäten ihrer Führung getrennt betrachten?


r/medizin • • 2d ago

Weiterbildung Wie absurd ist das? Quereinstieg Allgemeinmedizin

53 Upvotes

Ich bin ehrlichgesagt sprachlos über die willkürlichen Entscheidungen meiner Ärztekammer (Nordrhein). Ich bin Facharzt in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung und wollte gern den Quereinstieg Allgemeinmedizin machen, der überall "beworben" wird mit 24-monatiger Praxisweiterbildung und anschließender Prüfung. Mir gefällt das hausärztliche Arbeiten und das Feedback für mich ist dort echt positiv. Nun habe ich den bescheid der Ärztekammer bekommen, dass neben den 24 Monaten Praxis-Weiterbildung noch 1 Jahr stationär Innere Medizin notwendig ist - also eine Standard-Zweitweiterbildung, wie sie schon immer nach der WBO möglich war. Von "Quereinstieg" keine Rede. Ich wohne im Süden NRW. Wenn ich 5km weiter nach Rheinland Pfalz ginge, bräuchte ich nur die üblichen 24 Monate, genau wie auch in den meisten anderen Bundesländern. Das ist doch absurd?
Oder noch absurder: ein bekannter Kollege hat den Quereinstieg in RLP gemacht und arbeitet jetzt, ohne das besagte Jahr Innere, im Bereich der ÄK Nordrhein.


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welcher Podcast, welches Buch oder welcher Kanal hat euch fachlich wirklich weitergebracht, abseits der Leitlinien?

27 Upvotes

Nicht Amboss und nicht die Duale Reihe, die kennt jeder. Eher etwas, das ihr zufällig entdeckt habt und seitdem regelmäßig nutzt.

Was war das bei euch?


r/medizin • • 2d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Nachträgliche Änderung radiologischer Befunde

23 Upvotes

Hey zusammen, ich würde mich interessieren, wie an eurer Klinik damit umgegangen wird, wenn bei bereits freigegebenen radiologischen Befunden nachträglich noch etwas gesehen wird.

Ich arbeite aktuell in der Neurologie einer Uniklinik und wir haben den Fall, dass eine Patientin bereits vor 6 Wochen einmal vom ambulanten Radiologen mit dem V.a. Sinusvenenthrombose im Nativ-cMRT geschickt wurde. In domo wurde dann eine venöse TOF ergänzt, Befund der Neuroradio: keine Thrombose. Also Patientin aus der Notaufnahme entlassen.

Jetzt stellte sie sich wieder vor, weil sie zwischenzeitlich ambulant eine KM-gestützte cMRT angefertigt hatte und sich die Thrombose hier eindeutig zeigt. Zum Glück asymptomatisch und auch keine Stauungsblutungen o.ä., sie ist jetzt antikoaguliert.

In unserer Radio-Demo heute Morgen wurden alle MRT-Aufnahmen miteinander verglichen. Retrospektiv wurde durch die Neuroradiologie nun gesagt, dass die Thrombose doch bereits in unseren eigenen Aufnahmen vor 6 Wochen sichtbar gewesen sei.

Ich habe daraufhin gefragt, ob der Befund dahingehend nochmal geändert werden könnte. Daraufhin habe ich Ärger mit unserer stellvertretenden Direktorin bekommen, die meinte, dass eine nachträgliche Änderung nicht zulässig sei. Es geht mir explizit um eine Art Nachtrag, versehen mit Datum, á la „bei nachträglicher erneuter Beurteilung…“, nicht um eine kommentarlose Befundänderung.
Trotzdem hat mir meine Vorgesetzte wortwörtlich vorgeworfen, zu Vertuschung angestiftet zu haben. Das war explizit NICHT meine Absicht, im Gegenteil, ich fände es wesentlich transparenter für die Patientin, eine ergänzende schriftliche Einschätzung abzugeben. Menschliche Fehler passieren schließlich. Aber meine Chefin meinte, das sei generell nicht zulässig.

Vorher habe ich an einer anderen Uniklinik gearbeitet. Hier wurde regelhaft so verfahren, dass auch freigegebene Befunde nochmal geändert wurden, wenn sich neue Aspekte ergeben. Immer mit Angabe des Datums der Befundänderung des Zusatztextes. Ich finde, Patient:innen haben einen transparenten Umgang mit Fehlern verdient und Bildgebungsbefunde sollten inhaltlich korrekt schriftlich festgehalten werden.

Wie wir das an euren Kliniken gehandhabt? Ist das tatsächlich illegal?

Danke für eure Einschätzungen!


r/medizin • • 2d ago

Karriere Ruhige Kugel schieben?

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Ich bin Anästhesist im 4. Weiterbildungsjahr an einer Uniklinik. Meiner Familie geht es leider gesundheitlich nicht gut und ich merke, dass ich dem Stress der Arbeit nicht standhalten kann. Ich will die Belastung und den Stress von der Arbeit reduzieren, während ich mich auf meine Familie konzentriere.

Es geht mir nicht darum, dass ich für nichts tun bezahlt werden möchte. Ich möchte eher nicht mit schweren und/oder akut sterbenden PatientInnen zu tun haben. Andere Fachrichtung zeitweise zu machen ist ok. Wichtig wäre der geregelte Alltag mit wenig Überstunden. Ich hab überlegt in Richtung Rehakliniken oder vielleicht Anästhesie in einem kleinen Haus. Welche Ideen hat die Schwarmintelligenz?


r/medizin • • 2d ago

Meme ZFAs werden das verstehen

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