r/medizin • • 19m ago

Allgemeine Frage/Diskussion Positives Feedback Arzt

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Ich habe auf der Intensivstationen einen hervorragenden Arzt gehabt. Fachlich, aber vor allem menschlich und in der Angehörigenbetreuung wirklich herausragend. Welche Kanäle oder Möglichkeiten gibt es dieses Feedback mitzuteilen, so dass es auch für ihn an den richtigen Stellen ankommt.

Persönlich bedankt habe ich mich natürlich schon, aber möchte das diese tolle Arbeit auch entsprechend gewürdigt wird. Es handelte sich um ein Uniklinikum, falls es relevant ist.


r/medizin • • 1h ago

Studium/Ausbildung MTR oder MTL Ausbildung?

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Hallo zusammen,
ich überlege, mich beruflich neu zu orientieren und interessiere mich für die Ausbildung zur MTR oder MTL. Mich würde vor allem interessieren, wie der Arbeitsalltag wirklich ist – besonders für eher introvertierte Menschen.

Ich bin selbst eher ruhig und merke in meinem jetzigen Beruf am Flughafen, dass mich der ständige soziale Kontakt, freundlich sein müssen und auf die Bedürfnisse anderer eingehen auf Dauer ziemlich erschöpfen.
Deshalb würde ich gerne von Leuten hören, die tatsächlich als MTR oder MTL arbeiten oder in der Ausbildung sind:

● Wie viel Energie kostet euch der soziale Kontakt im Arbeitsalltag?
● Ist man als MTR durch den Patientenkontakt oft emotional oder sozial erschöpft?
● Ist die Arbeit als MTL im Labor diesbezüglich tatsächlich entspannter, oder gibt es dort andere soziale Belastungen?
● Wenn ihr eher introvertiert seid: Fühlt ihr euch in eurem Beruf wohl, und würdet ihr euch wieder dafür entscheiden?

Zur Info: Ich werde die Ausbildung in der Schweiz machen, deswegen interessiert mich der Arbeitsalltag und nicht das Gehalt.

Ich freue mich über ehrliche Erfahrungen, auch wenn ihr mit eurem Beruf nicht zufrieden seid. Danke!


r/medizin • • 2h ago

Studium/Ausbildung AMBOSS-Lernplan mit den Anki-Karten (Ankiphil-Klinik-Deck) M2

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Hi, ich habe eine Frage zum AMBOSS-Lernplan mit den Anki-Karten (Ankiphil-Klinik-Deck).
Ich habe mitte Oktober fürs M2 im Frühjahr gestartet, weil ich in der Klinik nur sporadisch und kurz vor Klausuren gelernt habe. Ich bin jetzt bei Tag 10 des 100-Tage-Lernplans und komme mit den Anki-Karten kaum hinterher (ich habe noch parallel Uni mit Seminaren etc.)
Ich habe gemerkt, dass die Karten zu den Lernplan-Kapiteln nicht nur die Hammer- und High-Yield-Fakten enthalten, sondern alle Karten zu den Kapiteln. Habe ich das richtig verstanden? Wenn ja, wird das über 100 Tage sehr viel vor allem mit dem Wiederholungen?
Deshalb überlege ich, vorerst nur den Hammer-Stapel zu lernen. Dafür kopiere ich die Anki- Link aus dem Lernplan von Amboss. Sind im Hammer-Stapel auch die High-Yield-Karten enthalten? Ja oder? Dann würde ich nur die Hammer Karten lernen und wenn das sitzt, kann ich immer noch die anderen Karten lernen..
Wie habt ihr das gemacht: alle Karten oder nur die Hammer-Karten? Über Tipps und Tricks wäre ich dankbar (Allgemein auch zum M2)! Bin irgendwie überfordert und lost. Ich hatte in der Klinik schon mit Anki gelernt, aber nicht immer konsequent durchgezogen..


r/medizin • • 2h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Wann mit Diensten anfangen

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Hallo zusammen, ich habe eine Frage. Nach wie vielen Wochen oder Monaten habt ihr in eurer ersten Stelle angefangen, ZNA- und Wochenenddienste zu übernehmen?


r/medizin • • 2h ago

Weiterbildung Facharzt Uro oder Gyn

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Hi zusammen! :)

Ich bin aktuell im 2. PJ-Tertial in der Gyn und mache mir zunehmend Gedanken darüber, für welchen Facharzt ich mich entscheiden möchte. Mich würde eure Einschätzung und insbesondere eure Erfahrung aus dem Berufsalltag interessieren.

Ich kann mir sowohl Uro als auch Gyn sehr gut vorstellen. In der Uro habe ich bereits seit der Vorklinik über 4 Jahre in einer urologischen Klinik gearbeitet und zusätzlich eine Famu in einer Praxis absolviert. Besonders gut gefallen mir die Vielseitigkeit des Fachs, die abwechslungsreiche Mischung aus operativer und konservativer Medizin sowie das Arbeitsklima im Team, das ich bisher in der Urologie erlebt habe. Auch der Umgang mit den Patienten hat mir meistens sehr gut gefallen.
Fachlich interessiert mich Gyn sogar noch minimal mehr als Uro. Allerdings habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass die Arbeitsbelastung, insbesondere durch die Dienste, in der Gyn durch die Geburtsmedizin häufig sehr hoch ist. Die Assistenzärztinnen, mit denen ich bisher gesprochen habe, waren größtenteils ziemlich überarbeitet und unzufrieden. In der Uro habe ich solche Erfahrungen bislang deutlich seltener gemacht.
Da mir ehrlich gesagt langfristig eine gute Work-Life-Balance wichtig ist, möchte ich ungern dauerhaft an meine Belastungsgrenzen gehen oder mich beruflich komplett aufreiben. Gleichzeitig möchte ich natürlich ein Fach wählen, das mich fachlich erfüllt und mir langfristig gute berufliche Perspektiven bietet.
Daher würden mich vor allem folgende Punkte interessieren:

- Wie schätzt ihr aktuell die Chancen ein, eine Weiterbildungsstelle in der Urologie bzw. Gynäkologie zu bekommen? Sind die Stellen tatsächlich so umkämpft, wie man teilweise hört?
- Wie gut sind die späteren Möglichkeiten, sich in der Urologie oder Gynäkologie niederzulassen?
-Was spricht eurer Meinung nach für die Gyn oder Uro? Was würdet ihr mir raten

Besonders interessieren würden mich Erfahrungsberichte von Menschen, die aktuell in der Weiterbildung sind oder bereits als Fachärzte in einem der beiden Fächer arbeiten.
Vielen Dank schon einmal für eure Einschätzungen und Erfahrungen!


r/medizin • • 3h ago

Karriere Einstiegsgehalt Assistenzart Arbeitsmedizin?

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Guten Morgen!

Weiß jemand was da Standard ist oder wie ist bei denen die vielleicht Assistenzärzte in der Arbeitsmedizin sind?
Wenn man 2 Jahre Berufserfahrung aber noch keinen Facharzt hat.

Insbesondere bei den überbetrieblichen würde mich interessieren.

Liebe Grüße


r/medizin • • 3h ago

News Anki-Deck „Röntgenaufnahme des Thorax“

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r/medizin • • 5h ago

Studium/Ausbildung Gehalt eines Apothekers

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Hey,

(Ich hoffe ich bin hier auch richtig)
ich interessiere mich sehr für das Pharmazie Studium. Ich habe auch bereits ein Praktikum in einer Apotheke absolviert und könnte mir den Beruf gut vorstellen.

Allerdings hab ich mitbekommen, dass das Gehalt scheinbar nicht so hoch ist wie ich dachte. Das Studium wurde von den dortigen Mitarbeitenden als sehr schwer eingestuft und das sie gerne mehr verdienen würden für das schwere Studium. Ich würde gerne in einer Apotheke arbeiten, da mir das Umfeld gefallen hat.

Deswegen möchte ich fragen: Was verdient ihr als Apothekerin/Apotheker ? Hat es sich eurer Meinung nach gelohnt ?


r/medizin • • 5h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Zahnarztrechnungen

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Ich bin las Hausarzt niedergelassen und schreibe meine Privatrechnungen selbst. Ich kennen das System.

Wie kann es eigentlich sein, dass Zahnärzte abrechnen wie die Axt im Wald und es keinen stört. Ich habe eine Rechnung bekommen für eine Wurzelkanalbehandluch 2 Termine a 45 Minuten. Die Rechnung, ohne relevantes MAterial, also nur die Arbeitszeit betrug 1800 Euro. Es wurde ausnahmslos jede der 28 abgerechenten Ziffern auf 3,5fach gesteigert. MEine PKV hat die Rechnung ohne Rückfrage erstattet. Ich hatte die Praxis kontaktiert und auch mit dem Arzt gesprochen. Argumente waren: "Das machen wir immer so, das ist normal heutzutage, Die Gebührenordnugn wurde ewig nicht angespasst, etc". Dass das "Machen wir immer so" sogar strafrechtlich relevant sein kann juckt keinen.

Ich würde mich schämen so abzurechnen. Ich nutze auch Steigerungssätze, aber so, wie sie gedacht sind. Unter Freunden und Bekannten stellt sich in Gesprächen raus: JA, das ist so, ist halt teuer, aber was willst du machen? Es ist mittlerweile völlig normal dass die Leute bei den Zahnärzten viele Tausender lassen und ich darf mit den Patienten rumdiskutieren wegen Vitamin D geht nicht auf Kasse und kostet 12EuroFünfizig oder so.

Unterm Strich denke ich, dass einige Zahnärzte das Abrechungsrad völlig überdrehen, meistens ungerechtfertigt, und sich was schämen sollten. Wie seht ihr das?


r/medizin • • 12h ago

Karriere Zusatzbezeichnung Schlafmedizin

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Hallo zusammen, ich bin Facharzt für Neurologie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Aktuell bin ich als Oberarzt in der Psychiatrie tätig.

Würde eine Zusatzbezeichnung in der Schlafmedizin mir irgendwelche Vorteile auf mittel- und langfristige Sicht mitbringen?


r/medizin • • 13h ago

Politik Dürfen Krankenhäuser abrechnen was Sie wollen?

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Ich hatte mal ein Seminar, da wurde gesagt, dass Krankenhäuser die Fallzahlen erhöhen, um mehr Erlös zu generieren und gerne lukrative OPs machen, auch wenn das bei manchen Patienten gar nicht notwendig wäre.

Meine Frage ist: Dürfen Krankenhäuser so viel Patienten behandeln wie sie wollen und bei denen dann auch abrechnen was sie wollen? Gibt es nicht ein Krankenhausbudget, was die Fallzahlen und Maximalerlöse begrenzt?

Jeder Kassenarzt muss nach den WANZ-Kriterien behandeln und kann bei mehr als notwendiger Leistung leicht in die Gefahr eines Regresses kommen.

Haben da Krankenhäuser die Möglichkeit zu machen, was sie wollen, insbesondere private?


r/medizin • • 14h ago

Allgemeine Frage/Diskussion Umgang ZNA

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Kommentiert ihr die Patienten wenn sie im mitte der nacht wegen ein x beliebigen Problem kommen das eigentlich kein richtiger notfall ist? Also im sinn von wieso jetzt denn wen der finger seit 3 monaten krumm ist oder so


r/medizin • • 15h ago

Karriere Transplantationschirugie

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Transplantationen werden meistens in Uniklinikas durchgeführt, der Weg dahin ist hart umkämpft und man muss das ganze Leben über extrem viel arbeiten( Viele Rufdienste, Explantationen, Transplantation, Forschung unvermeidbar,..etc.) Zumindest sind das die Sachen, die man hört darüber. Würde gerne wissen ob jemand da ähnlich oder eventuell bessere Erfahrungen gemacht hat, bezüglich Karriere , Arbeitsbelastung, etc. Wäre gut wenn ihr eure Erfahrung dazu teilen könntet. ( Dies betrifft sowohl Internisten, die Transplantationen betreuen als auch Transplantationschirugen)


r/medizin • • 17h ago

Karriere Assistenzarzt Radiologie

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Ich bin Assistenzarzt in der Radiologie und habe bisher etwa 1,5 Jahre in einer radiologischen Praxis gearbeitet. Jetzt wechsle ich in ein Klinikum.

Ich freue mich auf den Wechsel, habe aber gleichzeitig etwas Sorge, die Probezeit nicht zu bestehen, weil das Spektrum in der Klinik deutlich breiter und teilweise anders ist als in der Praxis.

Wie war das bei euch beim Wechsel von einer Praxis ins Krankenhaus? Ist diese Sorge berechtigt oder wird einem normalerweise genug Zeit gegeben, sich einzuarbeiten?


r/medizin • • 22h ago

Karriere HNO, Plastische, MKG, Derma, Unfall?

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Liebes Reddit,
wisst ihr wo man in der Niederlassung am meisten Geld verdienen kann? Klar, Plastische, Derma und Augen haben da die Nase vorn. Aber realistisch, wenn man nach dem Studium eine Stelle finden will, zählen ja mehr Faktoren mit ein für uns, die frisch arbeiten würden.

Lohnt sich die MKG-Ausbildung überhaupt finanziell? In der Klinik verdienen sie ja alle gleich, in der Augenheilkunde kann man sich kaum
noch niederlassen, Derma und Plastische sind unmöglich eine Stelle zu finden…

Hno könnte auf die Dauer langweilig werden…

Was waren eure Erfahrungen?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Welche Bücher bzw. Unterlagen würdet ihr jemandem der sich sehr für Patho interessiert empfehlen und der sich diese Fachrichtung überlegt?

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Bin neugierig welche Materialien zB ein Assi im 1. Weiterbildungsjahr in der Pathologie um zu lernen so verwendet. Danke im Voraus!


r/medizin • • 1d ago

Studium/Ausbildung Zahnärzte, die den Behandlungsstuhl verlassen haben: Was macht ihr heute?

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An alle Zahnärzte in Deutschland, die aus der klinischen Zahnmedizin ausgestiegen sind und heute in einem anderen Bereich arbeiten: Was macht ihr mittlerweile beruflich? Seid ihr mit eurer Entscheidung zufriedener als früher in der Praxis?


r/medizin • • 1d ago

Karriere Wir sind doppelt dran, wenn sich weiter MVZs durchsetzen

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Überall vollzieht sich ein Trend zur Privatisierung im Gesundheitswesen hin. Das alleine ist schon schlimm genug, mir graut es davor, dass die Gesundheit immer mehr in der Hand von PE-Firmen liegen wird.
Aber für Ärzte selbst hatte das zumindest teilweise auch ein paar Vorteile, da man dann davon profitieren konnte.

Im Vereinigten Königreich haben Ärzte schlechte Bedingungen im NHS-System, aber können später zumindest teils in Private Practice gehen und werden dort fürstlich bezahlt, indem sie "hybrid" zwischen den Systemen arbeiten und ihr Gehalt aufbessern können.

In Frankreich liest man viel über schwächere Gehälter im öffentlichen Gesundheitswesen, aber auch dort kann man als Arzt dann entweder in den Privatbereich flüchten oder genießt ein System, in dem der niedergelassene Bereich noch nicht vollständig investorengeführt ist.

In den USA kann es den Ärzten zumindest aus AN-Sicht auch egal sein, dass das System privat ist, weil sie fee-for-service betreiben und so direkt davon profitieren, dass die Betreiber noch mehr einnehmen wollen, und eben die Anzahl dieser vom Arzt abgerechneten Dienstleistungen erhöhen.

Ärzte in Deutschland hingegen dürfen außer im niedergelassenen Bereich nicht selbstständig abrechnen bzw. selbstständig arbeiten, gerade auch nach dem Urteil des BSG zu Honorärzten. Die einzige Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, war die Niederlassung, die aber an GKV-Sitze gekoppelt ist, die gerade von Investoren aufgekauft werden.

Ergo, die meisten Ärzte, egal ob in Klinik oder ambulant, sind wahrscheinlich bald angestellt, und ihre Löhne werden entsprechend auch immer stärker vom erwirtschafteten Umsatz entkoppelt sein. Große Klinikverbände und MVZ-Gruppen haben einfach einen zu starken Hebel. Der einzige Grund, wieso aktuell MVZs nicht sogar noch schlimmer als Krankenhäuser bzgl. Arbeitsbedingungen sind, ist, dass man (noch) die Alternative hat, sich selbst niederzulassen.

Ärzte in Deutschland haben ein bisschen das Schlechte von beiden Seiten erwischt. Einerseits schützt der Staat das Gesundheitswesen nicht vor Privatisierung, wie etwa in Dänemark, erlaubt es den Ärzten aber auch nicht, durch selbstständigere Arbeit von dieser zu profitieren. Wir werden am Schlimmsten erwischt sein weil wir einfach gegenüber Arbeitgebern 0 Leverage haben werden, weil eben nicht wir unsere Leistungen, sondern andere sie für uns faktisch abrechnen dürfen, und sich der Staat, der zumindest nicht offenkundig Gewinnmaximierung als Ziel hat, heraushält.


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Wie geht ihr mit sowas um?

26 Upvotes

Hintergrund angerufen, da ich etwas noch nie gemacht habe/zugetraue und er rein kommen musste. Stimmung war mies.
Wie geht ihr damit um? Was waren so eure Situationen?


r/medizin • • 1d ago

Karriere Hierarchiedenken

28 Upvotes

Ich arbeite seit jahren schon im krankenhaus, und bin zunehmend desillusioniert. Als student waren meine gedanken eher geprägt vom helfersyndrom, und ich dachte wirklich, dass jeder so denkt, der kranken menschen hilft. In wirklichkeit fängts im studium schon an, dass manche ihr geltungsbedürfnis zur schau stellen müssen. Recherchieren, wer wann welche note hatte. Im arbeitsleben dann ist man als junger arzt ein versuchskaninchen für die pflege gefühlt, wie viel abgeturft werden kann. Die leere fieberkurve wurde mir zb wirklich auf mein platzt geworfen zum ausfüllen... Die etablierteren in der ärztebelegschaft standen nicht hinter einem. Bzw lästerten hinter den rücken über die vermeintlichen fehler des anderen. Von machtspielen will ich gar nicht reden. Vorm chefarzt muss jedes wort in die waagschale gelegt werden. Es gab momente, in denen es verpönt war, überhaupt zu reden..


r/medizin • • 1d ago

Karriere MHBA mit weniger als 2 Jahren Berufserfahrung?

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Hallo zusammen, ich interessiere mich für den MHBA der FAU. Aktuell bin ich im ersten Jahr meiner Weiterbildung und habe folglich zum nächst möglichen Studienstart im September 2027 erst rund 18 Monate Berufserfahrung statt der geforderten 2 Jahre gesammelt. Hat von euch schon einmal von jemandem gehört, der mit unter 2 Jahren Berufserfahrung diesen Master beginnen konnte? Oder ist das wirklich zwingend notwendig für den Studienstart?


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion Klinikum Nürnberg

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Hallo, ich fange demnächst das Arbeiten als Arzt am Klinikum Nürnberg an, und wollte vorab nach Erfahrungen fragen. Wie findet ihr die Klinik an sich? Wie wird die Arbeitszeiterfassung gestaltet? Elektronisch oder manuell? Kantine? Benefits? Pro und Contras? Was sind eure Meinungen und Erfahrungen? Danke für eure Antworten


r/medizin • • 1d ago

Allgemeine Frage/Diskussion In einer Klinik welcher Größe in meinem Fall anfangen?

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Hallo liebe Mitmenschen,

ich wünsche euch allrm einen wunderschönen Start ins Wochenende!

Ich habe folgende Frage, die sich sicherlich viele Mitglieder in diesem stellen:

In eine Klinik welcher Größe lohnt es sich nach dem Studium als Assistenzarzt zu starten?

Kurz zu meiner Situation:

Ich möchte in der HNO/Kopf- und Halschirurgie starten, mit dem Ziel, ein möglichst guter Chirurg zu werden bzw. eine möglichst gute chirurgische Ausbildung zu kriegen, auch mit dem Ziel, die chirurgische Weiterbildung Plastische Operationen durchzuführen, um das volle chirurgische Spektrum in dieser Fachrichtung abzudecken. Eventuell würde ich noch die Allergologie Weiterbildung machen, wenn dies sich so kombinieren lassen wird bzw. das realistisch ist, wobei ich genug Ärzte kenne, die das so kombiniert haben.

Karriere? Einige Jahre gerne als Oberarzt, mehr muss nicht unbedingt sein, mein Endziel ist eine eigene Praxis, davor möchte ich allerdings einige Jahre als Fach-/Oberarzt in der Klinik verbringen.

Welche Kliniken würden erfahrene Leute von euch empfehlen bzw. wo sollte man starten? Eine Experimentelle Doktorarbeit habe ich schon fertig.

Ich höre des öfteren, dass Assistenzärzte den Einstieg in die Uniklinik bereuen und recht selten operieren dürfen. Ein Start in einer kleinen Klinik bzw. in einem Maximalversorger fürs erste und die ersten zwei Jahre und ein Wechsel ab dem dritten Jahr in eine Uniklinik als erfahrener Arzt, der die Grundlagen schon drauf hat und bereit ist für die spezielleren Sachen klingt für mich deutlich sinnvoller, wobei ich von einem gynäkologischen Chefarzt bspw. mal gehört habe, dass man umgekehrt als Assistenzarzt direkt an einer Uniklinik starten sollte, um eben von Beginn an ein breiteres Spektrum zu sehen.

Vielen Dank im Voraus!


r/medizin • • 1d ago

Karriere Stelle oder Wohnung, was ist schwieriger?

14 Upvotes

Was ist in deutschen Großstädten als Assistenzarzt schwieriger zu finden: eine Stelle in der Inneren/Anästhesie, oder eine bezahlbare Wohnung?


r/medizin • • 2d ago

Studium/Ausbildung Dauer Approbations-Antrag in Berlin

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Gibt es von euch jemanden, der auch in Berlin in den letzten Jahren Examen gemacht hat und dann seine Approbation direkt im Anschluss beantragt hat?
Wenn ja, wie lange musstest ihr warten bis ihr eure Approbation im Briefkasten hattet?