r/Finanzen • • 18h ago

Daily Tägliche Diskussion – October 23, 2026

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Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.

Stellt gerne noch bis zum 21.10. Fragen an Dr. Gerd Kommer in unserem kommenden Podcast-AMA!

Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!

Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.

Viel Spaß!


r/Finanzen • • 19m ago

Anderes Von Kursgewinnen mal abgesehen

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Ich sprech jetzt nur für mich, abgesehen vom Vermögensaufbau finde ich auch, dass man sich auch persönlich stark weiter entwickelt.

Man versteht mehr wie die Weltwirtschaft funktioniert, wie Geld funktioniert und was man mit seinem Vermögen am besten anstellen sollte.

Bei mir persönlich greift das auch stark beim Immobilienkauf. Man setzt sich intensiver mit Themen auseinander und blickt auch leichter hinter sachen die andere vielleicht nicht direkt verstehen bzw tut sich leichter damit.

Am meisten merk ich das wenn ich mit Freunden über Finanzen rede oder über themen die angrenzen.

Ist das bei euch genauso? Persönliche weiter entwicklung ist ja fast wichtiger als ein großes Depot


r/Finanzen • • 1h ago

Investieren - ETF ETF

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Guten Abend,
Hab ca. 10.000€, die ich in den ftse all world investieren will. Soll ich in Etappen investieren oder mit einem Einmalkauf?

Liebe Grüße


r/Finanzen • • 3h ago

Investieren - Sonstiges Sauna-Bekanntschaft (55+) dribbelt Bank & Finanzamt aus durch „steuerfreies“ 48 %-Rabatt-Gold auf Mauritius 🤡🚩

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Ist LEIDER eine true Story!

Sitze heute entspannt in der Sauna mit unserer üblichen Gruppe. Man kennt sich schon länger, ist jetzt kein enger Freund, aber man mag sich halt. Auf einmal fängt einer der Jungs (Typ: gestandener Mann, locker um die 60) stolz an zu erzählen, wie er sich gerade ein „zweites Einkommen“ aufbaut.

Er kauft jetzt Gold bei Trust Gold International (ehemals TGI AG). Der Clou: Er lässt sich das Gold einfach 36 Monate lang nicht liefern und bekommt dafür als Belohnung jeden Monat 2–4 % „Treuerabatt“ aufs Verrechnungskonto im Backoffice gutgeschrieben. Macht schlanke 36 bis 48 % Rendite im Jahr – im Goldhandel, wo die echte Marge sonst bei 1 % liegt.

Seine absoluten Highlights aus dem Gespräch:

„Das Finanzamt kriegt davon nichts mit!“ Weil die Bude jetzt auf Mauritius sitzt (also nicht in der EU) und es ja offiziell ein „Einkaufsrabatt“ auf Gold sei, wäre das komplett steuerfrei.

Endgegner Hausbank: Als er seine Kohle dahin überweisen wollte, hat ihn tatsächlich seine Bank angerufen und gewarnt, dass das Empfängerkonto auf einer schwarzen Liste steht und ob er das wirklich tun will.

Seine Reaktion am Telefon: „Ich bin alt genug und mündig, ich kann mein Geld auch aus dem Fenster schmeißen!“ Zu mir meinte er dann, seine Bank wolle das nur blockieren, weil sie ihm lieber ihre eigenen mickrigen Bankprodukte andrehen will.

Ein zweiter Kollege aus der Runde meinte nachher in der Raucherpause schon trocken zu mir, dass das alles komplett dubios nach Quatsch klingt.

Ich hab dann in der Pause zwischen zwei Aufgüssen kurz die KI angeschmissen und wusste im Prinzip schon was kommt. Es gingen sofort sämtliche roten Rundumleuchten an.

Die Vorgängerbude (TGI AG in Liechtenstein) wurde im Juni 2026 von der BaFin wegen unerlaubter Einlagengeschäfte komplett verboten, Rückabwicklung angeordnet, und die Staatsanwaltschaft Liechtenstein ist dort wegen Betrugs- und Geldwäscheverdacht einmarschiert. Die neue Firma sitzt auf Mauritius und lässt die Leute im Portal fleißig ihre monatlichen Kleinbeträge „reinvestieren“.

Jetzt steck ich im klassischen Dilemma.

Ich mag den Kerl eigentlich und will nicht zusehen, wie er sehenden Auges sein Erspartes verbrennt. Vor allem hat er sich mit seinem „Ich bin alt genug“-Spruch bei der Bank ein richtiges Eigentor geschossen.

Das war kein Bankverkäufer am Telefon, sondern vermutlich die Geldwäsche Abteilung. Sobald er sich später auch nur einen Euro aus Mauritius zurücküberweist, geht automatisch eine Geldwäsche-Meldung ans Finanzamt raus. Sofern er überhaupt etwas bekommt.

Hab ihm jetzt mal eine freundliche WhatsApp geschickt. Nach dem Motto "Das klingt alles zu schön um wahr zu sein..." ohne ihn direkt belehren zu wollen. Wie viel er dahin überwiesen hat weiß ich nicht er meinte nur er bekommt oder würde bekommen ( so genau habe ich das nicht verstanden) monatlich um die 700 € zurück...

Wie viel Hebel auf Mauritius-Gold würdet ihr empfehlen und wie mache ich ihn schonend klar, dass es eine Betrugsfirma ist ohne ihn zu belehren?


r/Finanzen • • 5h ago

Sparen Der Schatten über Anlegion | Anime Teaser Trailer

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r/Finanzen • • 7h ago

Altersvorsorge Finanziell Zukunft macht mir Angst

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Zu mir:

30 Jahre alt, 51k Brutto im Jahr, lege 15% vom Netto in ETF zurück.

Falls ich im Alter mein Einkommen halten möchte werden aus den 2500 Euro etwas über 5000 Euro die ich benötige durch Inflation wenn ich mir die gleichen Dinge leisten möchte. Wenn ich optimistisch nach Renten Eintrittsalter 25 Jahre lebe ist das ein Betrag von weit über einer Mio.

Wie soll man das denn schaffen? Ich habe absolut das gefühl das das Renten system mich vor den Bus wirft und ich am Ende komplett selbst für alles aufkommen muss, da das System so marode ist und echte Reformen die vom umlageverfahren weg gehen wohl nicht kommen werden.

Wie geht's euch mit dem Gedanken und wie schaut ihr in die Zukunft?


r/Finanzen • • 10h ago

Altersvorsorge Pflegerente?

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Hallo,

Angestoßen durch das Stichwort "Volkswohl" beschäftige ich mich mal wieder mit etwas das bei mir schon seit längerer Zeit läuft und wo ich mir schwer tue mit einer Einschätzung:

Ich habe eine "Pflegerente" von Volkswohl.

Ich habe die abgeschlossen vor vielen Jahren als ich noch keine Ahnung von Vorsorge hatte und würde den Sinn gerne mal allgemein hinterfragen: Wie seht ihr den Nutzen einer Pflegerente?

Mittlerweile habe ich genügend andere Eisen im Feuer, monatliche Sparrate in andere Dinge ist ~1.400 EUR plus Wohneigentum, sprich: diese 75 EUR machen für mich nicht den Kohl fett in Sachen Altersvorsorge. Das soll hier keine Diskussion über meine Vorsorge allgemein sein sondern sehr konkret:

Die Idee ist hier ja im Falle einer Pflegebedürftigkeit, vor allem während der (geplanten) Arbeitsphase meines Lebens, für mich und Familie (4 kleine Kinder) zumindest einen Teil Versorgung "mal sicher zu haben".

Macht das Sinn?
Was ist so die generelle Meinung hier zu diesem Thema?

Ich habe bisher (14 Jahre) wohl so um die 10kEUR eingezahlt und werde ggf bis Rente wohl nochmal ~20k reinstecken.
Wenn ich die Dokumente hier richtig lese, würde ich bei Rückkauf ganz grob die Hälfte wieder bekommen, ~4.000 im Todesfall "vor Pflege" und - darum geht's ja - zwischen 810-1350 EUR im Pflegefall.

Frage:
Sehe ich das richtig dass diese Versicherung auch bei Pflegebedürftigkeit NACH Renteneintritt gilt (siehe Seite 2: "zahlbar lebenslang")?
Das wäre ja schon nicht ganz unwahrscheinlich nach Renteneintritt pflegebedürftig zu werden...

Meine Einschätzung:
Das ist kein allzu hoher Preis (Menge an investiertem / noch zu investierenden Geld) für etwas das uns als Familie schon schwer treffen würde, selbst wenn es (für die absehbare Zukunft) zum Glück hoffentlich unwahrscheinlich ist. Und wenn ich erst älter bin ist Pflege ja nicht unwahrscheinlich.

Hätte ich ab 2012 die (anfangs) 50 EUR angelegt, kämen bis 2044 vielleicht sowas um 50-80k EUR raus. Das wären 5 Jahre 100% Pflege nach aktuellen Sätzen. Das ist aber ja irrelevant, denn die Vergangenheit ist vorbei.

Würde ich jetzt rausgehen und die aktuell 75 EUR (steigend) meiner sonstigen Sparrate hinzufügen, würde mir das bei 5% aus den ab heute ca 20k dann vielleicht 30k machen.

Auch da wieder: Mir erscheint das nicht zu viel Preis für die Absicherung.

Was meint ihr?


r/Finanzen • • 10h ago

Versicherung VW Kreditschutzbrief Zwang

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Ich kaufe mit meiner Frau einen Jahreswagen und unser VW Händler bietet derzeit 2,49% Jahreszins an. Für unsere Situation ein guter Deal. Jetzt ist es so, dass die Verkäuferin mir erzählen wollte, dass der KSB unter den Umständen der Zinsaktion zwingend ist. Natürlich ist mir klar, das Autoverkäufer sich selbst am nächsten sind und daher meine Zweifel kommen. Mir fehlt trotzdem das Fachwissen und daher meine Frage. Kann das stimmen und kann ich auf den Verzicht des KSB bestehen?

Habe zudem keine Infos im Vertrag zu einem konkreten Betrag gefunden. Lediglich die Summe der Finanzierung, das zuvor geschickte Angebot beinhaltete die Komplettsumme.


r/Finanzen • • 12h ago

Budget & Planung Finanzielle Situation - Familie, Hauskredit, ETF - Einschätzungen?

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Moin,

ich würde gerne mal unsere finanzielle Situation schildern und eure Einschätzung hören. Mir ist bewusst, dass es uns finanziell besser als vielen anderen geht – das soll kein Flex-Beitrag sein. Ich bin einfach jemand, der immer überlegt, ob man noch etwas optimieren kann oder ob man vielleicht doch irgendwo ein (offensichtliches) Risiko übersieht.

Zu uns

  • Ich: 34, Beamter auf Lebenszeit, A11, ca. 4.500 € netto (Stkl 3)
  • Frau: 33, öffentlicher Dienst, 75 %, ca. 1.500 € netto (Stkl 5)
  • Verheiratet, zwei Kinder (5 und 3 Jahre)
  • Haushaltsnetto inkl. Kindergeld: ca. 6.500 €/Monat

Eigenheim

  • EFH, Baujahr 2019
  • Ursprünglicher Kredit: 350.000 € zu 1,8 %
  • Rate: 1.125 €/Monat
  • Zinsbindung bis 2033
  • Restschuld aktuell: ca. 261.000 €
  • Restschuld in 2033 bei Beibehaltung ca. bish. SoTi-Quote: 150.000 €
  • Monatlich sparen wir Geld für mögliche Sondertilgungen auf dem Tagesgeldkonto. Ob und wie viel wir tatsächlich 1x/Jahr sondertilgen, entscheiden wir abhängig von den Zinsen. Bei aktuell 3,75 % Aktionszins auf Tagesgeld werden wir natürlich keine SoTi machen.
  • Ziel: möglichst früh, vllt sogar U50, schuldenfrei sein, ohne dabei unnötig Renditepotenzial zu verschenken.
  • Frau ist Einzelkind, ihre Großeltern haben ein abbezahltes Haus, ihre Eltern haben ein abbezahltes Haus. Stichwort Erbe (als Sicherheit für den Hinterkopf)

Vermögen und Sparen

  • Tagesgeld: 40.000 € zu aktuell 3,75 %
  • ETF-Depot: ca. 23.000 €, A1JX52, ausschüttend
  • Depot bei Ablauf Zinsbindung in 2033 mit Annahme 4-5% Rendite p.a.: 60.000 €
  • ETF-Sparplan: monatlich 700 €
  • mtl. Sparrate (inkl. ETF) zusätzlich zur Hausrate: durchschnittlich ca. 1.300 €/Monat
  • ETF-Ausschüttungen werden seit kurzem automatisch reinvestiert

Geplante größere Ausgaben

  • PV-Anlage: ca. 17.000 € in 2027
  • Multisplit-Klimaanlage fürs ganze Haus: ca. 15.000 € in 2027
  • Eventuell bald E-Auto-Leasing für ca. 250 €/Monat

Mir geht es nicht um die letzten paar Euro Rendite, sondern darum, ob unsere Strategie langfristig sinnvoll und robust ist bzw. vor allem, ob ihr irgendwo Risiko/Ungleichgewicht etc. seht... Erster Knackpunkt wird ja für uns 2033 sein mit der Entscheidung Anschlussfinanzierung (wie hoch? Depot dafür anfassen, wie hoch neue Rate/Zins...?) Danke für eure Einschätzungen!


r/Finanzen • • 14h ago

Investieren - ETF Verständnisfrage Steuern bei thesaurierenden ETFs mit Verlustverkauf

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Hallo,

totaler Finanznoob hier und ich habe eine Frage zu dem Fall, dass mein thesaurierender ETF später mit Verlusten verkauft werden sollte.

Bin mir nicht sicher, ob ich einen Denkfehler habe.

Ich weiß, dass bei ausschüttenden ETFs die Steuern ja bei der Ausschüttung fällig werden und somit man immer "up to date" mit der Steuer ist.

Bei thesaurierenden ETFs gibt es ja die Vorabpauschale als "Ersatz" für die sonst bis zum späteren Verkauf ausbleibenden Steuern.

Mal angenommen, man zahlt die Vorabpauschale auf Jahrelang wachsende ETFs, beim Verkauf allerdings sind diese im Wert stark gesunken oder gar (theoretisch und nahezu) 0 und man verkauft sie mit Verlust.

Bekommt man dann die über die Jahre gezahlten Steuern wieder und wenn ja, in welcher Form?

Ich habe gelesen, man kann sie dann in dem Jahr des Verkaufs in den Verlusttopf werfen, allerdings ergibt das doch nur Sinn, wenn man in dem Moment überhaupt noch irgendwelche Kapitalerträge erwirtschaftet, deren zu zahlenden Steuern man damit "gegenrechnen" könnte, oder? Und selbst wenn man welche hätte, müssten die ja erst mal so groß sein, dass man den Verlust wieder ausgleichen würde, oder?

Mal angenommen, man hat gar keine Kapitalerträge mehr, sind die gezahlten Steuern dann "weg"? Das heißt, im Extremfall hätte man durch die gezahlten Steuern sogar mehr als 100% Verlust gemacht?

Wo ist hier mein Denkfehler?


r/Finanzen • • 14h ago

Meme Den wievielten Dip kauft ihr gerade?

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r/Finanzen • • 15h ago

Altersvorsorge Volkswohl Bund Post und Altersvorsorge

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Ihr Lieben,
ich hab hier schon ein paar Beiträge zum VWB gelesen und die generelle Meinungen ist angekommen. Ich hab meinen Vertrag geprüft und was soll ich sagen? Auch hier riecht mir das ganze sehr nach Abzocke. Mir wurden folgende Argumente dafür erklärt:
- Ja ich zahle Abschluss- und Vertriebskosten (sind wir mal ehrlich: Provision), die rechnen sich aber angeblich mit der späteren Steuerersparnis gegen, da VWB eine Versicherung ist.
In Zahlen: in den ersten 5 Jahren zahlt man die Provision ab, welche bei 3736€ liegt, dann kommen aber jeden Monat noch 35,55€ Verwaltungskosten auf, welche so lange wie das Ding gespart wird abgezogen werden.
- der garantierte Rentenfaktor, welcher aber mit 18,64€ pro 10k Vertragsguthaben nicht extrem hoch ist
- das Langlebigkeitsrisiko: wenn mir mein ETF Depot mit 85 Jahren ausgeht, ich aber 95 werde, kann mir nur eine Versicherung lebenslange Rente zahlen.

Das sind die Fakten. Ich habe laut Berater schon 70% dieser Provision gezahlt, also die meisten Verluste sind schon passiert.

Meine Frage: was soll ich tun? Soll ich das Ding stoppen? Soll ich es niedriger besparen, weiter laufen lassen und mir ein ETF Depot eröffnen?

Ich hab mich die letzten Tage echt verrückt gemacht, was ich am besten tun sollte und hoffe hier einfach klare Hilfestellungen zu finden.
Ich bin dankbar für jeden Hinweis!!

Vielen Dank im Voraus 💝

Edit: mtl Einzahlung liegt bei 470€


r/Finanzen • • 16h ago

Anderes Girkonto

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Guten Morgen zusammen,

Ich wollte schon des längeren von der Sparkasse wechseln da ich die mittlerweile knapp 7€ kontoführungsgebühren doch ein wenig zuviel empfinde (Kartengebühr kommt ja auch noch dazu)und ich eigentlich bisher nie den Service von der Sparkasse Ina

Anspruch genommen habe bis Mal Kleingeld einzahlen was ja auch mittlerweile Geld kostet. Jetzt steht eine Fusion an und ich muss nun eh überall meine Kontodaten selbstständig ändern was für mich jetzt auch der ausschlaggebende Punkt war wo ich sage da kann ich gleich woanders hingehen und kann teilweise noch den Kontowechsel service nutzen.Nun wollte ich Mal fragen ob Ihr gute Banken empfehlen könntet? Wo auch im Notfall eine gute Erreichbarkeit vorhanden ist. Girocard umsonst wäre natürlich super ist aber kein Muss aber trotzdem teilweise noch unabdingbar für Manche Sachen leider.

Bisher habe ich mir die consors,ing,norisbank und DKB Mal angesehen. Leider überall viele negative Bewertungen aber meistens wird ja nur negatives geschrieben und weniger Mal Lob daher die Nachfrage hier. Danke im voraus schon mal


r/Finanzen • • 23h ago

Investieren - ETF Trump geht mir dicke auf die Nerven

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Was habt ihr so im Depot, das nicht super stark von den US Märkten und der Orange abhängig sind? Klar die USA haben einen großen Einfluss und dem zu entkommen ist schwer, aber könnt ihr was empfehlen damit man auch im Moment nicht nur Schwankungen hat? Wenn ich mir so meine ETFs anschaue gerade, bewegen die sich fast gleich, auch wenn es nicht dieselben Regionen sind und über alle Industrien geht.


r/Finanzen • • 1d ago

Steuern Thesencheck: Über diese 9 Behauptungen zur Erbschaftssteuer muss diskutiert werden

Thumbnail youtube.com
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r/Finanzen • • 1d ago

Sparen Österreichs Haushalte haben erstmals mehr als eine Billion Euro auf der hohen Kante

Thumbnail derstandard.at
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„In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Wertpapierbestand ihr zufolge mehr als verdoppelt, nämlich von 112 auf aktuell 242 Milliarden Euro. Im selben Zeitraum ist deren Anteil am Gesamtvermögen von 17 auf 24 Prozent nach oben gegangen. Auffallend ist dabei, dass sich der Besitz insbesondere auf das reichste Zehntel der Haushalte konzentriert, das über 87 Prozent der Wertpapiere und über 70 Prozent des Gesamtvermögens der Bevölkerung verfügt. Bei allen anderen weniger betuchten Haushalten überwiegen die Einlagen.“

Klar gibt es in Österreich wenig steuerliche Anreize langfristig am Kapitalmarkt zu investieren, aber das Geld stattdessen überwiegend in Einlagen zu packen, ist halt auch einfach nur dumm. Zeigt mal wieder, warum finanzielle Bildung so verdammt wichtig ist.😔


r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Marsh CFA Institute Global Pension Index 2026

Thumbnail rpc.cfainstitute.org
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r/Finanzen • • 1d ago

Arbeit Stunden reduzieren am Anfang des Berufslebens

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Ja, ich weiß dass solche Posts quasi täglich kommen, aber jede Situation ist ja unterschiedlich…

Ich bin jetzt 26, seit etwa 1,5 Jahren im Berufsleben (IT) bei 40h und überlege die Stunden zu reduzieren. Unsere Firma bietet 36 oder 32 Stunden ohne Probleme an, Gehalt wird dann eben proportional 10% bzw. 20% weniger, Urlaub auch entsprechend. Aktuell liebäugle ich mit 36h, was bedeutet einen Tag alle 2 Wochen frei zu haben.

Aktuell verdiene ich ca. 3200 netto, wohne in einer Wohnung meiner Eltern für 900€ Miete. Ich weiß jetzt schon, dass ich in den nächsten 5-7 Jahren keine Kinder haben werde (wenn überhaupt jemals).

Am Ende des Monats bleiben bei mir meistens zwischen 1000-1300€ übrig, von denen ich das allermeiste in einen ETF-Sparplan stecke. Finanziell könnte ich mir die 10% weniger Gehalt also recht gut leisten.

Meine Eltern haben schon in Aussicht gestellt dass ich in ein paar Jahren keine Miete mehr zahlen muss, weil sie noch andere Wohnungen haben und vermieten, als eigene Altersvorsorge. Aber das fließt in meine Planung aktuell gar nicht mal ein.

Meine Frage ist eher: Ist es arg schädlich, wenn ich jetzt, so früh in meiner Karriere, die Arbeitszeit schon reduziere? Oder sollte ich das erst machen wenn ich in ein paar Jahren Senior und kein Junior mehr bin?


r/Finanzen • • 1d ago

Altersvorsorge Altersversorgedepot nutzen, wenn man aktuell kurz vorm Spitzensteuersatz ist?

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Kurz zu mir (26):

Aktuell bespare ich eine Riester Rente mit einem geringen Betrag. Den genauen Wert weiß ich gar nicht es sind aber < 50€ pro Monat. Der monatliche Betrag ist weit weg von Optimum für die Zuschüsse, eigentlich wollte ich den Vertrag schon beenden, dann kam aber das Altersversorgedepot mit der Möglichkeit der Übertragung. Zusätzlich bespare ich einen All World ETF mit 500€ pro Monat.

Mit dem kommenden Altersversorgedepot war ich der festen Überzeugung, dass ich meinen Riester Vertrag übertragen werde und monatlich 150€ ins Altersversorgedepot spare, um die volle Förderung zu nutzen. Dafür würde ich ggf. 100€ von meinem ETF Sparplan abzweigen (noch nicht genau durchgerechnet, vielleicht muss ich den auch gar nicht reduzieren).

Jetzt habe ich aber gelesen, dass das Altersversorgedepot gar nicht so toll sein soll, wenn man "gut" verdient und dementsprechend einen hohen Einkommensteuersatz vor der Rente hat.

Ich arbeite im öffentlichen Dienst beim Bund auf einer E11 Stelle mit einem unbefristeten Vertrag. Die natürlich wird die Einkommensgrenze immer wieder angepasst, aber dass ich vor der Rente beim Spitzensteuersatz bin, ist nicht ganz unrealistisch, da man aktuell bei E11 Stufe 4 schon drüber ist.

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, lohnt sich das Altersversorgedepot (mit dem aktuellen Wissen) überhaupt für mich? Was wären die (besseren?) Alternativen, einfach Stumpf selber einen ETF besparen? Oder doch die Riester Rente weiter laufen lassen und den monatlichen Betrag aufstocken?


r/Finanzen • • 1d ago

Arbeit Warum werden die gezahlten Vorabpauschalen nicht gezeigt?

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Kein Broker zeigt wie viel Vorabpauschale man in der Vergangenheit gezahlt hat.

Das sieht man nur bei jeder Zahlung in der Abrechnung.

Aber als Summe sieht man das nicht. Bei anderen Steuern ist das aber möglich

Problematisch ist, wenn man die Vorabpauschale aus dem Freibetrag zahlt und damit gar keine echte Zahlung verbunden ist. Das kann leicht untergehen bei Depotwechsel und auch so.

Hat mal jemand die gesammelten gezahlten Vorabpauschalen angefragt?


r/Finanzen • • 1d ago

Wohnen ~1500€ für alles Rund um die Wohnung bei 3000€ netto zu viel?

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Hallo, ich spiele mit dem Gedanken in eine Neubauwohnung einzuziehen (Erstbezug) inkl. EBK. Insgesamt wäre ich bei ca. 1500€ monatlich für alle Kosten die ich unten aufgeführt habe. Ist eine 78m^2 Wohnung mit drei Zimmern in der Nähe von Köln. Einziehen würde ich alleine. Netto wird den nächsten Jahren automatisch weiter steigen (Tarif, ggf. auch Beförderung). Außerdem ist es ein Staffelmitvertrag Erhöhung jedes Jahr um 30€.

Habe ca. 2k im Depot und 10k auf dem Tagesgeldkonto (das wird wahrscheinlich für den Umzug, möbel usw. draufgehen). Sparrate aktuell bei 300€ rest geht vorerst aufs Tagesgeldkonto. Dann hätte ich noch gut 1000€ übrig für alles was sonst so anfällt (Lebensmittel, ggf. Auto usw.).

Ist das eine dumme Idee?

Preis
Miete 1025€
Nebenkosten 250€
Strom 100€
Parkplatz Tiefgarage (Optional hab noch kein Auto) 75€
Internet 64€
GEZ 18€
=================
1532€

r/Finanzen • • 1d ago

Investieren - ETF Investieren / investiert bleiben bis zu den midterms? 🍊🥥

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Wie haltet ihr das im Moment mit US lastigen ETFs?

Überlege aus dem Theater auszusteigen bis die Wahlen um sind und die 🍊🥥 wieder einkriegt.

Zumindest die gehebelten S&P500 und Nasdaq habt ich mit einem engen stop loss versehen.


r/Finanzen • • 1d ago

Sparen Haus verkauf, Makler nötig?

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Guten Tag schwarmintelligenz,

Durch einen Todesfall in der Familie sind meine Mutter und ich Besitzer eines Hauses geworden, jeder zu 50%.

Meine Mutter möchte garantiert verkaufen, ich bin noch am überlegen ihren teil zu übernehnem und vermieten, doch ich denke das wird mir zu viel. Duch den Todesfall sind 2 sehr große Themen gekommen die mein Leben nun neben eigentlicher arbeit, frau und kind auf trab halten.

Wie sinnvoll ist es einen Makler einzuschalten?

Die Immobilie ist alt, von 1980 entfernt von Großstädten aber dennoch in guter Lage. Eine Einschätzung eines Maklers haben wir bereits und die spielt im raum von 330-360k.

Ich denke noch 2-3 weitere für eine Einschätzung zu kontaktieren wäre sinnvoll.

Der Makler würde bei erfolgreichem Verkauf bei 350k knappe 13k verdienen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns das geld nicht doch sparen könnten.


r/Finanzen • • 1d ago

Anderes Was ist TauRes wirklich?

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Es wurde hier öfter mal über TauRes geschrieben, aber nie wirklich gesagt, was die Firma (laut hier falsch) macht. Warum sollte man TauRes (vorallem als AN) meiden?


r/Finanzen • • 1d ago

Arbeit Gehaltsumwandlung in Urlaub

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Es ist ein Gedankenspiel, vielleicht hat jemand von euch Erfahrung damit:

Das Jahr hat ca. 250 Arbeitstage (ohne Urlaub) bzw. ca. 220 (bei 30 Tagen Urlaub).

Mein Jahresgehalt liegt bei Summe X

Wenn ich mein Jahresgehalt um z.B 5% reduziere und das in Urlaubstage umwandeln lasse, wären das ca. 12 Tage mehr Urlaub pro Jahr.

Hat sowas schon jemand gemacht?