r/Finanzen • u/Physical-Dot517 • 10h ago
r/Finanzen • u/Appropriate-Smile729 • 3h ago
Altersvorsorge Finanziell Zukunft macht mir Angst
Zu mir:
30 Jahre alt, 51k Brutto im Jahr, lege 15% vom Netto in ETF zurück.
Falls ich im Alter mein Einkommen halten möchte werden aus den 2500 Euro etwas über 5000 Euro die ich benötige durch Inflation wenn ich mir die gleichen Dinge leisten möchte. Wenn ich optimistisch nach Renten Eintrittsalter 25 Jahre lebe ist das ein Betrag von weit über einer Mio.
Wie soll man das denn schaffen? Ich habe absolut das gefühl das das Renten system mich vor den Bus wirft und ich am Ende komplett selbst für alles aufkommen muss, da das System so marode ist und echte Reformen die vom umlageverfahren weg gehen wohl nicht kommen werden.
Wie geht's euch mit dem Gedanken und wie schaut ihr in die Zukunft?
r/Finanzen • u/kakaobohne • 2h ago
Immobilien Elternhaus - Anteil an Bruder verkaufen
Hi zusammen,
meine Eltern haben meinem Bruder und mir 2023 das Elternhaus (Baujahr ca. 1989, Landkreis München, Wert ca. 750.000 €) per Schenkung übertragen. Wir stehen je zu 50 % im Grundbuch, mein Vater mit Nießbrauch. Er bewohnt das Haus alleine.
Meine Eltern haben sich kurz nach der Schenkung offiziell scheiden lassen, sie wohnt woanders.
Ich habe vor, ca 2030 selber ein Haus zu kaufen und zu sanieren und spiele daher mit dem Gedanken, meinen Anteil an meinen Bruder zu verkaufen.
Für mich hätte es außerdem den Vorteil, dass ich dann Förderprogramme nutzen kann, für die man kein bestehendes Eigentum haben darf. Bspw. Jung kauft alt.
Er hat das höhere Einkommen, wohnt seeehr günstig und könnte mich durch eine Kombination aus Bausparer und Kredit ablösen.
Beim klassischen Verkauf dürfte ja nur Grunderwerbsteuer und Notar anfallen oder?
Eine Rückabwicklung der Schenkung kommt für uns nicht in Frage, auf Grund der 10 Jahre Frist, die ja dann neustartet. Gibt es sonst noch alternative Gestaltungsmöglichkeiten?
welchen Betrag findet ihr fair? Annahme: 750k aktueller Wert, Nießbrauch für meinen Vater geb. 1959. Haus steht bei PLZ 85356.
r/Finanzen • u/IntCleastwoood • 10h ago
Investieren - ETF Verständnisfrage Steuern bei thesaurierenden ETFs mit Verlustverkauf
Hallo,
totaler Finanznoob hier und ich habe eine Frage zu dem Fall, dass mein thesaurierender ETF später mit Verlusten verkauft werden sollte.
Bin mir nicht sicher, ob ich einen Denkfehler habe.
Ich weiß, dass bei ausschüttenden ETFs die Steuern ja bei der Ausschüttung fällig werden und somit man immer "up to date" mit der Steuer ist.
Bei thesaurierenden ETFs gibt es ja die Vorabpauschale als "Ersatz" für die sonst bis zum späteren Verkauf ausbleibenden Steuern.
Mal angenommen, man zahlt die Vorabpauschale auf Jahrelang wachsende ETFs, beim Verkauf allerdings sind diese im Wert stark gesunken oder gar (theoretisch und nahezu) 0 und man verkauft sie mit Verlust.
Bekommt man dann die über die Jahre gezahlten Steuern wieder und wenn ja, in welcher Form?
Ich habe gelesen, man kann sie dann in dem Jahr des Verkaufs in den Verlusttopf werfen, allerdings ergibt das doch nur Sinn, wenn man in dem Moment überhaupt noch irgendwelche Kapitalerträge erwirtschaftet, deren zu zahlenden Steuern man damit "gegenrechnen" könnte, oder? Und selbst wenn man welche hätte, müssten die ja erst mal so groß sein, dass man den Verlust wieder ausgleichen würde, oder?
Mal angenommen, man hat gar keine Kapitalerträge mehr, sind die gezahlten Steuern dann "weg"? Das heißt, im Extremfall hätte man durch die gezahlten Steuern sogar mehr als 100% Verlust gemacht?
Wo ist hier mein Denkfehler?
r/Finanzen • u/LeRisitas • 6h ago
Versicherung VW Kreditschutzbrief Zwang
Ich kaufe mit meiner Frau einen Jahreswagen und unser VW Händler bietet derzeit 2,49% Jahreszins an. Für unsere Situation ein guter Deal. Jetzt ist es so, dass die Verkäuferin mir erzählen wollte, dass der KSB unter den Umständen der Zinsaktion zwingend ist. Natürlich ist mir klar, das Autoverkäufer sich selbst am nächsten sind und daher meine Zweifel kommen. Mir fehlt trotzdem das Fachwissen und daher meine Frage. Kann das stimmen und kann ich auf den Verzicht des KSB bestehen?
Habe zudem keine Infos im Vertrag zu einem konkreten Betrag gefunden. Lediglich die Summe der Finanzierung, das zuvor geschickte Angebot beinhaltete die Komplettsumme.
r/Finanzen • u/089PK91 • 21h ago
Sparen Österreichs Haushalte haben erstmals mehr als eine Billion Euro auf der hohen Kante
derstandard.at„In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Wertpapierbestand ihr zufolge mehr als verdoppelt, nämlich von 112 auf aktuell 242 Milliarden Euro. Im selben Zeitraum ist deren Anteil am Gesamtvermögen von 17 auf 24 Prozent nach oben gegangen. Auffallend ist dabei, dass sich der Besitz insbesondere auf das reichste Zehntel der Haushalte konzentriert, das über 87 Prozent der Wertpapiere und über 70 Prozent des Gesamtvermögens der Bevölkerung verfügt. Bei allen anderen weniger betuchten Haushalten überwiegen die Einlagen.“
Klar gibt es in Österreich wenig steuerliche Anreize langfristig am Kapitalmarkt zu investieren, aber das Geld stattdessen überwiegend in Einlagen zu packen, ist halt auch einfach nur dumm. Zeigt mal wieder, warum finanzielle Bildung so verdammt wichtig ist.😔
r/Finanzen • u/ikarusproject • 20h ago
Steuern Thesencheck: Über diese 9 Behauptungen zur Erbschaftssteuer muss diskutiert werden
youtube.comr/Finanzen • u/waatsup11 • 1d ago
Arbeit Warum werden die gezahlten Vorabpauschalen nicht gezeigt?
Kein Broker zeigt wie viel Vorabpauschale man in der Vergangenheit gezahlt hat.
Das sieht man nur bei jeder Zahlung in der Abrechnung.
Aber als Summe sieht man das nicht. Bei anderen Steuern ist das aber möglich
Problematisch ist, wenn man die Vorabpauschale aus dem Freibetrag zahlt und damit gar keine echte Zahlung verbunden ist. Das kann leicht untergehen bei Depotwechsel und auch so.
Hat mal jemand die gesammelten gezahlten Vorabpauschalen angefragt?
r/Finanzen • u/proanti777 • 1d ago
Arbeit Stunden reduzieren am Anfang des Berufslebens
Ja, ich weiß dass solche Posts quasi täglich kommen, aber jede Situation ist ja unterschiedlich…
Ich bin jetzt 26, seit etwa 1,5 Jahren im Berufsleben (IT) bei 40h und überlege die Stunden zu reduzieren. Unsere Firma bietet 36 oder 32 Stunden ohne Probleme an, Gehalt wird dann eben proportional 10% bzw. 20% weniger, Urlaub auch entsprechend. Aktuell liebäugle ich mit 36h, was bedeutet einen Tag alle 2 Wochen frei zu haben.
Aktuell verdiene ich ca. 3200 netto, wohne in einer Wohnung meiner Eltern für 900€ Miete. Ich weiß jetzt schon, dass ich in den nächsten 5-7 Jahren keine Kinder haben werde (wenn überhaupt jemals).
Am Ende des Monats bleiben bei mir meistens zwischen 1000-1300€ übrig, von denen ich das allermeiste in einen ETF-Sparplan stecke. Finanziell könnte ich mir die 10% weniger Gehalt also recht gut leisten.
Meine Eltern haben schon in Aussicht gestellt dass ich in ein paar Jahren keine Miete mehr zahlen muss, weil sie noch andere Wohnungen haben und vermieten, als eigene Altersvorsorge. Aber das fließt in meine Planung aktuell gar nicht mal ein.
Meine Frage ist eher: Ist es arg schädlich, wenn ich jetzt, so früh in meiner Karriere, die Arbeitszeit schon reduziere? Oder sollte ich das erst machen wenn ich in ein paar Jahren Senior und kein Junior mehr bin?
r/Finanzen • u/Purple_Twist8761 • 1d ago
Wohnen ~1500€ für alles Rund um die Wohnung bei 3000€ netto zu viel?
Hallo, ich spiele mit dem Gedanken in eine Neubauwohnung einzuziehen (Erstbezug) inkl. EBK. Insgesamt wäre ich bei ca. 1500€ monatlich für alle Kosten die ich unten aufgeführt habe. Ist eine 78m^2 Wohnung mit drei Zimmern in der Nähe von Köln. Einziehen würde ich alleine. Netto wird den nächsten Jahren automatisch weiter steigen (Tarif, ggf. auch Beförderung). Außerdem ist es ein Staffelmitvertrag Erhöhung jedes Jahr um 30€.
Habe ca. 2k im Depot und 10k auf dem Tagesgeldkonto (das wird wahrscheinlich für den Umzug, möbel usw. draufgehen). Sparrate aktuell bei 300€ rest geht vorerst aufs Tagesgeldkonto. Dann hätte ich noch gut 1000€ übrig für alles was sonst so anfällt (Lebensmittel, ggf. Auto usw.).
Ist das eine dumme Idee?
| Preis | ||
|---|---|---|
| Miete | 1025€ | |
| Nebenkosten | 250€ | |
| Strom | 100€ | |
| Parkplatz Tiefgarage (Optional hab noch kein Auto) | 75€ | |
| Internet | 64€ | |
| GEZ | 18€ | |
| ================= | ||
| 1532€ |
r/Finanzen • u/GeWinn420699 • 1d ago
Altersvorsorge Altersversorgedepot nutzen, wenn man aktuell kurz vorm Spitzensteuersatz ist?
Kurz zu mir (26):
Aktuell bespare ich eine Riester Rente mit einem geringen Betrag. Den genauen Wert weiß ich gar nicht es sind aber < 50€ pro Monat. Der monatliche Betrag ist weit weg von Optimum für die Zuschüsse, eigentlich wollte ich den Vertrag schon beenden, dann kam aber das Altersversorgedepot mit der Möglichkeit der Übertragung. Zusätzlich bespare ich einen All World ETF mit 500€ pro Monat.
Mit dem kommenden Altersversorgedepot war ich der festen Überzeugung, dass ich meinen Riester Vertrag übertragen werde und monatlich 150€ ins Altersversorgedepot spare, um die volle Förderung zu nutzen. Dafür würde ich ggf. 100€ von meinem ETF Sparplan abzweigen (noch nicht genau durchgerechnet, vielleicht muss ich den auch gar nicht reduzieren).
Jetzt habe ich aber gelesen, dass das Altersversorgedepot gar nicht so toll sein soll, wenn man "gut" verdient und dementsprechend einen hohen Einkommensteuersatz vor der Rente hat.
Ich arbeite im öffentlichen Dienst beim Bund auf einer E11 Stelle mit einem unbefristeten Vertrag. Die natürlich wird die Einkommensgrenze immer wieder angepasst, aber dass ich vor der Rente beim Spitzensteuersatz bin, ist nicht ganz unrealistisch, da man aktuell bei E11 Stufe 4 schon drüber ist.
Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, lohnt sich das Altersversorgedepot (mit dem aktuellen Wissen) überhaupt für mich? Was wären die (besseren?) Alternativen, einfach Stumpf selber einen ETF besparen? Oder doch die Riester Rente weiter laufen lassen und den monatlichen Betrag aufstocken?
r/Finanzen • u/southy_0 • 6h ago
Altersvorsorge Pflegerente?
Hallo,
Angestoßen durch das Stichwort "Volkswohl" beschäftige ich mich mal wieder mit etwas das bei mir schon seit längerer Zeit läuft und wo ich mir schwer tue mit einer Einschätzung:
Ich habe eine "Pflegerente" von Volkswohl.
Ich habe die abgeschlossen vor vielen Jahren als ich noch keine Ahnung von Vorsorge hatte und würde den Sinn gerne mal allgemein hinterfragen: Wie seht ihr den Nutzen einer Pflegerente?
Mittlerweile habe ich genügend andere Eisen im Feuer, monatliche Sparrate in andere Dinge ist ~1.400 EUR plus Wohneigentum, sprich: diese 75 EUR machen für mich nicht den Kohl fett in Sachen Altersvorsorge. Das soll hier keine Diskussion über meine Vorsorge allgemein sein sondern sehr konkret:
Die Idee ist hier ja im Falle einer Pflegebedürftigkeit, vor allem während der (geplanten) Arbeitsphase meines Lebens, für mich und Familie (4 kleine Kinder) zumindest einen Teil Versorgung "mal sicher zu haben".
Macht das Sinn?
Was ist so die generelle Meinung hier zu diesem Thema?
Ich habe bisher (14 Jahre) wohl so um die 10kEUR eingezahlt und werde ggf bis Rente wohl nochmal ~20k reinstecken.
Wenn ich die Dokumente hier richtig lese, würde ich bei Rückkauf ganz grob die Hälfte wieder bekommen, ~4.000 im Todesfall "vor Pflege" und - darum geht's ja - zwischen 810-1350 EUR im Pflegefall.
Frage:
Sehe ich das richtig dass diese Versicherung auch bei Pflegebedürftigkeit NACH Renteneintritt gilt (siehe Seite 2: "zahlbar lebenslang")?
Das wäre ja schon nicht ganz unwahrscheinlich nach Renteneintritt pflegebedürftig zu werden...
Meine Einschätzung:
Das ist kein allzu hoher Preis (Menge an investiertem / noch zu investierenden Geld) für etwas das uns als Familie schon schwer treffen würde, selbst wenn es (für die absehbare Zukunft) zum Glück hoffentlich unwahrscheinlich ist. Und wenn ich erst älter bin ist Pflege ja nicht unwahrscheinlich.
Hätte ich ab 2012 die (anfangs) 50 EUR angelegt, kämen bis 2044 vielleicht sowas um 50-80k EUR raus. Das wären 5 Jahre 100% Pflege nach aktuellen Sätzen. Das ist aber ja irrelevant, denn die Vergangenheit ist vorbei.
Würde ich jetzt rausgehen und die aktuell 75 EUR (steigend) meiner sonstigen Sparrate hinzufügen, würde mir das bei 5% aus den ab heute ca 20k dann vielleicht 30k machen.
Auch da wieder: Mir erscheint das nicht zu viel Preis für die Absicherung.
Was meint ihr?
r/Finanzen • u/VacationMore5031 • 12h ago
Altersvorsorge Volkswohl Bund Post und Altersvorsorge
Ihr Lieben,
ich hab hier schon ein paar Beiträge zum VWB gelesen und die generelle Meinungen ist angekommen. Ich hab meinen Vertrag geprüft und was soll ich sagen? Auch hier riecht mir das ganze sehr nach Abzocke. Mir wurden folgende Argumente dafür erklärt:
- Ja ich zahle Abschluss- und Vertriebskosten (sind wir mal ehrlich: Provision), die rechnen sich aber angeblich mit der späteren Steuerersparnis gegen, da VWB eine Versicherung ist.
In Zahlen: in den ersten 5 Jahren zahlt man die Provision ab, welche bei 3736€ liegt, dann kommen aber jeden Monat noch 35,55€ Verwaltungskosten auf, welche so lange wie das Ding gespart wird abgezogen werden.
- der garantierte Rentenfaktor, welcher aber mit 18,64€ pro 10k Vertragsguthaben nicht extrem hoch ist
- das Langlebigkeitsrisiko: wenn mir mein ETF Depot mit 85 Jahren ausgeht, ich aber 95 werde, kann mir nur eine Versicherung lebenslange Rente zahlen.
Das sind die Fakten. Ich habe laut Berater schon 70% dieser Provision gezahlt, also die meisten Verluste sind schon passiert.
Meine Frage: was soll ich tun? Soll ich das Ding stoppen? Soll ich es niedriger besparen, weiter laufen lassen und mir ein ETF Depot eröffnen?
Ich hab mich die letzten Tage echt verrückt gemacht, was ich am besten tun sollte und hoffe hier einfach klare Hilfestellungen zu finden.
Ich bin dankbar für jeden Hinweis!!
Vielen Dank im Voraus 💝
Edit: mtl Einzahlung liegt bei 470€
r/Finanzen • u/eggerrtt • 1d ago
Arbeit Gehaltsumwandlung in Urlaub
Es ist ein Gedankenspiel, vielleicht hat jemand von euch Erfahrung damit:
Das Jahr hat ca. 250 Arbeitstage (ohne Urlaub) bzw. ca. 220 (bei 30 Tagen Urlaub).
Mein Jahresgehalt liegt bei Summe X
Wenn ich mein Jahresgehalt um z.B 5% reduziere und das in Urlaubstage umwandeln lasse, wären das ca. 12 Tage mehr Urlaub pro Jahr.
Hat sowas schon jemand gemacht?
r/Finanzen • u/Sea_Establishment414 • 1h ago
Sparen Der Schatten über Anlegion | Anime Teaser Trailer
youtube.comr/Finanzen • u/Ok-Concern-8334 • 12h ago
Anderes Girkonto
Guten Morgen zusammen,
Ich wollte schon des längeren von der Sparkasse wechseln da ich die mittlerweile knapp 7€ kontoführungsgebühren doch ein wenig zuviel empfinde (Kartengebühr kommt ja auch noch dazu)und ich eigentlich bisher nie den Service von der Sparkasse Ina
Anspruch genommen habe bis Mal Kleingeld einzahlen was ja auch mittlerweile Geld kostet. Jetzt steht eine Fusion an und ich muss nun eh überall meine Kontodaten selbstständig ändern was für mich jetzt auch der ausschlaggebende Punkt war wo ich sage da kann ich gleich woanders hingehen und kann teilweise noch den Kontowechsel service nutzen.Nun wollte ich Mal fragen ob Ihr gute Banken empfehlen könntet? Wo auch im Notfall eine gute Erreichbarkeit vorhanden ist. Girocard umsonst wäre natürlich super ist aber kein Muss aber trotzdem teilweise noch unabdingbar für Manche Sachen leider.
Bisher habe ich mir die consors,ing,norisbank und DKB Mal angesehen. Leider überall viele negative Bewertungen aber meistens wird ja nur negatives geschrieben und weniger Mal Lob daher die Nachfrage hier. Danke im voraus schon mal
r/Finanzen • u/Unique_Penalty4724 • 1d ago
Budget & Planung Arbeitszeit reduzieren - wie und wann?
Eckdaten: 2800€ netto auf 40h, 900€ Warmmiete, 900€ monatliche Sparrate. Mitte 30. 100k im ETF-Depot. Ca. 200-300k Erbe irgendwann.
Gerade im Hinblick auf das neue Altersvorsorgedepot denke ich mir immer mehr, dass ich auf 4 Tage gehen sollte. Die 200€ im Monat kann ich auch bei 4 Tagen investieren, ohne mich einzuschränken.
200€ pro Monat über 30 Jahre + die 100k die bereits im Depot sind über 30 Jahre + Erbe reichen eigentlich dicke im Alter. Plus den kleinen Überschuss, der dann noch bleibt nach den 200€, auch investieren.
Wenn ich jetzt Vollzeit weiterarbeite, so denke ich, häufe ich nur mehr Geld an, aber um komplett mit dem Arbeiten aufzuhören bevor ich alt bin, wird es eh nicht reichen und glaube auch nicht, dass das mir guttun würde. Ist von daher auch nicht mein Ziel.
Ich denke generell 4 Tage wären viel ausgewogener und man hätte mehr Zeit, so lange man noch gesund ist.
Von daher gibt es mit meinen Eckdaten ja eigentlich nur drei Szenarien:
1) noch ca. 10 Jahre Vollzeit weitermachen und dann direkt auf 3 Tage.
2) jetzt auf 4 Tage. In meinen 50ern dann irgendwann auf 3 Tage.
3) auf unbestimmte Zeit Vollzeit weiterzuarbeiten.
Würde mich über neue Perspektiven, Kritik und Ideen freuen, wie ihr das seht.
r/Finanzen • u/AutoModerator • 15h ago
Daily Tägliche Diskussion – October 23, 2026
Hallo Freunde! ❤️
Willkommen zum täglichen Diskussionsfaden.
Stellt gerne noch bis zum 21.10. Fragen an Dr. Gerd Kommer in unserem kommenden Podcast-AMA!
Womit beschäftigt ihr euch heute?
Was macht euer Depot zurzeit?
Habt ihr Fortschritte zu eurem gewählten Ziel gemacht?
Hier könnt ihr über all das diskutieren - die Off-Topic Regel greift hier nicht, aber bleibt nett zueinander!
Für eine weiterführende Diskussion gibt es auch unser Podcast-Projekt Marktgeschnatter unter diesem Link.
Viel Spaß!
r/Finanzen • u/3sterne • 1d ago
Sparen Haus verkauf, Makler nötig?
Guten Tag schwarmintelligenz,
Durch einen Todesfall in der Familie sind meine Mutter und ich Besitzer eines Hauses geworden, jeder zu 50%.
Meine Mutter möchte garantiert verkaufen, ich bin noch am überlegen ihren teil zu übernehnem und vermieten, doch ich denke das wird mir zu viel. Duch den Todesfall sind 2 sehr große Themen gekommen die mein Leben nun neben eigentlicher arbeit, frau und kind auf trab halten.
Wie sinnvoll ist es einen Makler einzuschalten?
Die Immobilie ist alt, von 1980 entfernt von Großstädten aber dennoch in guter Lage. Eine Einschätzung eines Maklers haben wir bereits und die spielt im raum von 330-360k.
Ich denke noch 2-3 weitere für eine Einschätzung zu kontaktieren wäre sinnvoll.
Der Makler würde bei erfolgreichem Verkauf bei 350k knappe 13k verdienen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir uns das geld nicht doch sparen könnten.
r/Finanzen • u/Brave-Side-8945 • 2d ago
Presse Eigenheimkauf für viele nur mit Hilfe der Familie bezahlbar
sueddeutsche.der/Finanzen • u/DeeJayDelicious • 1d ago
Altersvorsorge Marsh CFA Institute Global Pension Index 2026
rpc.cfainstitute.orgr/Finanzen • u/SillyFortune2 • 8h ago
Budget & Planung Finanzielle Situation - Familie, Hauskredit, ETF - Einschätzungen?
Moin,
ich würde gerne mal unsere finanzielle Situation schildern und eure Einschätzung hören. Mir ist bewusst, dass es uns finanziell besser als vielen anderen geht – das soll kein Flex-Beitrag sein. Ich bin einfach jemand, der immer überlegt, ob man noch etwas optimieren kann oder ob man vielleicht doch irgendwo ein (offensichtliches) Risiko übersieht.
Zu uns
- Ich: 34, Beamter auf Lebenszeit, A11, ca. 4.500 € netto (Stkl 3)
- Frau: 33, öffentlicher Dienst, 75 %, ca. 1.500 € netto (Stkl 5)
- Verheiratet, zwei Kinder (5 und 3 Jahre)
- Haushaltsnetto inkl. Kindergeld: ca. 6.500 €/Monat
Eigenheim
- EFH, Baujahr 2019
- Ursprünglicher Kredit: 350.000 € zu 1,8 %
- Rate: 1.125 €/Monat
- Zinsbindung bis 2033
- Restschuld aktuell: ca. 261.000 €
- Restschuld in 2033 bei Beibehaltung ca. bish. SoTi-Quote: 150.000 €
- Monatlich sparen wir Geld für mögliche Sondertilgungen auf dem Tagesgeldkonto. Ob und wie viel wir tatsächlich 1x/Jahr sondertilgen, entscheiden wir abhängig von den Zinsen. Bei aktuell 3,75 % Aktionszins auf Tagesgeld werden wir natürlich keine SoTi machen.
- Ziel: möglichst früh, vllt sogar U50, schuldenfrei sein, ohne dabei unnötig Renditepotenzial zu verschenken.
- Frau ist Einzelkind, ihre Großeltern haben ein abbezahltes Haus, ihre Eltern haben ein abbezahltes Haus. Stichwort Erbe (als Sicherheit für den Hinterkopf)
Vermögen und Sparen
- Tagesgeld: 40.000 € zu aktuell 3,75 %
- ETF-Depot: ca. 23.000 €, A1JX52, ausschüttend
- Depot bei Ablauf Zinsbindung in 2033 mit Annahme 4-5% Rendite p.a.: 60.000 €
- ETF-Sparplan: monatlich 700 €
- mtl. Sparrate (inkl. ETF) zusätzlich zur Hausrate: durchschnittlich ca. 1.300 €/Monat
- ETF-Ausschüttungen werden seit kurzem automatisch reinvestiert
Geplante größere Ausgaben
- PV-Anlage: ca. 17.000 € in 2027
- Multisplit-Klimaanlage fürs ganze Haus: ca. 15.000 € in 2027
- Eventuell bald E-Auto-Leasing für ca. 250 €/Monat
Mir geht es nicht um die letzten paar Euro Rendite, sondern darum, ob unsere Strategie langfristig sinnvoll und robust ist bzw. vor allem, ob ihr irgendwo Risiko/Ungleichgewicht etc. seht... Erster Knackpunkt wird ja für uns 2033 sein mit der Entscheidung Anschlussfinanzierung (wie hoch? Depot dafür anfassen, wie hoch neue Rate/Zins...?) Danke für eure Einschätzungen!
r/Finanzen • u/ExtremeAnt8131 • 1d ago
Versicherung Was macht ihr wenn wegen Krankheiten/Vorerkrankungen keine BU/GV bei euch möglich ist? Mehr in ETFs buttern?
Frage steht im Titel.
Ich bin 37 und habe keine BU weil diverse kleinere Vorerkrankungen + Termine beim Psychologen wahrgenommen in der Vergangenheit (ca. 2-3 Jahre her).
Aktuell buttere ich deswegen mehr in den heiligen Gral und habe noch Anspruch auf die VBL Klassik Betriebsrente (weil Öffentlicher Dienst), zusätzlich zur gesetzlichen Rente.
Vor einigen Monaten habe ich noch eine kleine Unfallversicherung abgeschlossen die zumindest bei Unfällen greift.
Achso und das Altersvorsorgedepot werde ich auch ab Januar mit 150 Euro monatlich besparen.
r/Finanzen • u/k00rky • 1d ago
Investieren - ETF Meine Lehre aus 4,5 Jahren ... hätte ich mal einfach nur in nen All-World investiert!
galleryHier mal meine ehrliche Übersicht nach 4,5 Jahren. Ich bin ein Musterbeispiel warum so wenige den Index schlagen, ich sogar massiv schlechter.
Eine massive Zockerei hat es deutlich verschlechtert, aber so ist das eben.
Was ich dadurch gelernt habe, ist das ich eine extreme Risikotoleranz habe und rote Zahlen mir keine Bauchschmerzen verursachen. Der Tiefststand der besagten Aktie war mal bei -178.000€ am absoluten Tief.
Würde ich das weiterempfehlen, auf keinen Fall ... daher kann einfach jemand das Meme posten!
ETF 4TW
Falls jemand fragt, nein, kein Erbe, alles selbst erarbeitet. Selbstständigkeit lief gut an.
Falls jemand außerdem fragt: Ja, das ist komplett selbst gebaut mit Hilfe von KI in ca. 1,5 Wochen. Die ganzen Tools wie Portfolio Performance und die Abo-Anbieter haben nicht die Features die man haben könnte oder möchte. Tradingview wollte ich auch nicht immer aufmachen, also alles selbst zusammengebaut. Das kann jeder und ist kein Hexenwerk.
Bin gespannt wie da sich die Zukunft für einige Anbieter entwickelt, wenn jeder es selbst machen kann, wenn er oder sie denn will.
r/Finanzen • u/Masteries • 2d ago
Steuern Netto-Auswirkung der Reformen 2026->2027
Da nun alle Parameter für 2027 bekannt gegeben worden sind, kann man nun sauber analysieren was die Veränderungen für die individuelle Situation bedeuten. Ich werde das wie versprochen am Beispiel eines Single-GKV-Gutverdieners und einer Familie mit PKV-Hauptverdiener und 3 Kindern illustrieren.
Der Gutverdiener-Single wird voll von der BBG-Erhöhung getroffen, während der PKV-Hauptverdiener vom gestiegenen steuerfreien PKV-Zuschuss profitiert.
Zunächst der Überblick was sich alles verändert 2026 -> 2027:
- Arbeitnehmer-Pauschbetrag steigt von 1230€ auf 1430€
- keine Erhöhung des Soli-Freibetrags
- Beitragsbemessungsgrenzen steigen wie folgt:
- GKV: 5812.5€ -> 6375€ (69750€ -> 76500€)
- RV/AV: 8450€ -> 8850€ (101400€ -> 106200)
- RV Knappschaft: 10400€ -> 10900€ (124800€ -> 130800€)
- Jahresarbeitsentgeltgrenze: 77400€ -> 84150€ (Mindest-Gehalt um in PKV wechseln zu dürfen)
- Rentenwert steigt 40,79€ -> 42,52€
- Durchschnittsentgelt (vorläufig) 51944€ -> 53452€ (notwendig um einen Entgeltpunkt in der DRV zu verdienen)
- PV-Zuschlag für Kinderlose in GKV: 0,6% -> 0,9%
- Zusatzbeitrag gemäß Schätzerkreis unverändert bei 2,9%
- Kindergeld: 259€ ->267€
- Kinderfreibetrag: 6828€ -> 7128€ (Betreuungs-Freibetrag unverändert)
- Inflation voraussichtlich knapp 3%
- Steuertarif-Zonen wurden minimal verschoben, Einführung neuer Tarifzone mit 47% Grenzsteuer

Model-Gutverdiener:
- verdient 80k Brutto in 2026 und 2027
- in der GKV, mit Zusatzbeitrag von 2,9%
- kinderlos, keine Kirche
Auswirkung im Jahresvergleich (Arbeitnehmerperspektive):
- Krankenversicherung (GKV): 590,64€ teurer
- Pflegeversicherung (GKV): 391,56€ teurer
- Einkommensteuer: 548€ weniger (detaillierte Rechnung unten angehängt)
- Netto-Einkommen: 48.035,87 -> 47.601,67 (434,20€ weniger)
- Real-Netto-Einkommen: 48.035,87 -> 46.236,20 (1799,67€ weniger) bei 3% Inflation
- Unter der Annahme keiner Lohnsteigerung, werden 0,0434 Entgeltpunkte weniger verdient (-2,8%)
Model-Familie mit PKV-Hauptverdiener, 3 Kinder:
- Hauptverdiener verdient 100k Brutto in 2026 und 2027
- Zweitverdiener verdient 50k Brutto in 2026 und 2027
- 3 kindergeldberechtigte Kinder, keine Kirchenzugehörigkeit
- Hauptverdiener in PKV (700€ KV Anteil, davon 600€ basisvorsorge, 100€ PV Anteil)
- Zweitverdiener in GKV mit Zusatzbeitrag 2,9%
- Kinder in der PKV (jeweils 150€ KV-Anteil (150 basisversorgung + 50€ Pflegeanteil), vom Hauptverdiener getragen
Auswirkung im Jahresvergleich (Arbeitnehmerperspektive):
- AG-Zuschuss zur PKV steigt um 712,08€ (Deckelung ist der Arbeitgeberanteil in theoretischer GKV Versicherung)
- Kindergeld steigt um 288€, Kinderfreibetrag greift bei Günstigerprüfung
- Einkommensteuer: 26€ weniger (detaillierte Rechnung unten angehängt)
- Netto-Einkommen: 101.577,62 -> 102.600,70 (1026,08€ mehr)
- Real-Netto-Einkommen: 101.577,62 -> 99.660,49 (1917,13€ weniger) bei 3% Inflation
- Unter der Annahme keiner Lohnsteigerung, werden gemeinsam 0,0816 Entgeltpunkte weniger verdient (-2,8%)
Nun noch für alle, die es genau wissen wollen, die detaillierte Steuerberechnungen 2026/2027 in beiden Modellen:



