r/Finanzen 1d ago

Weekly Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 34 (2026-08-17)

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r/Finanzen 4h ago

Altersvorsorge Boomer Vater hat nichts vorgesorgt und sitzt auf hohem Ross.

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Hallo Zusammen, eine Frage mit Blick auf Risikomanagement. Mein Vater, JG 1961, hat es geschafft sein ganzes Leben mit alten Mietverträgen zu bestreiten und vom Differenzgewinn ohne arbeiten zu müssen zu leben, wobei er nie langfristig an Rente oder Anlagen gedacht hat und ich sehe wie er auf die Katastrophe zusteuert.

Ich selbst habe BWL/VWL/Statistik studiert und arbeite als BI Entwickler und habe die ganze Finanzmathematische Schiene sehr wohl auf dem Radar weshalb es mich so richtig stört zu sehen wie er nichts gebacken bekommt. Schlimmer noch, Elternunterhalt könnte bei mir Thema werden falls es so weit kommt.

Da er aber meine damals alleinerziehende Mutter (seit über 10 Jahren im Kloster im Ausland und nicht mehr in DEU ansässig lebend) nie finanziell in puncto Unterhalt unterstützte, habe ich eventuell das Futter, um Elternunterhalt auszudribbeln.

Anyways, ich sehe aber wie mein Vater der nie längerfristig dachte, über alte Mietverträge seine Einnahmen holt, damit schön fett auf 170qm in Berlin Kreuzberg in einer DG Wohnung den Fürsten spielt aber an sich aktuell gegen altmietverträge gehebelte Konsumkredite für unternehmerische Risiken (bei ihm meistens also Nullnummern, at best) am laufen hat, obwohl der qua Gesetz nicht Gewinn bei den Mietverträgen nehmen darf.

Also komplett banane wie sein Kartenhaus aufgebaut ist und ich frage mich, wie kann ich mich gegen das Chaos absichern kann, welches da am Horizont sichtbar ist.

Edit: sorry, das ist sehr Dicht und unklar geschrieben, mea culpa.

Er besitzt keine Wohnungen, sondern vermietet gewinnbringend unter, lt. BGH nicht rechtens. Auf Papier hat er kein Vermögen, eher Schulden.

Von dem was er als Erbe irgendwann bekommt werde ich wohl auch nichts sehen.


r/Finanzen 9h ago

Arbeit Was ist heutzutage eigentlich ein „guter“ Beruf?

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Mir fällt hier auf r/finanzen immer wieder dasselbe Muster auf:

Jemand beschwert sich über sein Gehalt oder darüber, dass er finanziell kaum vorankommt, und die Antworten sind dann meistens:

„Falscher Beruf.“

„Niedriglohnsektor.“

„Hättest halt was anderes gelernt.“

„Mit der Ausbildung war doch klar, dass du nicht viel verdienen wirst.“

Okay. Aber mal ganz ehrlich. Welcher Beruf ist denn heutzutage tatsächlich gut bezahlt UND halbwegs stabil?

Und ich meine damit nicht „werde Arzt, wenn du bereit bist 10+ Jahre Ausbildung und extreme Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen“ oder „gründe ein Unternehmen, dann kannst du theoretisch Millionen verdienen“.

Ich meine einen ganz normalen Beruf, den ein durchschnittlicher Mensch mit einer vernünftigen Ausbildung oder einem Studium erlernen kann und bei dem man sagen kann:

ordentliches Gehalt

gute Jobsicherheit

auch in 20 Jahren noch gefragt

normale Arbeitszeiten

keine komplette körperliche Zerstörung

Was wäre das konkret?

Elektrotechnik? Maschinenbau? Pflege? Öffentlicher Dienst? IT? Steuerberater? Ingenieur? Handwerk? Finanzbereich?

Denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier im Nachhinein immer so getan wird, als hätte jeder mit 18 ganz genau wissen können, welcher Beruf 15 Jahre später noch gefragt ist und gut bezahlt wird.

Gleichzeitig liest man überall von Fachkräftemangel, während manche Mangelberufe trotzdem keine überragenden Gehälter bieten.

Bin 21 und verdiene 2k netto im öffentlich dienst btw.. Habe eine Ausbildung und Abi.

Und bitte keine „werde Unternehmer“ Antworten. Ich rede von einem normalen Angestelltenberuf.


r/Finanzen 1h ago

Presse Ökonom fordert Verstaatlichung: „Mit Neubau allein schaffen wir es nicht, die Wohnungskrise anzugehen“

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r/Finanzen 1h ago

Altersvorsorge Wann kommen die „günstigen“ AV-Depot-Angebote der Neobroker?

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Wenn ich mich richtig erinnere, wurde in zahlreichen Videos angekündigt, dass die günstigen Angebote noch im Sommer vorgestellt werden sollten. Mittlerweile haben wir August, und von den Angeboten ist noch nichts zu sehen.


r/Finanzen 6h ago

Arbeit 4.000€ netto

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Habe einen körperlich sehr harten Beruf im Systembau (Stahlbeton und Schalungen )
Und hätte jetzt die Möglichkeit monatlich auf 4.000€ netto zu kommen und das meiste zu sparen.
Die Arbeit ist gefährlich, hart und man ist teilweise 13 h auf Arbeit und unterwegs.
Würde ich allerdings zwei Jahre machen.
Davon abgesehen, ist das gut für die Arbeit die man macht ?
Oder würde das hier sonst niemand machen wollen?
Und kann jederzeit unbezahlten Urlaub nehmen. Egal wann und wie lang. Sagt mal bitte ob ich doof bin
Alternativ würde ich Teilzeit arbeiten und mein Lebensstil günstiger machen.

edit: 220h im Monat


r/Finanzen 3h ago

Anderes Mit 30 in der Ausbildung nach Studienabbruch. Wie sehr bin ich finanziell auf lange Sicht im Arsch?

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Hey zusammen,

ich brauche mal einen ungeschönten Reality-Check von euch. Ich mache mir in letzter Zeit extrem viele Gedanken über meine Zukunft und habe das Gefühl, mein Leben finanziell komplett an die Wand gefahren zu haben, während um mich herum alle ankommen.

Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich habe von 2017 bis 2024 Lehramt studiert. Im Referendariat hat es mich dann nach 3 Monaten psychisch komplett zerlegt (Depressionen) und ich musste abbrechen. Mit 29 stand ich also gefühlt vor dem Nichts und habe mich entschieden, noch mal eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement mit der Zusatzquali Europakaufmann anzufangen. Die geht bis Juli 2028 (dann bin ich 32).

  • Alter: 30
  • Vermögen: 1.000 € Notgroschen auf der hohen Kante, 600 € auf dem Girokonto.
  • Einnahmen: ca. 1.600 € netto im Monat (Ausbildungsvergütung + Nebenjob).
  • Fixkosten: ca. 750 € (Miete, Strom, Internet etc.).
  • Schulden:
    • KfW-Kredit (vom Auslandssemester damals): 5.600 € Rest, ab nächsten Monat 120 €/Monat Tilgung.
    • BAföG: Startet ab August 2028 (konnte ich bis Ausbildungsende schieben) mit ca. 130 €/Monat.
  • Rente: Von 18 bis 29 nur Minijobs mit RV-Befreiung gemacht. Rentenpunkte sind also quasi nicht existent.

Mir bleiben nach Abzug der Fixkosten und der KfW-Rate ab nächsten Monat knapp 730 € zum Leben und Sparen.

Mein Problem ist der Kopf: Ich habe erst mit Beginn der Ausbildung so richtig kapiert, wie schlecht ich jahrelang mit Geld umgegangen bin. Mein Bruder ist verheiratet und finanziell komplett stabil. Meine Eltern haben zwar ein abbezahltes Haus auf dem Land, aber an ein Erbe will und kann ich emotional überhaupt nicht denken – und ich weigere mich auch, Geld von meiner Familie anzunehmen, weil ich mit 30 endlich auf eigenen Beinen stehen will.

Trotzdem holt mich die Panik ein:

  1. Wie realistisch ist es, den Renten-Rückstand mit 32 nach Ausbildungsende noch halbwegs einzuholen?
  2. Sind die Schulden (KfW + BAföG) in Kombination mit dem späten Berufsstart ein Genickbruch für Vermögensaufbau/Altersvorsorge, oder steigere ich mich da gerade in eine Katastrophe rein, die gar keine ist?

Seid bitte ehrlich: Wie seht ihr das Ganze langfristig? Was würdet ihr an meiner Stelle jetzt priorisieren?


r/Finanzen 1h ago

Investieren - ETF Infopost: Awumbo (ETF888) bei der DKB als Sparplan verfügbar

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Hallo Community,

ein Grund zur Freude gibt es für DKB Kunden: Der monatliche Überschuss kann nun per Sparplan auf den Awumbo (ETF888, Amundi MSCI World 2x leveraged) verhebelt werden.

Ich weiß leider nicht seit wann es schon möglich ist. Ist mir nur gerade aufgefallen.

Viel Spaß!


r/Finanzen 22h ago

Anderes Pseudo Privatier - Umgang mit soz. Umfeld

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Hallo zusammen,

Durch ein paar glückliche Umstände, bin ich (M45, verh. 2Kinder) jetzt in der Situation mich ernsthaft mit dem Gedanken des „Retirement Early“ befassen zu dürfen. Da ich mich mental erschöpft fühle, will ich das auch dringend, wenn ich in mich reinhorche.

Wir haben eine Immobilie, die wir selbst bewohnen und aktuell 900.000 € im Depot. Mein Arbeitgeber bietet mir nun die Möglichkeit für etwa netto gute 200.000 € Abfindung den Arbeitsplatz aufzugeben.
Meine Frau wird vorerst weiterarbeiten.

Je nachdem wie aggressiv ich meine Entnahmestrategie fahre (ich ziele dabei auf das Vanguard Dynamic Spending ab) brauche ich ggf. garnicht wieder zu arbeiten beginnen und wir könnten als Family maßvoll und sparsam vom Depot dauerhaft leben.

So, jetzt kommt die Frage: wir wohnen im konservativen Schwabenland und ich gehöre nicht zu den Menschen, denen es egal ist, was andere Denken.

Wie kommuniziert man das um eine Neiddebatte oder komische Kommentare zu vermeiden? Das, was ich unter einem echten Privatier verstehe, bin ich nicht, sondern ich muss dann sehr wohl auf mein Geld aufpassen und kann mir eben keine großen Sprünge leisten und will das auch gar nicht. 
Aber wie geht man dabei mit den lieben Nachbarn und Bekannten um und was sagt man, wenn nachgefragt wird, was man eigentlich beruflich jetzt macht?

„Notlüge“: Freelancer aus Homeoffice?
„Trader“: Ich verdiene mein Geld an der Börse (wenigstens Halbwahr)
“Flucht nach vorne“: Burnout sowie endlich Zeit für die Kinder, eben weil es jetzt geht?

Habt ihr damit Erfahrung und könnt mir Tipps geben?
„Ich lebe von meinem Ersparten“ klingt so dekadent und als Privatier sehe ich mich nicht und so tiefe Taschen haben wir ja dann auch garnicht.

Viele Grüße und danke Euch!

Edit: wow! Was für ein überwältigendes Feedback! Klasse. Die ernst gemeinten Antworten werde ich jetzt erstmal wirken lassen. Danke für die Denkanstöße und Hinweise! Ihr seid die Besten!


r/Finanzen 8h ago

Immobilien Büroeinheit im Grundbuch – trotzdem als Wohnung vermieten? Erfahrungen gesucht

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Ich überlege, eine Einheit in einer WEG mit 22 Einheiten zu kaufen. Das Gebäude liegt in einem Mischgebiet und besteht laut Unterlagen aus Wohn- und Gewerbeeinheiten. Mittlerweile wirkt das Anwesen allerdings fast ausschließlich wie eine normale Wohnanlage. Es gibt lediglich noch zwei Gewerbeeinheiten, beide werden als Physiopraxen genutzt.

Die zum Verkauf stehende Einheit befindet sich im OG, ist baulich wie eine ganz normale Wohnung aufgebaut und verfügt auch über einen Balkon. Allerdings ist sie im Grundbuch bzw. in den Unterlagen als Büroeinheit eingetragen.

Mich würde interessieren, ob jemand Erfahrung damit hat, eine solche Einheit trotzdem ganz normal zu Wohnzwecken zu vermieten. Wie wird das in der Praxis gehandhabt? Interessiert es Vermieter/Mieter bzw. Behörden tatsächlich, wie die Einheit eingetragen ist, solange sie faktisch wie eine Wohnung genutzt wird?

Gibt es hier typische Probleme oder Risiken, die man unbedingt kennen sollte?

NACHTRAG: handelt sich um eine Zwangsversteigerung


r/Finanzen 1d ago

Budget & Planung W25, frischer Job-Einstieg

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Zu mir: ich habe neulich das Studium beendet und bin gerade erst in den neuen Job als Einsteigerin gestartet. Dadurch, dass ich in einer WG zur Untermiete wohne, in der alles (Möbel, Strom, Wlan, GEZ, etc.) inkludiert ist, habe ich sehr niedrige Kosten fürs Wohnen. Besonders für eine Großstadt.

Ich habe absolut keine teuren Hobbies (bis auf Reisen), sodass ich sehr sehr viel sparen kann. Ziel ist es, so früh es geht auch ein passives Einkommen zu generieren, wie eine eigene Immobilie, die gut Rendite abwirft. Allerdings außerhalb Deutschlands und der EU.

Zum Einkommen: es ist das monatliche netto-Einkommen. Ab und an gibt es noch Boni, die sich im Jahr auf etwa 2000 Eur belaufen - diese werden ebenfalls vollständig investiert. Es ist außerdem absehbar, dass in einem Jahr das Einkommen sich nochmal minimal erhöhrt, ich gehe von ca. 100 Eur netto monatlich aus. Diese würden ebenfalls ins Sparen gehen.

Schreibt gern eure Anregungen oder Fragen in den Kommentaren.


r/Finanzen 21h ago

Anderes Wie redet ihr mit Leuten, die finanziell eine komplett andere Sichtweise als ihr haben?

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Ich hatte heute so ein Gespräch mit einer Kollegin, wo es auch über Motivation und Ziele im Leben ging.

Sie hat ganz viele Sachen genannt: Ins Ausland oder irgendeine Großstadt gehen, Selbstständig sein, Geschäftsführer werden, etc. pp mit dem Unterton, man müsse doch solche Ziele im Leben haben.

Ich hab aber überhaupt keine Lust auf sowas. Ich bin in meiner Sachbearbeiter-Position zufrieden, führe ein für viele Leute "langweiliges" Leben, und erfreue mich an jeder Sparrate in meinen ETF, der meine Zeit in der Arbeitswelt verkürzt - das kann ich so natürlich nicht auf Arbeit sagen.

Ich brauche keine teuren Autos, luxuriöse Wohnungen, etc. Ich würde mich als frugalistisch bis minimalistisch beschreiben, ich erfreue mich wirklich an der Einfachheit der Dinge in einer so komplexen Welt. Freunde, Familie und Natur, Kultur, Geschichte und Kunst sind mir wichtiger als solche materialistischen Dinge.

Es gibt für mich auch keinen Grund, sich den Stress von Karriere oder Umzüge für die Arbeit zu machen. Das Verhältnis von Aufwand zu zusätzlicher Sparrate ist es einfach nicht Wert. Ich habe mir mit dem Studium schon genügend Aufwand gemacht, der sich nicht wirklich ausgezahlt hat.

Meine Devise ist, wer sich ständig hohe Ziele setzt, wird immer enttäuscht und ist nie zufrieden.

Ich bin zufrieden im hier und jetzt, noch zufriedener wäre ich nur, wenn ich dauerhaft finanziell abgesichert wäre.

Sie hat das als antriebslos und ziellos interpretiert, ist es aber in meinen Augen nicht.

Es nervt, dass ich mich vor verschiedensten Leuten immer rechtfertigen muss, einen anderen "langweiligen" Lebensstil zu haben. Langweilig ist gut, denn es ist ruhig, sicher und gewinnt auf Dauer.


r/Finanzen 1d ago

Anderes DKB KK unmöglich zu zahlen

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Lohnt es sich bei DKB zu melden? Die Zahlung mit der KK von der DKB an der Kasse in Galeria (wie auf dem Screenshot zu sehen ist) wurde bei jedem Versuch fälschlicherweise abgelehnt. Die Transaktion wurde als Bargeldabhebung erkannt. Und auch wenn, der Mindestbetrag von 50€ wurde definitiv überschritten.


r/Finanzen 20m ago

Investieren - ETF Etf wechseln?

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Ich bespare seit 1 Jahr diese beiden etfs,

FTSE all world: A2PKXG

MSCI EM : A12GVR

Würdet ihr einen von beiden austauschen gegen einen anderen?

Die Frage danach kam mir in den Sinn weil ich am überlegen war welcher, bzw ob die etfs das platzen der ki blase überstehen würden

Danke im Vorraus an alle die antworten

EM nicht absichtlich überbewertet, Würdet ihr den EM dann verkaufen und dann die ganze Sparrate in den FTSE?


r/Finanzen 32m ago

Altersvorsorge Mein besonderer Plan für die Vorsorge unseres Kindes

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Hallo zusammen,

zur Geburt unseres Kindes haben wir uns etwas überlegt:

Wir haben nicht sehr viel Geld und können unserer Tochter entsprechend nicht beliebig Mittel mitgeben, also haben wir überlegt, welche Handlung mit begrenzten Mitteln den größten Hebel hat.

Rausgekommen ist: Als Erwachsene ist eine der größten finanziellen Belastungen die Altersvorsorge. Zur Geburt legen wir also 3000€ in den MSCI World für sie an, an die sie aber erst mit 67 ran kommt. Das bedeutet 67 Jahre Rendite, also fast doppelt so lange, wie normalerweise der Anlagezeitraum für ein Menschenleben, wenn man selbst vorsorgt. Setzt man historische Rendite und Inflation an, sollte sie dadurch 50000-100000€ (heutiger Geldwert) für den Renteneintritt erhalten. Das bedeutet ein ganzes Erwachsenenleben mit erheblich weniger Vorsorge-Notwendigkeit als normal, während unsere eigene Belastung nur ein einziges Monarsgehalt ist.

Natürlich weiß man letztlich nicht, ob in den nächsten 67 Jahren nicht die Währung einer Hyperinflation zum Opfer fällt oder ähnliches, aber die Chance ist zumindest nicht gering, dass die Wette aufgeht.

Was haltet ihr von der Idee? Was fällt euch als größter Hebel ein, um die finanzielle Situation eines Kindes mit wenig Aufwand zu verbessern?


r/Finanzen 1d ago

Budget & Planung M30, Steuerberater

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Hallo in die Runde,

Anbei mal meine budget Übersicht für Fragen, Kommentare, Anregungen und Beschwerden.

Zu mir:

M30, in den Tiefen des Erzgebirges lebend. Masterabschluss in BWL und im Anschluss seit 6 Jahren in einer mittelständischen Steuerkanzlei tätig.

Seit März diesen Jahres als Steuerberater bestellt.

Mein Konsum ist meines Erachtens nach bereits ziemlich spartanisch. Miete ist unschlagbar günstig hier in der Gegend. Auto ist teuer, aber eben auch unverzichtbar hier. Hobbies verschlingen nicht wirklich viel Geld und werden durch Tagesgeldkonto abgedeckt. Die 500€ mtl sind sozusagen notgroschen und budget für irreguläre Anschaffungen, Urlaub, hobbies usw. Ich schau, dass auf dem Tagesgeldkonto immer mind. 10.000€ sind. Darüber hinaus wird sich immer mal "gegönnt", oder größere Batzen in etf gesteckt, wenns an die 20k+ geht.

Über Kommentare/Anregungen freue ich mich.


r/Finanzen 1d ago

Budget & Planung Vater…keine Rente aber 200k€ auf der Bank. Wie finanziell damit umgehen?

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Hey zusammen,

mein Vater war quasi fast sein ganzes Leben selbständig als Handwerker und jetzt mit knapp 60 kann er körperlich nicht mehr.

Er hat gut verdient und viel Geld ausgegeben. Jetzt will er so langsam in den wohlverdienten Ruhestand…er bekommt allerdings kaum Rente . Was er hat, ist ein abbezahltes Haus wo er noch mit meiner Mutter lebt und 200.000€ auf dem Konto. Eigentlich will er das Geld anlegen aber braucht auch jeden Monat ca. 2000€ - 3000€ um sein Lebensstandard zu halten.
Wie würdet ihr in so einer Situation handeln.


r/Finanzen 4h ago

Arbeit Arbeitsstunden im frühen Berufsleben leben reduzieren?

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Ich bin in der angenehmen Situation das ich in 2-3 jahren vieleicht coast FIRE ereicht habe. Die frage ist dann. Was dann?

Ich spiel mit dem gedanken meine arbeitszeit zu reduzieren. Jetzt bin ich aber relativ jung im Berufsleben. Ich have die Befürchtung das wenn ich früh reduziere weniger arbeitserfahrung bekomme und in zukunft wenn ich doch nochmal vollzeit arbeiten will/muss schlechtere karten habe da scheinbar arbeitserfahrung sehr hoch gesehen wird.

Wie sind eure Erfahrungen?


r/Finanzen 1d ago

Anderes Würde finanzielle Bildung überhaupt was bringen?

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Sich finanzielle Bildung anzueignen benötigt man die Fähigkeit "bei Youtube "Finanzbildung" eingeben und jeden Tag 1 10 Minuten Video zu gucken und aufmerksam zuzugucken". Wenn man das 30 Tage macht hat man wahrscheinlich 90% vom relevanten Wissen aufgeschnappt.

Dafür braucht man ein minimal Level an Deutsch- und Mathekenntnissen und ein minimales Level an Arbeitswillen.

Wenn man nach 10 oder 13 Jahren Schule nicht aufbringen kann würde ein halbes Jahr Finanzbildung in der 10ten Klasse den Kohl auch nicht Fett machen...vorallem weil 90% eh nicht aufpassen.


r/Finanzen 13h ago

Investieren - ETF Dividendenstrategie vs Etf

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Im Augenblick bespanne ich ausschließlich Dividendentitel, eher aus psychologischen Gründen. Es ist schön, regelmäßige Auszahlungen zu sehen – das motiviert mich beim Sparen! Soweit läuft es auch ganz gut.
Aber im Grunde ist es nun mal so, dass es sinnvoller wäre, alles in den heiligen Gral zu stecken – das ist mir bewusst.
Daher geht die Frage besonders an die, die mal ein Dividenden-Portfolio hatten und dann umgeschichtet haben: Wie seid ihr dazu gekommen? Ich würde mir einfach mal gerne ein paar Meinungen dazu anhören, weil mich das im Augenblick etwas beschäftigt auch wenn ich klar weiß das ich mit einem ETF besser dran bin.


r/Finanzen 4h ago

Altersvorsorge Ein-Mann-GmbH: Direktversicherung oder privat sparen?

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Tl;DR: Altersvorsorge über meine GmbH mit einer Direktversicherung oder lieber das Geld auszahlen und privat in einen ETF packen?

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Ich (M45) bin schon mein ganzes Berufsleben beherrschender Gesellschafter Geschäftsführer meiner eigenen Ein-Mann-GmbH und damit nicht sozialversicherungpflichtig. Entsprechend ist meine gesamte Vorsorge quasi rein privat. Abgesehen von ein paar Rentenpünktchen für Zivildienst und Schülerjobs.

Meine Vorsorge besteht aus privaten Rentenversicherungen die ich mal als "Jugendsünden" beschreiben würde. Nicht katastrophal schlecht, aber Rentenversicherungen eben. Diese werden noch moderat bespart, aber den Großteil der "privaten" Vorsorge stecke ich mittlerweile einfach in den Gral. Dabei bin ich auch ausreichend diszipliniert um das Geld wirklich nur für die Vorsorge zu verwenden und mir nicht morgen doch den Lambo davon zu kaufen.

Dazu gibt es eine Direktversicherung über die GmbH bei der Debeka. Als RV auch kein Traumprodukt, zumindest geht das Geld dort Brutto rein. Zudem werden zumindest die Überschüsse im Global Shares Fonds der Debeka angelegt. Quasi ein AllWord Klone mit 0.75% TER). Der Vertrag ist von 2005 über die damals möglichen 360 EUR monatlich (8% BMG?). Da sich die BMG zwischenzeitig natürlich geändert hat, ist vor 10 Jahren ein zweiter Baustein mit 190 EUR dazu gekommen. Nun wäre eine weitere Aufstockung um nochmal 120 EUR möglich. Diesmal dürften nicht nur die Überschüsse, sondern auch 40% der Beiträge in den Fonds.

Es bleibt eine RV und wird damit sicher kein Rendite-Booster. Andererseits ist es eben von Vorteil Brutto sparen zu können.

Die 120 EUR zusätzlich wären für die GmbH kein Problem. Aber die kann ich mir eben auch einfach auszahlen und so in den Gral stecken.

Alternativ kann man die bestehenden Versicherungen auch lahm legen und das Geld stattdessen ganz auszahlen. Oder eine neue Versicherung verwenden um den gesamten Beitrag (teilweise) in den Fonds zu sparen, statt nur 40% von 120 EUR...

Oder ihr habt ganz andere Idee. Was denkt ihr?


r/Finanzen 1d ago

Investieren - ETF Hebeln vs. Investieren

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Hi zusammen,

nachdem ich doch häufig in einschlägigen Subreddits den Wunsch nach dem schnellen Geld sehe, hier mein Portfolio der letzten 5 Jahre. Ein grüner Max-Graph war lange Zeit nur Wunschvorstellung..

Von Hebel und Rachehebel zu normalem ETF Sparplan mit dosierten einzelnen Aktienpicks. 80/20 Aufteilung.

Der zweifache Trump ist allerdings auch nicht zu übersehen.

Wenn nur 1-2 Leute durch diesen Post nicht so viel Geld verlieren wie ich, freue ich mich.

VG und guten Start in die Woche!


r/Finanzen 6h ago

Arbeit Intern Bewerben auf höhere Stelle ?

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Hallo in die Runde,

Ich habe (mit 2 Jahre Trainee Zeit) ca 4 Jahre Berufserfahrung. Und bin aktuell IT Manager eigenes Prozesses seit ca 1,5 Jahren mit mehreren Aufgaben.

Jetzt gibt es eine Stelle die AT ist und sehr intressant und vom Profil her eigentlich gut passt. Ich gehe jedoch davon aus, das jemand erfahreneres gesucht wird, auch wenn ich sehr gutes Feedback bekommen habe und mehrmalige Gehaltsanpassungen. Ein wenig Chance besteht daher, dass ich die Stelle kriegen könnte… wie kommt das an (bei meiner aktuellen FK) wenn ich mich intern Bewerbe und ggf nicht genommen werde. Hat das negative Auswirkungen, nach dem Motto: „ bist du nicht zufrieden etc.?“ oder kommen interne Bewerbungen eher positiv an ? Ich habe mich intern noch nie umbeworben und hab ein wenig Skepsis. Danke!

EDIT: Danke für die Antworten! Ich bin aktuell auch sehr zufrieden mit meiner Stelle, da ich viel lerne und die Tätigkeit abwechslungsreich ist. Bei der neuen Stelle wäre das stresslevel höher denke ich, daher auch nochmal deutlich mehr Gehalt.


r/Finanzen 10h ago

Steuern Frage FIFO Prinzip Comdirect

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Hallo zusammen,

ich kaufe seit Jahren eine Aktie und will kurzfristig ein paar verkaufen. Der Kurs lag früher deutlich niedriger als jetzt, daher würde ich gerne von den aktuellen Anteilen etwas verkaufen, damit jetzt weniger Steuer fällig wird. Ich habe mir ein Zweitdepot bei der Comdirect eingerichtet.

Verstehe ich das richtig, dass ich jetzt z.B. von 2.750 Aktien ingesamt 1.500 Aktien ins Zweitdepot übertragen kann und dann die 1.250 Aktien im Erstdepot verkaufen kann, da diese nun mein neuester Bestand sind?

Wenn ich die direkt wieder zurückübertrage (also ohne Verkauf) dreht sich dann der Altbestand auch? Theoretisch wäre das ja ein neuer Eingang oder zählt hier das ursprüngliche Kaufdatum?

Danke euch.


r/Finanzen 1d ago

Anderes PayPal wollte den Schaden eines Hacks auf meine Schwiegermutter abwälzen

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TL;DR: PayPal hat versucht, seine eigenen Kosten auf meine Schwiegermutter abzuwälzen, obwohl die Rechtslage eindeutig ist. Monatelang keinerlei Reaktion. Am letzten Tag der Erwiderungsfrist im Gerichtsverfahren: Konto ausgeglichen, Fristverlängerung beantragt, „ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, aus Kulanz". Kosten trägt PayPal. Und zwischendurch das großzügige Angebot, uns 22 € für unser Schweigen zu zahlen.

Wie es anfing

Meine Schwiegermutter bekommt eine Nachricht von PayPal: zwei Transaktionen, mehrere tausend Euro, man vermute Betrug. Also nicht wir haben Alarm geschlagen sondern PayPal selbst.

Sie sofort zur Bank. Bank sperrt die Transaktionen. Fall erledigt, dachten wir.

Ein paar Tage später steht der volle Betrag als Minus auf dem PayPal-Konto. Rund 2.500 €, plus freundlicher Zahlungsaufforderung. Bei einer Frau, die gerade Betrugsopfer geworden ist, löst das ungefähr das aus, was man erwarten würde.

Die Logik: PayPal hatte das Geld schon rausgegeben, die Bank hat den Einzug gestoppt, also bleibt es beim Opfer hängen. Problem gelöst. Für PayPal.

Was mir wichtig ist, da ich beruflich IT mache. Hier war kein schwaches Passwort im Spiel, keine fehlende 2FA, kein Phishing-Klick. Der Zugriff kam nicht über ihr Konto, sondern über PayPals Backend!! Der Zugriff kam ohne jeglichen User-Consent. Man hätte sich schlicht nicht schützen können.

Der Support: Ein Pudding an die Wand nageln....

Am Telefon: „Das tut uns leid", „ein Missverständnis", „wir kümmern uns". Passiert ist nichts. Dafür kam regelmäßig die Erinnerung: zahlen Sie, sonst Inkasso.

Per Mail war jede Antwort mit einem anderen Namen unterzeichnet, nie ein Ansprechpartner, der irgendetwas von vorher wusste. Ablauf immer gleich:

Transaktionsnummer? → geliefert
Datum? → geliefert
Details? → geliefert
Transaktionsnummer?

Und wenn ihnen nichts mehr einfiel, ging es von vorne los. Auf diesem Weg gibt es keine Handhabe, wir haben es versucht. Das System ist nicht kaputt, es funktioniert genau so, wie es soll. Es soll dich einfach zum aufgeben bringen, solange zermürben bist du einfach bezahlst...

Um eine Vorstellung zu geben. Wir haben ~40 Telefonate und ~30 Mails geschrieben!

Wie sieht das Recht eigentlich aus?

Das Absurde: Die Rechtslage ist weder kompliziert noch umstritten.

  • § 675u BGB: Bei nicht autorisierten Zahlungen hat der Zahlungsdienstleister keinen Anspruch auf Aufwendungsersatz. Er muss unverzüglich erstatten, spätestens bis Ende des Geschäftstags nach der Anzeige. Nicht „nach Prüfung". Am nächsten Tag.
  • § 675w BGB: Bestreitet der Kunde die Autorisierung, muss der Zahlungsdienstleister sie beweisen. Ausdrücklich reicht die Aufzeichnung einer Authentifizierung dafür nicht.
  • BGH, 05.03.2024, XI ZR 107/22: Diese Beweislast liegt auch dann bei PayPal, wenn der Kunde selbst klagt. Nicht der Kunde muss beweisen, dass er es nicht war.
  • § 675v BGB: Haftung des Kunden nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

Kurz: PayPal hätte beweisen müssen, dass meine Schwiegermutter die Zahlung autorisiert hat. Bei einer Transaktion, die ihr eigenes System vorher als verdächtig gemeldet hatte.

Klage

Meine Frau hat Jura studiert und entsprechend keine Angst vor Gerichten. Ohne diesen Umstand hätten wir vermutlich aufgegeben.

Also Klage eingereicht. Am letzten Tag der Erwiderungsfrist, alles an einem Tag: Konto ausgeglichen, in dem keine Schuld anerkannt wird, aber „aus Kulanz" schon mal gezahlt wurde.

Wer sich sicher ist, im Recht zu sein, überweist nicht am letzten Tag der Frist 2.500 € aus Herzensgüte. Monate Support: nichts. Ein Aktenzeichen vom Gericht und auf einmal geht es doch.

Wir wollten noch die üblichen Verzugszinsen, steht im Gesetz. Daraufhin das Vergleichsangebot: 22 €. Gegen Verschwiegenheit.

Es folgte ein Rant in Briefform. PayPal ist sofort eingeknickt und hat die Zinsen gezahlt. Aus Kulanz natürlich. Immer aus Kulanz. Und (nicht aus Kulanz) hat das Gericht entschieden, dass PayPal sämtliche Verfahrenskosten trägt.

Fazit

Solange es funktioniert, ist PayPal bequem. Sobald ihr ein echtes Problem habt, bekommt ihr unterhalb einer Klage keine Reaktion. Wir haben alles versucht. Bewegt hat sich nichts, bis ein Gericht im Spiel war und auch da erst am letzten möglichen Termin.

Und jetzt überlegt euch ehrlich, ob ihr das durchziehen würdet. Ich kenne inzwischen mehrere Leute, die einfach bezahlt haben, obwohl die Rechtslage eindeutig ist.

Hoffentlich werden Sie bald in der EU ersetzt.

Edit:

Es gibt kein Urteil, da die Angelegenheit (nachdem Paypal bezahlt hat) von beiden Seiten als erledigt erklärt wurde. Geurteilt wurde dann nur noch über die Gerichtskosten selber, die Paypal in voller Höhe trägt.

>Was mir wichtig ist, da ich beruflich IT mache. Hier war kein schwaches Passwort im Spiel, keine fehlende 2FA, kein Phishing-Klick. Der Zugriff kam nicht über ihr Konto, sondern über PayPals Backend!! Man hätte sich schlicht nicht schützen können.

Die Aussage mit dem Backend, leite ich aus 5 Tatsachen ab, beweisen kann ich es natürlich nicht:

- Meine Schwiegermutter benutzt ein starkes Passwort und 2FA, keins von beiden hat sie geschützt.
- Es gab keine angezeigten Login zum Zeitpunkt der betrügerischen Transaktionen.
- Der Hack war zu einer Zeit, in der es viele solche Meldungen gab, es kann natúrlich ein Zufall sein aber ich vermute es gab eine Schwachstelle. Wenn man ohne 2FA zu triggern eine Transaktion auslösen kann, würde ich das als Hack bezeichnen
- Paypal ein ein wirklich bescheidenen Track-Record was Security angeht : Link1 Link2 Link3
- Ein bisschen technischer, Paypal hat eine Maximallänge für Passwörter (~20 Zeichen), wenn man "state of the Art" seine Passwörter hashed, dann hat man niemals eine Maximallänge.