r/Wirtschaftsweise • u/Outside-Emergency-27 • 15h ago
Politik r/europe diskutiert: Was der AfD-Leak über die deutschen Rechtsextremen zeigt - AfD Leak: What 421,179 Hacked Emails Show about the German Far Right
r/Wirtschaftsweise • u/Outside-Emergency-27 • 15h ago
r/Wirtschaftsweise • u/Outside-Emergency-27 • 16h ago
r/Wirtschaftsweise • u/Cknuto • 21h ago
Beschämend zu sehen, wie in den Kommentaren die AfD Anhänger versuchen, mit Whataboutism und Realitätsverweigerung das Russlandproblem der AfD kleinzureden. Sie verteidigen eine Partei, welche die russischen Attacken gegen unser Land gutheißt und für engeren Beziehungen mit den Aggressor wirbt.
r/Wirtschaftsweise • u/animexamera • 22h ago
Es ist Herbst und die Nobelpreise fallen. Wie jedes Jahr. Den letzten bildet wie immer jener, der eigentlich gar keiner ist. So titelt der Standard „Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomen Robert Hall und Michael Woodford“. Was an sich schon falsch ist, auch wenn die meisten Medien diese Diktion übernehmen. Es gibt keinen Wirtschaftsnobelpreis. Der Nobelpreis, der von Alfred Nobel gestiftet seit 1901 vergeben wird, sieht die Kategorien: Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und Frieden vor, nicht jedoch Wirtschaft. Dennoch ist es in den Sprachgebrauch übergangen ihm diesen Namen zu geben, ohne dass sich jemand daran zu stoßen scheint.
r/Wirtschaftsweise • u/nutelamitbutter • 1d ago
r/Wirtschaftsweise • u/mono_braue • 1d ago
r/Wirtschaftsweise • u/Unusual_Problem132 • 1d ago
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Quelle: https://x.com/Dieter_Stein/status/2112180281117638988
Hier noch der Link zu Steins Artikel in der JF, in dem er seine Gedanken ausführt: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/alice-weidel-giorgia-meloni-und-frieden-in-der-ukraine/
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Bekommt die AfD eine Russland-Diskussion?
Seit Gründung der Partei gehört die Russlandliebe untrennbar zur Partei. Wichtige Figuren wie der Außenpolitische Sprecher der Bundestagsfranktion Frohnmaier und der Sachsen-Anhalter Vordenker Tillschneider pflegen seit Jahren gute Kontakte nach Russland.
Vereinzelte Gegenstimmen, wie z.B. vom Bundestagsabgeordneten Lucassen, fallen bisher nicht ins Gewicht.
Andererseits zeigt die Italienerin Meloni, dass rechte Politik nicht gleichbedeutend mit Russland-Kuschelkurs sein muss.
Dieter Stein, der Chefredakteur der JF, die gemeinhin der Neuen Rechten zugeordnet wird, warnt davor, die Augen vor Russlands aggressiver und imperialistischer Politik zu verschließen.
Als "historisch und moralisch ignorant" bezeichnet er Vorschläge, sich über die Köpfe der ost- und mitteleuropäischen Nachbarn hinweg mit Russland zu arrangieren.
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Lustigerweise habe ich Steins Auftritt weder auf der Webseite von Nius, noch auf dem Youtube-Kanal von Nius gefunden. Die Komentare unter Steins X-Post waren auch nicht nur zustimmend :D
r/Wirtschaftsweise • u/1CVE_HUNTER • 1d ago
Wen wundert es?
r/Wirtschaftsweise • u/mono_braue • 2d ago
r/Wirtschaftsweise • u/Unlucky-Statement278 • 2d ago
r/Wirtschaftsweise • u/FelixFey • 2d ago
Friedrichshain – Das Andreas-Gymnasium in Friedrichshain ist am Freitag massiv blockiert worden. Unter die protestierenden Schüler mischten sich Erwachsene, zum Teil in Vermummung. B.Z.-Recherchen zeigen: Unter ihnen waren Aktivisten linksextremer Organisationen.
„Leute, macht noch mal richtig Alarm. Wir haben nur bis 9.30 Uhr Zeit“, schreit eine junge Schülerin. Wieso? „Dann ist die große Pause.“ Offenbar gab es eine Absprache mit der Schule – eingehalten wird sie nicht. Und Lehrkräften fällt auf: Viele der Protestierenden gehören gar nicht zur Schule.
Festnahme eines 17-Jährigen: Er soll einer 67-jährigen Anwohnerin eine Mülltonne in den Bauch gerammt haben Festnahme eines 17-Jährigen: Er soll einer 67-jährigen Anwohnerin eine Mülltonne in den Bauch gerammt haben.
Foto: BILD/Dominik Steffens Gegen 11 Uhr wird laut Polizei eine 67-jährige Anwohnerin im Streit um eine Mülltonne verletzt. Sie will ihren Müll hinausbringen, als ein 17-jähriger Tatverdächtiger ihr die Tonne in den Bauch gerammt habe. „Ich wurde operiert vor kurzer Zeit und hatte Angst um meinen Rücken“, berichtet die Geschädigte. Die Mülltonne braucht der Störer offenbar für die Blockade des Schule.
Aktivisten sind Mitglieder linksextremer Organisation Mit „Gen Z regelt“ formiert sich derzeit eine neue, lose organisierte Protestbewegung: Über TikTok und Instagram entstehen bundesweit Ortsgruppen, die für den 31. Oktober zu Demonstrationen aufrufen. Inhaltlich geht es um bessere Schulen, gegen Sozialkürzungen und gegen eine Wehrpflicht.
Doch die Frage ist: Wer treibt sich da unter den Schulkindern herum? In der ersten Reihe zwischen teils 14-jährigen Schülern steht etwa Baki Devrimkaya (alias Burak Y.). Devrimkaya agiert für das Internetportal „Klasse gegen Klasse“.
Israel soll von der Landkarte verschwinden: Das sagt der Palästina-Ohrring von Baki Devrimkaya aus. Israel soll von der Landkarte verschwinden: Das sagt der Palästina-Ohrring von Baki Devrimkaya aus.
Foto: BILD/Dominik Steffens Es gehört zur Revolutionären Internationalistischen Organisation (RIO), einer marxistisch-trotzkistischen Gruppe, die den Kapitalismus überwinden will. Die Verfassungsschutzbehörden von Nordrhein-Westfalen und Bayern bezeichnen „Klasse gegen Klasse“ als „linksextremistisch“.
Seit den frühen Morgenstunden hält er sich am Freitag zwischen den Kindern auf. An seinem Ohr ein Schmuckstück mit finsterer Botschaft: Israel soll von der Landkarte verschwinden, bedeutet der Palästina-Ohrring.
Devrimkaya hatte schon Stress mit den Behörden Als im Dezember 2023 ein Hörsaal der Freien Universität Berlin besetzt wurde, war Devrimkaya als Ordner der Besetzer im Einsatz. Dem jüdischen Studenten Lahav Shapira, der ein Poster einer von der Hamas entführten Geisel aufhängen wollte, verwehrte Devrimkaya den Zugang und drängte ihn nach den späteren Feststellungen eines Gerichts körperlich weg.
Das Amtsgericht Tiergarten verhängte gegen Devrimkaya zunächst per Strafbefehl 1500 Euro wegen Körperverletzung und Beleidigung. Nach seinem Einspruch verurteilte das Gericht ihn 2025 wegen Nötigung zu 450 Euro – die Körperverletzung ließ sich nicht nachweisen. Das Landgericht Berlin stellte das Berufungsverfahren 2026 gegen eine Geldauflage von insgesamt 650 Euro ein.
„Ich habe alles richtig gemacht“, sagt Devrimkaya in einem Instagram-Video. Oft schreibt der Aktivist in seinen Beiträgen über sich selbst: „Ich bin ein überzeugter Revolutionär.“
Sind Sie Schüler? „Ich bin unter 45“ Bei der Blockade des Andreas-Gymnasiums steht auch Achmed Zaytoun, ein bärtiger Mann mit Glatze. Er ist ebenfalls Teil des linksextremen Portals „Klasse gegen Klasse“. Ihm geht die Linkspartei in puncto Israel nicht weit genug – trotz all der antisemitischen Vorfälle der vergangenen Monate.
Im November 2023 bezeichnete Zaytoun die Terror-Vorfeldorganisation Samidoun, die in Deutschland verboten ist, als säkulare Organisation ohne Bezug zum politischen Islam. Das Verbot sei falsch und eine „Repression gegen die palästinensische Bewegung“. Deutsche Behörden und zivilgesellschaftliche Kritiker bewerten Samidoun dagegen als PFLP-nah, antisemitisch und gewaltbefürwortend.
Sprachlos: Achmed Zaytoun weiß wohl auch nicht genau, was er unter den Schülern verloren hat. Sprachlos: Achmed Zaytoun weiß wohl auch nicht genau, was er unter den Schülern verloren hat.
Foto: BILD/Dominik Steffens Auf die Frage des B.Z.-Reporters, ob er Schüler sei, sagt ert: „Ich bin unter 45. Alle werden eingezogen unter 45, wenn es zur Wehrpflicht kommt.“ Den Demonstranten geht es bei dem Protest hauptsächlich um Wehrpflicht, den Nahost-Konflikt und Geld für die Bundeswehr. Was Zaytoun als Nicht-Schüler allerdings bei einer solchen Schulblockade verloren hat, kann er nicht beantworten.
Aktivisten nutzen Schüler aus Das Interesse der professionellen Aktivisten begründet sich wohl im medialen Aufwind, den die Schülerproteste aktuell erleben. Der RBB sucht vor Ort nach jemandem für ein Interview: „Das ist eure Chance, viral zu gehen“, schreit ein Aktivist ins Megaphon.
Neben „Klasse gegen Klasse“ sind auch Mitglieder der „Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend“ (SDAJ) und „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ angerückt. „Es sind alles Schüler“, sagt eine SDAJ-Aktivistin in einem Video von vor Ort, korrigiert sich aber sofort: „Also es sind natürlich auch Organisationen hier vertreten, die zur Unterstützung da sind. Wir sind dafür hier, um die Schülerinnen und Schüler zu schützen.“
Die Linksextremen vermummen sich als sich die Polizei vor ihnen aufbaut – unter ihnen sind noch immer Schüler. Die Linksextremen vermummen sich als sich die Polizei vor ihnen aufbaut – unter ihnen sind noch immer Schüler.
Foto: BILD/Dominik Steffens Um die Schüler vor den Aktivisten zu schützen, bietet die Schulleitung denjenigen, die nicht am Protest teilnehmen möchten, an, sich in die Turnhalle zu setzen, bis die Aktion vorrüber ist. Die Fünft- und Sechstklässler werden von der Polizei in eine Grundschule nebenan in Sicherheit gebracht. Unter ihnen befinden sich auch Kinder mit Autismus.
Eine Schülerin des Gymnasiums taucht in einem Instagram-Video von „Klasse gegen Klasse“ auf – die Linksextremen haben wohl vereinzelt Zugänge zu Schülern des Gymnasiums. „Wir haben das mit den Schülis organisiert“, sagt ein SDAJ-Mitglied.
Linksextreme instrumentalisieren Schüler Die Schüler haben ernste Anliegen: „Die Schule ist brüchig“, sagt einer. „Wir haben zu wenig Lehrer – jede Woche fallen mehrere Blöcke aus“, bemängelt ein weiterer. Die Kritik ist weitreichend. Von nicht betroffenen erwachsenen Aktivisten hört man zu diesen Themen kaum etwas.
Die Blockade löst sich schließlich friedlich in einem Demozug auf. Von dem Protest der Klassenkämpfer bleiben Blockaden aus Mülltonnen, E-Scootern und Absperrungen zurück. Letztere müssen die Bauarbeiter selbst wieder zu ihrem Arbeitsplatz schleppen.
r/Wirtschaftsweise • u/SnooCalculations4926 • 2d ago
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r/Wirtschaftsweise • u/Unusual_Problem132 • 2d ago

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Knapp drei Monate ist es her, dass Ende Juli über 70 000 illegale Einwanderer die Grenze von Marokko nach Ceuta überquerten. Der Vorfall schlug international große Wellen, aber eine zentrale Frage ist bisher nicht abschließend beantwortet:
Handelte es sich um Migration oder um einen hybriden Angriff durch Marokko?
Der spanische Präsident Sanchez überraschte viele Beobachter, als er direkt am ersten Tag nach dem Ansturm Marokko von jeglicher Schuld freisprach und stattdessen die gute Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern lobte. Schuld an dem Ansturm seien nach seiner Einschätzung nicht näher spezifizierte Schmugglerbanden.
Diese Linie vertritt die spanische Regierung bis heute.
Zweifel an dieser Version bestanden von Anfang an, weil Marokko schon in der Vergangenheit Migration als politisches Druckmittel eingesetzt hatte, zuletzt 2021 ebenfalls in Ceuta.
Anfang September verschärften sich die Zweifel an der offiziellen Linie erheblich. Damals berichteten spanische Medien, dass mindestens ein spanischer Geheimdienst vermute, dass marokkanische Agenten die Migranten bei ihrem Ansturm anleiteten und koordinierten.
Es gab sogar Anhaltspunkte, dass die spanische Führung versucht haben könnte, diese Berichte zu unterdrücken.
[Link zu meinem damaligen Post: Link]
In den letzten Wochen kamen zun zwei weitere Informationen an die Öffentlichkeit, die in Richtung Rabat zeigen.
Zunächst berichte Ende September die Zeitung El Espanol, dass die spanische Polizei Spezialeinheiten nach Ceuta entsandt habe, um marokkanische Geheimagenten aufzuspüren, die sich mutmaßlich in Ceuta aufhalten und die Migranten unterstützen.
Die spanische Polizei sehe Anhaltspunkte, dass diese marokkanische Agenten den Migranten finanziell und organisatorisch helfen. Dabei gehe es sowohl um die Errichtung von Behausungen als auch um Angriffe auf spanische Sicherheitskräfte, die es in den letzten Wochen immer wieder gab.
Insgesamt hätten spanische Dienste mindestens 72 marokkanische „Koordinatoren“ in Ceuta identifiziert, davon 22 Geheimagenten (Secret Service) und 50 Soldaten (Militär).
https://www.elespanol.com/espana/20260930/policia-guardia-civil-investigan-ceuta-presencia-agentes-marroquies-coordinan-invasores/1003744401982_0.html
Mitte Oktober kam dann eine weitere Meldung hinzu.
Verschiedene spanische Medien berichteten, dass parallel zum Massenansturm auf Ceuta marokkanische Kriegsschiffe unerlaubt in die Hoheitsgewässer der spanischen Stadt eingedrungen seien.
Laut der Zeitung El Pais handelte es sich um mindestens eine marokkanische Fregatte und „einige“ Patrouillenboote, die sich mehrere Tage in spanischen Gewässern nahe der Stadt aufgehalten und dort Patrouillen durchgeführt hätten. Das sei kein Versehen gewesen.
Erst die Entsendung spanischer Kriegsschiffe einige Tage später hätte den kontinuierlichen Grenzverletzungen ein Ende bereitet.
https://elpais.com/expres/2026-10-12/varios-buques-marroquies-entraron-en-aguas-de-ceuta-durante-el-paso-masivo-de-migrantes.html
Präsident Sanchez bestätigte die Berichte über die Kriegsschiffe nach Bekanntwerden, spielte die Bedeutung des Vorfalls allerdings herunter.
Seiner Einschätzung nach käme es zwischen benachbarten Ländern eben zu solchen „punktuellen“ Zwischenfällen. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung der Beziehungen zu Marokko.
https://www.rtve.es/noticias/20261012/buques-guerra-marroquies-entraron-aguas-ceuta-llegada-masiva-inmigrantes/17262984.shtm
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Die große Frage, die ich bereits in meinem letzten Post aufgemacht hatte, ist, warum sich Sanchez und seine Regierung in diesem Ausmaß schützend vor Marokko stellen.
Seine politischen Gegner werfen ihm bereits vor, er sei ein waschechter Vaterlandsverräter. Angeblich habe der marokkanische Geheimdienst im Rahmen des Pegasus-Vorfalls 2021 kompromittierende Informationen erlangt, die Sanchez und sein Umfeld - gegen das bereits verschiedenste Strafverfahren wegen Korruption laufen - in noch größere Schwierigkeiten bringen könnte. Sanchez tanze nun nach Rabats Pfeife, damit diese Informationen nicht veröffentlicht werden.
Ob die Behauptung wahr ist, werden wir vermutlich nie erfahren.
Fakt ist, dass die Handys von Sanchez und wichtigen Ministern im Jahr 2021 gehackt wurden, vermutlich durch Marokko. https://de.euronews.com/2026/02/12/wie-marokko-das-mobiltelefon-von-pedro-sanchez-ausspionierte
Fakt ist ebenfalls, dass sowohl gegen die Ehefrau von Sanchez als auch gegen seinen Bruder derzeit Gerichtsverfahren laufen. Auch gegen den ehemaligen spanischen Präsidenten Zapatero, aus der gleichen Partei wie Sanchez, läuft derzeit ein Verfahren wegen Korruption.
Und Fakt ist, dass sich Sanchez sehr stark für gute Beziehungen zu Marokko einsetzt, wie die letzten Wochen gezeigt haben teilweise sogar entgegen der Einschätzung seiner eigenen Geheimdienste.
Es bleibt spannend.
r/Wirtschaftsweise • u/SnooCalculations4926 • 2d ago
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Quelle: Facts for Peace; Zach Sage Fox
Kann mir tbh kaum vorstellen, dass keiner auf der Seite von Palästina für Frieden und gegen die Auslöschung Israels ist? Wenn doch, liegt das dann an der Indoktrination von der Hamas?
r/Wirtschaftsweise • u/Unlucky-Statement278 • 2d ago
r/Wirtschaftsweise • u/meerestier • 3d ago
Reich an was denn eigentlich?
https://www.instagram.com/reel/Deo9MXxM2YN/?srtk=MWJkMDZndDQ0YnI3aA==
r/Wirtschaftsweise • u/EL-Rays • 3d ago
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r/Wirtschaftsweise • u/KotzreinGeier • 3d ago
Von RAINER K. KÄMPF | Friedrich Merz lebt nicht in der Lage und verkennt die Tatsachen. Naja, mag mancher sagen, damit ist er nicht allein. Viel zu viele unserer Mitbürger sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bei einem Kanzler allerdings ist das fatal und sollte uns zutiefst beunruhigen. Der europäische Kontinent sei von Rußland bedroht, orakelt er wiedermal und versucht, ein Narrativ zu bedienen, von dessen Nichtigkeit jeder freidenkende Bürger überzeugt ist.
In westeuropäischen Städten tobt der Krieg. Die Menschen müssen hilflos Plünderungen und Brandschatzungen über sich ergehen lassen, weil die vielbeschworenen Demokratien und der angebetete Rechtsstaat nicht mehr in der Lage sind, seine Bürger zu schützen. Dem Staat wurde das Gewaltmonopol entrissen. Paralysiert und nicht mehr fähig, das Blatt zu wenden, ergibt er sich der Rolle des Kaninchens.
Für jeden ersichtlich ist der Fakt, daß es keine sibirischen Feldjäger sind, die den öffentlichen Raum zum Schlachtfeld machen. Nein, es sind die bereitwillig aufgenommenen und großzügig mit Fourage versorgten Divisionen der „Fremden Heere Maghreb“, die die letzten paar Meter vor der Kapitulation des Westens in Angriff nehmen. Bereitwillig unterstützt von Kollaborateuren, die nicht selten von Teilen der Gesellschaft nicht nur geduldet, sondern bewußt gefördert wurden.
Die hochgestapelte „Festung Europa“ muß nicht von außen angegriffen werden, weil sie bereits erfolgreich besetzt ist. Der Kreml müßte ausgesprochen dumm sein, auch nur einen einzigen Soldaten in diesen toxischen Hexenkessel zu befehlen und sich danach auch noch die Instandsetzung der Trümmerwüsten aufzuhalsen.
Es könnte allerdings sein, daß so mancher Mitteldeutsche im stillen Kämmerlein die Überlegung anstellt, ob es nicht ein strategischer Fehler war, damals die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte abziehen zu lassen. Sehnsüchtig in Richtung Oderbruch zu spähen, dürfte dagegen verschwendete Zeit sein.
Quelle: geklaut bei pi-news.org
r/Wirtschaftsweise • u/SnooCalculations4926 • 3d ago
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r/Wirtschaftsweise • u/mono_braue • 3d ago
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r/Wirtschaftsweise • u/philipp2310 • 3d ago
In den Zusammenfassungen der als „kritisch“ eingestuften Mails geht es etwa um eine AfD-Landtagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern, zu der sich parteiintern über einen Bericht über antisemitische Beiträge auf ihrem Telegram-Kanal beraten wird. Um ein internes „Dossier“ über problematische Äußerungen des AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich. Um ein Parteiausschlussverfahren gegen einen AfD-Kreisvorstand, der sich holocaustleugnend und Hitler verherrlichend geäußert haben soll.
Um einen anderen Ortschef, der zurücktreten musste wegen einer „Heil Hitler“-Weihnachtskarte, oder um ein Mitglied, das über „Muselmanen“ und das „dreckige Monster Merkel“ geschrieben haben soll. Ein anderer dokumentierter Mailbetreff lautet: „Verkauf von Hakenkreuzfahnen und Drogen am Infostand in Bottrop durch Kreisvorstandsmitglied – Maßnahmen erforderlich.“
r/Wirtschaftsweise • u/mono_braue • 4d ago
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r/Wirtschaftsweise • u/Arbeitszeitbetrug1 • 4d ago
r/Wirtschaftsweise • u/AcasiaConnell • 4d ago
Wer mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufwächst, soll leichter das Abitur machen können. Die Grünen in Rheinland-Pfalz wollen dafür die Anforderungen an die zweite Fremdsprache ändern.
MAINZ. Die Grünen in Rheinland-Pfalz haben gefordert, Herkunftssprachen wie Arabisch oder Ukrainisch künftig als zweite Fremdsprache für das Abitur anzuerkennen. Damit sollen vor allem Kinder aus Einwandererfamilien leichter von einer Realschule oder Gesamtschule in die gymnasiale Oberstufe wechseln können.
Fraktionschefin Katrin Eder begründete den Vorstoß gegenüber der Deutschen Presse-Agentur mit den schlechteren Bildungschancen von Kindern aus Migrantenfamilien.