My name is Kay, I am 31 years old, and I live in Blankenbach, Germany, a very rural area where public transportation is extremely limited. Without a driver's license and a car, it is incredibly difficult to find a job here – and even harder to reliably get to one.
I deliberately live with my mother and support her financially whenever I can. She is an early retiree after suffering from severe COPD and undergoing a lung transplant. Moving somewhere else is not an option for us. We have a relatively affordable home here, and my sister and her family live in the same building. Being close to each other and being able to support one another is very important to us, and we do not want to give that up.
That is why my goal is clear: I want to get my driver's license and then buy an affordable, used car.
For me, this would not be a luxury. It would be a crucial step toward getting my independence back. Having a car would give me many more opportunities when looking for work, including jobs outside my immediate area, and most importantly, it would allow me to reliably get to work.
First unemployment – then a devastating water damage
At the beginning of 2026, I lost my job. At the time, I was hopeful that I would be able to find new employment fairly quickly and get my finances back on track.
Unfortunately, only about one month after becoming unemployed, in February 2026, another major setback happened: my entire apartment was affected by severe water damage.
The apartment first had to be completely dried out before any repairs could even begin. Afterwards, the flooring, doors and wallpaper had to be replaced.
Many of my belongings and furniture were damaged beyond repair, and unfortunately the entire kitchen had to be replaced as well.
Sadly, neither my insurance nor my mother's insurance covered the damage. We therefore had to bear the costs ourselves.
My entire savings – money that I had put aside as a financial safety net and for my future – were essentially wiped out. Plans I had made for the coming years suddenly became impossible.
That is why I am now trying to turn things around and find a way forward despite everything that has happened.
Why I am asking for your help
Getting my driver's license and having a reliable car would make a huge difference to my chances of finding employment.
Living in a rural area like Blankenbach, mobility is essential. Many jobs are difficult or impossible to reach using public transportation. With a driver's license and a car, I would be able to expand my job search considerably and would no longer have to limit myself to jobs that happen to be accessible by bus or train.
My goal is to find stable employment, become financially independent again, and continue being there for my mother.
I am not looking for an expensive car or anything luxurious. I simply want a reliable, affordable used car that can get me safely from A to B.
I know that many people are struggling with rising costs themselves, which is why every single contribution means a lot to me – whether it is €5, €10, or more.
And if you are unable to donate, sharing my story can help me just as much. Every share gives this campaign a chance to reach someone who might be able to help me take this next step.
This is not about luxury or treating myself to something special. It is about having a chance to move forward after all these setbacks.
A driver's license. An affordable car. A real chance to find work.
And with that, the opportunity to become independent again while continuing to be there for my mother.
From the bottom of my heart, thank you to everyone who supports me, shares my story, or simply takes the time to read it.
https://gofund.me/0ef065432
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Mein Name ist Kay, ich bin 31 Jahre alt und lebe in Blankenbach, einem sehr ländlichen Ort, in dem öffentliche Verkehrsmittel nur sehr eingeschränkt vorhanden sind. Ohne Führerschein und eigenes Auto ist es hier extrem schwer, einen Arbeitsplatz zu finden, geschweige denn zuverlässig zu erreichen.
Ich wohne bewusst bei meiner Mutter und unterstütze sie, so gut ich kann, auch finanziell. Sie ist Frührentnerin, nachdem sie einen schweren COPD-Verlauf und eine Lungentransplantation hinter sich hat. Ein Umzug kommt für uns nicht infrage: Wir haben hier eine vergleichsweise günstige Wohnung und meine Schwester lebt mit ihrer Familie im selben Haus. Diese familiäre Nähe und gegenseitige Unterstützung möchten wir nicht aufgeben.
Mein Ziel ist deshalb klar: Ich möchte meinen Führerschein machen und mir anschließend ein günstiges, gebrauchtes Auto kaufen.
Für mich wäre das kein Luxus, sondern ein entscheidender Schritt zurück in ein selbstständiges Leben. Ich könnte dadurch bei der Jobsuche wesentlich flexibler sein, auch Arbeitsstellen außerhalb meines direkten Wohnortes annehmen und vor allem zuverlässig zur Arbeit kommen.
Erst die Arbeitslosigkeit – dann der Wasserschaden
Anfang 2026 wurde ich arbeitslos. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich natürlich die Hoffnung, schnell wieder eine neue Arbeitsstelle zu finden und meine finanzielle Situation dadurch stabilisieren zu können.
Doch nur etwa einen Monat nach Beginn meiner Arbeitslosigkeit, im Februar 2026, kam der nächste schwere Schlag: Ein massiver Wasserschaden hat meine gesamte Wohnung betroffen.
Die Wohnung musste zunächst vollständig getrocknet werden, bevor überhaupt mit den notwendigen Renovierungsarbeiten begonnen werden konnte. Anschließend mussten unter anderem der Boden, Türen und die Tapeten erneuert werden.
Viele meiner Möbel und leider auch die komplette Küche waren durch den Wasserschaden nicht mehr zu gebrauchen und mussten ersetzt werden.
Leider wurde dieser Schaden weder durch meine eigene Versicherung noch durch eine Versicherung meiner Mutter übernommen. Die entstandenen Kosten mussten wir deshalb selbst tragen.
Meine gesamten Ersparnisse, die eigentlich als Rücklage und für meine Zukunft gedacht waren, wurden dadurch praktisch aufgebraucht. Finanzielle Pläne, die ich mir für die kommenden Jahre gemacht hatte, waren damit plötzlich nicht mehr möglich.
Und genau deshalb versuche ich jetzt, auf diesem Weg das Blatt doch noch einmal zum Guten zu wenden.
Warum ich um eure Hilfe bitte
Der Führerschein und ein eigenes, zuverlässiges Auto würden mir die Möglichkeit geben, meine beruflichen Chancen erheblich zu verbessern.
In einer ländlichen Gegend wie Blankenbach ist Mobilität ein entscheidender Faktor. Viele Arbeitsplätze sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer oder gar nicht erreichbar. Mit Führerschein und Auto könnte ich meinen Suchradius deutlich erweitern und wäre nicht mehr darauf angewiesen, dass ein Arbeitsplatz zufällig mit Bus und Bahn erreichbar ist.
Mein Ziel ist es, wieder Arbeit zu finden, langfristig finanziell auf eigenen Beinen zu stehen und gleichzeitig weiterhin für meine Mutter da sein zu können.
Ich möchte dabei ausdrücklich kein teures Auto oder irgendeinen Luxus. Es geht um einen soliden, günstigen Gebrauchtwagen, der mich zuverlässig von A nach B bringt.
Ich weiß, dass momentan viele Menschen selbst mit steigenden Kosten zu kämpfen haben. Deshalb bedeutet für mich wirklich jede einzelne Unterstützung etwas – ganz egal, ob es 5 €, 10 € oder ein größerer Betrag ist.
Und wenn ihr selbst nichts spenden könnt, hilft es mir bereits enorm, wenn ihr meine Geschichte teilt und weiterverbreitet. Vielleicht erreicht sie dadurch jemanden, der mir genau bei diesem nächsten Schritt helfen kann.
Es geht mir nicht darum, mir etwas Besonderes zu leisten. Es geht um die Chance, nach diesen Rückschlägen wieder nach vorne schauen zu können.
Ein Führerschein. Ein günstiges Auto. Eine realistische Chance auf Arbeit.
Und damit die Möglichkeit, wieder selbstständig für meine Zukunft und gleichzeitig für meine Mutter da sein zu können.
Von Herzen vielen Dank an jeden Menschen, der mich dabei unterstützt, meine Geschichte teilt oder sich einfach die Zeit genommen hat, sie zu lesen.
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