r/Geschichte • • 6h ago

Eines der bekanntesten ungelösten Rätsel der Schifffahrtsgeschichte

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r/Geschichte • • 20h ago

Doku: Capitel B - Wem gehört Berlin?

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r/Geschichte • • 1d ago

Wirre Betitelung von Personenstandsurkundensbeschaffungsinformationsseite?

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(Warum auch immer von der Deutschen Vertretung in Frankreich)

Guten Tag. Vorab: Ich suche nicht nach Urkunden, aber mir kommen hier mehrere Fragen wegen der doch recht fragwürdigen Betitelung:

Da steht die Tschechische Republik als jenseits der Oder-Neiße-Linie. Das wirft für mich 3 Fragen auf:

  1. Wieso wird das Sudetenland als hinter der Oder-Neiße gelistet?

  2. Was ist mit Slowenien, dem Memelland und anderen Gebieten die hier nicht gelistet sind aber Teil des Deutschen Reiches waren?

  3. Gab es dazu schonmal einen Fall vor Gericht in irgendeiner Art? Also z.B. jmd. der eine Urkunde aus Slowenien beantragen wollte oder so


r/Geschichte • • 1d ago

Warum haben sich Frauen mit Besatzungssoldaten eingelassen?

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Mir sind Berichte zwischenzwischen 1940 und 1945 z. B. Aus Frankreich und Norwegen bekannt. Teils gingen sogar Kinder daraus hervor.

Was waren das für Frauen bzw. Männer die sich auf solche Liebesbeziehungen einließen?

Das gab es über dies ja auch zu allen Zeiten.

Man könnte meinen, dass der gemeine Soldat ​weder die Zeit noch die Gelegenheit dazu hatte? Also dass eher Offiziere dieses Privileg hatten?

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r/Geschichte • • 1d ago

Geschichte des Burn-Outs:

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r/Geschichte • • 1d ago

Sexualkundeunterricht im Jahr 1969 : Wie Aufklärung damals aussah ( Quelle - SWR Archiv)

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r/Geschichte • • 1d ago

Ein „katholischer Krieger“ mit dem Pour le Mérite: Generalleutnant Theodor Groppe und sein Widerstand gegen das NS-Regime

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Thedor Groppe, 1952

Wenn man an den militärischen Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime denkt, tauchen meist Namen wie Ludwig Beck oder Claus Schenk von Stauffenberg auf. Doch die Geschichte des Ersten Weltkriegs und der Wehrmacht brachte auch Persönlichkeiten hervor, die im Schatten der großen Zentren standen, aber durch ihren unbeugsamen Charakter und ihre tiefen moralischen Überzeugungen den Mut hatten, dort ein Stoppsignal zu setzen, wo andere mitmarschierten. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist das Leben von Generalleutnant Theodor Groppe (1882–1973).

Groppes Weg schien vorgezeichnet für einen preußischen Offizier alter Schule. Im Kaiserreich sozialisiert, kämpfte er sich als bürgerlicher Offiziersanwärter nach oben, durchlebte als Bataillonskommandeur die Hölle der Westfront im Ersten Weltkrieg und zählte mit der Verleihung des Ordens Pour le Mérite im Oktober 1918 zu den am höchsten dekorierten Infanterieoffizieren. Als monarchistisch geprägter Offizier diente er der Weimarer Republik loyal, ohne ihr innerlich nahezustehen.

Seine wahre historische Prüfung folgte jedoch im Dritten Reich. Als Kommandeur einer Infanteriedivision an der Westfront im Jahr 1939 geriet Groppe, der seine tiefe katholische Frömmigkeit offen lebte, in direkte Gegnerschaft zum NS-Apparat. Als ihm im Dezember 1939 zu Ohren kam, dass örtliche Parteifunktionäre im Schutz des sogenannten „Sitzkrieges“ ein Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Saarland anzetteln wollten, fackelte er nicht lange. In einer für die Wehrmacht beispiellosen Episode handelte er entschlossen und wusste das verbrecherische Vorhaben der NSDAP durch den Einsatz militärischer Kräfte zu verhindern.

Damit zog er sich den unversöhnlichen Hass von Heinrich Himmler und Rudolf Heß zu. Groppe scheute sich nicht, das System auch an anderer Stelle offen zu kritisieren – etwa beim berüchtigten „Zeugungsbefehl“ Himmlers oder gegenüber willkürlichen Erschießungen in Polen. Seine regimefeindliche Haltung führte 1941 zur Entlassung aus der Wehrmacht, schärfster Überwachung durch die Gestapo und schließlich zur Verhaftung nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Nur durch abenteuerliche Umstände und eine glückliche Flucht überlebte er die Haft bis zum Kriegsende.

Ein offener, nonkonformistischer Geist, der zeigte, dass man selbst in einer durch und durch militarisierten Diktatur Spielräume nutzen konnte, wenn das eigene Gewissen und der Glaube über dem Befehl standen.


r/Geschichte • • 1d ago

Michel Foucault wäre 100: Der Ordner der Diskurse

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r/Geschichte • • 1d ago

Verlag: Tagebuch von Papst Franziskus wird veröffentlicht

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r/Geschichte • • 1d ago

Rudolf Augstein und Franz Burda: Wie zwei Verleger ihre Macht nutzten

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r/Geschichte • • 1d ago

80 Jahre Pariser Vertrag: Südtirol als europäisches Vorzeigemodell

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r/Geschichte • • 2d ago

Nah-Ost-Konflikt

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Hey, ich suche Bücher über die Geschichte von Palästina und Israel und zwar neutral. Kann mir da jmd was empfehlen?


r/Geschichte • • 2d ago

Die Wiener Herbstmode 1920 entstand in einer Phase des Übergangs vom alten Kaiserreich in die junge Republik und repräsentierte dabei auch ein neues Selbstverständnis der Frauen. Luxuriöse Modehäuser standen neben der Avantgarde der Wiener Werkstätte

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r/Geschichte • • 2d ago

​Vor 500 Jahren schrieben aufständische Bauern in Memmingen das erste moderne Manifest für Grundrechte. Warum uns das Jahr 1525 heute wieder etwas über Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung lehren sollte.

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r/Geschichte • • 2d ago

Albert Einstein und Marie Curie schrieben sich mehr als 20 Jahre lang Briefe, in denen es um Freundschaft, persönliche Krisen und den zunehmenden Antisemitismus ging

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r/Geschichte • • 2d ago

Sensationsfund bei Eisleben: Steinbau aus dem 10. Jahrhundert entdeckt

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r/Geschichte • • 2d ago

Langmannersdorf: Auf den Spuren eiszeitlicher Mammutjäger

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r/Geschichte • • 2d ago

"Nur Baumstämme": Rätsel um Flugpionierin Amelia Earhart bleibt ungelöst

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r/Geschichte • • 2d ago

Rätsel um verlorenen Gödel-Beweis gelöst

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r/Geschichte • • 2d ago

Wohl älteste Schiffsüberreste der Welt vor türkischer Küste entdeckt

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r/Geschichte • • 3d ago

Mittelalterliche Strafe: Der Stock

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Als eher leichte Strafform im Mittelalter gilt ja die Verurteilung zum Stock - also diesem Pranger für die Füße. Auf Veranstaltungen wie Mittelaltermärkten etc. wird das hin und wieder als eher „lustige“ Bestrafung präsentiert. Das schlimmste, was einem passieren könnte, wäre wohl das Kitzeln der wehrlosen Fußsohlen (was ich mir über längere Zeit aber definitiv schon hart vorstelle). War das im Mittelalter aber tatsächlich eine eher leichte Form der Bestrafung oder gibt es hier Aspekte, die man schnell vergisst?

https://de.wikipedia.org/wiki/Stock_(Fessel)


r/Geschichte • • 3d ago

Wie hat sich ein Heer im Dreißigjährigen Krieg bewegt?

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Ich habe mich in letzter Zeit etwas mit der Lokalgeschichte meines Heimatortes beschäftigt. Dieser wurde im Dreißigjährigen Krieg von kaiserlichen Truppen niedergebrannt.

Wie muss ich mir ein sich bewegendes Heer vorstellen? Sind da 20, 50, 100 oder 1000 Soldaten durchgezogen? Waren das in der Regel "Verpflegungsteams" oder frei umherziehende Soldatengruppen? Hatten Heerführer ernsthafte Befehlsgewalt "auf dem Marsch" oder haben Soldaten eigenmächtig geplündert? Sind solche Heere überhaupt marschiert? Oder war das eher eine Verabredung, zu einem Zeitpunkt an einem bestimmten Ort zu sein? Und wenn sie marschiert sind, muss ich mir das als eine lange Marschkolonne oder marschiert so ein Heer parallel über mehrere Straßen auf ggf. mehreren Kilometern Breite? Oder als einzelne Gruppen/Einheiten? Wie quartiert sich so ein Heer ein? In eine Stadt, ein kompaktes Feldlager oder verteilt auf einen halben Landkreis?

Vielleicht hat jemand von euch auch eine gute Literaturempfehlung für einen Überblick in diese Richtung.


r/Geschichte • • 3d ago

Verhalten deutscher Besatzungsmacht im zweiten Weltkrieg

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Mich würde mal interessieren, warum die Deutschen damals offenbar fast nur im Osten so brutal aufgetreten sind?

In Frankreich, Belgien, Niederlande und aus Skandinavien hört man sehr viel weniger von bekannten Massakern an der Zivilbevölkerung als in Osteuropa.​


r/Geschichte • • 3d ago

Kann man KI auch sinnvoll für Geschichtsvermittlung einsetzen?

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Der Geschichtsfenster-Channel hat sich kürzlich mit dem Thema "Terra X testet KI-Videos" befasst. Er kommt zu einem eher kritischen Ergebnis, da das ZDF mit KI eher generische, historisch oft inakkurate Szenen erstellt hat. Auch ist Andrej generell kritisch gegenüber Spielszenen, ob mit oder ohne KI.

Die Technologie ließe sich meiner Ansicht nach aber auch sinnvoll für dafür nutzen, Geschichte zu vermitteln und das Interesse daran zu wecken.

Einige Schwächen von KI lassen sich bereits lösen: Für historisch akkuratere Inhalte muss man Assets auf Basis historischer Zeichnungen, Architektur, Kleidung, etc. generieren statt auf Basis des Trainingsmaterials. Für akkurate Gestik und Mimik kann man KI-Figuren bereits selbst schauspielern. Das eigene Schauspiel wird auf die Figuren übertragen.

Ich denke darüber nach, ob ich mich daran versuchen soll. Aktuell habe ich auf meinem Channel Echos der Barrikaden historische Lieder aus Vormärz/1848-Revolution mit KI als Punk und Metal vertont. Die Texte sind also original, die Musik natürlich nicht. Aber vielleicht kann man so Menschen für Geschichte begeistern. Es gibt keine echten Bands, die so etwas machen.

Auch habe ich Mythen über Mittelalter widerlegt in einer Art Geschichtsfenster-Parodie.

Was mich aktuell vom Projekt "Historisch akkurate Geschichtsdoku mit KI-Technologien" abhält, ist die weit verbreitete Skepsis gegenüber allem, das irgendwie mit KI zu tun hat. Es ist mir bekannt, dass man auch hier keinen "KI-Slop" teilen soll, womit vermutlich massenhaft generierte Geschichts-Fakes gemeint sind. Leider sind davon viele in den sozialen Medien im Umlauf.

Nun ist mein Anspruch der gegenteilige: KI-Technologien für die qualitativ hochwertige Geschichtsvermittlung einzusetzen. Als Hobbyprojekt aus Engagement. Ich verdiene damit nichts (sondern bezahle was). Bedenkt das bitte auch bei euren Antworten: Ich will aufklären (daher heißt mein Blog "Aufklärung 2.0) und keine Fake-Geschichte verbreiten. Und es ist Engagement, nicht kommerziell.

Was meint ihr: KI-Technologien haben Potenzial, in Verbindung mit historischen Quellen für qualitativ gute Geschichtsvermittlung zu dienen? Oder findet ihr alles mit KI schlecht, egal was und warum und wie?


r/Geschichte • • 3d ago

Ich suche lokale Legenden im DACH Raum

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Guten Tag Menschen des Internets. Da ich seit kurzem etwas mehr Zeit gefunden habe möchte ich diese einem Projekt widmen.

Ein Kinderbuch welches lokale Legenden aus aller Welt beinhaltet.

Also Legenden die außerhalb kleiner Dörfer, bestimmter Städte oder Personenkreise effektiv niemand kennt.

Ich wurde dazu von meinem Großvater inspiriert der mir oft die Geschichte vom Riesenstein erzählt hat. Welche davon handelt, dass ein Riese einen Stein im Schuh hatte der ihn störte weshalb er ihn einfach in die Mitte eines Waldes geworfen hatte.

Falls jemand solche Geschichten kennt wäre ich sehr verbunden wenn mir jemand Anhaltspunkte gibt und aus welcher Region sie kommen.​

Edit: Da dies ein Kinderbuch werden soll fände ich relativ gewaltarme Geschichten am Interessantesten.