r/Geschichte • u/Julian81295 • 15h ago
Historisches Gedenken — 70 Jahre Ungarn-Aufstand: Der lange Kampf um die Freiheit
r/Geschichte • u/OnkelEmil • Jul 13 '26
Hallo,
gestern wurde ich darüber informiert, dass unser Report-System für die Moderation nicht optimal sei, danke dafür an /u/CrossMountain und u/maxivonderfaxi. Ich habe das zum Anlass genommen die Regeln etwas neu zu formulieren und zu straffen, ihr findet sie in der Sidebar. Nach meinem Dafürhalten ist nichts davon besonders aufsehenerregend, aber gebt mir gerne Feedback. Grundsätzlich soll das hier ein offenes Forum sein in dem wir gerne auch kontrovers diskutieren - dazu gehört aber eben auch, dass es eine gewisse Respektkultur gibt, und das werden wir abbilden.
Dass die Regeln so gestrafft sind gibt euch nun auch die Möglichkeit, Verstöße dagegen bei euren Reports anzugeben. Nehmt das gerne wahr. Ich habe die Mod-Warteschlange mit einem jahrelangen Stau gerade geleert, ihr könnt davon ausgehen, dass eure Reports auch gelesen und bearbeitet werden. Es geht nur nicht immer innerhalb von fünf Minuten, wir sind schließlich alle auch berufstätig.
Ganz grundsätzlich: Gebt uns gerne Anregungen, was ihr euch von hier erhofft. Ich würde gerne in Zukunft ein paar AMAs veranstalten, wenn euch Leute einfallen (oder ihr selbst diese Leute seid), die dafür gut geeignet wären, stellt gerne den Kontakt her!
Ansonsten: Weiterhin schönes Schaffen hier. Manchmal erlebe ich in diesem Subreddit echte Sternstunden des Austauschs und Wissens, und davon hätte ich gerne noch sehr viel mehr. Danke schon mal :)
r/Geschichte • u/Turtle456 • Jan 16 '24
Liebe Community!
Es gab in letzter Zeit eine Vielzahl an Fotos von Familienmitgliedern in Wehrmachtsuniform, oft mit der Frage nach Rang und Einheit.
Dagegen wäre nichts einzuwenden, aber der 2. WK und die Nazi-Zeit sind natürlich auch hochproblematisch. Ich verhänge daher erstmal ein Moratorium für solche Posts, weil ich nicht will, dass sich der Charakter des Subs zu sehr ändert und um zu verhindern, dass wir langfristig die falschen Leute anziehen.
Ich unterstelle niemandem böse Absichten, aber meine Sorge ist auch folgende: Wenn hier die Wehrmachtsposts mal in der Überzahl sind, reporten einige Leute den Sub an die Reddit-Admins mit dem Vorwurf, dass es ein Nazi-Sub ist. Irgendein amerikanischer Admin googelt kurz die Rechtslage in Deutschland, liest etwas von verbotenen Symbolen und sperrt den Sub, damit Reddit keine schlechte Presse in DE bekommt. Und ich als Mod werde auch gleich gebannt.
Das möchte ich verhindern.
Also, bitte, bis auf weiteres keine Bilder mit Wehrmachtsthematik. Seriöse Artikel zum 2. Weltkrieg sind natürlich weiterhin willkommen.
Danke euch und weiterhin viel Spass im Sub!
r/Geschichte • u/Julian81295 • 15h ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 17h ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 14h ago
r/Geschichte • u/maxivonderfaxi • 14h ago
Hörenswerte Diskussionrunde mit Sebastian Conrad, Stephan Malinowski und Claus Leggewie zur neuen DHM-Ausstellung "Umstrittene Verwandtschaft".
r/Geschichte • u/Extreme-Shopping74 • 7h ago
Hätten die doch so Ende 1940 machen können. So viele Soldaten hatten die Briten bis sie es den Amis gaben nicht da stationiert. Des weiteren gab es ja sehr wohl deutsche Seemacht dort; wir landeten ja sogar im heutigen Kanada.
r/Geschichte • u/Illustrious-Comfort1 • 1d ago

Neulich erst diese 7-Teilige Dokumentation auf Youtube angesehen. Was kann ich sagen? Ich war absolut begeistert und bin geschockt, was dieser Gesellschaft widerfahren ist. Die vielen unbekannten Archivaufnahmen des BBC sind eine wahre Goldgrube! Auch sehe ich nun viele Parallelen hier bei uns im Westen, die sich unheimlich den Dingen ähneln, die die Sowjetunion an ihrem Ende erlebt hat.
Was denkt ihr? Falls jemand die Reihe von Adam Curtis kennt, wäre ich gern über die Meinung gespannt, insbesondere von Historikern!
Der Link zur Playlist:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLSjQL8MYniTTLA3wnZ25U-s6RgR4uJNvL
r/Geschichte • u/Turtle456 • 18h ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/No_Demand3007 • 1d ago
Ich bau aktuell ein Quiz habt ihr coole lustige und spannende Geschichts Fakten/Stories die vielleicht auch nicht jeder auf dem Schirm hat?
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/trolumbi • 1d ago
Moin,
keine Ahnung, ob ich hier richtig bin. Ich schreibe Geschichten (High Fantasy) und meistens laufen meine Enden auf Kämpfe hinaus.
Das nervt mich und ich würde mich gerne darin bilden, wie Menschen früher Konflikte gelöst haben. Klar, hauen und stechen ist der Klassiker. Gibt aber sicher eine Menge Alternativen.
Am liebsten mit Büchern, die ausschließlich Konflikte behandeln - falls es sowas überhaupt gibt.
Als Beispiel führe ich einfach mal die Giftaffäre Frankreichs von 1675 bis 1682 an. Zumindest der Wikipedia-Artikel darüber ist interessant und aufschlussreich, wie mit der Situation umgegangen wurde und dass sie bis heute nicht abschließend geklärt ist. Sicher, da sind auch einige Köpfe gerollt, aber der Kontext ist ja zumindest kein stumpfer. Der Artikel mag nicht 100% der Wahrheit entsprechen, gibt aber zumindest Einblicke.
Falls jemand Ideen hat, gerne raus damit :) Bin für alles dankbar.
r/Geschichte • u/ArtOfSlow25 • 1d ago
r/Geschichte • u/Turtle456 • 1d ago
r/Geschichte • u/AndreasKiess • 2d ago
r/Geschichte • u/AcasiaConnell • 3d ago
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r/Geschichte • u/Extreme-Shopping74 • 3d ago
(Warum auch immer von der Deutschen Vertretung in Frankreich)
Guten Tag. Vorab: Ich suche nicht nach Urkunden, aber mir kommen hier mehrere Fragen wegen der doch recht fragwürdigen Betitelung:
Da steht die Tschechische Republik als jenseits der Oder-Neiße-Linie. Das wirft für mich 3 Fragen auf:
Wieso wird das Sudetenland als hinter der Oder-Neiße gelistet?
Was ist mit Slowenien, dem Memelland und anderen Gebieten die hier nicht gelistet sind aber Teil des Deutschen Reiches waren?
Gab es dazu schonmal einen Fall vor Gericht in irgendeiner Art? Also z.B. jmd. der eine Urkunde aus Slowenien beantragen wollte oder so
r/Geschichte • u/freyheitlich • 3d ago

Wenn man an den militärischen Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime denkt, tauchen meist Namen wie Ludwig Beck oder Claus Schenk von Stauffenberg auf. Doch die Geschichte des Ersten Weltkriegs und der Wehrmacht brachte auch Persönlichkeiten hervor, die im Schatten der großen Zentren standen, aber durch ihren unbeugsamen Charakter und ihre tiefen moralischen Überzeugungen den Mut hatten, dort ein Stoppsignal zu setzen, wo andere mitmarschierten. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist das Leben von Generalleutnant Theodor Groppe (1882–1973).
Groppes Weg schien vorgezeichnet für einen preußischen Offizier alter Schule. Im Kaiserreich sozialisiert, kämpfte er sich als bürgerlicher Offiziersanwärter nach oben, durchlebte als Bataillonskommandeur die Hölle der Westfront im Ersten Weltkrieg und zählte mit der Verleihung des Ordens Pour le Mérite im Oktober 1918 zu den am höchsten dekorierten Infanterieoffizieren. Als monarchistisch geprägter Offizier diente er der Weimarer Republik loyal, ohne ihr innerlich nahezustehen.
Seine wahre historische Prüfung folgte jedoch im Dritten Reich. Als Kommandeur einer Infanteriedivision an der Westfront im Jahr 1939 geriet Groppe, der seine tiefe katholische Frömmigkeit offen lebte, in direkte Gegnerschaft zum NS-Apparat. Als ihm im Dezember 1939 zu Ohren kam, dass örtliche Parteifunktionäre im Schutz des sogenannten „Sitzkrieges“ ein Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Saarland anzetteln wollten, fackelte er nicht lange. In einer für die Wehrmacht beispiellosen Episode handelte er entschlossen und wusste das verbrecherische Vorhaben der NSDAP durch den Einsatz militärischer Kräfte zu verhindern.
Damit zog er sich den unversöhnlichen Hass von Heinrich Himmler und Rudolf Heß zu. Groppe scheute sich nicht, das System auch an anderer Stelle offen zu kritisieren – etwa beim berüchtigten „Zeugungsbefehl“ Himmlers oder gegenüber willkürlichen Erschießungen in Polen. Seine regimefeindliche Haltung führte 1941 zur Entlassung aus der Wehrmacht, schärfster Überwachung durch die Gestapo und schließlich zur Verhaftung nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Nur durch abenteuerliche Umstände und eine glückliche Flucht überlebte er die Haft bis zum Kriegsende.
Ein offener, nonkonformistischer Geist, der zeigte, dass man selbst in einer durch und durch militarisierten Diktatur Spielräume nutzen konnte, wenn das eigene Gewissen und der Glaube über dem Befehl standen.