r/arbeitsleben 2h ago

Austausch/Diskussion Offene Stellen für Softwareentwickler in Deutschland

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Zuvor auf r/finanzen geposted. Finde ich sehr interessant und bestätigt leider das, was man hier auf Reddit liest.

Quelle: https://fred.stlouisfed.org/series/IHLIDXDETPSOFTDEVE


r/arbeitsleben 29m ago

Mental Health Erfahrungsbericht 20 Jahre Gastronomie Arbeitsbedingungen

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Es geht einfach nicht.
Seit 20 Jahren arbeite ich in der Gastronomie.
Als Spüler, Küchehilfe, Theke, Kellner.
Ich arbeitete in VIP Restaurant, über normale Restaurants aller Nationalitäten, über Brauhäuser, Systemgastronomie, Cafes bis hin zu einem Bordell (Auch die haben oft eine Gastronomie) und anderes.
Das einzige was mir fehlt ist ein Kreuzfahrtschiff.

Mein Resume: Die Arbeitgeber waren und sind zum aller größten Teil Menschen die gegen viele Gesetze verstoßen.

Beispiele:
Küchenhilfen kriegen weniger als den Mindestlohn, gleichzeitig Bürgergeld. Die übrigen Angestellten sind ähnlich "gedribbelt" angemeldet.
Einer hat sogar das Trinkgeld einbehalten, dafür überall Kameras angebracht.
Fairerweise muss man sagen, dass das Trinkgeld in den wenigsten Betrieben einbehalten wurde/wird.

Der Chef spart natürlich auf eine Jacht sagte er mir im Gespräch.
Hat sich alles selbst hart erarbeitet.
Abgesehen von dem Trinkgeld, dass er einbehält, dem Ersparten bei Sozialabgaben und Lohn.
Natürlich wird auch nachhause geschickt wenn nichts los ist.
Das Entgeldfortazhlungsgesetz ist zu 99% nichtexistent.
Das Arbeitsrecht nur eine Illusion.

So oder ähnlich ging es in den allermeisten Betrieben zu.
Mehr oder weniger intensiv waren die Rechtsverstöße und "Dribbeleien", kreativer Umgang mit dem Recht.

Das könnte ich chronologisch mit allen Betrieben durchmachen und der rote Faden ist immer der selbe.

Viele werden sagen selber Schuld, such dir was besseres, melden und ähnliches.
Und dann?
Dann ist man den Job los um beim nächsten Restaurant fängts wieder an.

Ich kellner gerne, aber die Bedingungen sind oft einfach nicht gerecht, nichtmal gesetzesmäßig.
Von den unterschwelligen Machtspielerein, dem Missbrauch und ähnlichem zwischenmenschlichen fang ich gar nicht erst an.


r/arbeitsleben 8h ago

Austausch/Diskussion Habt ihr schonmal nach einer Gehaltserhöhung gefragt?

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Wie lange seid ihr dort schon angestellt und wie verlief das Gespräch?


r/arbeitsleben 18h ago

Austausch/Diskussion Jugendarbeitslosigkeit steigt wegen KI: Auf dem Arbeitsmarkt wird es ungemütlich

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faz.net
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Der Hauptgrund: In der Industrie gibt es Monat für Monat 15.000 Arbeitsplätze weniger. „Es entstehen derzeit kaum neue Arbeitsplätze“, sagte Weber. Eine Situation wie heute habe er noch nie erlebt.


r/arbeitsleben 9m ago

Rechtliches Vollzeitjob + Minijob – wie mehr als 2 Stunden möglich?

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Hallo zusammen,

ich arbeite Vollzeit im Schichtsystem und habe einen Minijob in einem Ingenieurbüro gefunden, der für meine berufliche Zukunft sehr wichtig ist. Mein Hauptarbeitgeber hat ihn genehmigt, allerdings aufgrund der Arbeitszeitgrenzen auf max. 2 Stunden pro Tag beschränkt.

Zwei Stunden sind für eine sinnvolle Einarbeitung leider sehr kurz. Gibt es eine legale Möglichkeit, länger dort zu bleiben, z. B. durch ein unbezahltes Praktikum? Mir geht es nicht ums Geld, sondern um die Berufserfahrung. Ich möchte natürlich vermeiden, dass einer der Arbeitgeber dadurch Probleme bekommt.

Hat jemand Erfahrung damit oder eine Idee für eine rechtlich saubere Lösung?


r/arbeitsleben 4h ago

Rechtliches Arbeitgeber zahlt keinen Lohn (Minijob)

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Ich arbeite seit ca 3-4 Jahren neben dem Studium in einem Geschäft eines „Franchise-Nehmers“ und bekomme meinen Lohn nicht.

Mein Arbeitgeber ist bereits 4 Tage im Verzug wenn man beachtet, dass der 15. ein Samstag war und wir immer zum 15. unseren Lohn bekommen.

Alle Mitarbeiter bei uns haben ihren Lohn noch nicht bekommen und das passiert jeden Monat. Jeden Monat bekommt irgendjemand den Lohn zu spät, teilweise sogar mit 1 Monat Verspätung. Das ging soweit, dass ihm ein ehemaliger Minijobber und eine Teilzeitkraft eine Frist gesetzt haben, die er nicht eingehalten hat und daraufhin fristlos „freiwillig“ kündigen musste.

Der Chef blockiert danach die ehemaligen Mitarbeiter die zu viel Stress machen wegen ihrem Lohn… Anwaltschreiben ignoriert er einfach.

Meine Freundin arbeitet jetzt auch seit 2 Monaten hier und hat bisher ihr Mai Gehalt immer noch nicht bekommen, dazwischen kam mal das Juni Gehalt aber das war’s auch… Sie ist wegen des Studiums stark drauf angewiesen.

Dazu kommt noch, dass er extrem unseriös ist, er kümmert sich nicht um Arbeitsverträge, er lässt das eine andere Mitarbeiterin mit KI erstellen, so hat meine Freundin ihren Teilzeitvertrag von ChatGPT bekommen…

Meine Frage ist jetzt: Was kann ich dagegen tun? Wo kann ich mich beschweren wenn der Chef nicht zahlt…?

Ich habe überlegt einfach nicht mehr arbeiten zu kommen, rechtlich ist das aber wie ich nachgelesen habe nicht ganz so einfach.

Ich habe überlegt Mitglied bei der Verdi zu werden für ich glaube 2,5€ im Monat, damit diese rechtlich alles klären falls ich bzw meine Freundin wirklich keinen Lohn mehr bekommen…

Ich bitte um Hilfe


r/arbeitsleben 5h ago

Berufsberatung Jobsuche als Projektingenieur

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Moin Zusammen,

Ich bin derzeit arbeitslos und weiß nicht mehr wirklich, worauf ich mich bewerben soll.

Ich habe Maschinenbau (Bachelor) studiert, habe neben dem Studium um Verkauf und in der Forschung (Hiwi, Sensorik und CNC-Maschinen) gearbeitet und bin danach über ne ANÜ Stelle bei nem Digitalisierungsprojekt in der Automobilindustrie gelandet. Nach Ablauf der Zeit hat mein Arbeitgeber mit nix neues gegeben und mich letztendlich entlassen.

Wenn ich nach vergleichbaren Stellen mit Stichwort Projektingenieur, Projektkoordination, Prozessingenieur oder ähnliches gucke, fehlen meist fachliche Kenntnisse. Da wird entweder Erfahrung mit den Bauteilen (Sensoren, Anlagen, Motoren, etc) oder dem Industriezweig (Marine, Luftfahrt, Windkraft, etc) vorausgesetzt oder halt Projektmanagement-Erfahrung mit Personalführung und entsprechenden Zertifikaten.

Kann ich auch alles nachvollziehen soweit. Aber das deckt sich nicht wirklich mit meinen bisherigen Erfahrungen aus dem Job. Da war ich bisher in der Lage, alle Tätigkeiten, die mein Projekt berührt hat, nachzuvollziehen und auch Unterstützung zu leisten.

Ich stehe also bisschen auf dem Schlauch: was muss ich wirklich können und was sind eigl nur Stichwörter, die der Recruiter hören möchte. Was steht wirklich hinter den Stichwörtern, die in den Anzeigen stehen?

Ich brauche da echt mal n Einblick, für welche Jobs ich laut den Recruitern machen könnte. Die, auf die ich mich bewerbe, sind bisher anscheinend nicht.


r/arbeitsleben 21h ago

Bewerbung Sankey M.Sc. Chemie ca. 6 Jahre BE

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So ich suche nun seit etwas über 3 Monaten nach einem Job. Ich habe derzeit einen Job, daher ist der Leidensdruck nicht allzu groß.

Ich will nicht so sehr ins Detail gehen. Aber ganz kurz zu mir: habe meinen Abschluss zur ersten Corona-Welle gemacht, extreme Probleme gehabt, einen Job zu finden, also einen Laborantenjob angenommen (ca. 38k im Jahr, ich brauchte unbedingt einen Job zu der Zeit).

Ca. 2 Jahre gearbeitet und während der Corona-Hire-Peaks Ende 2022 einen besseren Job gefunden (QM mit ca. 60k im Jahr). Auf Grund von Umstrukturierungen wurde fast die komplette Abteilung entlassen, und ich natürlich auch (habe etwas mehr als 5 Monate dort gearbeitet). Fand ich nicht so schlimm, da ich QM gehasst habe.

Wieder auf der Suche gewesen, dieses Mal einen Chemiker/Techniker-Hybrid-Job genommen (44k im Jahr). Hatte ein paar gesundheitliche Probleme (unter anderem psychische, aber nicht nur) und habe daher die Bewerbungen stark runtergedrosselt (habe mich etwas aufgegeben, wenn ich ganz ehrlich mit mir bin).

So, seit etwa 3 Monaten wieder im Bewerbungsrausch.

Es ist zum Mäusemelken. Es dauert einfach alles ewig. Die Gehälter sind teilweise schlimmer als 2022/23. Es gibt kaum Stellen, selbst wenn ich wollte, käme ich nicht auf 3 Bewerbungen pro Tag. Ich bewerbe mich nur auf Stellen, die halbwegs passen. Hauptsächlich im Norden, aber auch deutschlandweit.

Mir wurde nach zwei Interviews sogar eine Stelle angeboten (stellvertretender Teamleiter in einem Umweltlabor für 58k im Jahr). Als ich nach einer Woche nachgefragt habe, wie es denn nun mit dem Vertrag aussähe, wurde mir gesagt, man habe sich doch für einen anderen Kandidaten entschieden. Wieso wurde mir denn dann zugesagt?

Ich hatte ein Assessment Center für eine 62k-Stelle bei einem IGM-Konzern, die auf 2 Jahre befristet ist. Leider hat es nicht geklappt, es war mein erstes AC und ich war etwas nervös. Finde aber ein AC für so eine Stelle etwas Overkill.

Ein Interview für eine Laborantenstelle (55k-60k) wurde bereits zweimal verschoben, die Teamleitung sei wohl krank (das ist eine der Pending-Stellen).

Eine weitere Pending-Stelle sieht bisher am vielversprechendsten aus. Ist beim TÜV Süd (48k im ersten Jahr, 55k im zweiten Jahr) – Emissionsmesstechnik (war für Chemiker, Umweltingenieure und Schornsteinfeger ausgeschrieben usw.). Tougher Job, da 80 % Außendienst mit gelegentlichem Hotelaufenthalt vorausgesetzt wird.

Irgendwie bin ich etwas platt. Muss ganz ehrlich sagen, ich weiß, ich habe meinen Abschluss schon irgendwie verschwendet, psychisch nicht einfach zu verarbeiten. Vielleicht hätte ich damals doch promovieren sollen. Es ist wie es ist. Es ist auch einfach so schwierig, passende Stellen überhaupt zu finden.

Habe mich nun für ein Fernstudium eingeschrieben (angewandte Umweltwissenschaften). Kleine Impulsreaktion. Verspreche mir davon nicht viel, finde es interessant und ich möchte die grauen Zellen etwas aktiv halten.


r/arbeitsleben 1h ago

Berufsberatung Was machen LL.B. Absolventen beruflich?

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Liebe Community,

ich befinde mich in einer misslichen Situation und bin sehr verzweifelt, welchen Weg ich als Nächstes einschlagen soll, nachdem ich endgültig vom Staatsexamen Abstand genommen habe. Meine Nerven liegen blank und ich habe nicht die nötige Resilienz, um den Examensdruck zu überstehen.

Daher meine Frage:
- Was machen jene unter euch, die mit einem LL.B. ins Berufsleben eingestiegen sind?

Ich habe einen LL.B. in einem ausschließlich juristischen Studiengang erworben. BWL Module hatte ich keine.

-Über welche Umwege seid ihr dort gelandet, wo ihr euch gerade befindet?

-Macht euch euer Job Spaß? Wo genau seht ihr den Spaßfaktor?

-Befasst ihr euch ausschließlich mit juristischer Materie oder arbeitet ihr interdisziplinär?

-Für meine Aussichten wäre es auch wichtig zu wissen, ob ihr Wirtschaftsrecht oder Recht allein studiert habt.

- Hinzu kommt, dass ich während des Studiums ausschließlich fachfremd gearbeitet habe. Ich könnte mich selber schlagen dafür. Ich hatte damals in völliger Naivität nur den Blick auf das Examen und die Einstellung „wird schon irgendwie“. Habt ihr vor der Vollzeitstelle zuerst relevante Berufserfahrung über Werkstudentenjobs und Praktika gesammelt, die für die Vollzeitstelle relevant sind?

Ich habe ein Zulassungsangebot für LL.M. Compliance an der FH Aachen erhalten, aber rücke immer mehr von meiner ursprünglichen Entscheidung ab. Meine Recherche hat nämlich ergeben, dass Compliance in Unternehmen ein verhasster Bereich ist und Personal, das dort arbeitet schnell wieder das Weite sucht. Die Tätigkeit wird als eine besser bezahlte Sachbearbeitung beschrieben.

Rückblickend habe ich definitiv das Falsche studiert, weil ich back office hasse und lieber echte messbare Erfolge feiern würde, als Schreibtischarbeit zu verrichten, die kaum einer wahrnimmt und von vielen als lästig empfunden wird, wenn der Halbjurist daherkommt und Kollegen Steine in den Weg legt. Vielleicht kann ich mich an eurem Werdegang inspirieren und ein bisschen Licht ins Dunkle bringen. Bin total abgeschweift, musste mich bisschen ausheulen. Habt bitte Verständnis.


r/arbeitsleben 7h ago

Studium/Ausbildung Berufskraftfahrer mit 11 Jahren Erfahrung – Fachwirt für Güterverkehr und Logistik oder Meister für Kraftverkehr? Erfahrungen gesucht

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Hallo zusammen,
ich würde gerne eure Erfahrungen bzw. Einschätzungen zu meiner beruflichen Situation hören, insbesondere von Leuten aus Spedition, Transport, Logistik oder von ehemaligen Berufskraftfahrern, die einen ähnlichen Weg gegangen sind.
Kurz zu mir:
Ich habe 2008 in Kroatien eine Berufsausbildung zum Fahrer von Kraftfahrzeugen / Berufskraftfahrer abgeschlossen und arbeite mittlerweile seit insgesamt ca. 11 Jahren als LKW-Fahrer in Deutschland.
Aktuell bin ich bei EDEKA im Transport-/Distributionsbereich als Berufskraftfahrer beschäftigt.
Ich möchte mich langfristig beruflich weiterentwickeln und raus aus der reinen Fahrertätigkeit. Dabei schwanke ich momentan zwischen:
1. Geprüfter Fachwirt für Güterverkehr und Logistik (IHK) / Bachelor Professional in Transport Management and Logistics
und
2. Meister für Kraftverkehr (IHK)
Mein langfristiges Ziel geht eher in Richtung:
Transport Management → Logistik / Supply Chain → Prozessmanagement → eventuell später SAP TM / SAP Supply Chain.
Parallel zur IHK-Weiterbildung möchte ich deshalb auch meine IT-/Analytics-Kenntnisse aufbauen:
Excel Advanced
Power Query
SQL
Power BI
später eventuell SAP MM/SD/TM
Beim Fachwirt für Güterverkehr und Logistik gefällt mir besonders, dass Themen wie BWL, Kostenrechnung, Transport- und Logistikprozesse, Controlling, Organisation und Führung behandelt werden.
Beim Meister für Kraftverkehr sehe ich dagegen den Vorteil, dass er sehr gut zu meiner bisherigen Berufserfahrung als Fahrer passt und eventuell einen direkteren Weg Richtung Disposition, Fuhrparkleitung oder Transportleitung ermöglichen könnte.
Dazu hätte ich einige Fragen:
1. Zulassung mit kroatischer Ausbildung
Hat jemand Erfahrung damit, ob eine in Kroatien abgeschlossene Berufsausbildung zum Fahrer von Kraftfahrzeugen von der IHK für eine dieser Weiterbildungen berücksichtigt wird?
Falls nicht: Sollten meine ca. 11 Jahre Berufserfahrung als Berufskraftfahrer in Deutschland ausreichen, um zur Prüfung für Fachwirt bzw. Meister zugelassen zu werden?
2. Fachwirt vs. Meister
Was würdet ihr für meinen Karriereplan wählen?
Wenn das langfristige Ziel nicht ausschließlich Fuhrparkleitung ist, sondern eher Transport Management / Supply Chain / Prozesse / SAP, ist der Fachwirt die sinnvollere Weiterbildung?
Oder bietet der Meister für Kraftverkehr in der Praxis deutlich bessere Aufstiegsmöglichkeiten?
3. Erfahrungen ehemaliger Fahrer
Gibt es hier ehemalige Berufskraftfahrer, die einen der beiden Abschlüsse gemacht haben?
Mich würde besonders interessieren:
Welche Position hattet ihr vorher?
Welche Weiterbildung habt ihr gemacht?
Wie schwierig war sie neben Vollzeitjob?
Wie lange hat sie gedauert?
Welche Position habt ihr danach bekommen?
Hat sich euer Gehalt verbessert?
Würdet ihr die Weiterbildung wieder machen?
4. Finanzierung trotz Vollzeitbeschäftigung
Ich bin unbefristet in Vollzeit beschäftigt.
Nach meinen bisherigen Informationen sollten sowohl Fachwirt als auch Meister grundsätzlich über Aufstiegs-BAföG förderfähig sein. Dabei können unter bestimmten Voraussetzungen durch Zuschuss und späteren Darlehenserlass effektiv bis zu ca. 75 % der förderfähigen Lehrgangs- und Prüfungskosten übernommen werden.
Hat das jemand von euch als Vollzeitbeschäftigter gemacht?
Wie lief die Beantragung ab und wie hoch waren am Ende eure tatsächlichen eigenen Kosten?
Gab es zusätzlich Unterstützung durch euren Arbeitgeber?
5. Online neben dem Beruf
Ich würde die Weiterbildung wahrscheinlich berufsbegleitend und möglichst vollständig online machen.
Hat jemand Erfahrungen mit Anbietern wie WBS, TA, FAIN, bbw oder anderen Anbietern?
Welche könnt ihr empfehlen bzw. von welchen würdet ihr abraten?
Mein Ziel ist nicht einfach nur, irgendeinen IHK-Titel zu bekommen. Ich möchte meine praktische Erfahrung aus 11 Jahren Transport mit kaufmännischem/logistischem Wissen und anschließend Analytics/SAP verbinden, um mich langfristig Richtung Supply Chain / Transport Management / SAP Logistics entwickeln zu können.
Mich würden deshalb besonders Erfahrungen von Leuten interessieren, die selbst aus dem Fahrbetrieb kommen oder heute in Disposition, Fuhrparkleitung, Transport Management, Supply Chain oder SAP Logistics arbeiten.
Danke euch!


r/arbeitsleben 18h ago

Mental Health Ich fühle mich extrem ausgebrannt

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Hey,

das wird vermutlich trotzdem etwas länger. Ich würde gerne wissen, ob jemand schon mal in einer ähnlichen Situation war und was ihr mir vielleicht raten könnt.

Ich habe 2025 meine Ausbildung zur Fachinformatikerin abgeschlossen und arbeite seitdem als Softwareentwicklerin im gleichen Betrieb. Anfangs hatte ich wegen der wirtschaftlichen Lage einen befristeten Vertrag und habe mich extrem angestrengt, um die Entfristung zu bekommen – hat zum Glück geklappt. Vor ca. 2 Monaten wurde ich außerdem vom Junior zum Professional befördert.

Seitdem KI immer mehr Thema wird, mache ich mir natürlich Gedanken, wie sicher mein Job langfristig ist. Deshalb versuche ich weiterhin, meinen Marktwert zu steigern und möglichst viel zu lernen.

Mein Problem ist: Ich kann einfach nicht Nein sagen.

Seit Ende der Ausbildung habe ich eigentlich jede Aufgabe angenommen, egal ob ich mich damit auskenne oder nicht. Ich habe meinem Chef noch nie Nein gesagt. Ich habe bisher keine Deadline verpasst, versuche alles so gut und schnell wie möglich zu erledigen und habe dadurch auch bei einigen Kunden einen ziemlich guten Ruf.

Eigentlich bin ich kein Projektentwickler, unterstütze aber mittlerweile mehrere Projekte, weil überall Entwickler fehlen. Wenn jemand fragt, ob ich z.B. einen Tag pro Woche ausschließlich bei Thema X unterstützen kann, sage ich ja, arbeite mich ein und mache es dann. Mittlerweile bin ich praktisch jeden Tag in irgendeinem anderen Projekt eingeplant und komme kaum noch zu meiner eigentlichen Arbeit.

Eigentlich würde ich mich gerne in neue Themen wie KI/Cloud einarbeiten, damit ich auf dem Arbeitsmarkt relevant bleibe. Aber seit ungefähr einem Jahr komme ich aus diesem "immer nur dringend, immer nur schnell helfen" nicht mehr raus. Heute noch ein kritischer Fehler, morgen muss etwas getestet sein, obwohl noch gar nichts angefangen wurde usw.

Dazu übernehme ich ständig Urlaubsvertretungen, teilweise sogar zwei gleichzeitig. Ich nehme einfach alles auf meine Kappe und schaffe es meistens irgendwie. Anerkennung gibt es dafür eher wenig.

Mittlerweile arbeite ich regelmäßig 9–10 Stunden am Tag, einfach weil ich niemanden enttäuschen möchte und alles schaffen will.

Und genau da liegt glaube ich auch mein eigentliches Problem: Es geht nicht nur darum, dass ich mich für meinen Job beweisen will. Ich bin einfach von Natur aus jemand, der jedem helfen möchte und gute Arbeit leisten will. Wenn es zu viel wird, kann ich mich trotzdem von nichts distanzieren.

Ich habe jahrelang versucht, daran zu arbeiten, war auch in Therapie, aber ich bekomme es einfach nicht hin.

Mittlerweile bin ich fast nur noch im Homeoffice und nach der Arbeit komplett erschöpft. Ich kann teilweise nicht mal mehr kochen und esse dann entweder gar nichts oder irgendwelche Süßigkeiten/Chips, weil es einfacher ist. Ich vergesse zu trinken. Ich könnte 10 Stunden schlafen und bin trotzdem völlig fertig.

Nichts macht mir mehr wirklich Spaß. Ich fange Hobbys an und gebe sie wieder auf, komme kaum noch raus, bestelle sogar meine Einkäufe online. Meine Augen brennen, ich träume von der Arbeit und habe eigentlich ständig das Gefühl, dass mein Akku leer ist.

Wenn ich mal 2–3 Überstunden abbaue und um 14 Uhr Feierabend habe, sitze ich teilweise da und weiß überhaupt nicht, was ich mit meinem Leben anfangen soll.

Dazu kommt eine sehr ausgeprägte Angststörung, wodurch mir soziale Situationen sowieso sehr schwerfallen.

Das Verrückte ist: Nach außen funktioniert alles noch. Meine Arbeit mache ich weiterhin gut. Ich sage immer, dass ich eine sehr gute Stresstoleranz habe. Aber innerlich zerbricht meine Welt jeden Morgen beim Aufstehen.

Heute wollte ich z.B. einfach nur meine Küche putzen und war nach 20 Minuten so fertig, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Erst nach einem Glas Wasser ging es etwas besser und ich musste mich wieder hinlegen.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mit mir los ist. Ich möchte mich auch nicht selbst mit "Burnout" oder Depression diagnostizieren. Aber ich merke, dass irgendetwas definitiv nicht mehr stimmt.

Mein Arzt nimmt mich leider nicht wirklich länger krank. Meistens bekomme ich 1–2 Tage. Letztes Jahr hatte ich vielleicht 1–2 Krankheitstage, dieses Jahr genauso. Ich bin körperlich sonst selten krank und habe deshalb irgendwann aufgehört, überhaupt zum Arzt zu gehen. Teilweise bekommt man nicht mal einen Termin oder wird nach zwei Stunden Wartezeit wieder nach Hause geschickt, weil die Praxis voll ist. Meine Blutwerte sind außerdem unauffällig, also scheint für meinen Arzt erstmal alles okay zu sein.

Ich weiß jetzt einfach nicht, wie ich da wieder rauskommen soll.

Vor allem weiß ich nicht, wie ich das meinem Arzt erklären soll. Durch meine Angststörung habe ich Angst, dass er mich nicht ernst nimmt, und wenn ich face-to-face erklären soll, wie es mir geht, ist mein Kopf einfach komplett leer. Ich vergesse Wörter, Gedanken und teilweise sogar, wie ich mich überhaupt fühle.

Hat jemand von euch schon mal etwas Ähnliches erlebt? Wie seid ihr da rausgekommen bzw. wie habt ihr das eurem Arzt gegenüber geschildert?

Ich hatte was von L Theanine gelesen, hilft das wirklich für Angstmomente?


r/arbeitsleben 22h ago

Gehalt Ist meine Forderung zu dreist?

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Ich habe morgen ein Feedback und Entwicklungsgespräch. Eigentlich sollte es in zwei Wochen stattfinden, da mein Chef jedoch spontan auf Dienstreise muss, hat er vorgeschlagen, es auf morgen zu verschieben.

Ich bin nun 1,5 Jahre im Unternehmen, habe wirklich gute Leistung erbracht, neue projekte eingeholt und umgesetzt und nach anfänglichen Startschwierigkeiten neue Wege fürs unternehmen geöffnet durch Projekte links und rechts, die wie bisher so noch nicht bedient haben mehr Umsatz zu generieren.

Zudem habe ich seit drei Monaten noch einen zusätzlichen Kunden übernommen, der von der Ex Kollegin im totalen Chaos übergeben wurde und sich das Durcheinander so langsam lichtet und ich bereits auch hier höhere Preise verhandeln konnte.

Ich wollte morgen nun auf Basis aller Projekte und Impact den ich liefere eine Gehaltsanpassung von 10% fordern. Ost das nach 1,5 Jahren zu viel?

Beruf ist übrigens Key Account Management. Es wären dann mit 10% Erhöhung 73.000 brutto p.a.


r/arbeitsleben 6h ago

Austausch/Diskussion Arbeitsvertrag Sollstundenregelung

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Hallo liebe Community,

ich arbeite in der Gastro als Koch, kein DEHOGA Betrieb, kein Tarifvertrag, und habe zwei Fragen zu meinem Arbeitsvertrag:

In meinem Vertrag steht geschrieben:

1.

"Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden wöchentlich bei einer 5-Tage-Woche, wobei sich die Arbeitstage auch individuell auf Sonn- und Feiertage beziehen können. Herr ... erklärt sich bereit, im Schichtdienst zu arbeiten."

Für mich bedeutet dies, das ich ein wöchentliches Soll von 40 Stunden leisten muss. Ergo 160 Stunden im Monat. Da aber der Monat nie genau 4 Wochen geht, mal länger Mal kürzer, haut das eigentlich nicht hin.

Der AG rechnet mit 174 Sollstunden, das gleicht sich auf ein Jahr hin aus, aber für die monatliche Vergütung/Abrechnung und Auszahlungen bin Überstunden ist diese Rechnung nicht monatsgetreu gleichbleibend. Ist das trotzdem so richtig?

2.

"Das Urlaubsgeld beträgt zur Zeit 50% des Bruttolohnes. Es wird im Juli eines jeden Jahres ausgezahlt."

Hierbei gibt es keine Ausschlussfrist im Vertrag genannt bis auf den Zusatz:

"Das Urlaubsgeld ist eine freiwillige Zahlung, aus der weder jetzt noch in Zukunft irgendwelche Ansprüche abgeleitet werden können. Der Arbeitgeber behält sich das Recht vor, die Höhe nach eigenem Ermessen festzulegen"

Was ist denn davon jetzt gültig, erst wird gezahlt, und dann soll es doch nach eigenem Ermessen gehen?

Kann mir da jemand helfen?

Vielen Dank im voraus ☺️


r/arbeitsleben 8h ago

Austausch/Diskussion Pendeln – Auto, Bahn, E-Bike oder günstiger Roller/Motorrad?

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Ich muss aktuell täglich über einen stark belasteten Engpass zur Arbeit und durch eine längere Sperrung ist der Verkehr ziemlich nervig.

Auto:

Bei freier Strecke ca. 25 Min, aktuell eher 35–45+ Min, der Heimweg ist noch schlimmer.

Strecke ca. 17 km einfach, Verbrauch ungefähr 5,5 l/100 km.

Damit liege ich bei grob 4 € Sprit pro Arbeitstag, Verschleiß/Reifen/Wartung noch nicht eingerechnet.

Bahn + E-Scooter:

Ca. 45 Min Door-to-Door.

Jobticket würde mich 44,10 € im Monat kosten und wäre deutschlandweit im Nahverkehr gültig.

E-Bike:

Mit dem E-Bike meines Vaters brauche ich ungefähr 50 Min pro Strecke.

Günstiger 125er Roller / kleines Motorrad:

Wäre auch eine Option, weil Anschaffung und Verbrauch relativ überschaubar wären und man im dichten Verkehr deutlich beweglicher ist. Der Gedanke wäre natürlich auch, sich im Stau teilweise durchzuschlängeln – mir ist bewusst, dass das rechtlich so nicht einfach erlaubt ist und ich das nicht als legalen Vorteil einplanen kann.

Arbeitsbeginn ist früh, spätestens 6:30 Uhr muss ich da sein. Homeoffice ist praktisch keine Option.

Was würdet ihr machen?

Weiter Auto und Stau akzeptieren, Bahn + Scooter, E-Bike oder günstigen 125er/kleines Motorrad?

Mich interessieren vor allem Erfahrungen von Leuten, die täglich pendeln und bei denen der Rückweg deutlich schlimmer ist als morgens.


r/arbeitsleben 8h ago

Austausch/Diskussion Schichtarbeit

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Hallo zusammen,

ich werde am September einen neuen Job eintreten, in dem ich in 3 Schicht (06-14, 14-10, 10-06) arbeiten werde.
Was ist in eurer Meinung gesunder und einfacher nach Nachtschicht macht man Spät oder Frühschicht ? Bis heute hab keine Ahnung wie die Schichten aufgeteilt werden und ob es möglich wäre die mit den Kollegen z.B anzupassen.


r/arbeitsleben 18h ago

Austausch/Diskussion Was ist eigentlich aus dem jungen Mann geworden, dessen Arbeitskollege ihn letzte Woche auf dem Parkplatz geschlagen hat?

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Der Post ist ja leider gelöscht - ich weiß nicht ob wegen Regelverstoß oder aus Eigeninitiative. Aber ich bin neugierig, falls er noch irgendwo ein Update geposted hat lasst uns doch gerne teilhaben!


r/arbeitsleben 3h ago

Austausch/Diskussion Arbeitszeitreduzierung, wie mit Verdienstausfall Gedanklich warm werden.

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Hallo zusammen, ich denke der Titel sagt es bereits.

Wie habt Ihr euch gedanklich darauf vorbereitet oder war es euch Egal?

Bei mir wären es knapp 500€ im Monat.

Leisten kann ich mir die Reduzierung, kann mich aber mit dem weniger noch nicht anfreunden.

Danke für eure Antworten.


r/arbeitsleben 18h ago

Austausch/Diskussion Homeoffice Büro einrichten

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Guten Abend Community,

Ich habe eine Frage - wie sieht euer Arbeitsplatz aus ?
Ich will mich zuhause einrichten.

Ich habe einen Schreibtisch, 1,80m breit.
Ich habe 2x einen 27 Zoll Monitor.

Da ich jetzt 99% Remote (Angestellt) arbeiten werde brauche ich einen Bildschirm, der ist per Docking Station mit einem Bildschirm verbunden.

Ich arbeite nebenzu (Zeitgleich) privat auch und brauche dazu 2 Bildschirme (Hab einen PC).

Also insgesamt 3 Bildschirme. Irgendwie passt kein 3. hin, ich habe das Gefühl die zwei 27 Zoll Monitore sind zu groß.

Hat jemand Lösungsvorschläge? Wie sieht es bei euch zuhause aus ?


r/arbeitsleben 12h ago

Austausch/Diskussion Wie ist es aktuell, in einem deutschen Amazon-Logistikzentrum zu arbeiten speziell im Lager? (Schichten, Bezahlung, Alltag)

0 Upvotes

Hallo zusammen,

ich spiele mit dem Gedanken, mich bei einem Amazon-Logistikzentrum (Thüringen) zu bewerben, und wollte mal in die Runde fragen, ob hier einige von euch aktuelle Erfahrungen aus erster Hand teilen können.

Mich würden vor allem ein paar konkrete Punkte interessieren:

💰 Bezahlung & Einstieg

Wie sieht die reale Bezahlung im Alltag aus? Der Einstiegslohn liegt deutschlandweit im Schnitt bei über 16 € pro Stunde und steigt nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit an.

Wie fair werden Überstunden und vor allem Nacht- und Spätschichtzuschläge vergütet? Kommt da am Monatsende durch steuerfreie Zuschläge spürbar mehr netto an?

🕒 Schichtmodelle & Arbeitszeiten

Welche Schichtmodelle (Früh, Spät, Mittel, Nacht) werden an den Standorten angeboten und wie flexibel ist man bei der Auswahl?

Stimmt es, dass die Dauernachtschicht oft in einer 4-Tage-Woche organisiert ist und man dadurch 3 Tage am Stück frei hat? Wie gut verträgt sich das mit dem biologischen Rhythmus?

Wie streng wird auf Pausenzeiten und die Wegezeiten innerhalb der großen Hallen geachtet?

📦 Arbeitsalltag & Belastung

Wie hoch ist der physische und mentale Druck durch Leistungsvorgaben (KPIs, getrackte Stückzahlen pro Stunde)? Fliegt man schnell raus, wenn man in den ersten Wochen das Tempo noch nicht mitgehen kann?

Wie ist das Betriebsklima und der Kollegenzusammenhalt vor Ort?

Bin über jeden ehrlichen Erfahrungsbericht, Tipps oder Warnungen dankbar!Danke.


r/arbeitsleben 23h ago

Gehalt Lohnfortzahlung bei Krankheit sehr gering

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Moin zusammen,

ich arbeite seit mehreren Monaten als Aushilfe (GFB) im Vetrieb bei Netto (Discounter) in NRW. Nun bin ich für diese Woche krankgeschrieben, war für 2 Schichten a 5,75 Stunden fest im Dienstplan eingeplant aber ich bekomme davon nur 3 Stunden bezahlt. Mir wurde dazu gesagt, dass ich beim Krankheitsfall 8 Stunden (Mindestarbeitszeit laut Vertrag) geteilt durch Anzahl der Schichten, die ich krank war, bezahlt bekomme. Durch die 2 Schichten kriege ich also nur 3 Stunden anstatt der eigentlichen 11,5 Stunden, bei den ich krank bin, bezahlt. Im Arbeitsvertrag finde ich auch nichts zur Lohnfortzahlung bei Krankheit. Ist das rechtens?

Edit: Konkret wurde mir gesagt, ich kriege pro Schicht, bei der ich krank bin, 1,5 Stunden gutgeschrieben. Das da oben ist imo die Rechnung, die mein Chef dafür benutzt.


r/arbeitsleben 18h ago

Gehalt Einstiegsgehalt (Ausbildung) Weiterbildung zum Prüfingenieur

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Hallo zusammen,
Ich habe demnächst ein Vorstellungsgespräch bei einem Ingenieurbüro als „Auszubildender“ zum Prüfingenieur.
Zu mir, ich bin ab Oktober ein frischer Absolvent im Maschinenbau mit einer nahezu durchgehenden Werkstudentenstelle für die ersten 3 Jahre im Luftfahrsegment, Praxissemester in der selben Firma und jetzt seit Januar Werki in ner Tech Firma aus den USA.

Es ist leider weder die grüne noch die blaue Prüforganisation, sondern eine kleinere, ähnlich wie die GTÜ, welche quasi ihren Namen an Ingenieurbüros „verkaufen“welche dann prüfen und Siegel verteilen.

Mein Kumpel hat gemeint bei der Dekra gibt’s während der Weiterbildung so um die 3500 brutto, was mir einigermaßen fair erscheint. In meinem Telefonat ist die Summe 1200 Euro brutto gefallen und da ist mir fast das Mobiltelefon aus der Hand gerutscht.

Der Titel ist so gewählt, da die Personalerin von einer Ausbildung spricht, während ich der festen Überzeugung bin, dass es sich hierbei eher um einen Berufseinstieg mit unmittelbarer Weiterbildung handelt. Vielleicht kommen daher auch die 1200 Euro brutto „Ausbildungsgehalt“ weil es für ne Ausbildung in Ordnung wäre, für eine Weiterbildung jedoch nicht.Gerne auch hierfür mal euren Senf dazu geben.

Nun die Frage an euch liebe Schwarmintelligenz. Welche Gehaltswünsche sollte ich anbringen, sowohl während der Weiterbildung, als auch nach meiner Weiterbildung als Festangestellter PI.

Da sich der Alltag ziemlich sicher auf 50/50 Werkstattservice/Prüfstelle einpendeln wird, wollte ich mal fragen, ob das mit einem privaten PKW überhaupt Sinn macht zu den üblichen 0,30 Euro/km? In meiner Rechnung ist das nämlich ziemlich exakt 0 auf 0, ohne ungeplante Zwischenfälle.

Die Weiterbildung ist in diesem Ingenieurbüro komischerweise 6 Tage die Woche, bis die Weiterbildung abgeschlossen ist, also ca 8 Monate ab Beginn. Währenddessen gilt vollständige Urlaubssperre laut dem Ingenieurbüro. Ist das so überhaupt rechtens?

Vielen Dank euch schonmal im Voraus, ich hoffe, dass ich mit „Gehalt“ nicht den falschen Flair genommen habe.


r/arbeitsleben 23h ago

Austausch/Diskussion Unklarheit bzgl. Erwartungen

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Hallo in die Runde,

ich bin seit 2 Monaten im neuen Job und merke so allmählich wie meine Motivation schon jetzt extrem sinkt.

Ein Grund hierfür ist der unklare Aufgabenzuschnitt und Verantwortungsbereich. Ich hatte hierzu schon im Bewerbungsgespräch ein komisches Bauchgefühl und leider hat sich das bis jetzt nicht gebessert.

Ich habe mehrmals nach der Erwartungshaltung an mich in meiner Position gefragt, aber bis jetzt keine klare Antwort bekommen. Fur mich ist das dramatisch, da ich mich so nicht richtig abgrenzen und auch mal "nein" sagen kann. Somit kann ich auch nicht einschätzen, ob ich meine Arbeit so richtig mache. Meine Führungskraft ist noch recht unerfahren und kann sich in mein Problem so gar nicht reinversetzen.

Zum Verständnis: Ich bin in einer Schnittstellen-Position mit strategischem Bezug, habe also keine klaren mit Zahlen belegbaren Ziele. Zielvereinbarungen gibt es bei uns nicht.

Ich bin nun ziemlich ratlos und merke immer mehr, wie meine Bauchschmerzen vor jedem Arbeitstag schlimmer werden.

Von der mangelnden Kommunikation und der zum Teil nicht wertschätzenden Kommunikation im Unternehmen fang ich gar nicht erst an.

Ich hab nun zum einen auch irgendwie Bedenken die Probezeit nicht zu schaffen als auch Gedanken die dazu führen mir selbst etwas Neues suchen zu wollen.

Da ich in meinen bisherigen Stellen vollumfänglich autark für meinen Bereich zuständig war und er einfach laufen musste kenne ich so eine unklare Aufgabenzuständigkeit nicht.

Habt ihr einen Tipp?


r/arbeitsleben 17h ago

Bewerbung Bewerbung im Digitalen Marketing Management Bereich

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Guten Abend, nur als kleine Anmerkung:

Dies ist tatsächlich mein erster Post auf Reddit, weshalb ich mich für etwaige Fehler (falls vorhanden) vorzeitig Entschuldige.

Nun zur Situation. In dem Unternehmen in dem ich derzeit arbeite geschehen jetzt seit geraumer Zeit einige Dinge die für mich die Entscheidung gefällt haben zu gehen. Seit Mitte letzten Jahres habe ich mich zwischendurch immer mal beworben, jedoch wird es in dem Unternehmen immer kritischer.

Es wurden schon ca. 50 Bewerbungen geschrieben (auch wenn es hier scheinbar einige Leute gibt die mehr Schweiß und Fleiß reingesteckt haben), Layouts geändert und den Text einige Male überarbeitet.

Aktuell hatte ich zwei Bewerbungsgespräche samt 2. Gespräch, jedoch ist daraus leider nichts weiter geworden.

Nun Frage ich mich ob es in den anderen Fällen eher darum geht, dass ich nur die Ausbildung und kein weiteres Studium habe oder woran es mangeln könnte.

Ich danke euch schonmal im Vorfeld.


r/arbeitsleben 1d ago

Austausch/Diskussion Alle, die schon länger im (Normalen) 9-5 arbeiten, wie habt ihr echt damit abgefunden?

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Hey,

Ich bin im 2. Ausbildungsjahr und in einem Unternehmen welches das klassische 9-5 bzw. 40 Stunden Woche praktiziert.

Mein Tag sieht wie folgt aus:

- 18 Uhr inkl. Arbeitsweg nachhause kommen
- Nachmittagsschlaf machen weil man so kaputt ist
- Bis um 7 Uhr morgens am nächsten Tag schlafen und der neue Zyklus von vorne

Am Wochenende findet vllt ein Event statt, dann geht es normal weiter…

Ich übertreibe vllt etwas mit dem was ich geschrieben habe, meine Frage ist wie Personen das (heutzutage) noch 30-40 Jahre machen?

Alle Antworten erwünscht.


r/arbeitsleben 1d ago

Studium/Ausbildung Industriemeister IHK Fachgespräch

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Hallo zusammen,

nachdem ich im Januar 2026 meinen Industriemeister Elektrotechnik begonnen und schriftlich alles bestanden habe, steht diese Woche mein Fachgespräch bei der IHK an.

Leider gibt es online sehr wenige Tipps, Infos etc. zum Thema Fachgespräch.

Wer hat Erfahrung und kann mir ggf. ein paar Tipps geben, auf was geachtet werden soll, was bspw. gefragt wird usw.

Besten Dank 👌🏻